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Beiträge von Mechwerkandi

  • Unbekanntes Studiomischpult...

    • Mechwerkandi
    • 18. Februar 2004 um 22:04

    Bitte um Entschuldigung, falls missverstanden!! :(

    Ich habe keinerlei Verfügung über die Geräte, wir sollen den Kram hier nur abbauen/verpacken.

    Da haben wohl noch einige Leute ein Geld zu kriegen, da ist monatelang keine Miete gezahlt worden usw.

    Ich fand nur das "Patent" mit den angetriebenen Massenburg-Motorfadern ganz witzig, sonst hab' ich mit so Kram gaaanix zu tun.

    Aber interessieren tut's einen ja doch... :D

  • Unbekanntes Studiomischpult...

    • Mechwerkandi
    • 18. Februar 2004 um 18:15

    Neenee, "rumstehen" ist auch nicht der richtige Ausdruck, das war wohl bis zum Ableben des Besitzers zumindest noch in Gang.

    Das war aber wohl auch schon vor etwa zwei Jahren...

    Wenn ich richtig gezählt habe, 24 Kanäle.

    Wir sollen den ganzen Kram abbauen, der Typ hat zwei Kinder im Ausland, die den ganzen Krempel geerbt haben.
    Ich hatte nur Kontakt mit den Nachlassverwalter.
    Mir war nur dieses "drollige" Patent mit den Motorfadern aufgefallen, Herrgott, wann hab' ich mal was mit Studiotechnik zu tun??

    1x in 10 Jahren... :D

  • Unbekanntes Studiomischpult...

    • Mechwerkandi
    • 18. Februar 2004 um 10:52

    Wir brechen nächsten Monat ein kleines Studio ab, in der Ecke steht ein etwas verwahrlostes Pult mit der Herstellerbezeichnung "NEVE".

    Drolligerweise scheinen die Fader eine Art "Motorantrieb" zu haben, auf jeden Fall kann man sie mit einer Art "Fernbedienung" 'rauf-und 'runter schniggern lassen. :D

    Spassiges Teil...

    Kennt jemand was davon? Das Ding muss schon einiges älter sein...
    Was kann man damit anfangen?
    ebay??

  • Hitzeproblem? ACR Endstufen

    • Mechwerkandi
    • 18. Februar 2004 um 10:31

    Die doppelte Verstärkerleistung ist nicht das Problem, das sind gerade mal 3 dB mehr, das stecken die 802 locker weg.

    Den beinahe einzigen Fehler, den Du bei dem System machen kannst, ist eine zu hohe Übernahmefrequenz an der Weiche im Zusammenhang mit viel Leistung an den Bose.

    Die Chassis müssen etwas huben, sonst kriegen sie die Wärme nicht weg.

    Zu dem Kabel:
    Wenn das tatsächlich ein Instrumenten-(Gitarren-)Kabel ist, meinetwegen 0,22 mm2 Koax, dann hat es zunächst mal natürlich einen zu hohen Widerstand (Dämpfung) und, je nach Länge und Ausführung, über die Kapazität eine Funktion wie ein 6 dB-Hochpass.

    Die Endstufe wird zu heiss, wenn mehr "Wärme" (Verlustleistung) produziert wird, als das "Kühlsystem" im Moment ableiten kann.
    Darauf hat das Kabel aber keinen Einfluss, es sei denn, einen Kurzschluss...

    Also fliesst entweder zu viel Strom, oder, was ich immer noch eher vermute, die Wärmeableitung funzt irgendwo nicht richtig.

    Oder beides... :D

  • Hitzeproblem? ACR Endstufen

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2004 um 08:52
    Zitat von "AlexAudio"

    Verbaut sind 4 Bose 802-II Tops die pro Paar an je einer gebrückten "ACR A1300" Endstufe hängen.

    "pro Paar an je einer"
    Also hängen zwei 802 an einer Endstufe.
    Das ist impedanzseitig kein Prob, 4 Ohm muss sie können, auch gebrückt.

    Das hört sich mehr an wie ein einbautechnisches Problem. Wärmestau im Rack, Lüfter verdreckt oder so.

    Schon mal 'reingekuckt??

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2004 um 08:42
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich würde mir eher "installations-spezifische" Amps wünschen, wo z.B. ein 3Band parametrischer EQ dran ist. Damit könnte man was machen....

    Auch nich schlecht...
    Aber bitte nur "innerwärts" zu verstellen, "draussen" nur an/aus, laut/leise, alles weitere führt zwangsläufig ins Chaos. :wink:

    Aber schon extrem OT... :D:D

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Mechwerkandi
    • 15. Februar 2004 um 12:48
    Zitat von "Kracky"

    Genau so sehe ich es auch, ich bin das Werkzeug und der Verstärker des Kunden und möchte das ihm (Musiker oder VA sei mal dahingestellt) der Sound gefällt. Mein Geschmack, meine Definition von Klang kann ich daheim im Wohnzimmer ausleben um dort Spaß und freude daran zu haben. Auf dem Job mache ich meine Arbeit und die muß nicht unbedingt immer Spaß machen.

    @ Kracky:

    Ich geh' sogar noch einen Schritt weiter, und behaupte, eine Lautsprecherbox, die unter den o.g. Prämissen (Vorstellungen/Ideen eines Einzelnen oder einer kleinen Gruppe) entwickelt wurde, ist nicht verkehrsfähig, weil sie zwangsläufig nicht den Vorstellungen des/der Kunden entspricht.

    Sicherlich finden Entwickler kommerzieller Hersteller ihre "ECO"-Baureihen durchaus verbesserungsfähig, aber die Kundschaft will eben auch solche Sachen.

    Eine Lautsprecherbox muss für sich, ohne Eingriff von aussen, einen für den Verwendungszweck passenden "Grundsound" (blöde Vokabel...) mitbringen, sonst passt etwas nicht.

    Ich würde mir z.B. für meine Kneipen-Festinstallationen eine kleine 2-Weg-Box, ähnlich der C1, wünschen, bei der ich über einen Jumper oder sonstwie, schonmal vorab am Frequenzgang etwas 'rumbiegen kann, um räumlich bedingten Anfechtungen im Vorfeld schon mal aus dem Weg zu gehen.

    Ausser einer HT-Pegelanpassung habe ich aber noch nix gefunden...

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Mechwerkandi
    • 13. Februar 2004 um 14:11

    Weil "Klang" eine physikalisch nicht definierte Grösse ist, bleibt sie grundsätzlich nicht diskussionsfähig.
    Aber man kann durchaus vergleichende Parabeln heranziehen.. :wink:

    Um bei der Kfz-Technik zu bleiben:
    Joe Craig, der ehemalige Rennleiter von Norton, hat mal mit der Ironie eines Überlegenen gesagt:
    "Man kann auch zuviel Leistung haben"

    Sie haben nie gewonnen, weil sie den leistungsstärksten Motor (>> Amp, Speaker, Controller...) hatten, sondern weil die Summe der Komponenten einfach stimmte.

    Wenn ich eine Lautsprecherbox suche/kaufen will, habe ich über den Einsatzzweck eine klare Definition von "Klang".
    Das ist aber meine eigene, völlig individuelle, und die ist auf andere auch nur bedingt übertragbar.
    Es gibt für mich nichts schlimmeres, als ein Tontechniker, der am Mixer seine Definition von "Klang" versucht darzustellen.

    Die einzig gültige Definition ist die vom Kunden, wenn ich das nicht nachvollziehen kann, ist der Job gescheitert.

  • geflogene Boxen räumlich verschiebbar

    • Mechwerkandi
    • 6. Februar 2004 um 12:49

    Hallo Sebastian,

    ich habe so etwas ähnliches vor einiger Zeit mal für eine Theater-Bühne gebaut, da mussten die Boxen für die Kulissen hin-und hergeschoben werden.

    Die Boxen waren allerdings kleiner, so ca. 30 kg.

    Ich habe dafür ein Alu-Profil von Mannesmann-Dematic benutzt, das funzt wie ein Stabil-Baukasten, nur in grösser... :D

    Aus diesem System gibt es alle möglichen Beschläge, um sich was zusammen zu schrauben.

    Das Profil (80x40 mm ??) war garantiert um den Faktor 50 überdimensioniert, wurde aber seinerzeit von der Wirtschafts- und Ordnungsbehörde anstandslos akzeptiert.

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Mechwerkandi
    • 4. Februar 2004 um 16:12

    Ein brauchbares Ladegerät gibt's bei Fa. Sommer, heisst "miniron", 5 Kanäle nutzbar, parallel oder sequentiell abzuarbeiten, vollautomatisch ober manuell einzustellen.

    Hat 230V Netzanschluss und alternativ 12 V Auto-Bordnetz.

    Is nich billig, aber "für's Leben".

  • Was ist das?

    • Mechwerkandi
    • 1. Februar 2004 um 12:36

    Ein Mann sitzt mit einer halb ausgetrunkenen Flsche Bier auf einer Parkbank.

    Was ist das???

    >> Weihnachtsfeier in der Ich-AG... :D:D

  • PAR 36-Schwenker Getriebefrage...

    • Mechwerkandi
    • 29. Januar 2004 um 14:19

    Yo, so weit war meine Erkenntnis auch schon gedieen... :wink:
    Mir ging eigendlich mehr um das WIE, als um das OB.

  • PAR 36-Schwenker Getriebefrage...

    • Mechwerkandi
    • 28. Januar 2004 um 14:02

    Hat einer so ein Ding schon mal zerlegt?
    Wie wird die Umkehrung der Schwenkbewegung dargestellt?
    Rutschkupplung/Wendegetriebe??

    Ich will nicht erst das zusammengenietete Ding auseinanderfriemeln... :wink:

    Da läuft ja während der Schwenkbewegung ein radialer Stift mal links, mal recht gegen einen Anschlag und löst damit die Bewegungsumkehr aus.
    Ich will auf die beiden Anschläge exzentrisch gebohrte Hülsen montieren, um den Drehwinkel rechts und links getrennt begrenzen zu können...

  • W-Bin 2*15 welche treiber ???

    • Mechwerkandi
    • 22. Januar 2004 um 16:24

    Ich hab' mir vor 20 Jahren einen Buckel geschleppt an den Dingern, und da waren Gauss Cassis drin.

  • W-Bin 2*15 welche treiber ???

    • Mechwerkandi
    • 22. Januar 2004 um 16:24

    Ich hab' mir vor 20 Jahren einen Buckel geschleppt an den Dingern, und da waren Gauss Cassis drin.

  • Seeburg A6 oder Wharfedale twin12

    • Mechwerkandi
    • 18. Januar 2004 um 16:24
    Zitat von "Jack"

    Ausser, jemand weiss eben aus Erfahrung, dass genau diese Lautsprecher nach 2 Wochen in ihre Einzelteile zerfallen, oder sowas ähnliches.

    Na ja, und die Kabarettisten werfen eher selten mit Lautsprechern durch die Gegend... :wink:

    Wharfedale, das ist halt "englische Schule", mit allen Eigenheiten, hängt das nicht auch irgendwie mit Fane zusammen??

  • Seeburg A6 oder Wharfedale twin12

    • Mechwerkandi
    • 17. Januar 2004 um 12:01

    Hallo Jack,

    haben tu ich sie nicht, aber eine Kabarett-Bühne hier in Hamburg benutzt Wharfedale als Frontfill.

    Sehr "unaufdringliches" Klangbild, typisch "englisch" ähnlich einer 802, excellente Sprachübertragung ohne Schärfe, gut auch für akustische Instrumente.

    Ich bin nicht sicher, ob es der gleiche Typ ist, die Dinger sind da aber schon lange.

    Sicherlich nix für D&B, sonst brauchbar.

  • Einschätzung der Anlage mal "subjektiv"

    • Mechwerkandi
    • 14. Januar 2004 um 13:28

    Irgendeine Fach-Zeitschrift hat so was vor vielen Jahren mal gemacht, die Boxen neutral verkleidet und dann hin- und hergeschaltet.

    Das ging damals aus wie das Horneberger Schiessen, weil bei "besserer Zimmerlautstärke" mit einigen Systemen noch nix zu gewinnen war, und bei grösserer Lautstärke sich die Klangeindrücke verwischten.

    Das wird auch schwer werden, zunächst mal eine Referenz festzulegen, weil sich "Klang" nicht messen lässt.

  • Pocket Multi Tool

    • Mechwerkandi
    • 13. Januar 2004 um 20:28

    Victorinox Swisstool X.
    Ebay für 58,- € neu OVP

  • JEM Techno-Fog defekt?!

    • Mechwerkandi
    • 10. Januar 2004 um 18:14

    Yo.

    Und ich dachte immer, billiger als die üblichen Verdächtigen geht's nimmer.
    Offensichtlich doch...

    Die Verdampfer von Antari/Stage Line/Eurolite usw, kann man wenigstens noch zerlegen, aber das Ding...

    Da haben die wohl aus dem Cu-Rohr einfach 'ne Schlange gebogen und eingegossen.

    Sorry, da ist so nix mehr zu machen.

    Ist die Rohrleitung völlig zu? Schon mal etwas gestochert?

    Mal versuchen, ob Du mit einem ganz dünnen Drahtseil (Bowdenzug) da 'reinkommst.
    Dann mit Akkuschrauber das Seil langsam drehen lassen, vielleicht kriegst Du das Rohr damit noch mal frei.

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