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  2. Mechwerkandi

Beiträge von Mechwerkandi

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 26. Februar 2013 um 12:29
    Zitat von "klauston"


    Dazu ist ein Forum da, und nicht nur um die Leute vorzuführen das sie sowas nicht brauchen.


    Das ist Deine, ganz persönliche und individuelle Sichtweise auf die Dinge.
    Andere haben andere Sichtweisen.

    Sind das deswegen schlechte Menschen?

    Meine Frage ist immer noch unbeantwortet:
    Wie gross sind die (besicherten) Herstellungstoleranzen?
    Oder sollte man nicht besser selektiv tätig werden?

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Mechwerkandi
    • 26. Februar 2013 um 12:23
    Zitat von "bernd häusler"


    Dann kam ich, DC-Displacement und Kollaps mit Langhuber im Horn, ich hatte ein Sichtfenster in der Rückkammer, und Licht installiert.
    ...
    Seither 7 Jahre niederträchtiges Gelächter, ja, so habe ich das empfunden. 7 Jahre schlichte Faulheit einfach mal einer Membran zuzugucken, nur Geschwätz. Die ganz wenigen, die "Es" sahen und zugaben "Es" gesehen zu haben, wurden zu mir in den Sack gestopft und verhöhnt. Auch heute und hier im Thema wird das Problem runtergeschwätzt, shame on you all.
    ...
    Der absolut jemals hellste Moment im PA-Forum ist: JETZT - der Beginn des Rockline-Zeitalters, endlich.


    Jetzt dreht er völlig durch. :D
    Was kommt als nächstes? Heiligsprechung? Erhebung in den Adelsstand? Rückkehr der Monarchie?
    Anerkennung des Häusler-Syndroms als Berufskrankheit? :wink:

    Ja, ich weiss. Ich bin doof. Aber ich stehe wenigstens dazu.
    Und schwafeln können andere mindestens genauso gut...

    Wie ich schon orakelte, @ rockline:

    Zitat


    Ich möchte lediglich vermeiden, das Du in diesem Kontext zu einem Steigbügelhalter/Büchsenspanner/Weihrauchschwenker für pseudo-wissenschaftliche Allmachtsphantasien wirst.

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 26. Februar 2013 um 10:56
    Zitat von "MH 3"


    Ich finde aber eigentlich jede Aussage zu dem Thema sinnvoll, von daher: Bitte weitermachen mit den guten Ratschlägen.


    OK. Wobei ich persönlich nach eingehendem Studium der Beiträge eher dazu neige:

    Zitat von "klauston"


    Aber lass uns eher wieder über das Problem des Treadstarters reden, der sucht eine Lösung


    Nicht die Lösung zu suchen, sondern das Problem.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Mechwerkandi
    • 26. Februar 2013 um 10:51
    Zitat von "bernd häusler"


    Spinne und Sicke sind Tellerfedern, die sich unter Zugwinkel spannen


    Nö.
    Wie ich schon schrob: Das sind Elastomerfedern. Mit einem unterschiedlichen Hang zum "Kriechen".
    Tellerfedern werden auf Druck beansprucht.

    Zitat von "bernd häusler"


    Eine meiner PA-Forums-Gebetsmühlen.


    Der Wahrheitsgehalt wird dadurch auch nicht grösser, das funktioniert nur in der Politik.

    Zitat von "bernd häusler"


    Und wenn ich hier "Geschichtliches" einfließen lasse komme ich nicht umhin Finn Hoffmann uneingeschränkten Respekt zu zollen. Er war und bleibt der erste Lautsprecherentwickler, der das DC-Displacement nicht nur besiegte, sondern mit klassisch guten Chassis einen sogar selbstzentrierenden Sub baute.


    *omg*
    Ein Sieg über die Physik. Geht das mit der Herorisierung nicht etwas weit?

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Mechwerkandi
    • 26. Februar 2013 um 08:32
    Zitat von "wora"

    - es gibt vermutlich sogar mehrere gründe für eine "DC-schieflage".


    Nicht nur vermutlich, sondern sicher.
    Das ist eigendlich ein Paradebeispiel für einen Summenfehler.
    Die Membran wird beim Betrieb ausserhalb der sicheren Parameter zwanghaft immer zu der Seite ausweichen, die den geringeren Widerstand bietet.
    Aus was sich der addiert, Unsymetrien um Antrieb, der Aufhängung, dem Einbau, das wäre fallweise zu klären.

    Diese Unsymetrien sind höchst wahrscheinlich ein konstruktives Mitbringsel, dessen Auswirkungen in den praktischen Einsatz hinein toleriert werden.
    Bleibt das System bei, beispielhaft, +/- 8V im Lot?

    Ich stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, das die herstellerseitig Angabe von "xxxx Watt Belastbarkeit" reine Augenwischerei ist, und stattdessen für jedes Chassis in der entsprechenden Einbausituation programmabhängig ein Grenzwert zu ermitteln ist, dessen Überschreitung als nicht mehr dauerhaft betriebssicher beschrieben werden kann.

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 25. Februar 2013 um 17:00
    Zitat von "MH 3"


    1-2,5 dB. Bei einem normalen Multifunktionslautsprecher nicht schön, aber durchaus kaschierbar.


    Wie gross sind die Herstellungstoleranzen?

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 25. Februar 2013 um 15:39
    Zitat von "MH 3"


    Wie gesagt, Hauptaugenmerk sind LA Elemente und hierbei auch schon kleinere Abweichungen,
    lange vor defekt!


    Definiere "kleinere Abweichungen".
    Weil: Ein bisschen schwanger gibt es auch nicht.

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 25. Februar 2013 um 08:15
    Zitat von "MH 3"


    Da gebe ich Dir leider erst Mal recht. Sicherheit bringt das noch nicht, aber es ist ein Anfang. Aufwändig ist es ja
    jetzt schon.


    Vor allem würde der gezeichnete Weg in letzter Konsequenz den Aufwand noch mal verzehnfachen.
    Dazu kommt der Umstand, das komplexe Systeme ausgesprochen anfällig sind für Manipulationen.

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 16:46
    Zitat von "yamaha4711"


    Ist denn bei einer Impedanzmessung nicht die Frequenzweiche hinderlich?


    Eigendlich nicht, wenn man den Test als Soll/Ist-Vergleich fährt, in Relation/Vergleich zu einem neuwertigen/intakten System.

    Ermittelt der Techniker einen Fehler im System während des Einsatzes, ist es seine Aufgabe, den Fehler zu erkennen und fallweise zu beheben/zu kaschieren.
    Eine zusätzliche Diagnose-Ebene macht das System nicht sicherer, nur aufwändiger.

    Das Ganze zielt ja m.M. nach ein bisschen in Richtung Qualitätsmanagement-Systeme, wo in ähnlicher Weise gegenüber Dritten ein systemorientiertes, dokumentiertes Fehlermanagement besichert werden soll.

    Und wenn mir bei der Rücklieferung einer gemieteten Lautsprecherbox der Lagerviz klarmachen will, das Ding sei kaputt, gilt bis zum Beweis des Gegenteils die Annahme, das der Defekt schon bei Anlieferung vorhanden, bzw. zumindest angelegt war.

  • passendes Stromaggregat gesucht für ca. 9kW Ampleistung

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 14:23

    OK, war nur missverständlich.

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 14:19
    Zitat von "MH 3"


    Um solche Sachen in den Griff zu bekommen, macht man sich halt Gedanken


    Noch mal:
    Was willst du damit erreichen?
    IMHO besteht Einigkeit über die Ansicht, das komplexe Systeme (hier: Line array) ein anderes Fehlermanagement brauchen wie 'ne 15/3 aussm Garagenverleih.
    Ferner eine Kontrolle im Lager kaum Fehler bei(m) Transport/Montage/Bedienung ausschliessen kann.

  • I don't need that, 2.0

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 14:09
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Bei dem meisten Märkten zieht man doch die Brötchen mittlerweilen auf eine Klappe und da nimmt man sie raus, nix mehr Zange.


    Bei den meisten?
    Hier (Hamburg Mitte) an Discountern fussläufig zu erreichen:
    2x Lidl, Aldi, Rewe, Netto.
    Von denen hat's nur einer...

  • passendes Stromaggregat gesucht für ca. 9kW Ampleistung

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 12:28
    Zitat von "Gudel"


    Also solange keine großen Einsprüche gegen die TSA oder für die Synq Digit kommen, werde ich am Montag die Bestellung beim großen T machen.


    Verstehe ich das richtig:
    Du würdest tatsächlich eine Kaufentscheidung von Meinungsbildern abhängig machen, von denen bestenfalls der Autor weiss, wie sie zustandegekommen sind?

  • I don't need that, 2.0

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 12:22
    Zitat von "djobi"


    Und: "ich hab doch schon 50€ über die letzten Jahre eingezahlt - dann kann ich doch jetzt auch mal 500€ da rausholen".


    Ich nenne den Ablauf das "Brötchen-Prinzip", weil das funktioniert wie mit den Brötchen im Supermarkt:
    "Bitte fassen Sie die Brötchen nur mit der Zange an!"
    OK soweit, die Intention ist nachvollziehbar, Hygienevorschriften und so.

    Aber was ist mit der Zange??

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2013 um 12:12
    Zitat von "MH 3"


    Mich würde mal interessieren, wie das bei anderen Firmen gemacht wird?


    Gar nicht.
    Was willst Du damit erreichen?

  • I don't need that, 2.0

    • Mechwerkandi
    • 23. Februar 2013 um 17:40
    Zitat von "djobi"


    Überall wird versucht noch den letzten Euro rauskitzeln zu können.


    Ersatzweise wird versucht, die Kosten der nahegelegenen Versicherung auf's Auge zu drücken.
    Kostet ja nichts. Sagen sie sogar im Fernsehen, diese Autoglaser.

    Und? Wer zahlt die Versicherung??

  • I don't need that, 2.0

    • Mechwerkandi
    • 23. Februar 2013 um 16:09

    idn:
    Kunden ohne funktionierenden Informationsfilter.

    Vor 10 Jahren haben sie dir ein Gerät geschickt, im Paket lag ein Zettel mit Absender und der der Bitte um Reparatur.
    Gerät repariert, Rechnung geschrieben. Geld bekommen, fertig.

    Heute kommt das gleiche Gerät im gleichen Paket, aber enthält zusätzlich eine aus dem Internet heruntergeladene Reparaturanleitung mit, vorsichtig formuliert, fragwürdigem Inhalt und einen Endpreis.
    Begegnet man letzterem mit der Argumentation, das es hier statt einer Handvoll Reis am Tag auch schon mal eine Scheibe Schwarzbrot sein darf, wird man wüst bepöbelt und angedroht, den gesamten Ablauf sofort im nächstgelegenen Forum zu posten.
    Und ausserdem gäbe es daselbst ja auch noch die "Experten", die diese Reparatur ja bereits mit 49,90 € kalkuliert hätten, ohne den Schaden allerdings näher in Augenschein genommen zu haben.

    Ich rate dann zum Versand an eben diese...

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Mechwerkandi
    • 21. Februar 2013 um 17:53
    Zitat von "rockline"


    Doch ich bin mir sicher: es gibt zwei Volumen, dass eine ist der Raum in den die Membrane zeigt (Zimmer, Saal, OpenAir...), dass andere Volumen ist die kleine Rückkammer (das Gehäuse).


    Das würde sich aber mit den freifliegenden Chassis aus dem Versuch widersprechen:
    Die findet ein unmittelbarer Druckausgleich statt.

    Es gibt sicher eine Differenz im Strömungswiderstand der bewegten Luft, bedingt durch den einseitigen Antrieb, den Korb usw. Und diese Differenz ist pegelabhängig.
    Interessant wäre ein Versuchsaufbau mit zwei identischen Chassis in push-pull verschraubt. Doppelter Antrieb, gegensinnig gepolt (idealerweise...) mit dann zwingend symetrischen Widerständen.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Mechwerkandi
    • 21. Februar 2013 um 11:19
    Zitat von "Jonnytrance"

    Apropo Luft... Konische Membran schiebt nach "vorne" schwerer als nach "hinten" aus aerodynamischen Sicht und tut das immer schwerer bei steigende Frequenz.


    Jein. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar, aber:
    Der Luftwiderstand im Sinn der Strömungsmechanik kann in diesem Zusammenhang vernachlässigt werden, weil wir es systembedingt mit keiner nach Richtung und Grösse Konstanten zu tun haben.
    Es gibt auch Lautsprecher mit komplett flachen Honeycomb-Membranen, für die gilt sinngemäss das gleiche.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Mechwerkandi
    • 21. Februar 2013 um 11:09
    Zitat von "bernd häusler"


    Tellerfedern sind "etwas merkwürdig".


    Tellerfedern ist in keinster Weise "merkwürdig" und folgen den gleichen grundsätzlichen Betrachtungen und Zusammenhängen wie andere geometrische Ausbildungen von Federn auch.
    Der Vergleich hinkt vorne wie hinten gewaltig, bei üblichen Lautsprecherkonstukten liegen Elastomerfedern vor. Es gab ganz früher mal Lautsprecherchassis, bei den die Schwingspule über eine Art Blattfeder aus dünnem, S-förmig gestanztem Federstahlblech zentriert wurde.

    *sarkasmuson*
    Das Ganze kriegt man natürlich nicht mit, wenn die Hälfte der Beiträge via Ignore-Funktion ausgeblendet werden.
    Wie Opa, der hat auch nur gehört, was ihm passte. :D
    *sarkasmusoff*

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