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  2. Mechwerkandi

Beiträge von Mechwerkandi

  • Lichteffekte der 80er Jahre

    • Mechwerkandi
    • 25. Februar 2011 um 08:29

    Da gab's damals ein Lichtpult von Zero88, mit so einsteckbaren Cassetten-Effekten. Chaser... Alles feinste Analog-Technik.
    Ansonsten gerne motorgetriebene Deckeneffekte mit Unmengen an PAR 36.

    Technics-TT standen schon Anfang der 80er im Dorian Gray. Wer vorher was auf sich hielt, hatte Lenco L 75.

  • Bitte Thema auf Warte-Schleife setzen :-)

    • Mechwerkandi
    • 25. Februar 2011 um 08:18

    Ich habe eine NTS vor etwa einem halben Jahr zu dem genannten Preis bei einem ortsansässigen Werkzeughändler erstanden.
    Ich kann mir nicht vorstellen, das so ein Ding regional grossartigen Wertschöpfungsversuchen unterliegt...
    Der beschriebene Aufwand für die Beschaffung stünde für mich in keinem Verhältnis zu dem Wert der Zange.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2011 um 16:39
    Zitat von "Fritz Führmann"


    Naja, Kaliber .577 entspricht etwa 14,66 Millimeter - das haut den dicksten Elefanten um!


    Liest man so ein bisschen in den einschlägigen big bore communitys herum, kommen die eigendlich meistenteils zu dem Schluss, das so eine Haubitze für die praktische Nutzung bei der Grosswildjagd wohl als "eher unpraktisch" zu bewerten ist. Wo man schon allein für die Munition einen extra Träger braucht... :wink:
    Bemerkenswert bleibt der Hinweis, das man für das Metall des Geschosses ausschliesslich monokristalline Strukturen verwenden kann, alles andere würde unter der Fliehkraftbelastung zerplatzen. :shock:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2011 um 11:52

    Glückwunsch!
    Seltener Job. Obwohl sich das Berufsfeld über die letzten Jahre um einiges geändert hat.
    Meisterschulen gibt es wohl auch nicht viele für die Branche, ich meine, das es zumindest hier in Hamburg so was nicht hat.

    Für den angehenden Spezialisten, cal. .577 Tyrannosaur:
    http://www.youtube.com/watch?v=LD-KaUl_olo

    :grin:

  • Reperatur - Lautsprecherklemmen/Schrauben abgebrochen

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2011 um 11:47

    Ist das so was?
    http://de.farnell.com/cliff-electron…-rot/dp/1815818

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mechwerkandi
    • 24. Februar 2011 um 08:29

    Als was?

  • Limmer P2 Alternativbestückung

    • Mechwerkandi
    • 23. Februar 2011 um 14:08
    Zitat von "Ralle14"


    Da es mir um Wiedergabequalitaet geht, wird geschlossen gebaut.


    Die Aussage ist so nicht nachvollziehbar.
    Hier wäre zu klären, ob und in wie weit ein beliebiges Resonatorkonstrukt die Wiedergabe im Grosssignal anders beeinflusst als ein Biegewellenwandler.
    Es sei denn, die CB-Gehäusekonstruktion ist definitiv resonanzfrei. Das dürfte dann aber eher ein Transportproblem darstellen...

  • Welche Nieten für Speakon-buchsen?

    • Mechwerkandi
    • 23. Februar 2011 um 08:50

    Wer schrauben will, soll schrauben.
    Aber wozu?
    Die Buchse wird höchstens im Fall eines Defektes getauscht, und dann ist das ohnehin eine grössere Bastelei.
    Es ist einfacher, ein Alu-Blindniet auszubohren als eine Schraube.
    Ich kann mich auch nicht erinneren, das sich jemals ein Kunde für die Befestigung der Buchsen interessiert hätte oder das ein Verkaufsargument gewesen wäre.

    Meinetwegen kann er auch die Buchse mit Heisskleber festpappen. Wenn's ihm gefällt...

  • D.A.S. 18" G45

    • Mechwerkandi
    • 22. Februar 2011 um 11:32
    Zitat von "zinhgo"


    Kann das überhaupt richtig funktionieren?


    Ja, das kann sogar besser funktionieren.
    Je nachdem, was da so 'reingeraten ist.

    Das kann, muss aber nicht.
    Immer dran denken, das ist wie mit dem Duschvorhang:
    Der kann schimmeln, muss aber nicht. :wink:

  • Personenbeförderung

    • Mechwerkandi
    • 22. Februar 2011 um 08:26

    Die von Dir beschriebene Tätigkeit ist zwar entgeldlich (wird bezahlt), aber nicht gewerbsmässig.
    Insofern greift das ang. Gesetz nicht.

    Das geht erst an, wenn Du mit mehr wie acht Personen (so ich richtig erinnere...) unterwegs bist.
    Darüber hinaus brauchst Du einen Personenbeförderungsschein.

    Also der Finkenwerder Shanty-Chor is nich. :wink:

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • Mechwerkandi
    • 22. Februar 2011 um 08:17

    Ich empfinde es stets als ausgesprochen unterhaltsam, wenn irgendwelche Akteure sich über 35 Hz-Tiefbässe auslassen, ohne auch nur im Geringsten in der Lage zu sein, die tatsächliche Wiedergabe objektiv zu erfassen. :D

  • Generator für draußen?

    • Mechwerkandi
    • 21. Februar 2011 um 08:22
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Schwungmasse kostet Sprit, hält aber auch die Drehzahl oben...


    Die Schwungmasse ist ein Drehmomentspeicher, kein Drehmomentgenerator.
    Ich hätte gerne einen masselosen Stromerzeuger... :wink:

  • Uhlenbrock

    • Mechwerkandi
    • 20. Februar 2011 um 11:42

    Sachlich völlig korrekt, bliebe nur noch zu ergänzen, das Uhlenbrock den Herstellern der Fahrgeschäfte zuarbeitet, das Vorhandensein ist also in den meisten Fällen auf so einer Art "Bundle" Geschäft zurückzuführen, oder wie man das nennen will.

  • Gig mit Monitoren, die machten, was sie wollten.

    • Mechwerkandi
    • 20. Februar 2011 um 11:36

    Ein ausgesprochen interessanter Artikel, unter einem Gesichtpunkt vielleicht sogar der interessanteste seit langem.

    Alex, ich weiss nicht, wo das technische Problem mit dem Monitoring herkommt. Da gibt es haufenweise Fehlerquellen, und eine Ferndiagnose hat da immer was von Kaffeesatzleserei.
    Aber das hier:

    Zitat von "electro-elvis"


    Nach einigen hitzigen Wortwechseln einigten wir uns darauf ohne Monitore zu spielen. Ich befürchtete für den Abend ein klangliches Fiasko. Erstaunlicherweise klang es aber ausgesprochen gut, fast besser als bei früheren Gigs :)
    ...
    Und die Bühne war sehr klein. Alle mussten ziemlich zusammenrücken.


    ist, obwohl vielleicht gar nicht als solche empfunden, eine ausgesprochen wichtige Erkenntnis.
    Ein Mehr an Technik verbessert nicht automatisch das Ergebnis.
    Wir leben in einer Gesellschaft, die "grosse Lösungen" präferiert. Das ist leider so. Im Falle von solchen musikalischen Darbietungen wird ausserdem noch versucht, einen Mangel an Verständnis für die Situation durch technischen Einsatz zu kompensieren, der Kardinalfehler von 90% aller damit befassten Techniker.

    Wenn Du das rein technische Problem (Monitor) ausblenden kannst, und über die zufällige Erkenntnis auf die Idee kommst, das es mit weniger manchmal besser wird (besserer Sound, weniger Aufwand, weniger Fehlerquellen, weniger Stress) hast Du für Dich/Euch unwahrscheinlich viel gewonnen.

  • Generator für draußen?

    • Mechwerkandi
    • 19. Februar 2011 um 16:11
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    ... ich hatte mal so einen Fall:


    IMHO besteht Einigkeit darüber, das man bei genügend langem Überlegen zu jedem Ablauf einen Fall konstruieren kann, der den Eiffelturm zum Einsturz bringt.
    Inwieweit die so gewonnene Betrachtung von praxisrelevantem Tiefgang ist, lasse ich mal dahingestellt...

    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Stromspitzen fahren den Lastregler des Motors an oberen Anschlag, reicht das nicht, bricht die Spannung zusammen, das macht einem Trafo-Amp nichts...


    Jein. Er fängt mit zurückgehender Versorgungsspannung früher an zu clippen.

    Zitat von "Jürgen Klingel"


    ... ein Schaltnetzer will dann NOCH mehr Strom ziehen und würgt das Aggregat ab.


    Würde seitens des Verstärkers eine aktive PFC voraussetzen. Schenkt man den Worten des Users Glauben, ist das eher selten:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=81923&start=30
    In dem preislichen Umfeld dann auch sicher nicht am Baumarkt-Aggi anzusiedeln.

    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Schlimmer ist, wenn das Netzteil "aussteigt" und der Generator vom vorherigen Voll-Lastzustand dann zuviel Spannung abgibt und Elektronik zerschießt, oder die Unterdrehzahl/Frequenz des Generators Trafos zusammenbrutzelt, weil die Verlustleistung der Trafos in die Höhe schnellen.


    Jein. Über-/Unterspannung gibt es in jedem Stromnetz. Inwieweit das angeschlossene Gerät daruf sauer reagiert, ist mehr ein Frage der Konditionierung des Gerätes. Schägt der Blitz ein, ist alles hin. :wink:
    Unterspannung: Wird das Aggi überlastet, fliegt die Sicherung. Spätestens dann sollte man sich mal was überlegen...

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Mechwerkandi
    • 19. Februar 2011 um 14:13

    Was is n das für n komischer Schuppen?
    Eine Reithalle oder so was?

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • Mechwerkandi
    • 19. Februar 2011 um 14:11
    Zitat von "direkt99"


    Macht einfach mal ein paar Vorschläge, auch für einen am besten Passwortgeschützten Controller und einen Amp für die Tops.


    OK.
    Was sagt denn die Behörde dazu?

  • Generator für draußen?

    • Mechwerkandi
    • 19. Februar 2011 um 11:21
    Zitat von "siedfleisch"


    Stell Dir vor, der mech. Regelkreis für die Drehzahl, der elektrische für die Spannung und die rhythmische Belastung durch den Amp kommen in Resonanz. Dann muß nicht, aber k a n n das passieren, was mit der Brücke passiert ist, über die die Soldaten marschiert sind.


    Das ist in dem beschriebenen Umfeld technisch nicht möglich.
    Um so etwas darzustellen, müsste man ein ungedämpft, bzw. unzureichend gedämpftes schwingendes System in seiner Eigenfrequenz anregen.
    Das gekoppelte System Motor-Generator ist durch die Drehzahlregelung des Motor stark gedämpft, die Eigenfrequenz von so einem Ding liegt wohl im einstelligen Hz-Bereich und ein Musikprogramm, was eine entsprechend notwendige Schwingung erzeugen würde, kann ich mir auch nur schlecht vorstellen.

    Wenn das so wäre, würden überall reihenweise Generatoren auseinanderfliegen, und zwar auf übelste Art und Weise.
    Mir ist kein derartiger Fall bekannt.

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • Mechwerkandi
    • 17. Februar 2011 um 11:46

    Ja.
    Das ist wie mit dem Saufen.
    Oder mit Sex...

  • Generator für draußen?

    • Mechwerkandi
    • 17. Februar 2011 um 08:50
    Zitat von "Mike J."


    Egal ob von Aldi oder sonnst wo, diese kleinen Generatörchen mit Synchronmaschine (erkennbar ohne externen Kondensator) machen recht wüste Dinge mit Strom und Spannung.


    Nochmal überdenken, hilfsweise im Wiki nachlesen. Ein 1-phasiger Synchrongenerator hat auch einen Kondensator. Der schliesst eine der drei Stator-Wicklungen kurz, während die anderen beiden in Reihe geschaltet sind.

    Zitat von "Mike J."


    Grundsätzlich würde ich keine PA an Aggregate unter 1000 Euro Neupreis (Hausnummer) klemmen.


    Was ist "PA"?
    Das liest sich wie: Ich steige in kein Auto, was nicht min. 80.000 € kostet.

    Es ist fast unmöglich, die tatsächliche Stromaufnahme eines Verstärkers abzubilden, weil die ständig schwankt. Auf dem anderen Ende der Leitung hängt ein Aggi, was als Motor-Generator-System eine bestimmte Hysterese mitbringt, die aus der Masseträgheit eines gedämpft schwingenden Systems resultiert.
    Konventionelle Verstärker haben damit eigendlich kein Problem, sie fangen beim Einbrechen der Versorgungsspannung eher das Clippen an. Für empfindliche Geräte gibt es sog. "Inverter" Generatoren, man kann das auch hilfsweise nachbilden, in dem man mit dem Aggi eine ohnehin vorhandene Autobatterie lädt, um die Geräte dann über einen Spannungswandler zu versorgen.

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