Die Schotten produzieren ja nur deswegen Whisky, um die Iren damit zu vergiften.
Dann gibt's ja wohl noch amerikanische Produkte, à la "Old Tennisschuh"
Für wen sind die? ![]()
Beiträge von Mechwerkandi
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Zitat von "zegi"
Ist denn bushmills der beste whiskey auf dem Markt?


Nö.
Potcheen rulez.
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Zitat von "hp"
Ich glaube auch nicht , daß es noch mal einfacher wird .
Wobei Einfachheit nichts mit Verlust zu tun hat .
Noch 'n Zitat:
Alles Notwendige ist einfach, alles Komplizierte ist unnötig.
(M. Kalashnikov) -
Zitat von "DirkB"
Auf der einen Seite hat man eben die aussterbende Art der Tontechniker von altem Schrot und Korn, die nicht nur Geräte reparieren...
Das würde voraussetzen. das die Geräte grundsätzlich überhaupt reparaturfähig sein müssen.
Bei manchen zeitgenössischen Produkten scheitert das schon am Öffnen des Gehäuses. -
Zitat von "valentinabt"
wie kommst du drauf dass 4 Personen = 20% sind?
Angewandte Wissenschaft.Die Gesamtzahl der Gäste ("C") setzt sich zusammen aus den Einzelmengen "A" (die Menge der Herumsitzenden, hier angegeben mit 80%) und der Einzelmenge "B" der Tanzenden, hier angegeben mit vier (Dj plus Gastgeber plus Ehefrauen, monogame Beziehungen vorausgesetzt).
Mathematisch also A+B=C.Und weil "C" unabhängig von der Gesamtzahl der Gäste immer 100% sein muss, ergibt sich in logischer Konsequenz, das B=C-A sein muss.
Die Schnittmenge aus "A" und "B", also diejenigen, die gerade zum Klo sind, bleibt unberücksichtigt, weil sie zwangsläufig immer zu "A" oder "B" gehören.
Es ist dem Unterzeichnenden ebenfalls kein wissenschaftlich tragfähiges Verfahren bekannt, das es ermöglicht, die Gesamtzahl "C" der Gäste auf über 100% zu bringen, weil das wiederum zwingend voraussetzen würde, das Gäste sowohl der Gruppe "A" als auch der Gruppe "B" zuzuordnen wären, nach vorliegender Definition also gleichzeitig A= herumsitzen und B= tanzen müssten.
Dieser Zusammenhang erscheint jedoch aus nachvollziehbaren Gründen als unwahrscheinlich.Desgleichen ist es als höchst wahrscheinlich zu betrachten, das die Gesamtzahl der Gäste zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Veranstaltung immer gleich 100% ist.
Es wird jedoch auf den Umstand hingewiesen, das sowohl "A" also auch "B" keine konstante Grösse aufweisen und fallweise auch Null (0) werden können.
Desweiteren sei dem Unterzeichnenden in dem geschilderten Zusammenhang die Bemerkung gestattet, das sich eine absolute Grössenbestimmung von "A" oder "B" fallweise als unmöglich herausstellt, da sie für die notwendige Zeitspanne der Ermittlung (hier vorliegend: abzählen) ein Anhalten des Zeitstrahles voraussetzen würde.
Eine rückblickende Ermittlung würde hingegen die Umkehrung des Zeitstrahles oder aber die Darstellung des zeitlichen Verlaufes der Veranstaltung mit einem negativen Vorzeichen erfordern, für das dem Unterzeichnenden wiederum keine wissenschaftlich tragfähigen Verfahren bekannt sind.Das Gleiche gilt sinngemäss für Versuche, die absoluten Grössen von "A" und "B" im voraus zu ermitteln. Selbiges setzt seherische Fähigkeiten voraus, die beim Unterzeichnenden nicht veranlagt sind.
Frohes Fest. :wink:
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Zitat von "valentinabt"
getanz hat praktisch der DJ selbst mit Frau und der Gastgeber mit Frau
= vier Personen <=> 20%Zitat von "valentinabt"
locker 80% saßen rum
Das müssen dann so 16 gewesen sein...
In Summa 20 Personen. Und deswegen so ein Aufriss? :grin: -
Du hast "Dschingis Khan" vergessen... :wink:
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Zitat von "Matthias Falke"
Durch die Länge der Widerstandsbeine schwingend gelagert.
Das ist ein quasi ungedämpft schwingendes System. Die einzige Dämpfung entsteht durch die innere Reibung in der Molekularstruktur des Cu-Anschlussdrahtes.
Wenn man da lange genug dran wackelt, bricht der Draht irgendwann.
Sicher.
Und vorhersehbar direkt oberhalb der Lötstelle... -
Zitat von "rockline"
krass - bei RIM gab's auch einen "Gigant" - da haben die wohl nicht nur den Namen geteilt.
Na ja, da hat es ja wohl auch eine gewisse, ähhh... "räumliche Anbindung" gegeben. :wink:
Die werden schon öfter mal telefoniert haben.
Und nicht nur wg. Brotzeit...Obwohl der "Gigant" bei den Straubingern traditionell als Mischverstärker verstanden wurde. Die ELA Option war dann der 100V Abgriff am Ausgangsübertrager.
Ach ja, Übertrager: Die kamen von Grundig. Zumindest war da so ein Aufkleber drauf.
Die waren in Fürth ja auch quasi um die Ecke... :wink:Gehäuserückwände aus Presspappe, wie beim alten Fernseher.
Netzspannungsstecker am Gehäuse so ein Ding wie ein Kaltgerätestecker, aber 2-polig mit Blechkragen. (??)
Line-in über DIN 5-pol. Lustigerweise genau 180° verdreht zur DIN verschaltet.
Ich bin mir sicher, das Adapterkabel habe ich noch irgendwo...
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Zitat von "aline"
Die kopierten Geräte sind aber meistens von sehr schlechter Qualität. Vorallem wenn wir jetzt von Autos reden, die bei jedem Crashtest durchfallen
Als die Japaner in den 50er Jahren mit quasi 1:1 Kopien von Motorrädern (>> DKW, Adler) und Fotoapparaten (>> Leica) auf dem deutschen Markt auftauchten, haben auch alle gelacht.
Was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja jetzt... -
Zitat von "rockline"
Kenne nur noch so ein paar ELA Stufen mit 4 x EL34 von Radio RIM, die in den Zeiten meiner Lehre ab und an repariert wurden.
Das wiederum waren clones der Dynacord Endstufen aus dem "Gigant", so ich das erinnere.
4x EL 34, 160W und der Krach war ungeheuerlich...
Ich erinnere sicher an Testläufe am Dummy, wo man den 1 kHz Sinus laut und vernehmlich aus dem Gerät hören konnte.
Hier in Hamburg gab's bis etwa Mitte der 80er einen zentralen Service-Stützpunkt von Dynacord, und da standen die Dinger auch 'rum.
Wobei der Begriff "clones" IMHO hier nicht so richtig greift, denn die externe Beschaltung einer EL 34 ist doch weitgehend reglementiert.Und dann gab's da noch einen Endstufen-Schaltplan von Siemens, der soll wohl auch als Grundlage für eine ganze Generation von Verstärkern hergehalten haben...
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Wie sieht denn das mit den Übergangswiderständen in der Steckverbindung aus?
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Zitat von "zerox"
Smoke Factory Fluid hat übrigens als einziges, eine Unbedenklichkeits bescheinigung.
Und was ist mit Safex?
http://www.safex.de/Portals/32/pdf…Deutsch2004.pdf -
etwas ot:
Waren die alten Bose Endstufen nicht auch von Daub?
Irgendwie bringe ich das zusammen, weiss aber nicht mehr recht woher... -
Dem Sinne nach:
Zitat
Ich habe nur ein Problem damit, wenn jemand, der xxx ist, meint, unbegründeten Unsinn ohne Hintergrundwissen über elementarste Zusammenhänge über Produkte, die er nicht kennt, absondern zu müssen.
Dieses so beschriebene Verfahren ist inzwischen gleichwohl auf politischer, intellektueller wie auch medialer Ebene vollinhaltlich anerkannt und damit zum festen Bestandteil dieser Gesellschaft geworden. -
Ausgehend der Überlegung, das sich der Widerstand eines Leiters (hier vorliegend: Schwingspule) über die Temperaturdifferenz im Sinne eines Kaltleiters ändert, sollte es möglich sein, bei bekanntem Koeffizienten aus der Widerstandsänderung auf die Temperaturzunahme zurückzurechnen.
Das Problem der exakten Widerstandsermittlung sollte lösbar sein. -
Zitat von "skyworker"
Das wird sicherlich mit empfindlichen Geldbußen, wenn nicht sogar verschärfter Einzelhaft belegt...
Sicherlich nicht.Die beschriebene Sichtweise auf die Dinge ist lediglich ein Indiz für den Umgang mit den eigenen Unschärfen...
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Zitat von "skyworker"
es ist also grad Wurst, was wann und wohin gezogen wurde, solange ich für die entsprechende Verschraubung die passende Mutter oder das passende Gewinde in einer vorhandenen Installation einsetze.
Nö.
Die DIN 40430 PG Gewinde sind schon seit 2000 zurückgezogen und durch EN 50262 ersetzt. Für Neuanfertigungen/-konstrukte (hier vorliegend) nicht mehr zu verwenden, nur noch für Ersatzzwecke.
In einer vorhandenen Installation (Altlast) bräuchte er nicht nach der Grösse suchen. -
Zitat von "Mario.Kock"
Denke eher das die Bestückung ein EVM 15 L(ow) ist statt EVM 15 B(ass).
Das "L" stand für "Lead" und war quasi die Version für Instrumentenverstärker (main: bs, kb).
Leichtere Pappe ist korrekt. -
PG ist zurückgezogen!
EN 60423 beachten!!