Bei der Verwendung einer aktiven Weiche würde ich dann aber die eingebaute passive überbrücken oder ausbauen/stillegen.
Das wäre sonst etwas viel des Guten...
Beiträge von Mechwerkandi
-
-
Komische Musik.
War da was kaputt? -
Es gibt Ausführungen dieser Verdampfer, bei denen die Fittings mit einem kegligen Rohrgewinde DIN 2999 ausgeführt sind.
Da muss man mit den Anzugsmomenten schon etwas aufpassen. -
Zitat von "bassfaceb"
Das Problem liegt aber auf deinem Rechner begraben!
Das Forum/die Internetseite kann nicht so einfach Fremdlinks blockieren - und erst Recht nicht den Inhalt.
Jein. :wink:
Das liegt an meinem Provider. Der hat etwas restriktive Vorstellungen von Sicherheit... :grin:Ok, zu dem Heizblock:
Nach Durchmesser und Lage ist die Bohrung für ein drittes Heizelement gedacht.
Ich kann mir nur schlecht vorstellen, das der Heizblock zwischen dem Verdampfer (da, wo die Leitung angeschlossen) und der Bohrung irgendwie durchgängig (gerissen?) ist.
Weil die Bohrung aber bis nach vorne durchläuft, könnte ich mir vorstellen, das es irgendwo im Bereich der Düse eine Undichtigkeit gibt, und der Nebel dann durch die Bohrung nach hinten entweicht.
Für letzte Klarheit müsste man den Heizblock abdrücken. -
Kannst du das Bild mal woanders hochladen?
Imageshack wird hier mittlerweile permanent geblockt... -
Wenn der Sub eine eingebaute Weiche hat, üblicherweise Anschlüsse für die Satelliten dran sind.
Ansonsten mal 'reinkucken. >> Aktive Materialkunde. :wink: -
Zitat von "skyworker"
Hat aber irgendwie nix mit dem Thema zu tun, oder?
Muss das sein??Zitat von "Jens Droessler"
@ mechwerkandi: Du hast schon Recht damit, dass der Mann mit der Hilti kein besserer Handwerken sein MUSS, aber wenn es Kunden gibt, die dafür mehr bezahlen bzw. überhaupt nur deswegen diesen Handwerker bestellen, dann hat er doch Grund, Hilti zu kaufen, ob er persönlich damit nun besserarbeiten kann oder nicht.
Aus meiner ganz persönlich subjektiven Wahrnehmung als Handwerker heraus wage ich zu behaupten, das es solche Kunden nicht gibt, bzw. deren Anteil so klein ist, das sich der Aufwand nicht rechnet.Zitat von "Jens Droessler"
Zudem würde ein Handwerker, der seine Geräte oft braucht, keine Baumarktschrauber (nicht, dass ich Lexa damit gleichsetze!) oder ein Gerät völlig ohne bekannten Namen oder anerkannte Dauererfahrungen kaufen.
Das hat sich in den letzten Jahren erheblich geändert.
Ich sehe, zumindest in meinem Umfeld hier im Grossraum Hamburg, inzwischen auf den Baustellen beinahe alles an Geräten, was sich irgendwie aus eigener Kraft dreht.
Früher gab's ja auch nur Bosch "blau", Fein oder Hilti. Da haben andere gewaltig nachgelegt.Wäre auch noch zu klären, ob ich mich als Kunde eher für einen Handwerker entscheide, der Sachkunde und persönliches Engagement mitbringt als einen, der zwar mit oberamtlichem Gerät anrückt, aber dafür keinen Plan von der Sache hat.
Nochmal:
Teures Werkzeug schafft kein gutes Handwerk. -
Mal abgesehen von der Spekulation, das ich für einen Handwerker, der mit einer Hilti kommt, mehr bezahlen soll als für einen mit Hitachi, ist es mir als Kunde doch vielleicht wichtiger, das er weiss, wo welche Bohrung hinkommt...
Auch wenn manche meinen, die Hilti macht aus ihnen die besseren Handwerker... -
Pseudo-Stereo. :wink:
Hör Dir mal alte Abba-Aufnahmen an. Alles feinstes Mono, dann gedoppelt, und die zweite Aufnahme leicht verzögert. Alles schon mal dagewesen...
Der Tonkutscher der Truppe, Michael Tretow, beschreibt das in der Abba-Doku ausgesprochen plastisch. ("Makes a sound like diamond dust")Ich kann mich noch an tragbare Wiedergabegeräte (aka "Ghettoblaster") erinneren, die neben dem Umschalter Mono-Stereo eine dritte Schalterstellung "Stereo-wide" hatten. Ich kann mir gut vorstellen, das da ähnliche Wege gegangen wurden.
-
Den Lastfall bei vier Rollen auf drei herunterzubrechen ist völlig üblich und auch technisch anerkannt, bzw. nachvollziehbar, weil zwangsläufig nur drei Räder immer Bodenkontakt haben müssen.
Steht so auch in den Katalogen anderer Vertreiber, Wache, Blickle etc.Obendrein muss man bei den Belastungsangaben natürlich von statischer Last ausgehen, dynamische Lastangriffe sind für niemanden kalkulierbar.
Bei üblichem Handling würde ich hier noch mal mit doppelter Sicherheit rechnen, in dem beschriebenen Fall also 700 kg/3 Rollen = 230 kg/Faktor 2 = 125 kg kalkulatorische Radlast.
Mehr geht natürlich, aber dann zu Lasten der Haltbarkeit, wie überall. -
Ich denke auch, es handelte sich um einen Gag zur Unterhaltung der Partygäste.
Gelungen war das trotzdem, zumal zugegebenermassen ein Hauch von Unsicherheit bleibt. :grin: -
Da gab's mal einen IMHO englischen Hersteller von Verstärkern, der schrieb sich aber "3rd Generation".
Vielleicht ist der gemeint... -
Das Problem entsteht schon alleine darin, das eine stereophone Wiedergabe von völlig anderen Strukturen ausgeht, als man sie üblicherweise auf einer Bühne wiederfindet.
B.M. streift das, bringt das aber nach meinen Verständnis nicht auf den Punkt.Eine stereophone Wiedergabe soll dafür sorgen, das sich für den Hörer (an geeigneter Position...) ein räumlicher Klangeindruck entwickelt, so das eine räumlich strukturierte Schallquelle wie ein Orchester, eine Big-Band und/oder ein Chor in zumindest angenäherten Verhältnisse abgebildet wird.
Eine Band aus dem Pop- oder R'n'R Genre werden die meisten Zuhörer bei üblichen Hörabständen ohnehin nur als Punktschallquelle ohne wesentliche Breitenstaffelung wahrnehmen.
Wozu dann Stereo wiedergeben wollen?
Ausnahmen sind natürlich stereophone Spielereien an Keyboard etc., aber das hat mit der Darstellung an sich ja nichts zu tun. -
Zitat von "Ralle14"
Wenn man jahrelang auf BR arbeitet, praegt sich der Eigenklang schon sehr in die Hoergewohnheiten und Vorstellungen ein.
Das gilt so, sinngemäss, sicher auch für andere Systeme... -
Sicher ist das mein Ernst.
Es gibt sogar Leute, die meinten anschliessend, ich hätte zwei Sekunden lang etwas sparsam aus der Wäsche gekuckt. :wink:
Ist doch nichts passiert.
Wird ein bisschen abgewischt, und dann geht das Grillen weiter.Wir waren mal auf einer Geburtstagsparty eingeladen, bei denen zu Hause stand in der Küche der Geschirrspüler offen zum Trockenen. Das ist ja nun eigendlich keine Bemerkung wert, aber bei denen stand im Unterkorb vom Spüler zwischen den Tellern der abschraubbare Kopf von der Klobürste.
Das fand ich dann schon etwas grenzwertig... :grin: -
Edit:
Adapter DIN/Chinch & Schaltplan gibt's mit dazu.Edit II:
Verkauft, danke für das Interesse. -
Zitat von "Ändy"
Die Frage ist ja, wofür der Waschplatz benötigt wird?
"Waschplatz" ist gut. :wink:
Finger waschen, richtig, das kommt der Sache sicherlich am nächsten.
Eine weitergehende Nutzung halte ich in dem Umfeld für eher untergeordnet.
Ich erinnere noch gut eines Dialoges vor ein paar Jahren:Gast: "Ey, Kumpel, kann ich mir mal Deine Grillzange ausborgen?"
Ich: "Klar, hier." *rüberreich*5 min später...
Gast: "Hier, hasse Deine Zange wieda!"
Ich: "Wofür hass n die gebraucht?"
Gast: "Mir ist mein Portemonnaie in's Dixi gefallen. Du glaubst doch wohl nicht, das ich da mit die Fingers 'reinfasse??" -
Stiers hat sein eigenes Klientel, so ähnlich wie Uhlenbrock.
Die fragen nicht nach dem Preis. -
Diese Keimfrage hat mich am Rande auch schon etwas bewegt, vor dem Hintergrund des Einsatzes ist das dann aber so ein bisschen aus dem Fokus gerückt.
Das Ding wird irgendwo Freitag nachmittag aufgestellt und befüllt, der Restinhalt am folgenden Sonntag mittag ausgekippt.
Verglichen mit dem Zustand der Dixi-Klos erscheint mir das Risiko kalkulierbar. :grin:
Nach der Benutzung den Wartungsdeckel aufschrauben, das Restwasser aufwischen und den Tank trocknen lassen. Das muss reichen.Warmwasser:
So was lässt mir keine Ruhe. Im Moment skizziere ich eine modular solar-beheizte Lösung, in der über eine kleine DC Pumpe thermostatgesteuert der Umlauf dargestellt wird, und die Pumpe über ein Solar-Panel mit Strom versorgt wird. Für die Pumpe braucht es nur wenig Leistung, die muss das Wasser ja nur umwälzen. :wink:Aber ich denke fast, das führt etwas weit...
Im Camping-Umfeld gibt es haufenweise Lösungen in dieser Richtung, das ist mir aber alles zu "gross", im Sinne von aufwändig/kompliziert.
Ich hab' das immer gerne, wenn die Technik den Anschein erweckt, notfalls auch noch 10 m unter Wasser zu funktionieren. :grin: -
Warmwasser wird wg. dem Energieaufwand schwierig. Gasgetriebener Durchlauferhitzer wäre denkbar, aber zu sperrig/aufwändig.
Seifenspender und so was wäre sicherlich als Option anzubringen, so weit hab' ich damals aber nicht gedacht. Immerhin ist der Schlauch-Halter schwenkbar... :wink:
Entkeimen liesse sich die Geschichte bei Standzeit > 1 WE durch eine von diesen UV-Leds.
http://www.fbh-berlin.de/fileadmin/down…on_10_05_26.pdf
Der geringe Strombedarf dafür wäre sicherlich über eine Batterie oder Solar darstellbar.Machbar wäre eigendlich fast alles...
Nachsatz:
Was ist denn eigendlich im Zusammenhang einer Wasserinstallation im Wohnwage/Motorhome über die TrinkWvO zu sagen?
Private Nutzung kann hier nicht greifen, es gibt ja auch kommerzielle Vermieter/Nutzer.
Die Technik ist formal nichts anderes, statt der Fusspumpe vielleich eine 12V Tauchpumpe. Der Rest ist original-Camping...