Zitat von "skyworker"Dann frag ich halt anders: Und was hat all das jetzt mit PA zu tun?
ELA Technik, vielleicht...
Oder der Zuspieler in der Kneipen-Installation...
PA ist viel...
Zitat von "skyworker"Dann frag ich halt anders: Und was hat all das jetzt mit PA zu tun?
ELA Technik, vielleicht...
Oder der Zuspieler in der Kneipen-Installation...
PA ist viel...
CPA steht für Conrad Professional Audio.
Wenn Du bei denen mal anfragst, ich denke, die können mit Unterlagen weiterhelfen.
Zitat von "skyworker"
Seltsam - wo doch sonst bei politischen Themaen immer gleich ein Schloss kommt...
Die GEZ ist nicht politisch.
Sie ist vielleicht ein Stück weit ein Politikum, aber das ist eine andere Baustelle.
Die GEZ hat auch nichts mit den Rundfunkgebührenbeauftragten zu tun, das wird auch gerne zusammengeschmissen.
Die GEZ ist der natürliche Feind des Rundfunkgebührenbeauftragten.
Fakt ist, das der ÖR Rundfunk seinem ursprünglichen Auftrag in weiten Teilen schon lange nicht mehr nachkommt. Sachen wie Schulfunk z.B. gibt's ja schon lange nicht mehr.
Der ursprüngliche Sinn der Rundfunkstaatsverträge war eine Folge des II. WK, man wollte eine Art formal unabhängiger Medien schaffen, noch unter dem Eindruck der gleichgeschalteten NS-Propaganda.
Das ist längst in Vergessenheit geraten, und die ferneren Zusammenhänge hat nie wieder jemand auf den Prüfstand gestellt.
Das ist aber wiederum ein Problem unserer politischen Gesellschaft, in der irgendwelche Abläufe nach einer Mehrheitsbildung nicht mehr hinterfragt werden.
Beispiele: S21, Hafencity HH, Elbphilharmonie, Sommerzeit usw.
Im Grunde dreht sich die ganze Diskussion um einen gesellschaftspolitischen Punkt, der in den Medien (bewusst oder unbewusst) nur wenig Reflektion findet:
Wir haben hier inzwischen einen Arbeitsmarkt in einer Art Grauzone, die ich immer als "Versorgungsfälle" bezeichne.
Das sind Leute in (überwiegend) Verwaltungsjobs, deren Tätigkeit eigendlich keinerlei Wertschöpfung anheimfällt (im Sinne von: Rechnungsstellung), und die ihr Geld direkt oder indirekt aus öffentlichen Kassen bekommen.
Die Leute wären eigendlich arbeitslos, das ist aber politisch nicht gewollt, und deswegen werden die in solchen quasi halböffentlichen Strukturen untergebracht.
Der ö-r Rundfunk gehört genauso dazu wie irgendwelche Senatskanzleien, die faktisch den gleichen Job machen wie die eigendlich zuständige Fachbehörde.
In einem wichtigen Punkt sind diese Versorgungsposten alle gleich, sie arbeiten hochgradig ineffizient, weil eine Wertschöpfung im betriebswirtschaftlichen Sinn ja eine ungewollte Wettbewerbssituation skizzieren würde.
Bezahlt werden sollen die Leute, irgendwie. Entweder aus EU-Fördermitteln, Sozialetats, Dienststellen-Budgetierungen, oder, oder, oder.
Oder eben aus den Rundfunkgebühren...
Bemerkenswert in dem Zusammenhang "Buchsenbelegung" ist der Umstand, das der rückseitige "line in" vom Gigant als 5-polige DIN Buchse genau spiegelverkehrt zu den üblichen HiFi Anwendungen geschaltet ist.
Beim Eminent war's genau das Gleiche.
Zitat von "DJheini"
Kann man bei geöffnetem Gerät eigentlich gut testen. In eingeschaltetem Zustand die Flachbänder im
Bereich der Stecker bewegen, dann hört man meistens welcher der Übeltäter ist.
Sind das diese Flachbandkabel, die ohne richtigen "Stecker" einfach mit den blanken Enden in so eine Art Sockel gesteckt werden?
Da hatte ich vor Jahren mal richtig Ärger mit einer Reihe CD Spielern in Festinstallationen, wo das Display ausfiel. War genau das gleiche Problem.
Stellt sich jetzt die Frage, ob und wie weit das Rückschlüsse auf die grundsätzliche Handhabe von Geschäftsadressen zulässt, die identisch mit der jeweiligen Privatanschrift sind.
Landwirte z.B., oder auch viele Handwerksbetriebe?
Zitat von "bernd häusler"
Damit sich was am Klirr ändern kann muss irgendwas bei den Strömen anders sein
Nö.
Die gepriesene CB18 etc. ist ja keine CB, sonst wäre sie aus Beton geschüttet, o.ä. Bauausführung.
Die beschriebene Box ist ein geschlossener Kasten, als Ersatzschaltbild darstellbar als ansatzweiser Kolbenstrahler mit überlagertem Biegewellenwandler, und das Ganze auch noch pegelabhängig.
Und wenn man in dem Umfeld am f-gang herumbiegt, egal wie, ändert sich selbstverständlich auch das Klirrverhalten des Gehäuses.
Obendrein wäre zu klären, wie der angeschlossene Verstärker bei Leistungsanforderung mit der komplexen Last zurechtkommt.
Nach den Simus zu urteilen, entsteht der vermeindliche Hinzugewinn offensichtlich durch eine Wegnahme andernorts, wie eingangs schon mehrfach vermutet.
Zitat von "yamaha4711"
Das klingt dann aber definitiv nach Telefon.
Telefon überträgt etwa 300-3,4 kHz.
Vielleicht doch erst mal probieren...
Und wenn das auch nicht mehr hilft:
http://www.youtube.com/watch?v=VgO05ROBZ78
Zitat von "DJheini"
Und den Spaten wieder schön blank machen. :wink:
Ein fleissiger Spaten ist immer blank.
Zitat von "Jens Droessler"
Die Legenden über die 802 (bzw. sogar die "Heimversion" 901) kenne ich auch.
Die 901 ist keine "Heimversion" der 802.
Die 901 hat neun Chassis statt acht und wird wohl von den meisten Nutzern falsch herum aufgestellt...
Zitat von "lappen"
Jeder der schon mal Musik über normale Druckkammerlautsprecher gehört hat weis dass dies eher in einer Räumungsübung statt an Zuhörerbelustigung endet.
Auch in diesem Fall ist die Wahrnehmung offensichtlich bereits vorbesetzt. "Druckkammer? Das kann ja nichts werden"
Es gibt auch bei Druckkammerlautsprechern erhebliche Qualitätsunterschiede...
Zitat von "lappen"
Versuchen die vorhandene Anlage mittels EQ Musiktauglich zu machen.
Nachteil: Erfolgsaussichten sehr gering, Musikwiedergabe nur max. ausreichend.
Wenn man nachbessern will:
Mit entspr. Controllersetup alles < 500 Hz und > 8 kHz radikal cutten. Alles darüber oder darunter kann das System ohnehin nicht übertragen.
Das ist zumindest den Versuch mal wert.
Zitat von "Pfälzer"
Scheiße! Ich werd alt! :grin:
Das macht nichts.
Eher im Gegenteil: Der Umstand ist hervorragend geeignet, allerlei Unzulänglichkeiten des täglichen Ablaufs zu erklären.
Zitat von "Studi"Auf der routinemäßigen Durchsuchung von Ebay nach Gehäusen stieß ich auf etwas, was mich an die Frage, ob man denn den ARLS auch in 10" bauen könnte, erinnert:
und ich rechne immer soviel, und baue Probegehäuse fürs Feuer etc. ...
ich Idiot
"Schwarzer Lack auf Kautschuk-Bitumenbasis" >> Unterbodenschutz, macht auch so schöne Sprenkel...
Zitat von "Blancblue"
LOL - da fehlt aber noch ein aktuelles Beispiel Andi
Da wird noch dran gearbeitet.
Es macht aber auch noch einen Unterschied, ob das Produkt für die Legendenbildung sorgt oder ob sich der Erzeuger für eine Legende hält... :wink:
Zitat von "bernd häusler"
... das Ziel einen konkurrenzlosen Lautsprecher zu bauen.
Das ist zweifelsohne vollinhaltlich gelungen...
Zitat von "hell&dunkel"
Was man nicht alles hätte machen können... :wink:
- Kuchen verkaufen
- alles neu kaufen
Zitat von "wora"
auch die legende mit der 802 direkt am stromnetz kenne ich, allerdings wurde dabei geflissentlich verschwiegen, das es sich um das amerikanische stromnetz handelte...
Auch da würde das nicht funktionieren.
Die Story ist definitiv eine urban legend, wobei allerdings Bose wohl nur wenig zur Richtigstellung beigetragen hat. Warum auch? :wink:
Der Unterschied zwischen Bose Systemen, URPS Flachboxen und hybriden Tieftongehäusen liegt eigendlich nur darin, das es die letzteren nicht bis zur Legendenbildung geschafft haben...