Es gibt einen ganzen Haufen Kleinmischer, die ein externes Kleinspannungs-Steckernetzteil nutzen. Dann braucht es eigendlich nur noch einen Wandler, viel Strom fliesst da ja eh' nicht...
Beiträge von Mechwerkandi
-
-
Zitat von "Jens Droessler"
Das geht schon in Ordnung, wenn das Netzteil der Endstufe tatsächlich volle 16A aus dem Netz verarbeiten kann.
Wie gross mag der Prozentanteil an Netzsteckdosen sein, die diese 16A ohne Spannungseinbruch auf Dauer liefern können?
IMHO eher klein... :wink: -
Zitat von "DJ Detto"
Genauso geht es!
Nö.
Für den einen, der das aufgibt, kommen zwei andere nach. Das angeschaffte Material löst sich ja auch nicht in Luft auf, sondern wandert weiter zum nächsten. Und so fort...
Vor 25 Jahren gab es in der Branche einen radikal limitierenden Faktor, das war das Geld.
Ein halbwegs brauchbarer Verstärker kostete mal eben 1000,- DM, bei einem Stundenlohn für einen Facharbeiter von etwa 12,- DM
Man konnte keine 15.000 mp3-files für lau aus dem Netz ziehen, eine Single kostete 6,- DM.Es gibt massive Überbestände an Material, die dann zur Erlangung der Daseinsberechtigung zu Preisen auf den Markt geworfen werden, die keiner betriebswirtschftlichen Prüüfung standhalten würden.
Das müssen sie ja auch nicht, weil das Geld woanders verdient wird.Dieses ständige Geschwafel von dem qualitätsbewussten Kunden mag für den Einzelfall zutreffen. Die breite Masse ist nicht mal in der Lage, einen Qualitätsbegriff zu definieren.
Und an dem Punkt ist das genauso wie mit dem Essen: Die Leute wollen kein Essen, sondern etwas, was wie Essen aussieht und möglichst billig ist.
Es gibt in der Sache auch kein Umdenken, das hat sich nach vier Wochen in Luft aufgelöst. Das Hühnerfutter liefert dann eben jemand anders, und der macht beim Verdünnen der Dioxinbrühe eben keinen Fehler mehr.Wann hast Du das letzte Mal einen Supermarkt-Prospekt gesehen, in dem nicht "Billiger, Billiger!" drinstand, sondern: "Besser, Besser!" :wink:
-
Crosspostings find' ich ...
Ach nee, ich wollte im neuen Jahr mehr positiv denken. :grin:
Am Mutter-Brett steht genug zu dem Aggi-Thema. -
So ein Label macht ja auch richtig was her.
Und sorgt für gute Preise beim Verkauf...
-
Zitat von "partychr"
Was passiert hier ?
Das Prob ist weder neu noch selten.
Im Mikrofonbetrieb treten erheblich grössere Lautstärke-/Dynamiksprünge auf als bei der Wiedergabe von CD Musik.
Das lässt aufgrund der konstruktiv bedingten Trägheit des Motor-/Generator-Systems die Spannung einbrechen, der Verstärker hat damit keine Probleme, aber der CD Player schaltet ab.
Der Generator hat quasi eine zu grosse Hysterese. Das die USV dann einspringt, ist nicht verwunderlich.Abhilfe:
1) Es gibt sog. "Inverter"-Generatoren, die durch eine entsprechende Verschaltung diese Spannungseinbrüche vermeiden, auch in leiser Kofferausführung. Sind aber recht teuer, vielleicht leihen.
2) Den CD Player von der Stromversorgung trennen und über einen kleinen Spannungswandler aus einer 12V Autobatterie betreiben. Das geht auch über eine längere Zeit völlig problemlos, weil der Player nur eine sehr geringe Stromaufnahme hat.Zitat
Wie es genau passiert ist kann ich nicht sagen, aber ich gehe davon aus, das die Spannung zeitweise zusammengebrochen ist und so Gleichströme aus dem Verstärker geschossen sind!
Das ist, bei allem Respekt, kompletter Unsinn. Selbst wenn der Generator Gleichstrom erzeugen würde, was würde damit im Netzteil vom Verstärker passieren?
Obendrein hängt vor einem Ht in der Weiche ein Kondensator. Und der ist für DC ein gewissermassen unüberwindlicher Widerstand.
Wenn die Ht hin sind, an Überlast gestorben... -
Da kannst Du nix reelles drauf erkennen.
Das Bild ist im Prospekt etwas grösser wie eine Briefmarke, und auch noch schräg von der Seite fotografiert.
Da könnte ich Dir genausogut ein Bild aus meiner Nachtschrankschublade schicken. :grin:Vielleicht hat ja noch einer ein paar von den Boxen, so wirklich selten waren die nicht, und macht ein Bildchen von der Weiche.
-
Zitat von "jogi"
Die Frequenzweiche der Zeck 15/3 bestand nur aus einem 12dB Hochpass vor dem Audax und einem 18dB Hochpass und Soffitte vor dem Hochtöner. Der EV und der Audax wurden nach oben nicht getrennt.
Nach der sichtbaren Anzahl der Bauteile kann das hinkommen. Auch ein "simpler Hochtonschutz" wird in dem Prospekt erwähnt.
Eine für den Tieftöner und die Leistung dimensionierte Spule fehlt ebenfalls. -
Sooo, ich hab' tatsächlich noch einen alten Katalog gefunden, der muss etwa aus der ersten Häfte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts sein.
Da findet sich unter der 15/3 folgender Hinweis, Zitat:Tieftöner Zeck EVM 15 L (EV)
Mitteltöner Zeck CM 800 (Audax)
Hochtöner Zeck HR1 (EV)Frequenzweiche Trennfrequenz 1 kHz/6 kHz
Da ist noch ein kleines Bildchen von der Weiche, die war an die Innenseite von der Buchsen-Einbauschale montiert und höchstens 2/3 einer Postkarte gross.
Eine Trafospule kann man noch erkennen, viel mehr nicht, das ist wirklich rudimentär.Zu der Bezeichung von dem Hochtöner findet sich leider so auf die Schnelle nichts weiter, nach der Beschreibung würde ich aber davon ausgehen, der der eingebaute auch nicht mehr original ist.
Unter HR-50 finden sich lediglich vage Hinweise auf irgendwelches Unrad-Gedöns.Mit "HR" bringe ich bei EV immer nur diese grossen, weissen GfK Hörner zusammen, aber vielleicht weiss da ja noch jemand anders was mehr.
-
Der 15" EV plus der Audax Mt (kurioserweise eigendlich ein HiFi Chassis) waren original in der ersten Version der Zeck 15/3 verbaut, die es auch als Bausatz gab.
Ich meine mich bei dem Hochtöner allerdings an eine Beyma-Zitronenpresse zu erinnern.
Ich will aber gerne noch mal auf dem Lager nachsehen, ich hab' da irgendwo noch die alten Prospekte...Die Weiche war jedenfalls ausgesprochen simpel gestrickt.
-
Was heisst "Originalbestückung"?
Ich weiss von mindestens drei verschiedenen... -
Wenn ich das so richtig interpretiere, dann geht die Gehäuseform/-ausführung in Richtung einer JBL 4560 (Stummelhorn/BR), nur eben in doppelt.
Wenn das so ist, möchte ich anmerken, das es sich nicht um ausgewiesene Bassboxen handelt (auch wenn sie gerne mal als so was benutzt/angeboten werden), sondern in ihrem originären Einsatz ein Tiefmitten-System ist, was auf einem wesentlich grösseren Horn à la Shearer gestackt war.
Das Problem müsste man also auch ein Stück weit auf das System zurückführen.Pauschale Aussagen über installierte Leistung und die vermeindliche Haltbarkeit empfinde ich als wenig zielführend, weil kein Mensch weiss, ob diese Leistung tatsächlich dargestellt worden ist und vor allem, in welchem Umfeld.
Die doppelte Leistung sind gerade mal 3 dB mehr, und das steckt ein modernes Chassis im Betriebsbereich locker weg. -
Zitat von "René Claßen"
Das mit dem Gymnasium und Hauptschule verstehe ich nicht!
Er meint damit, das auf Gymnasien mehr getrunken wird. -
Erst mal die Subs komplett stillegen!
In dem Umfeld ist das kein must-have, sondern eher ein nice-to-have.
Die Celestions sind keine ausgewiesenen MHt-Systeme, sondern durchaus auch autark nutzbar.
Erst wenn der Sound stimmt, langsam die Tt Unterstützung aufziehen und horchen, ob/was sich da tut.Dröhnige Wiedergabe ist oft eine Folge von ungewollten Resonanzen.
-
Zitat von "René Claßen"
Und für meine Seite habe ich "Fronterfahrung" und schmunzel über die Leute die auf neuen Zapfanlagen den Druck auf 0,5 bar drehen um schneller zapfen zu können, obwohl das mit 2-2,5 bar besser geht.
Das kommt drauf an.
Wenn das Bier längere Zeit unter dem höheren CO2 Druck im Fass steht, reichtert es sich mit dem Gas übermässig an und schäumt beim Einschenken fürchterlich. Aus der Ecke kommt auch der Unsinn, das ein korrekt eingeschenktes Bier 7 min braucht.
Ich hab' in meinem frührern Leben oft mit Braumeistern zu tun gehabt, die tranken überhaupt kein Fassbier, nur das aus der Flasche, weil sie meinten, die künstlich zugefügte Kohlensäure könnte man rausschmecken. (?) -
Ein paar Zwölfer und einen Mischverstärker.
Reicht lange hin. -
Das Kreissägeblatt war stumpf.
(Tschulligungk, das musste jetzt einfach sein... :wink: ) -
Oha.
In dem Zusammenhang eine auch nur näherungsweise zutreffende Aussage machen wollen ist, denke ich mal, rein spekulativ.
Selbst bei sich regelmässig 1x jährlich wiederholenden Veranstaltungen sind die Schwankungen im Getränkeverkauf teilweise enorm, wobei ich noch nicht einmal wüsste, woran das liegen könnte.Muss das unbedingt Fassbier sein?
Wenn Du da einen etwas ungeschickten Kranführer zu fassen hast, hält den den ganzen Betrieb auf. Eine Flaschenöffener handhaben ist einfacher. -
Zitat von "mringhoff"
Das ist wie, wenn jemand von "Wattzahlen" spricht...
Wieso?
Das hat er auf seiner Stromrechnung gelesen.
Da steht drauf, er muss für jedes Watt zahlen. -
Zitat von "HippeliPA"
Was ich auf jeden fall pauschal sagen kann ist das ein "Hobbykistenschlepper" meist deutlich brauchbarer auf einen Job ist, als eine frische Fachkraft.
Pauschalisierungen helfen auch in diesem Fall wenig weiter.
Eine qualifizierte Fachkraft hat einen Ausbildungsrahmenplan abgearbeitet, ich weiss, was mich da erwartet.
Der HKS mag vielleicht engagiert sein, das nutzt nichts, wenn er kein Hintergrundwissen hat, ihm Elementares fehlt oder er nicht in der Lage ist, Informationen zu transformieren.