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Beiträge von Mechwerkandi

  • Messung und Höreindruck von Bass-Systemen

    • Mechwerkandi
    • 22. Juli 2004 um 10:17

    Ich akzeptiere zwar, trotz gegenteiliger Meinung, durchaus auch akademisch vorbelastete Statements... :mrgreen:
    aber hier bin ich mal anderer Meinung:

    Zitat von "Sound-Klinik"



    Ein Bass sollte - wie auch die Systeme für den Mittel- und Hochtonbereich - das Musiksignal möglichst unverfärbt übertragen und keinen "Sound" machen

    Hmmm...

    Meiner Ansicht nach muss das System von alleine einen "Sound" machen, der zu der VA passt.
    Die Eli für R 'n R, die 802 im Jazzkeller, JBL für die Disco usw.
    Wenn Du das dem Tonkutscher überlässt, wird immer etwas dabei herauskommen, was nur einem richtig gefällt.

    Deine Überlegungen gehen in Richtung eines neutralen, universellen Systems, das ich für den jeweiligen Zweck "hinbiegen" kann, oder: das Mufu-Prinzip zu Ende gedacht.

    Es gab mal von 30 Jahren so Heimwerker-Elektrogeräte, wo man mit einer (Bohr)-Maschine alles möglich antreiben konnte, Kreissäge, Schleifer und was noch alles:
    Mufu in Reinkultur!
    Damit konnte man dann zwar alles machen, aber nix vernünftig.

    Oder andersrum:
    Ich hab's einfacher, wenn ich für jede Arbeit das zweckmässigste Werkzeug konstruiere, als wie wenn ich fur multifunktionale Anwendungen zwangsläufig erhebliche Kompromisse eingehen muss.
    Oder?

  • Gruselige Installation: Was als erstes ändern?

    • Mechwerkandi
    • 20. Juli 2004 um 09:00

    @ Admin:
    Das ist nicht kompliziert, das ist ganz einfach:
    Fällt es 'runter, bist Du dran. :mrgreen:

    @ Sokke:
    Von wo aus HH schreibst Du? Ich hab' Fluggeschirre gefertigt für CA V 15 und einiges mehr.
    Ist das bei Dir da nicht eine Festinstallation?

    Und vergiss' die Reichsbedenkenträger... :wink:

  • Gruselige Installation: Was als erstes ändern?

    • Mechwerkandi
    • 19. Juli 2004 um 14:12
    Zitat von "niggles"


    Der Statiker bestätigt dann auch schriftlich wieviel da hin gehängt werden darf - den Wisch wollen Versicherung und evtl. Staatsanwalt nämlich sehen wenn mal wirklich was runterkommt.

    Das ist so nicht ganz korrekt.
    Der Statiker erstellt hier nach Aktenlage, ggf. Besichtigung, eine Berechnung zur zulässigen Belastung der Deckenkonstruktion.
    Mehr nicht.
    Und vor allem übernimmt er KEINERLEI Verantwortung für seine Berechnung, was im Grunde der Witz an der ganzen Geschichte ist.

    Ergo:
    Wenn die Geschicht 'runterfällt, bist Du dran.

    Egal, ob Du 10, 100 oder sonst wie viele Gutachten, Berechnungen etc. beibringen kannst.
    Reine Geldschneiderei. Wie beim TÜV: Wenn Du mit Deinem Auto, frischer TÜV-Stempel, bei denen vom Hof 'runter und stumpf gegen einen Baum fährst, weil die Bremsen versagen, haftet der TÜV in keiner Weise. :mrgreen:

    Zu der Feuersicherheit von Fischerdübeln aus Nylon, grau:
    Ausgehend der Überlegung, die Verschraubung hält bei Raumtemperatur üblichen Masstäben stand, werden die Dinger ab etwa 130° weich.
    Das ist richtig.

    Dann hast Du aber unterhalb der Dübel längst ganz andere Probleme... :wink:

  • Wer kennt diese Boxen???

    • Mechwerkandi
    • 19. Juli 2004 um 08:59

    Für den Preis kriegst Du sonst wohl nicht mal das Mat für's Gehäuse.
    Viel erwarten würde ich davon nicht, mit ein bisschen Modding vielleicht nicht schlecht für die Party zu Hause.

    Zu den Hochständerflanschen aus Plastik habe ich kein so rechtes Vertrauen, in einem Holzgehäuse verschraubt, das ist mir zu instabil.
    Wenn es öfter mal transportiert werden soll, ein paar Kofferecken und die Griffe tauschen...
    Stecker gibt's auch noch mit zu...

    Was will man mehr... :wink:

    Nachsatz:
    Ich hab' noch mal ein bisschen gegoogelt, QX Audio-Line ist ein Vollsortimenter, da gibt's auch Endstufen, Eq's und anderes Zeugs.
    Die üblichen JBL Clones und mehr.
    Vertrieb vermutlich ähnlich Omni etc. über einen Grossisten palettenweise.

    Wo wird das enden... :mrgreen:

  • Bose 802-II: Passender Basslautsprecher & Amp?

    • Mechwerkandi
    • 17. Juli 2004 um 10:21
    Zitat von "peterbeck"

    - als Bass suche ich mir am besten 2 Bose 302 oder kaufe mir neue 502

    Besser 302, weil Controlleranschluss schon vorhanden.

    Zitat von "peterbeck"

    - falls doch anderer Bass, dann nicht an Bose-Controller hängen

    Korrekt, das geht fast garantiert schief.

    Zitat von "peterbeck"

    - Anlage niemals für Live-Beschallung einer Band verwenden!

    Das kommt auf die Band an und lässt sich so nicht verallgemeinern.

    Für Jazz und Akustik-Sachen allgemein ist das System super.
    Nahfeld,klar.
    Für härtere Sachen gibt's besseres, aber das hat auch nie jemand bestritten.
    Wir machen 1x im Jahr eine grosse Gala-VA in der alten Auktionshalle am Hamburger Fischmarkt komplett mit Bose. (802/302)
    Ansichtlich des Programmes und der Location gibt's nix sinnvolleres.

  • Bose 802-II: Passender Basslautsprecher & Amp?

    • Mechwerkandi
    • 16. Juli 2004 um 19:38

    Auch auf den Verdacht hin, das es abweichende Meinungen gibt:

    >> Beim System bleiben.

    Ich mache immer wieder die Erfahrung, das ein "Material-Mix", der mit anderen Komponenten durchaus funktioniert, mit Bose Sachen in die Hose geht.

    Das Ganze ist als System aufeinander abgestimmt und arbeitet ausgesprochen zuverlässig & unauffällig, wenn man es in dem Bereich lässt, wo es hingehört.

  • Ultimative 12/2er

    • Mechwerkandi
    • 16. Juli 2004 um 11:18

    Wenn's noch was anderes sein darf:

    TOA ES-0851

    Kennt kaum einer, ist aber absolut professioneller Kram.
    Sehr umfangreiche Fittings.

  • taugliche (billig-) Multifunktionsboxen

    • Mechwerkandi
    • 16. Juli 2004 um 08:45
    Zitat von "PreciousX"


    Es gibt natürlich auch Lautsprecher da ist jede Mühe Hoffnungslos, vor allem wenn Piezos verbaut sind

    Hmmm...
    Bei mir hier in HH sitzt quasi "vor der Tür" die Fa. TOA, nach eigener Auskunft in Fernost Marktführer.
    Die hauen da wohl Stückzahlen 'raus, da würde Thomann schwach werden... :mrgreen:

    Die machen im Budget-Bereich ausschliesslich in Piezo-Technik, und mir wäre ein funktionierender Piezo allemal lieber als ein vermurkster Magnet.
    Ich halte genauso die verbreitete Ansicht, ein Basslautsprecher mit Blechkorb sie per se minderwertig, für zumindest fragwürdig.

  • taugliche (billig-) Multifunktionsboxen

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 16:42
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... oder gib mal einem Möbeltischler eine Black&Decker-Kreissäge in die Hand

    Wenn's ein guter Schreiner ist, wird trotzdem was draus... :wink:

    Mir ist schon klar, wie Du das meinst.
    Stadtfest, Zeltveranstaltung, sicherlich.
    Auf dem anderen Ende sind genug Geburtstagsfeiern, Polterabende, Silberhochzeiten mit 50-70 Gästen, wenn ich mal Hambuger Verhältnisse anlege, und da haben dann plötzlich auch "un-" nein, besser: "semi-professionelle" Sachen ihren Auftritt.

    Motto:
    "Das lo-budget Equipment zum lo-budget Job"

  • taugliche (billig-) Multifunktionsboxen

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 14:30

    Eben, wahrscheinlich wären schon die Einzelteile teurer... :wink:
    Von Zeck gab's mal ganze Boxen als Bausatz...

    Wegen der "Professionalität":
    Ich habe einen Akku-Schrauber von Aldi, der sicherlich nicht "professionell" ist. Aber er tut schon seit Jahren klaglos seinen Dienst...

    Übertragen auf die Lautsprecherboxen liesse sich der Schluss ziehen, das man auch mit "unprofessionellem" Material recht weit kommen kann, hält man sich an den Einsatzrahmen und geht "professionell" damit um.

    Der Markt für "professionelle" Systeme ist äusserst eng, ein "Cobra" wird sicherlich nicht jeden Tag verkauft, und die Sachen sind langlebig.
    Mir als Hersteller, und da streift es schon fast die mufu-Tragödie, wäre ein verkauftes System im Budget-Sektor 10x lieber als ein "professionelles", was im Lager steht und ich auf sicher weis, das der break-even-point in 10 Jahren vielleicht mal erreicht wird.

  • Klangverbesserung mit Speakon-Anschlüssen

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 10:29
    Zitat von "Zwigges"

    Das mit der einheitlichkeit ist zu vernachlässigen, hab nur ein System :cry:

    Das ist ja nicht schlimm, vielleicht gibt's ja noch mal ein zweites.

  • taugliche (billig-) Multifunktionsboxen

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 10:27
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wenn bei einem LS-System schon im "Normalbetrieb" Soffitten leuchten, ist es nicht professionell.

    Richtig.
    Dann ist das eine Lichtorgel.. :mrgreen:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wenn der Wirkungsgrad so gering ist, daß sich ein LS-System schon bei einer Veranstaltung mit 50 ... 100 Personen (Umgebungslärm !) und einer leistungsmässig "passenden" Endstufe nicht mehr durchsetzen kann ... oder gar ausfällt, dann ist es nicht professionell.

    Richtig.
    Dann ist das kaputt... :mrgreen:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wenn die Abstimmung in den Ohren der meisten Zuhörer nervt ... und das System nur mit massivem EQ-ing (sofern überhaupt möglich) "erträglich" gemacht werden kann (... andi: schau Dir z.B. mal die uns beiden ja bekannte Messung des Control-1-Plagiats eines bekannten deutschen Versenders an ... :? ), dann ist sowas nicht professionell.

    Richtig.
    Das ist dann "Marketing"... :mrgreen: :mrgreen:

    Das Volk will billige Lautsprecher, das Volk bekommt billige Lautsprecher.
    Die Idee von peerless is nicht schlecht, warum gibt es eigendlich keine Leergehäuse für universellen Einsatz zu kaufen?

  • Abschreckendes Beispiel… Mahnverfahren und richtig auf die F

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 10:17

    Ad eins:
    Vor Gericht bekommst Du ein Urteil.
    Kein Recht...

    Ad zwo:
    Kennst Du den Unterschied zwischen Rechtsanwälten und Termiten?
    Es gibt keinen.
    Sind sie fort, ist das Haus weg...

    Streitwert 500,- €, das heisst für den RA viel Arbeit, wenig Geld...

    Ich habe in einem ähnlich gelagerten Fall selber erlebt, das der Richter sogar Faxe mit Sendeprotokollen für seine Meinungsfindung ausser Betracht liess..
    Ehegatten sind immer eine heikle Sache, weil die im Grunde das Blaue vom Himmel herunterlügen können, ohne das Du sie ernstlich belangen kannst.

    Nutzt Dir hier natürlich nix.

    Aber: Man sieht sich immer zweimal. :wink:
    In dem obigen Fall habe ich ein Jahr später dem säumigen Lieferanten via Handwerkskammer eins übergebraten, weil ich herausgefunden hatte, das er seinen Werkstattbetrieb nur als "Hersteller von Holzspielwaren" bei der IHK angemeldet hatte... :mrgreen:
    Nu is der Laden dicht...
    Hätter man besser geliefert... :mrgreen: :mrgreen:

  • Klangverbesserung mit Speakon-Anschlüssen

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 09:17

    Klanglich tut sich das nix.

    Klinke würde ich einsetzen bis etwa max. 100 W, darüber hinaus sind mir die Übergangswiderstände Stecker-Buchse doch etwas zu gross.
    >> Strombelastung.

    Natürlich ist der Speakon stabiler, aber auch 10x so gross... :wink:

    Ich hab' hier alles auf XLR, für die Leistungen bis 300W ist das ok und funktioniert problemlos.

    Darüber hinaus würde ich allerdings aufgrund der besseren elektrischen Sicherheit Speakon vorziehen.
    Wichtiger wäre mir allerdings ein einheitliches System.

  • taugliche (billig-) Multifunktionsboxen

    • Mechwerkandi
    • 15. Juli 2004 um 09:07
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Dennoch: im Vergleich zu wirklich professionellem Material sind solche LS-Systeme eher Spielzeug...

    Wo fängt "professionell" an?
    Beim Preis?
    Beim Wirkungsgrad?
    Beim Marketing?

    Und wer will da die Grenze ziehen? :wink:

    Es wird in einem solchen Vergleich nie einen "Sieger" geben, weil spätestens in der Sparte "Klang" subjektive Masstäbe zum Tragen kommen.

    Funktionieren tun sie alle, ob's einem denn gefällt, ist eine zweite Schiene.
    Ich kauf' sowas immer nach Gewicht... :mrgreen:

  • Die große Kautions-Diskussion (Möglichkeiten, Ideen)

    • Mechwerkandi
    • 14. Juli 2004 um 09:34
    Zitat von "00Schneider"


    Aber bei konkretem Verdacht glaube ich schon dass es einen Richterbeschluss gibt.

    Das ist völlig korrekt.
    Allerdings muss ein "zwingender Grund" vorliegen, wie das im amtsdeutsch so schön heisst.
    Und das dauert... :wink:

    Dazu kommt, das vor allem bei geringwertigen Wirtschaftsgütern die Kosten für ein solches Verfahren die des Gutes weit übersteigen.

  • Die große Kautions-Diskussion (Möglichkeiten, Ideen)

    • Mechwerkandi
    • 13. Juli 2004 um 18:24
    Zitat von "newbie"


    Zudem muss man bei dem erwerb einer handykarte egal ob vertrag oder prepaid name und adresse angeben.

    Glaubst Du ernsthaft, das der Netzbetreiber Name und Anschrift des Nutzers 'rausrückst, nur weil Du behauptest, der User hätte Dir was geklaut?? :wink:

    Die ganzen Handy-im-Gerät-Überlegungen werden nicht funktionieren, die Dinger taugen ja nicht mal zum telefonieren.
    Funklöcher, Akku leer usw.

    In hochwertige Kfz sind schon Sender eingebaut worden, um im Falle eines Diebstahls das Fahrzeug orten zu können.
    Und?
    Die haben das Auto in einen Möbelwagen geschoben und dunkeltuten war...

    Baumaschinenverleih:
    Anschrift wird mit KdNr beim ersten Kontakt erfasst und fertig. Der Verleiher hat eine Betriebsinhaltsversicherung für Neuwert, die Kosten gehen in die Mietpreiskalkulation ein.

  • Technik-Großhandel

    • Mechwerkandi
    • 13. Juli 2004 um 10:32
    Zitat von "StefanB"

    Mechwerkandi:
    Verkaufspreis bzw. Strassenpreis ist durch Händler wie Thomann oder die gängigen Preise bei ebay im Prinzip festgelegt.

    Wenn ich das richtig interpretiere, dann machst Du nicht Deine Preise, sondern überlässt das Thomann und ebay, richtig??

  • Afa Tabelle für Veranstaltungstechnik ??

    • Mechwerkandi
    • 13. Juli 2004 um 10:23
    Zitat von "hasenfuß"

    diesen einkauf von großen stückzahlen finde ich interessant -
    wird da nicht der einzelpreis zugrunde gelegt ??

    und, andersherum, was genau kann man alles auch bei
    einzelpreis von >410 als verbrauchsmaterial deklarieren ?

    Kommt drauf an, was Du da kaufst.
    Es gilt der Einzelpreis, in diesem Fall für die Rolle Gaffa.

    Betriebsbedarf wird üblicherweise so definiert, das es sich um Verbrauchsmaterial handelt, das zur Aufrechterhaltung der betrieblichen Abläufe benötigt wird.
    In meiner Werkstatt ist das z.B. Sprühöl oder ähnliches.

    Das hängt aber wiederum vom Gewerke ab, zumindest landen diese Kosten alle in der Klasse 4 Skr 03 "Betriebliche Aufwendungen".

  • Die große Kautions-Diskussion (Möglichkeiten, Ideen)

    • Mechwerkandi
    • 13. Juli 2004 um 10:04

    Kfz-Kenzeichen bringt nix, weil Auto von Verwandschaft/Bekannten geliehen, Lieferwagen von Cheffe oder sonstwas.
    Handynummer...
    Was soll das bringen? Wenn das so ein pre-paid Teil ist, schmeiss' ich das weg und hol mir ein neues.
    Ausweis ist rel. sicher, solange Abholer und Kunde gleiche Person sind.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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