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  2. Mechwerkandi

Beiträge von Mechwerkandi

  • Erlebnisurlaub im Schwarzwald

    • Mechwerkandi
    • 7. Oktober 2011 um 15:26

    Das ändert aber per se nichts am Ablauf.

    Die Wahrnehmung aus der Sicht des Technikers (!), ob eine VA denn nun "gelungen" sei, und/oder wie gross der Anteil der "angemessenen" Beschallung daran war, ist ausgesprochen kritisch zu betrachten.
    Nach meiner Erfahrung haben Gäste/Veranstalter/Musiker tlw. komplett entgegengesetzte Sichtweisen auf die Abläufe, man meint zuweilen, die Parteien haben sich auf unterschiedlichen Veranstaltungen befunden.

  • K&T Passepartout

    • Mechwerkandi
    • 3. Oktober 2011 um 13:31
    Zitat von "Reinald Kirchner"


    Andere Alternativen für eine KLEINE Sprach-Beschallung sind auch willkommen!


    Vielleicht ein paar Schnullerbabys? :wink:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=56223

  • Ambulante Wasserversorung

    • Mechwerkandi
    • 3. Oktober 2011 um 10:30

    Wäre eine interessante Überlegung, weil es nur einen entsprechend höher liegenden Wärmetauscher und etwas Sonne braucht.
    Regelung über ein einfaches Thermostatventil, das braucht nicht mal Strom.

    Dann muss man aber in Konsequenz schon fast wieder über eine Mischbatterie nachdenken... :wink:

  • Teilneubestückung alter Lautsprecher [Luftspulenwert?]

    • Mechwerkandi
    • 3. Oktober 2011 um 10:16
    Zitat von "2HeRo"


    Lohnt die Mehrinvestition in eine Weiche wie diese?


    Ob sich das für Dich "lohnt", muss Du letzlich selber entscheiden.
    Das Monacor-Teil ist sicherlich mit hochwertigeren Bauteilen bestückt, und käme auch meiner Vorstellung von Betriebssicherheit näher.
    Aber das ist eben eine individuelle Wahrnehmung...
    Ich bin mir auch ziemlich sicher, das Du zeitnah durch einen User via PN ein Angebot bekommst, was deutlich unter dem Thomann-Preis liegt.

    Das mit den Piezos ist eine etwas schräge Angelegenheit. Einerseits braucht es keine Weiche, die Montage ist entsprechend preisgünstig.
    Andererseits haben die Dinger eine IMHO nicht mehr zeitgemässe Belastbarkeit, die liegt bei Motorola-Systemen irgendwo bei 35 V eff. Das sind in einem 8 Ohm-System, so wie beschrieben, um und bei 100 Watt. Dann ist Ende der Fahnenstange, und schon weit vorher eigendlich die Grenze der vertretbaren Belastbarkeit erreicht.

    Weswegen die Dinger auch letzlich ausgefallen, und b) sich schon weit vorher durch einen von Überlastung geprägten Klangeindruck bemerkbar gemacht.

    In summa würde ich ohnehin nicht viel mehr wie 200 Watt Programm auf die Boxen braten wollen...

  • Erregung Asynchronmaschine (Generator)

    • Mechwerkandi
    • 2. Oktober 2011 um 13:11

    Der Anker hat keine Erregerwickung.
    Geht nicht.

  • Das Ende der Verstärkersuche?

    • Mechwerkandi
    • 2. Oktober 2011 um 10:38
    Zitat von "DirkB"


    Offenbar.
    Andi, wir sind eine aussterbende Art... :cry:

    MfG
    DirkB


    Das glaube ich noch nicht.
    Ich bin ja auch nicht mit der Erkenntnis auf die Welt gekommen.
    Technische Machbarkeitsstudien gibt es allerorten, ich verweise hier lediglich auf die Entwicklung der Flachbild-Fernseher der letzen Jahre.

    Über die Sinnhaftigkeit lässt sich sicherlich trefflich diskutieren, IMHO ist der Ansatz, schlechte Nachrichten, drittklassige Casting-Shows, fragwürdige Reportagen und Werbung in HD wiedergeben zu wollen, wenig zielführend. :wink:

  • Ambulante Wasserversorung

    • Mechwerkandi
    • 1. Oktober 2011 um 10:34

    Meinst Du so was wie einen "Thermosyphon"?

  • Das Ende der Verstärkersuche?

    • Mechwerkandi
    • 1. Oktober 2011 um 10:30
    Zitat von "DirkB"


    Nur verlangen die eben auch höhere Fertigungspräzision...


    Die Präzision per se ist noch nicht mal so kritisch. Ein moderner Maschinenpark fertigt Kfz-Karossierteile im Bereich von 1/100 mm Fertigungstoleranz, das ist kein Problem mehr.
    Und hocheffiziente Chassis 12", 15" mit Wirkungsgraden jenseits der 100-105 dB/W/m hat's auch früher schon gegeben.

    Aber:
    Watt-Leistung ist angesichts der mehrheitlichen Ausrichtung des Klientels, das Chassis nach dem Schwingspulendurchmesser und Weichen nach der Anzahl der Bauteile bewertet, ein primäres Verkaufsargument.

    Oder andersrum:
    Den Kunden wäre das egal, wenn das angebotene Chassis einen um 10 dB schlechteren Wirkungsgrad hätte.
    Hauptsache, sie können 5 kW draufbraten. :grin:

    In Zeiten, wo das Benzin pro Liter 50 Pfennig gekostet, hat sich für den Verbauch des Autos auch kaum einer interessiert...

  • Das Ende der Verstärkersuche?

    • Mechwerkandi
    • 29. September 2011 um 14:08

    Der einzig limitierende Faktor scheint mir z.Zt. der lokale Energieversorger zu sein. :grin:

  • Teilneubestückung alter Lautsprecher [Luftspulenwert?]

    • Mechwerkandi
    • 29. September 2011 um 08:26

    Korrekt, bei 150 Hz kann man wohl keinen Treiber auf Dauer betreiben. :wink:

    Ich würde aus Gründen der Betriebssicherheit sogar mit der Trennfrequenz noch weiter hochgehen, so bei 2,5-3 kHz.
    Ist die Box eine geschlossene oder ein Bassreflex? So auf dem Bild kann man keine BR Öffnung sehen, ich würde dann das Gehäuse auch wieder schliessen wollen.

    Weiche:
    Es gibt im Netz zuhaufe Berechnungstools für Frequenzweichenbauteile incl. Schaltplan. Ein einfacher Hochpass für den Treiber, wie beschrieben, besteht nur aus zwei Teilen, einer Spule und einem Kondensator. Das ist so einfach, das kriegst Du auch hin. :D
    Den Tieftöner einfach erstmal parallel schalten, so wie bis jetzt. Diese hart aufgehängten Chassis haben ohnehin einen ziemlich krassen roll-off bei etwa 4 kHz.
    Die Lösung ist zwar nicht optimal, tut aber in dem Umfeld seinen Zweck.
    Und, ach ja: Es gibt kommerzielle Lösungen für viel Geld, die noch primitiver gestrickt sind... :wink:

    Vorhersehbar ist der Umstand, das die beschriebene Horn-Treiber Kombination im Betrieb wesentlich lauter als der Tieftöner ist.
    Hast Du da irgendwo einen Equalizer drin, mit dem Du den Hochton-Anteil absenken kannst? Das käme auch wiederum der Betriebssicherheit zugute.

    Noch was:
    Der "neue" Horntreiber ist erheblich schwerer als der alte. Bitte unbedingt das Horn an den beiden Laschen oder (besser) den Treiber selber in geeigneter Weise im Gehäuse abfangen, sonst überlebt das Konstrukt den ersten Transport nicht.
    Alternativ wäre noch der Monacor MRD-120, der hat den Gewindestutzen schon dran. Preislich und qualitativ wird sich das nicht viel geben.

  • Ambulante Wasserversorung

    • Mechwerkandi
    • 28. September 2011 um 16:04

    Na super.
    Wenn ich das nächste Mal die Hände waschen will, rufe ich 112 an. :grin:

  • Teilneubestückung alter Lautsprecher [Luftspulenwert?]

    • Mechwerkandi
    • 28. September 2011 um 08:34

    Hallo Benjamin,

    natürlich kann man das reparieren/erneuern, und teuer muss das auch nicht sein.
    Vorweg aber eine Frage:
    Wie weit ist es mit Deinen bastlerischen Fähigkeiten bestellt?
    Konkret geht es darum, für den notwendigen 2ten Weg die Schallwand zu ändern im Sinne von sägen/bohren/leimen, weil es kaum 1:1 passende Lösungen finden wird.

    Ad zwo:
    Kann man von dem "Mittelton"-Horn den Treiber abschrauben? ist da ein Gewinde drunter?
    Wenn ja, wäre zu überlegen, einen preiswerten Horntreiber dranzuschrauben und das Ganze dann mit einer einfachen Weiche als Hochtöner zu verwenden.
    Die Aussparung für den alten Hochtöner wäre dann zu verschliessen, fallweise den kaputten einfach wieder als Blindflansch verwenden.

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Mechwerkandi
    • 27. September 2011 um 08:21
    Zitat von "Burkhard Hesse"


    http://www.ebay.de/itm/2Ps-Neu-Dessous-String-Reizwasche-Negligee-Babydoll-T1F-/300602951173?pt=DE_Damenunterw%C3%A4sche&hash=item45fd550605


    Nach was hast Du denn da gesucht?
    Geburtstagsgeschenk für Deine Frau? :grin:

    Schenk ihr lieber Blumen. :wink:

  • Meinung zum LMT-151

    • Mechwerkandi
    • 26. September 2011 um 08:03
    Zitat von "Tobias..46"


    meint ihr das ist es wert 2 selber zu bauen....?


    Die frage kann Dir niemand beantworten.
    Rein finanziell betrachtet lohnt sich das nicht.

  • Bassaufstellung im Zelt

    • Mechwerkandi
    • 20. September 2011 um 15:03

    "Zelt" und "Bass" lassen sich in keinen sinnvollen Zusammenhang bringen.
    Mach das so, wie es sich besten handhaben lässt. Der Rest ist egal.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • Mechwerkandi
    • 19. September 2011 um 08:10

    Clic!

  • Schlecht bezahlte TV-Mitarbeiter ...

    • Mechwerkandi
    • 18. September 2011 um 12:56

    Im Kern ist die Aussage nichts Neues.
    Letztlich darf man nicht übersehen, das der verlinkte Beitrag von den gleichen Mitarbeitern erfasst/erstellt/redaktionell bearbeitet wurde wie die genannten... :wink:

    Der Seitenhieb auf die privaten Sender ist nachvollziehbar, aber hier gilt wie da, das die ÖR Anstalten bei den gleichen Produktionsfirmen einkaufen wie die privaten.
    Eigenproduktionen werden immer weniger.

    Nach meiner Erfahrung fällt einem Beleuchter mit ÖR besichertem Einkommen Punkt 16.00 Uhr alles aus der Hand. Was die Pausen angeht: Das es am Set keine verbindlichen Pausenzeiten hat, ist aufgrund der produktionstechnischen Abläufe normal.
    So ein Ton-Assi hat aber auch im Grunde nur dann wirklich was zu tun, wenn die Kamera läuft. Und das tut sie, wenn's hoch kommt, 1/4 der Zeit am Set.
    Den Rest der Zeit versucht er die Regie-Assistentin rumzukriegen oder popelt.

    Die free-lancer verdienen ein hartes Brot. Aber das war schon vor 50 Jahren so. Sie müssen den Job ja nicht machen. Und dieser Autor in dem Beitrag vergisst zu erwähnen, das auch er liefert, was andere bestellen.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • Mechwerkandi
    • 18. September 2011 um 10:43

    Ich meine mich zu erinnern, mal gelesen zuhaben, das das menschliche Hörsystem frequenzabhängig ab einem bestimmten Pegel eigene Klirrverzerrungen generiert. Ist das so, wenn ja, würde das nicht die o.g. Betrachtungen abstrahieren?

  • Gravis 12

    • Mechwerkandi
    • 18. September 2011 um 10:39
    Zitat von "billbo"


    Für den 'kommerziellen User' mit ein bisschen technischem Sachverstand dürfte das Ganze (nicht das Zusatzweichenangebot als solches) doch in jeder Hinsicht eine Farce sein.


    Dss kommt drauf an... :wink:
    Oder besser: Wie definiere ich "technischen Sachverstand"?
    In Zeiten, in denen Automechaniker zu Teiletauschern degenerieren, bin ich mit der Bewertung des Sachverstandes Dritter vorsichtig geworden.

    Was mir immer noch etwas unklar ist, die Intention, die zu der Entwicklung des Systems an sich geführt hat.
    Die Idee, eine Trennfrequenz/Übernahme zwischen zwei Chassis im Sprachbereich zu vermeiden, ist ja nicht wirklich neu und erhebt mit Sicherheit auch nicht den Anspruch eines Alleinstellungsmerkmals.
    Wenn man am Markt als Vollsortimenter auftreten will, muss man so was im Portfolio haben?

  • Gravis 12

    • Mechwerkandi
    • 17. September 2011 um 13:26

    Was mich als kommerzieller User noch mehr interessieren würde:
    Wie sieht denn das mit der Gewährleistung aus?
    Vielleicht die Original-Weiche zumindest aufbewahren? :wink:

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