Zitat von "acoio"Gibt´s davon evtl. Bilder???
MFG
Ralf
Yo, Tristan hat fotografiert, müsste dabei sein.
Ich werd' ihn mal anfunken...
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "acoio"Gibt´s davon evtl. Bilder???
MFG
Ralf
Yo, Tristan hat fotografiert, müsste dabei sein.
Ich werd' ihn mal anfunken...
Ich bin da gestern den ganzen Nachmittag rumgelatscht und hab mir neben den alten Flugzeugen auch mal die Tontechnik angesehen...
Decom hat geliefert...
Längs am Zaun, alle 6 m (oder wie lang sind zwei übliche Bauzaun-Elemente??), ein Stativ mit ner 402 drauf.
Zumindest, bis die 402er alle waren, zum Ende des Zaunes hin fand sich zunehmend "vermischtes"...
Die Sprachverständlichkeit war o.k., trotz der Weitläufgkeit und Systemvielfalt.
An einigen exponierten Punkten hatten sie dann einen Gabelstapler hingestellt (sponsored by Still), über die Gabel ein 1,5 m Ende 4-Punkt-Traverse gelegt und daran 2-4 Tops geriggt, viel K&F, HK gab's auch zu sehen...
Die ganze Geschichte mit dem Stapler hochgehieft und gut.
Endstufen standen im Rack oder lose: auf dem Fahrersitz... ![]()
A propos Endstufen:
Kann es in HH an diesem WE im dry-hire nicht mehr viel gegeben haben, da war wirklich alles da.
d&b, crown, alte Peaveys in den unterschiedlichsten Erhaltungszuständen.
Neben einer Wurstbude in der äussersten Ecke des Geschäftsfliegerterminals fand sich eine einsame Dynacord ST 2200, die in einer gewissen Beschaulichkeit zwei Moskitos antrieb.. :wink:
Alles in allem: Viel Kabel, trotz anfänglich starkem Wind gute Sprachverständlichkeit. Heilloser Material-Mix, reichlich "handgestrickte" Adapter, die Techs dürften beim Aufbauen manchmal derbe geflucht haben.
Zitat von "Jens Droessler"
Es ist und bleibt so, dass der Techniker den Sound macht.
Zieh' doch den Kreis ruhig noch etwas grösser, und ersetze den Begriff "Techniker" durch den Begriff "Benutzer", neudeutsch "User".
Es kommt überhaupt nicht darauf an, was die Leute da haben oder wo sie es herhaben, sonder wie sie damit umgehen.
Ich kenne Tanzmucker, die haben ihren Kram seit 25 Jahren, du darfst damit alles machen, nur nix am System ändern... ![]()
Oder die Mobildisco mit den zwei Bose 802 und der K&H-Endstufe...
Ich wette, 9 von 10 der Forums-Nutzer würde ob dieser Kombi "Hurra" schreien, obzwar, der Mann verdient schon seit 15 Jahren sein Geld damit.. ![]()
Nö, find' ich nich.
Beispiele gibt's ja genug dafür:
Als ich mal angefangen hab' so vor 25 Jahren, da ham wer im guten Glauben alles, aber wirklich alles, auf 15/3er gepackt.
Wenn vier nicht reichten, dann eben sechs und so weiter...
Heute kuckt so was keiner mehr mitm Arsch an...
War die Musik früher schlechter?? ![]()
Klang ist ein subjektiver Eindruck und Erfahrungen sind immer endlich, und damit bekommt das Marketing eine wichtige Rolle.
Man muss die Leute dazu bringen, durchschnittliche Lösungen als massgeblich zu akzeptieren, und das funktioniert in solchen Bereichen natürlich prima.
Die hatten auch keine PA, sondern eine "Gesangsanlage"
>> Zumindest auf den early tapes...
Instrumente hatten gefälligst ihren eigenen Verstärker, und der Schlagzeuger spielte sowieso immer zu laut.
Die Leistung war auch nicht in kW zu bemessen, eher als Dezimalbruch davon...
Der Dynacord "Gigant II" hatte eine Röhrenendstufe (4xEL34) mit 160 Watt mono, und der war für alles gut. ![]()
Von den 12"ern ham wir 4 Stück für eine Sonderanfertigung weggebastelt, wo es um möglichst wenig Gewicht ging.
Hält man die Teile in der Hand, weiss man nicht so recht, was daran eigentlich Geld kostet, legt man übliche Masstäbe an... ![]()
Funktionieren tun die Teile, problemlos, mit lowcut auf 60 Hz.
Der Kappa ist ein völlig anderes System.
Von den 12"ern ham wir 4 Stück für eine Sonderanfertigung weggebastelt, wo es um möglichst wenig Gewicht ging.
Hält man die Teile in der Hand, weiss man nicht so recht, was daran eigentlich Geld kostet, legt man übliche Masstäbe an... ![]()
Funktionieren tun die Teile, problemlos, mit lowcut auf 60 Hz.
Der Kappa ist ein völlig anderes System.
Zitat von "Thomas"was will ich mit ner box, die ohne eq wie ein mülleimer klingt?
Das eine Lautsprecherbox ohne Eq wie ein Mülleimer klingt, ist keine zwingende Notwendigkeit.
Zitat von "Thomas"besonders im verleih ist wichtig, dass die kiste ohne eq klingt, da die meisten leute sowieso keinen mitleihen wollen.
Sie kann auch ohne Eq "gut" klingen, wobei "gut" allerdings einer subjektiven Einschätzung unterliegt.
Hängt aber nicht von dem Aufwand der Weiche ab.
Ich war unkommentiert von einer sinnvollen Chassisauswahl ausgegangen, das eine JBL Arschbacke mit einem Heco TT nicht so recht zusammengeht, ist mir schon klar... ![]()
Zitat von "Thomas"was will ich mit ner box, die ohne eq wie ein mülleimer klingt?
Das eine Lautsprecherbox ohne Eq wie ein Mülleimer klingt, ist keine zwingende Notwendigkeit.
Zitat von "Thomas"besonders im verleih ist wichtig, dass die kiste ohne eq klingt, da die meisten leute sowieso keinen mitleihen wollen.
Sie kann auch ohne Eq "gut" klingen, wobei "gut" allerdings einer subjektiven Einschätzung unterliegt.
Hängt aber nicht von dem Aufwand der Weiche ab.
Ich war unkommentiert von einer sinnvollen Chassisauswahl ausgegangen, das eine JBL Arschbacke mit einem Heco TT nicht so recht zusammengeht, ist mir schon klar... ![]()
Aufhänger:
Passiv-Weiche in einer 15/3-Selbstbau.
Würdet ihr:
1.) Die Weiche zum Selbstzweck degradieren, also ausschliesslich zur Trennung des Frequenzbandes einsetzen, mit zum Chassis passenden Parametern selbstverständlich. Motto: Simple as possible...
Oder:
2.) Mit entsprechender Messtechnik eine Weiche "designen", die mit passender Entzerrung, Pegelanpassung usw. in der Summe einen möglichst linearisierten Frequenzgang darstellt.
Ich selber neige im Moment eher zu 1.), weil ich im täglichen Gebrauch ohnehin die Raumakustik berücksichtigen muss (variable, aktive Entzerrung) und mir reflektionsfreie Arrangements, ausser vielleicht Frei-Feld, nur schwer vorstellen kann.
Eure Meinung?
Aufhänger:
Passiv-Weiche in einer 15/3-Selbstbau.
Würdet ihr:
1.) Die Weiche zum Selbstzweck degradieren, also ausschliesslich zur Trennung des Frequenzbandes einsetzen, mit zum Chassis passenden Parametern selbstverständlich. Motto: Simple as possible...
Oder:
2.) Mit entsprechender Messtechnik eine Weiche "designen", die mit passender Entzerrung, Pegelanpassung usw. in der Summe einen möglichst linearisierten Frequenzgang darstellt.
Ich selber neige im Moment eher zu 1.), weil ich im täglichen Gebrauch ohnehin die Raumakustik berücksichtigen muss (variable, aktive Entzerrung) und mir reflektionsfreie Arrangements, ausser vielleicht Frei-Feld, nur schwer vorstellen kann.
Eure Meinung?
Ich würd' mal sagen. das ist schon äusserst professionell.
Lässt sich doch auf diesem Wege ein Zusammenhang zwischen Auslenkung und Wirkungsgrad darstellen.
Wie würde sich der Wirkungsgrad messtechnisch darstellen, wenn das Chassis an die Grenzen seiner mechanischen Auslegung kommt?
Schlechter, klar, aber wieviel, und welcher Lautsprecher hat welche Reserven?
Interessante Sache...
Schalldruck.
Das muss ja nicht mal auf's dB stimmen, die Relation zueinander ist interessant.
Nicht übel!
Kann man evtl. den rel. Pegel 'drüberlegen und so einen Zusammenhang zwischen Auslenkung und Schalldruck herstellen?
Verdampfer oder Pumpe?
Kannst Du das näher eingrenzen?
Oder suchst Du eine Maschine zu ausschlachten?
Zitat von "tthorsten"warum über 20 jahre alten kram nen kopf mahen wenn es funktioniert.
Ich bin schon über 40 Jahre alt, und funktioniere auch immer noch gut.
(Sagt mein Weib...)
Wenn ich ein Angebot möchte, melde ich mich schon rechtzeitig.
@ Adam:
WHD findsde auch im Nett, hab' ich neulich mal nach 'nen Frequenzgang von einem Druckkammerlautsprecher gesucht...
Machen immer noch nette Sachen...
Wenn ich das wüsste..
Die Chassis glänzen mit jeglicher Abwesenheit irgendwelcher Hersteller-Info's.
Der HT ist eine ca. 30 mm Kalotte, 8 Ohm Imp.
Der TT ist ein 8", weiche Sicke, Blechkorb, rel. grosser Magnet.
Alles etwa 20 Jahre alt.
Die HT sind hin, dafür braucht's einen Ersatz.
Mir kommt nur für ein Chassis dieser Grösse die Trennfrequenz reichlich tief vor...
2-20 kHz mit einem Chassis??
Ich bin in einem Eigenbau Studio-Monitor über eine Weiche "gestolpert", über deren Funktion ich mir nicht ganz im Klaren bin.
Aufbau klassisch 2-Weg Butterworth 6/18 dB/Okt.
Tiefpass 6dB >> L1: 1.2 mH, alles klar...
Hochpass 18 dB >> L1: 0,4 mH, na ja...
Aber nu: C1+C2 identisch 6,11 uF (erzeugt durch Parallelschaltung)
Irgendwie passt für mein beschränktes Verständnis der Hoch- nicht zum Tiefpass und die Kapazitäten schon garnicht zueinander.
Kann jemand das Ganze nachvollziehen??
Sind, mit den angegebenen Abmessungen, definitiv 12/3er.
Die 15/3er waren erheblich grösser, "querformatiert"
Nachsatz:
Es gab allerdings wohl noch eine 15/3 "mini", da hab' ich aber im Moment keine Unterlagen zur Hand...
Wenn, dann richtig...
4x12" plus Horn, passiv getrennt.
Fullrange.
Schweine laut & trägt weit, wie Tonsäule in gross.
Hatten wir aber schon mal. Neunzehn-achzich. :wink:
Celestion G12-100 CE und ein Recheck-Horn, Hersteller weissichnichmehr, kam aber auch aus Engelland...