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Beiträge von Mechwerkandi

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Mechwerkandi
    • 31. Dezember 2010 um 11:57
    Zitat von "hell&dunkel"


    Darauf warten viele schon seit Jahren.
    Wann, wo?


    Da kannst Du noch lange drauf warten. :wink:
    Ich war mal zu so einer Outdoor-Geschichte eingeladen, wo man angeblich so ein "grosses System" "ungebremst" hätte erleben dürfen. Das Ganze hatte irgendwie einen etwas konspirativen Anstrich, so ich erinnere.
    Bis ich die Location endlich gefunden hatte, was die Party längst vorbei. Und in dem gut 200 m Luftlinie entfernten Hotel hatte keiner so recht was davon mitbekommen.
    Kann also nicht so doll gewesen sein.

    Zitat von "KurtSchuster"


    Impulstreue ist schonmal prima. Da kann man sich was drunter vorstellen. Aber diese Artefaktgeschichte, das bedarf noch der Unterfütterung.


    Obacht.
    Die stetige Wiederholung einer These schafft noch lange keinen schlüssigen Nachweis. Obwohl das manche glauben wollen. Prinzip Wetterbericht:
    "Redet man lange genug von gutem Wetter, kommt es irgendwann"

    Ein impulstreues Chassis wäre idealerweise massefrei.
    18" Schwerstpappen mit Brachial-Antrieben? Wohl eher nicht...

    Strömungsgeräusche an Ringspalten, Korbstreben oder Staubschutzgittern vor Lüftungslöchern erzeugt jedes konventionelle Chassis. Je mehr Hub, je mehr Krach.
    Resonatoren können den Hub begrenzen. Wie praktisch.
    Und ob der Krach quasi ungefiltert über die Resonatoröffnung abgestrahlt wird, oder mit den Membranschwingungen des Chassis inteferiert, ist in der Sache unerheblich.

  • Ausstattung für Partykeller (knapp 100qm)

    • Mechwerkandi
    • 29. Dezember 2010 um 11:58
    Zitat von "audionrg"


    Auch wenn ich mir über den Rest Gedanken mache, werde ich das wohl kaum hier in dieses Forum schreiben.


    Das glaub' ich kaum.
    In dem beschriebenen Raum wird das derartig hallen, das von einer Darstellung musikalischer Inhalte kaum was übrigbleibt.

    Aber egal. Hauptsache, 'ne phette Anlage... :grin:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Mechwerkandi
    • 29. Dezember 2010 um 11:52

    btw:
    Ich persönlich wäre schwerst enttäuscht, wenn eine Ansammlung von 50+x Chassis zzgl. dem entsprechenden Amping, NICHT einen beeindruckenden Effekt produzieren würden.
    Egal, in was für Gehäusen die untergebracht wären... :wink:

    Der Wunsch ist oft der Vater der Wahrnehmung.

  • I don´t need THAT!!!

    • Mechwerkandi
    • 29. Dezember 2010 um 11:43
    Zitat von "Eike Mache"

    So wie bei den alten Volvos. Das waren noch Stoßstangen


    Richtig.
    Der Begriff "Auto" wäre in dem Zusammenhang auch unangemessen... :grin:

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • Mechwerkandi
    • 29. Dezember 2010 um 11:41

    Für Dich mag das einfach sein, oder sich als "einfach" darstellen.
    Andere wären damit schon erheblich gefordert, bis überfordert. Die können dafür besser Cocktails mixen. Das ist halt einfach so.

    Es hat da jetzt versuchsweise einen CD Player mit USB Schnittstelle, da können die den (erheblichen!) Bestand an alten CDs abspielen, und manchmal bringt noch einer was selbstgebranntes mit.

  • Ausstattung für Partykeller (knapp 100qm)

    • Mechwerkandi
    • 28. Dezember 2010 um 14:31
    Zitat von "audionrg"


    Im Moment ist der Raum total "nackt" Beton.


    Da würde ich mir erstmal um andere Sachen Gedanken machen als um die ton- oder lichttechnische Ausstattung.
    Nach der Ausflistung scheint ja das Budget keine Rolle zu spielen.

  • Anschluss XOP 15 in Strobo

    • Mechwerkandi
    • 28. Dezember 2010 um 12:36

    Die Röhre ist in den seltensten Fällen der Ausfallgrund, wird aber fast immer zunächst "auf Verdacht" getauscht.
    Eine defekte Röhre erkennt man deutlich an den schwarz verfärbten Enden, ähnlich einer alten Langfeld-Leuchte.

  • Omnitronic PAS212 Modweiche. Interesse?

    • Mechwerkandi
    • 25. Dezember 2010 um 11:50

    Und so was zum Fest, da geht einem doch das Herz auf.
    Das hat was von einer griechischen Tragödie, oder wie aus Goethes "Zauberlehrling": Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los. :wink:

    "Wer in der Küche arbeitet, muss Hitze vertragen"
    Wer war das noch mal? :grin:

  • Omnitronic PAS212 Modweiche. Interesse?

    • Mechwerkandi
    • 24. Dezember 2010 um 13:23

    Es geht nichts über ein gepflegtes Märtyrer-Image... :wink:

  • Wer verwendet Breitbandlautsprecher?

    • Mechwerkandi
    • 21. Dezember 2010 um 08:17

    Das klingt nicht anders, als wie wenn Dein Hochtöner den x-max voll ausnutzt.
    Was soll das?

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • Mechwerkandi
    • 20. Dezember 2010 um 08:45
    Zitat von "Henrik Streffer"


    Bei bärtigen Rednern IMHO ungünstig.


    >> Weihnachtsmänner? :grin:

  • INFRA-Bässe ?

    • Mechwerkandi
    • 20. Dezember 2010 um 08:38
    Zitat von "SRAM"


    Das ist ein Frequenz --> Drehzahl ! abhängiger Effekt und hat mit dem anfallenden Gasvolumen (um im Bild zu bleiben --> Hub des Chassis) nur mittelbar zu tun, weil beides beim Motor zwangsweise verknüpft ist (Drehzahl * Hubraum), bei LS aber nicht, denn dieser kann hoch und tieffrequent auch mit sehr kleinem Hub laufen.


    Um den Zusammenhang etwas zu ergänzen:
    Das Gasvolumen (besser eigendlich: der Volumenstrom) steigt nicht nur über die Drehfrequenz und den Hubraum, sondern auch noch über die Abgastemperatur, und die ist leider alles andere als konstant.
    Ich gebe gerne zu, der Vergleich hinkt schon alleine deswegen, weil sich im System "Lautsprecher" die Strömungsrichtung periodisch ändert.
    Das ändert aber nichts an den beschriebenen Grundsätzlichkeiten.
    Was da bremst, ist die Summe der Strömungswiderstände, ein idealer Resonator hätte keine, und bleibt damit Illusion.
    Bislang weitgehend unbeachtet blieb auch der Umstand, das ein offenes Rohrende eine Druckwelle reflektiert, längere Ports also ein Eigenleben generieren, das wiederum seinerseits die eigendliche Schallabstrahlung überlagert.
    IMHO sollte man die Güte eines so beschriebenen Resonators als inkonstantes Wesen betrachten.

    Bis jetzt bleibe ich auch bei meiner Ansicht, das die zeitgenössischen Langhub-Schwerstpappen unter den geschilderten Gesichtspunkten im Großsignalverhalten fallweise erheblich von den theoretisierten Parametern/Betrachtungen abweichen, sogar abweichen müssen.

    Danke für die sachliche Form des Meinungsaustausches.

  • INFRA-Bässe ?

    • Mechwerkandi
    • 19. Dezember 2010 um 12:18
    Zitat von "SRAM"


    Das ist nicht entscheidend.


    Wo fängt "entscheidend" an?
    Das ist zumindest mit-entscheidend. :wink:

    IMHO besteht in folgender Betrachtung weitgehend Übereinstimmung:
    Bei niederfrequenten Druckschwankungen von geringer Amplitude, im Zusammenhang mit (idealerweise...) widerstandsfreier Ankoppelung des Resonators an die Umwelt kann die Luftmasse im Resonator dem Chassis nahezu verlustfrei folgen, es treten keine, bzw. nicht relevante Kompressionseffekte auf.
    Phasenverschiebungen hier bewusst ausgeblendet. Dann gilt:
    Je höher die Summe der Strömungswiderstände (Korb, Magnet, Portquerschnitt, -länge, -ausformung etc.), je höher die Amplitude (Hub), je kleiner das relative Resonatorvolumen (Luftmasse), umso inkompressibler wird die Luftfeder, umso grösser die äquivalente Masse.

    Ausgehend der Tatsache, das der Luftwiderstand im Quadrat über die Geschwindigkeit wächst, liesse sich für jedes Resonator-Konstrukt ein frequenzabhängiger Pegel-Grenzwert ermitteln, bei dessen Überschreitung das Gehäuse recht plötzlich zur CB mutiert.
    Das muss sich sogar messtechnisch ermitteln lassen, weil bei der Überschreitung des Pegels der statische Druck im Gehäuse, und damit die Rückwirkung auf das Chassis, relativ schlagartig stark ansteigt. Das kann soweit gehen, das die Pappe mechanisch überlastet wird.
    Bei der Abstimmung von Schalldämpfern an Verbrennungmotoren kann man diesen Effekt beim Überschreiten einer systemabhängigen Grenzdrehzahl deutlich nachweisen.

    Vergrössert man unter Betrachtung dieser Zusammenhänge den Portquerschnitt mehr und mehr, um diesen Kompressionseffekten aus dem Weg zu gehen (Portgeräusche), führt man gleichzeitig das Resonator-Prinzip ad absurdum und nähert sich mehr einer endlichen Schallwand an, ähnlich wie ein Gitarren-Kofferverstärker.

  • INFRA-Bässe ?

    • Mechwerkandi
    • 18. Dezember 2010 um 11:13
    Zitat von "Jens Droessler"


    Dass die Endstufe das Chassis elektrisch bedämpft ist ja kein Geheimnis. Allerdings bleibt offen, wie diese Dämpfung auf die Helmhöltzer wirkt.


    Hat irgendwer schon erwähnt, das es zusätzlich noch raumakustische Einflüsse gibt, die in hoher Variabilität sowohl neutral, als auch resonierend/dämpfend auf das System einwirken?

    Zitat von "SRAM"


    Damit letztere indirekte Dämpfung gut wirken kann ist es wichtig, daß wenig Energie im Resonator gespeichert wird. Und das bedeutet: möglichst kleine Tunnelluftmasse.


    Wie gross ist das Verhältnis von Resonatorluftmasse zur mMs vom Chassis?
    Zurück zur Fomel von hocheffizienten Leichtpappen-Chassis wie vor 30 Jahren? :wink:

    Fragen über Fragen...

  • Wer verwendet Breitbandlautsprecher?

    • Mechwerkandi
    • 17. Dezember 2010 um 08:24

    Wer macht z.Zt. überhaupt noch Bb Chassis in 10 oder 12"?
    12":
    Monacor SP30 PATC
    Beyma 12GA50
    Eminence Beta 12 LT (auch in 16 Ohm)

    10":
    Beyma 10AGN
    Eminence Legend B 102

    Celestion hat früher noch so was fabriziert, -TC in der Nomenklatur, ich kann da aber nichts mehr finden.
    EV hatte auch noch Breitbänder, SP-irgendwas, aber ich meine, das war mehr so HiFi Stuff.

    Nachsatz:
    Chassistypen ergänzt. Danke für Hinweis.

  • Wer verwendet Breitbandlautsprecher?

    • Mechwerkandi
    • 16. Dezember 2010 um 09:36
    Zitat von "DirkB"


    Das wäre doch auch was für Jungbeschaller...


    Völlig korrekt, zumal sich aus der Ausführung nahezu beliebige upgrades entwickeln lassen.
    Einzeln, zu zweit, mit/ohne Ht, mit/ohne Sub, mit/ohne Weiche, aktiv/passiv, geht alles.

    Der hat aber nur 100W. Das ist uncool. :wink:

  • Wer verwendet Breitbandlautsprecher?

    • Mechwerkandi
    • 15. Dezember 2010 um 20:43

    Als TMT habe ich jahrelang Beyma 12 GU benutzt.
    Ging brüllend laut & nie kaputt.
    Zuerst einzeln, dann doppelt, dann doppelt plus Ht-Zitronenpresse (CP 16?)

    Bis vor drei Jahren die Dynacord-3-Wege in's Haus kamen, war das Standard.

  • Wer verwendet Breitbandlautsprecher?

    • Mechwerkandi
    • 15. Dezember 2010 um 17:40

    Breitbänder als stand-alone oder als TMT in einem 2-weg-System?

  • Stromfrage - im Partykeller

    • Mechwerkandi
    • 15. Dezember 2010 um 08:21
    Zitat von "spone"


    Wir dürfen aber auf keinen Fall irgendwelche Lasten überschreiten, da wir keinen Zugang zum Stromkasten haben werden und ein Stromausfall somit FATAL für die Party wäre.


    Die Tatsache, das eine Sicherung und/oder der fallweise vorhandene FI auslöst, hat nicht zwingend etwas mit der Summe der Stromaufnahme der angeschlossenen Geräte zu tun, sondern auch mit dem technischen Zustand derselben, resp. der Handhabung der Geräte.

    Zitat von "spone"


    1x E-Herd (der sollte einen getrennten schaltkreis haben?)


    Kann. Muss aber nicht.
    Das ist wie mit dem Duschvorhang:
    Der kann schimmeln, muss aber nicht.

  • Was für Tische habt ihr für kleine VA`s ???

    • Mechwerkandi
    • 12. Dezember 2010 um 17:28
    Zitat von "hias.h"


    Zwei bretter sind mir lieber, in dem Spalt kann man überschüssige kabel versenken.


    Zzgl. Kronkorken, Kippen, Krümel... :wink:

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