20-30 m3 Luft?
Das ist ja nicht viel...
Einen grossen statischen Druck wird es auch nicht geben, sonst das Dingens platzen würde...
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Neues Benutzerkonto erstellen20-30 m3 Luft?
Das ist ja nicht viel...
Einen grossen statischen Druck wird es auch nicht geben, sonst das Dingens platzen würde...
Zitat von "PMN-Concepts"[OT on]
addi: Nette Windmaschine! Könnte mir sowas (natürlich etwas kleiner) ganz gut für SkyGuys vorstellen...
[OT off]
Ui, das Ding macht aber einen Höllenkrach...
Der Motor ist vom UL, der Prop 1,3 m Durchmesser.
Wieviel Schub, oder Leistung brauchst Du für so ein Teil?
Zitat von "PMN-Concepts"[OT on]
addi: Nette Windmaschine! Könnte mir sowas (natürlich etwas kleiner) ganz gut für SkyGuys vorstellen...
[OT off]
Ui, das Ding macht aber einen Höllenkrach...
Der Motor ist vom UL, der Prop 1,3 m Durchmesser.
Wieviel Schub, oder Leistung brauchst Du für so ein Teil?
@ Sokke:
Ganz simpel betriebswirtschaftlich betrachtet hat mich meine Meisterprüfung damals mal etwa 15.000 DM gekostet und die Erlangung der Erkenntnisse betr. des Strobes sicherlich noch mal ein paar 100.
Warum sollte ich also eine Info, die dem Broterwerb dient, für lau 'raustun?? :mrgreen: :mrgreen:
Andererseits wären schon die Portokosten höher als der Wert des Gerätes, insofern geht die Wahrscheinlichkeit der Auftagserteilung eh' gegen Null... :wink:
Also:
Wenn das das Teil ist, was ich meine, gibt es das baugleich von ein paar Lieferanten, hat aber immer die gleiche Macke.
>> Totalausfall nach einiger Betriebszeit.
Wenn Du von vorne in das geöffnete Gerät blickst, ist auf der Steuerplatine unten links ein einsamer Hochlastwiderstand (2-W Typ o.ä.)montiert. Um den herum ist das Platinenmaterial so komisch dunkelbraun-verbrutzelt.
Der ist im Eimer...
Ersetzen durch Zementwiderstand 55 kO, 10 Watt, und Ruhe hats bis an's Ende Deiner Tage...
Ach so, wenn es doch mal pressiert, und einer ist mal in der Gegend, ich bin der hier:
http://homepage.hamburg.de/mechwerk/
@ Sokke:
Ganz simpel betriebswirtschaftlich betrachtet hat mich meine Meisterprüfung damals mal etwa 15.000 DM gekostet und die Erlangung der Erkenntnisse betr. des Strobes sicherlich noch mal ein paar 100.
Warum sollte ich also eine Info, die dem Broterwerb dient, für lau 'raustun?? :mrgreen: :mrgreen:
Andererseits wären schon die Portokosten höher als der Wert des Gerätes, insofern geht die Wahrscheinlichkeit der Auftagserteilung eh' gegen Null... :wink:
Also:
Wenn das das Teil ist, was ich meine, gibt es das baugleich von ein paar Lieferanten, hat aber immer die gleiche Macke.
>> Totalausfall nach einiger Betriebszeit.
Wenn Du von vorne in das geöffnete Gerät blickst, ist auf der Steuerplatine unten links ein einsamer Hochlastwiderstand (2-W Typ o.ä.)montiert. Um den herum ist das Platinenmaterial so komisch dunkelbraun-verbrutzelt.
Der ist im Eimer...
Ersetzen durch Zementwiderstand 55 kO, 10 Watt, und Ruhe hats bis an's Ende Deiner Tage...
Ach so, wenn es doch mal pressiert, und einer ist mal in der Gegend, ich bin der hier:
http://homepage.hamburg.de/mechwerk/
Wen das das Gerät ist, was ich meine (4 Joule Giant Strobe mit so einer gewendelten Blitzröhre...), dann liegt das nicht an der Röhre. :wink:
Die Dinger haben einen konstruktiven Schwachpunkt.
Oder Fehler, wie man es nennen mag. :mrgreen:
Was wäre Dir ein guter Tip den wert?? :lol:
Wen das das Gerät ist, was ich meine (4 Joule Giant Strobe mit so einer gewendelten Blitzröhre...), dann liegt das nicht an der Röhre. :wink:
Die Dinger haben einen konstruktiven Schwachpunkt.
Oder Fehler, wie man es nennen mag. :mrgreen:
Was wäre Dir ein guter Tip den wert?? :lol:
Zitat von "Laserfred"hmmm...ich stelle meine Maschinen immer mit 260-290°C ein
Wo gemessen? Und mit was?
Am Fluideinlauf gemessen mit Kontaktfühler 230° sind in der Mitte der Heizpatrone ohne weiteres 260, 270°.
Sooo weit ist das also garnicht ab...
Bei üblichen Geräten etwa 230°, am Fluideinlauf gemessen.
>> Maximaltemp. Das geht dann runter bis etwa 190°, bei thermostatgeregelten Geräten.
Früher gab's noch welche, die wurden einiges heisser, aber die Dinger hat wohl keiner mehr.
Zitat von "kater86"
aber viel Glück
Ach, weisst Du, als ich noch mit der Wanderdisko jedes WE unterwegs war, so Mitte der '80er Jahre, da hast du die Jobs bekommen, weil du von den dreien der Beste warst.
Heute hängt sich jeder Hansel zwei Lautsprecher um den Hals und zieht damit los..
Und, was hat sich geändert? Nix... :wink:
Doch:
Heute bin ich nicht mehr darauf angewiesen, ich mache 2-3 Jobs im Jahr, und die kann ich mir aussuchen.
Sry 4 OT.
Wenn Eigenkonstruktion, dann sicherstellen, das die (Zug-)Festigkeit der verwendeten Materialien ausreichend und nachvollziehbar ist.
Ich habe mit einem Mitarbeiter vom Ordnungsamt in einem Festzelt gestanden, wo der Veranstalter Lautsprecherboxen in ein, offenbar recht stabiles, Netz gewickelt hatte und das ganze via Zurrgurt aufgehängt.
Der Heini vom O-Amt fand das zwar etwas eigenwillig, aber ok, weil:
>> Reissfestigkeit des Netzmaterials war bekannt und ausreichend dimensioniert,
>> Die Konstruktion war so ausgelegt, das sie nicht plötzlich nachgeben konnte.
Es geht also wohl auch anders...
Is wohl auch ein bisschen so eine Image-Frage.
Das liegt da ähnlich wie bei TOA, zuhause sind se Marktführer, hier kennt se keiner.
>> Kommt aus Japan, is billich...
Yo, das ist was für die Vintage-Freaks wie meinereiner... :wink:
Es gab von den Dingern ein paar verschiedene Versionen, Deine werden die wohl die "klassischen" Fullrange sein.
Also im "oberen" Trichter ein Druckkammerhorn für die Mitten mit EV 1824 Driver, 1 3/8" Schraubgewinde, wenn's noch der originale ist.
In das Mitteltonhorn quasi "eingebaut" ein rechteckiger T 35 Hochtöner.
Eine passive Weiche, Trennfrequenzen weiss ich nicht mehrt so genau, nur das sie bei EV den Bass recht weit hochgezogen haben, bis etwa 1.500 Hz.
Wenn die Teile noch originalbestückt und heil ist, unverbastelt, dann ist das schon was wert.
Der Frequenzgang ist alles andere als gerade, das macht aber nix, das ist eben traditionelles R n' R-Holz, für moderne U-Musik eher etwas grenzwertig. Viel mehr wie 200/300 Watt würde ich nicht drauftun, der EV 15 Bass vertrug noch nicht soviel.
Drolligerweise fing der Bass erst ein paar Meter vor der Bühne das laufen an, direkt davor hat man kaum etwas gehört.
Noch nie n Praktikabel gesehen??
In's nächste Theater laufen, die haben garantiert.
Die beiden Längsseiten des Unterbaues sind mittig geteilt und dort als auch an den Enden gegenläufig scharniert, so das die Geschichte wie eine Zieharmonika zusammenklappen kann.
>> Ähnlich Einkaufs-Klappkiste...
Fixiert werden die aufgeklappten Seitenteile original nur durch ein paar Leiten unter dem Boden, ich benutze dafür Bühnenscharniere mit losem Stift.
Spanplatte kann man verwenden, sind aber echt unpraktisch, weil zu schwer und nur als geschlossene Platte zu verwenden.
Auch stossen die Kanten schnell ab.
Für das Untergestell Nadelholzbretter, für den Boden Tischlerplatte.
Noch nie n Praktikabel gesehen??
In's nächste Theater laufen, die haben garantiert.
Die beiden Längsseiten des Unterbaues sind mittig geteilt und dort als auch an den Enden gegenläufig scharniert, so das die Geschichte wie eine Zieharmonika zusammenklappen kann.
>> Ähnlich Einkaufs-Klappkiste...
Fixiert werden die aufgeklappten Seitenteile original nur durch ein paar Leiten unter dem Boden, ich benutze dafür Bühnenscharniere mit losem Stift.
Spanplatte kann man verwenden, sind aber echt unpraktisch, weil zu schwer und nur als geschlossene Platte zu verwenden.
Auch stossen die Kanten schnell ab.
Für das Untergestell Nadelholzbretter, für den Boden Tischlerplatte.
Ein übliches Theater-Praktikabel nehmen.
Lässt sich auch problemlos selber schreinern.
Die Platte in der Mitte scharniert, bleibt für den Transport 2x1,5 m und das zusammengeklappte Untergestell.
Wie hoch soll das werden? 0,5 m??
Ein übliches Theater-Praktikabel nehmen.
Lässt sich auch problemlos selber schreinern.
Die Platte in der Mitte scharniert, bleibt für den Transport 2x1,5 m und das zusammengeklappte Untergestell.
Wie hoch soll das werden? 0,5 m??
Zitat von "Derpel"Und wie macht man am besten den Anfang?
Ich würde vorzugsweise auf Hochzeiten und Geburstagen Musik machen wollen, also so mit Top100 Musik, also komplett auf Komerzmusik ausgelegt.
Das ist relativ simpel.
Du kuckst Dir mal so eine Veranstaltung an und fragst Dich zum Besitzer der Location durch (Gastwirt, Pächter oder so...).
Die Leutz sind häufig schon etwas älter, ein bisschen "Seriösität" im Auftreten und ein paar aus dem I-Nett zusammengeklaute Bilder "zum Vorzeigen" machen Eindruck.
Dann machst Du ihm klar, das der "Hampelmann da drüben" >> Fingerzeig auf den Akteur...
keine Ahnung von der Sache hat und Du den gleichen Job a) wesentlich besser und b) für das halbe Geld machst.
Weil das viele so machen, kann das System nicht ganz verkehrt sein... :wink:
Das mit dem 2ten Thermostaten ist so eigendlich nicht ganz richtig.
Bei einer "normalen" Nebelmaschine schaltet der (elektro-mechanische) Thermostat bei etwa 230° die Heizung aus und bei etwa 180° wieder ein. >> Aufheizpause...
Bei der beschriebenen elektronischen Regelung wird die Temperatur permanent abgefragt und bei Bedarf stufenlos nachgeregelt bis zur max. Heizleistung.
Erst bei Unterschreiten der unteren Schaltschwelle wird die Pumpe abgeschaltet.
Dadurch ist bei reduzierter Pumpleistung auch ein echter Dauerbetrieb möglich.
Das ist aber kein Antari-Patent, das können andere genauso und auch schon länger.
Denkbar wäre höchstens ein andere Lösung, bei der tatsächlich ein 2ter Thermostat nur die Heizung schaltet, und der andere nur die Pumpe.
Zitat von "lextrax"hallo mechwerkandi:
und was tut so ein kleiner garagenverleiher dann ?
Er beschränkt sich auf die Geschäfte, die er mit seiner Ausrüstung bewältigen kann.
Ich kann ja auch keine Werkstücke auf der Drehmaschine bearbeiten, die grösser sind wie 300 im Durchmesser.
Weil die Maschine nicht mehr hergibt... :wink:
Zu dem Klangeindruck Br & CB:
Die werden nie absolut gleich klingen, trotz vielleicht identischem Frequenzgang.
Die Klangfarbe bestimmenden Obertöne kann ich mit EQ schlecht beeinflussen.