Zitat von "skyworker"
Warum kein CO2?
Vermutlich wg. Beschränkung auf Brandklasse B...
Zitat von "skyworker"
Warum kein CO2?
Vermutlich wg. Beschränkung auf Brandklasse B...
Zitat von "hell&dunkel"
Vergiss wie auch immer geartete Aluminiumtraversen.
Wie soll das gehen, wo schon die Flurgarderobe aus F34 gebaut ist?
Die DAS Fertigweiche ist ein 12 dB/Okt. 2 kHz Hp, den der Erbauer wohl im Sinne höherer Belastbarkeit mit einer zusätzlichen Kapazität ergänzt hat.
Mit dem 6 dB/Okt. Tp überlappen sich beide Wege in einem weiten (Mitten-) Bereich, das kann natürlich zu Auslöschungen führen.
Wenn man bei dem System bleiben will: Den Ht versuchsweise umpolen.
Aufgrund der Ausführung der Weiche würde ich auf Eigenbau tippen, dazu wird es keine Dokumentation haben...
Sollte man (wenn überhaupt) die beschriebene Phasenverschiebung nicht besser als Gesamtkunstwerk betrachten, also als Summe der einzelnen Komponenten unter der Problematik der unterschiedlichen Hörpositionen?
Zitat von "julian knödler"Der Projektor war ein Plasma mit 65" Diagonale, das Werkzeug wog ca. 25 Kg. und den Freitag habe ich schon wieder komplett verdrängt. Danke für die Erinnerung
Ich persönlich habe mir über die Jahre angewöhnt, Jobs im Innenstadtbereich mit anerkannt hohem Parkdruck abzulehnen, wenn der Aufwand Werkzeugtasche plus händelbares Ersatzteil übersteigt.
Der Rest geht mit dem Taxi.
Wieso eine Kiste bauen?
Ein Stück quadratisches Blech mit einer Seitenlänge = Wellenlänge oder besser: geradzahligem Vielfachen davon.
Gerät mittschiffs starr befestigen.
Freifliegend aufhängen, fertig.
http://www.ebay.de/itm/Siemens-XV…r-/140907093043
Hin und wieder geht so was mal für 30,- bis 50,- € weg.
Ich könnte mir vorstellen, das es sich dabei lediglich um Labels handelt.
Zitat von "klauston"Nein, aber wenn man mit einigermaßen legalen Mitteln arbeitet, dann kann man gewisse Preise nicht unterschreiten.
...
Bei einem gewissem unterschrittenen Preis kann man davon ausgehen, das es entweder unterboten wurde, weil es dem Verleiher Spaß macht, oder er diese Sicherheitsaspekte nicht wahrnimmt
Unbestritten. Genauso kann man eine Mechanik bei vorgegebenem Anspruch nicht unter ein bestimmtes Gewicht drücken.
...
Oder:
Er von Betriebswirtschaft keine Ahnung hat...
Er den Wettbewerber rausdumpen will...
Oder alles zusammen.
Die Dinger gab's vor ~ 30 (?) Jahren mit verschiedenen Labeln (u.a. "McEntire") bei den damals einschlägigen Elektronik-Versendern.
Herstellerbezeichnung "Hokutone"
Hokuto Onkyo Co. Ltd., Tokyo, Japan
Ob das was mit Onkyo HiFi zu tun hat? k.A.
IMHO eher so HiFi Stuff. Mit dem gleichen Antrieb gab's auch so ein kleine Multicel-Hörnchen.
Ferrofluid, ja, was damals schwer angesagt, inzwischen wohl etwas dick geworden.
Wenn man das will, kann man das reinigen und neu befüllen.
Ist aber wohl eher Leichenfledderei... :wink:
Zitat von "TomUndAndy"
Billigheimer die einem guten Verleiher einen Job abgraben.
Ist teuer = gut?
Zitat von "yamaha4711"
Wir bieten dann oftmals die Möglichkeit der Zulieferung sowie Auf- und Abbau an.
An sich ist das das Mittel der Wahl.
Die Kosten sind Gegenstand der Kalkulation, und das eigene Personal sorgt für sicheren Ablauf in jeder Hinsicht.
Der Kunde will das nicht? Soll er woanders hin...
Zitat von "Malte Jenett"
Wenn du mir sagen kannst wie ich nen besseren Frontmix hinbekomme wär das klasse.
In diesem Umfeld (ich nenne das ohne Wertung "Kneipengig") mit einer Band, die sich mit einer eher ausgewachsenen backline relativ wenig Bühnenboden teilt, gilt folgendes:
>> So wenig Mikros wie möglich. Jedes Mikro mehr auf dem engen Raum macht den Sound noch indifferenter.
>> Der Drummer braucht kein Moni, kein PA und er soll so laut spielen, wie er kann. Dann hast du den schon mal auf deiner Seite.
>> Bassverstärker nach Möglichkeit an die Rückwand, noch besser: In eine Ecke. Plötzlich kann er hören, was er spielt.
>> Gitarrenverstärker als Koffer etwas hochstellen und, soweit möglich, zum Musiker nach vorne hin hin eindrehen/anwinkeln. Die Dinger übertragen die hohen Töne systembedingt nur in einem relativ engen Winkel. Er hört sich dann erstmal selber, und vom Rest braucht er eigendlich nur die Snare. Die ist so aber schon laut genug, sonst muss er halt mal einen Schritt nach links machen.
>> Die backline abnehmen wollen ist in dem kleinraumigen Umfeld vergebene Mühe, es sei denn, man hat eine Anlage mit negativer Verstärkung zur Hand.
>> Bleibt noch Gesang und Keyboards. Das braucht auch Monitoring, denn das Keyboarder mit eigenem Verstärkerkoffer anreisen, ist nicht mehr so angesagt. Sollte aber bei Beachtung der Schritte vorher überschaubar und darstellbar sein. Die Gesangsmikros so weit weg von der backline, wie irgend möglich.
>> Bei Sangeskünstlern mit vorhersehbar begrenztem Talent gerne etwas Gnadenhall auf das Mikro. Das macht es zwar nicht besser, aber erträglicher.
In der Summe hast du dann noch 3-4 Kanäle zu mischen, das ist dann dem Gesamtergebnis zuträglicher. Man merkt relativ schnell, ob man eine Band mit einer eingeübten tonalen Balance vor sich hat oder fünf Musiker, die zufällig das gleiche Lied spielen. Im ersten Fall wird das eine entspannte Angelegenheit, im zweiten kannst du ohnehin nichts mehr retten.
Zitat von "rockline"
Wobei, es ist ja oft so das der Kumpel von Kumpel das Ding "ersteigert" hat.
Seh' ich ähnlich, und ist auch nicht selten. Das "drumherum", also wer das nun was letztlich gezahlt hat, kriegt ja keiner mit.
ebay ist alleine der Gebühren wegen inzwischen für den klassischen Gebrauchtmarkt kaum noch interessant.
Um irgendwelchen Schrott zu verticken ist das super, es gibt immer noch einen Deppen, der Geld dafür zahlt.
Die richtigen Deals laufen auf der Strasse, für cash.
Zitat von "timoterror"
Könnte mir dann mal bitte jemand erklären warum 18Sound als Qualitätshersteller den 15LW1500 mit Blechkorb aufbaut..?!
Es bleibt immer eine Frage nach dem "wohin man will".
Giessen oder pressen. Funktionieren tut beides, unbestritten.
Die Giesserei ist aber rein verfahrenstechnisch das aufwändigere (teurere), vor allem incl. der notwendigen Nacharbeit der Gussteile.
Der Aufwand für den Werkzeugbau (Kokille/Presswerkzeug) ist bei beiden Verfahren ähnlich.
Wenn man also ohnehin mit eher kleinen Stückzahlen kalkuliert, ist das Blechpressverfahren wahrscheinlich das kaufmännisch zweckmässigere, zumal gerade bei Neodym-Chassis die Massenkräfte doch deutlich geringer ausfallen.
Zitat von "tobias kammerer"
Das wurde aber nicht dokumentiert, wozu auch?
Wg. Qualitätsmanagement, vielleicht?
LD systems Sub 88 kaufen.
Für das Geld kriegst da anderswo grad mal das Holz...
Zitat von "rockline"
Wobei ich ganz klar auch weiß, dass bei Betrieb innerhalb der Belastungsgrenzen jeder ! Basslautsprecher ewig halten kann.
IMHO ist das der Punkt, um den sich die Geschichte dreht:
Eine nachvollziehbare Definition dieser Belastungsgrenzen, und, genauso wichtig:
Die Breite des Grenzbereiches.
Das müsste aber, leider, nach den vorliegenden Erkenntnissen für jedes Chassis und jeden Einbau extra ermittelt werden. Das Verfahren hast Du labormässig dargestellt, die ermittelten Werte wären dann Grundlage für ein Controllersetup.
Dann gibt es Betriebsszenarios, die den Grenzbereich auf "nahe Null" drücken (BR unter fres), da muss man schon wissen, was man da tut.
Oder man schafft unter Verzicht auf Wirkungsgrad Gehäuse (CB) und/oder mechanisch stark eingebremste Chassis, die schaffen dann wieder eine höhere Fehlertoleranz.
Das ist wie mit einem Rennwagen:
Das geht's mit richtig Tempo um die Kurve, aber der Grenzbereich bis zum Abflug ist extrem schmal.
Zitat von "sabbelbacke"
Hast Du doch gar nicht nötig.
Doch, und nicht nur nötig, sondern sogar zwingend erforderlich. :wink:
ER, der ob seiner Ausrichtung geistig minderbemittelte doch eigendlich zutiefst verabscheuen müsste, braucht sie unbedingt für die eigene Überhöhung.
Es gibt da oben nur IHN, dein EINEN, und ER teilt das mit.
Es gibt auch keine Graustufen, lieferst du Argumente, die mit möglichst wissenschaftlichem Anspruch SEINE Thesen tatsächlich oder vermeindlich untermauern, erhebt ER dich auf den Olymp der allumfassenden Wahrheit, ER macht aus dir eine Lichtgestalt, den Angebeteten.
Aber immer nur bestenfalls eine Handbreit unter IHM, denn ER weiss ja alleine, was Sache ist.
Kritik, egal in welcher Form, wird von IHM ignoriert oder erniedrigt. ("Geschwätz", "Blödsinn"), das Ganze hat beinahe etwas der päpstlichen Unfehlbarkeit an sich, und der skurrile Personenkult nordkoreanischer Eliten ist im Grunde nur die zu Ende geführte Aktion.
SRAM hat zu diesem Universalanspruch mal ein paar Merkmale pseudo-wissenschaftlicher Kundgebungsbedürftiger verfasst...
Das habe ich schon gelesen, keine Bange. :wink:
Es ist lediglich fragwürdig, die Grenzwerte für ein Qualitätsmerkmal enger stecken zu wollen, als sie der Hersteller vorgibt.
Deswegen ja auch die Anregung, selektiv tätig zu werden.
Also: 100 gleiche Lautsprecher durchmessen, daraus wird sich eine übliche Glockenverteilung ergeben. Daraus wiederum liessen sich greifbare Grenzwerte ermitteln, die über gut/schlecht entscheiden.