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  1. PA-Forum
  2. Mechwerkandi

Beiträge von Mechwerkandi

  • Was für Tische habt ihr für kleine VA`s ???

    • Mechwerkandi
    • 12. Dezember 2010 um 11:14

    Zwei Böcke ausser Werkstatt, Brett drauf...

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • Mechwerkandi
    • 12. Dezember 2010 um 11:11
    Zitat von "gert"


    Was das nutzen von EQs oder anderen Audiotechnischen Hilfsmitteln betrifft macht man sich halt nicht glaubwürdig wenn man das Nichtnutzen eines Eq als Qualitätsmerkmal eines Lautsprechers hernimmt.


    Auch davon gibt's einen ganzen Haufen Leutz...

  • Eurolite strobe 2700W

    • Mechwerkandi
    • 11. Dezember 2010 um 14:54
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    ... eine Kapazität nach dem Gleichrichter ergibt eine dauernd gezündete Röhre (was sie in kürzester Zeit killt)...


    Die Kapazität hinter dem Gleichrichter sorgt nebenbei für eine höhere Spannung (was dann die Röhre killt...) :wink:

    Deswegen gibt's von Blitzröhren in der Bauform XOP 15 auch zwei verschiedene:
    >> für die üblichen China-Teile mit Betriebsspannung ~ 120V
    >> für die älteren Geräte mit Kondensator-Ladeschaltung, analog. ohne Dimmer, Betriebsspannung über Kaskade ~ 650V.

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • Mechwerkandi
    • 11. Dezember 2010 um 11:52
    Zitat von "klauston"


    Und er lebt seinen Traum und seine Überzeugung.
    Aber immer so zu tun, als seien alle Anderen Idioten, die keine Ahnung haben, das hängt mir zum Hals raus.
    Kann ich echt nimmer hören.


    Das übrigens wird von vielen Autoren zur PA Technik bis zum Erbrechen thematisiert, auch wenn es manchmal ausgesprochen suggestiv daherkommt...

  • Eurolite strobe 2700W

    • Mechwerkandi
    • 10. Dezember 2010 um 14:04
    Zitat von "marcoboy"


    Das Problem ist der Controller macht schon 12HZ das Strobe kann es nicht schneller weil der Takt vom Controller nicht synchron vom Netz läuft. Das heißt der Controller gibt einen Zündimpuls aber die nötige Spannung ist nach gar nicht vorhanden weil die Phase vom Netz gerade Nulldurchgang hat.


    Diese Art Stroboskope wird mit einer 50 Hz gepulsten Gleichspannung ~ 120V versorgt.
    Da hat es keinen Nulldurchgang.
    Macht man solche Dinger zu schnell, schaltet die Röhre durch, wie eine Leuchstofflampe, und die Sicherung fliegt.

  • INFRA-Bässe ?

    • Mechwerkandi
    • 10. Dezember 2010 um 08:55
    Zitat von "AlphaC"


    In diesem Sinne: Der Weg ist das Ziel. Infra-Subwoofer, Megawatt-Amps und 20cm Xmax-Chassis mit 2kg-Membranen sind der falsche Weg.... ;)


    Manchmal ist auch das Ziel im Weg... :wink:

    Solange die Watt-Leistung von Verstärkern, Schwingspulendurchmesser und Auslenkung von TT Chassis bei dem anhängigen Klientel massgeblich die Kaufentscheidung beeinflussen, wird das auch so bleiben.

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • Mechwerkandi
    • 9. Dezember 2010 um 08:40
    Zitat von "fladdi-for-president"


    so, so! es gibt also "keine" untersuchung in diesen breitengraden, die wasserfest wäre.
    darf man annehmen, dass du zu diesem urteil gekommen bist, weil du bereits "alle" gelesen hast? oder zumindest zwei-drei, an die du dich namentlich erinnern kannst?
    es wäre sicherlich nicht nur für mich interessant, welche "untersuchungen" du hier meinst.


    Spätestens an dieser Stelle zitiere ich immer den ollen Goethe, aus "Torquato Tasso":

    "Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt."

    Und entspann Dich. Das Leben ist zu kurz, um sich aufzuregen. :grin: :grin:
    Meine Bemerkung bezog sich auf die Chassis-Lebensdauer, wie in dem Zitat beschrieben.
    Und weil man schlecht etwas lesen kann, was es nicht gibt, müsste Deine Frage korrekt lauten:
    "Wer kennt eine Veröffentlichung, in der aus dem Einwobbeln des beschriebenen Lautsprechertyps verifizierbare Einflüsse auf die Lebensdauer desselben abzuleiten sind?"

    Axo:
    Da gibt es auch noch Leute, die ihre Lautsprecherchassis alle halbe Jahr ausbauen und um 120° verdreht wieder montieren, damit die Gewichtskraft der Membran nicht die Einspannung einseitig verformt. :wink:

  • Eurolite strobe 2700W

    • Mechwerkandi
    • 9. Dezember 2010 um 08:20

    Lass es einfach.

  • I don't need that, 2.0

    • Mechwerkandi
    • 9. Dezember 2010 um 08:19
    Zitat von "nojunk"

    chapeau! ich liebe ihr dozenten-niveau, herr nitsch! :cry: :cry: :cry:


    Du solltest mal eine von meinen Vorlesungen besuchen.
    Du würdest mich hassen... :D

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • Mechwerkandi
    • 8. Dezember 2010 um 14:18

    Ich zitier mich mal selber... :grin:

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Weil sich die technischen Daten eines Lautsprecherchassis über die Lebensdauer ändern, ist Einwobblen eher was für Leute, deren Urteilsvermögen ohnehin zu grossen Teilen auf selektiver Wahrnehmung beruht.
    Der Rest lässt es sein, spart den Aufwand und kann auch keine geringere Lebensdauer feststellen.


    Es gibt keine verlässliche Untersuchung zu der Frage, inwieweit sich ein "Einfahren" überhaupt irgendwie bemerkbar macht.
    Allein schon die Montage vor/hinter der Schallwand hat auf die mechanischen Komponenten schon mehr Einfluss.

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • Mechwerkandi
    • 8. Dezember 2010 um 13:17
    Zitat von "ddt"


    die einen sprechen von ca. 2h auf der veranstaltung, die anderen sagen, daß erst nach 2-3 (techno)parties die chassis rund laufen.


    Dir ist aber schon klar, das solche Angaben auf rein subjektiven und auch noch äusserst selektiven Wahrnehmungen beruhen?

  • Ampermeter zum Festeinbau

    • Mechwerkandi
    • 8. Dezember 2010 um 13:14

    Wozu digital?

  • I don't need that, 2.0

    • Mechwerkandi
    • 8. Dezember 2010 um 13:12

    Opel?
    Wer Opel fährt, der nimmt auch Trinkgeld. :D

  • Scanner-spiegel steuerung nachbauen

    • Mechwerkandi
    • 8. Dezember 2010 um 08:43

    Man kann so was sogar ohne grossen Aufwand "sound-to-light" steuern.
    Eine einfache 230V-Lichtorgel steuert zwei Spiegelkugel-Motore (ersatzweise: PAR 36 Farbwechsler-Motore) an, deren Achsen zu 90° versetzt laufen.
    Weil diese Motoren rein zufallsbedingt, wie ein Motor vom Mikrowellen-Drehteller, mal links rum, mal rechts rum anlaufen, gibt das einen ganz abwechslungsreichen Effekt.
    Wenn man mag, kann man über einen freien Kanal auch noch das LM ansteuern.

    Diese Einfach-Lichtorgeln sind zwar eigendlich nicht für die induktiven Lasten eines Motors gebaut, aber die Last an sich ist so klein, das es da keine Probleme gibt.

    Die Geschichte ist auch eine preiswerte Bastellösung für defekte Moonflower- oder Derby-Effekte, die man sich für ein paar Euro aus der Bucht greifen kann.

  • Woher Floorstands / Füße für PAR 36, 56 und KLeineffekte???

    • Mechwerkandi
    • 7. Dezember 2010 um 08:20

    Ich hab' mal für so was ähnliches ein paar Metallteller von Mikrostativ-Füssen missbraucht...

  • Welchen Kombi zum Transportieren

    • Mechwerkandi
    • 6. Dezember 2010 um 15:59
    Zitat von "DirkB"


    Insgesamt stellt sich mir die Frage, weshalb und vor allem wie lange noch die Leute das alles mit sich machen lassen. Vermutlich, weil es ihnen immer noch zu gut geht.


    Dem einen oder anderen ist es lange entfallen, aber es gab solche Abläufe schon mal:
    Das nannte sich "Smog-Plakette" oder "G-Kat-Plakette", war so orange-farben und sechseckig. Hier wie da für Fahrzeuge mit Kat, nur das die Ausgangssituation geringfügig anders justiert war.

    At last hat sich hier wie da nach einer Weile niemand mehr dafür interessiert.

  • Gehalt nach Ausbildung?

    • Mechwerkandi
    • 6. Dezember 2010 um 11:15
    Zitat von "andreas grossmann"


    Da muss man auch mal in den sauren Apfel beissen und für ein paar Jahre einen Job machen, bei dem man in der Welt unterwegs ist. Den bekommt man bestimmt - und danach stehen einem die Türen offen.


    Vorsicht mit solchen Aussagen.
    Die Meinung, das ein Auslandsstudium zzgl. einer Tätigkeit im Ausland Karrieren beschleunigen könnte, geistert mit Sicherheit auch noch in den Köpfen einiger Headhunter herum, und hatte eine Zeitlang sicher auch Bestand.
    Ich weiss aus etlichen Gesprächen mit Personal-Verantwortlichen aus der Industrie, das solcherlei "Vagabundiererei" mehr und mehr äusserst kritisch betrachtet wird.
    Der Grund ist einfach nachzuvollziehen:
    Das Bildungssystem in dieser Form schafft Absolventen für einen Arbeitsmarkt, den es schon seit Jahren nicht mehr gibt.
    Die betriebsinterne Ausbildung kostet viel Geld, und das will man in Zeiten knapper Kassen nicht in Leute investieren, die schon übermorgen wieder wo ganz anders sind.

  • Casebau - Holz/Profil Fragen...

    • Mechwerkandi
    • 6. Dezember 2010 um 08:53

    Na, komm...
    Er versuchts wenigstens immer wieder. :grin:

  • Eigenbau Poledance Podest

    • Mechwerkandi
    • 6. Dezember 2010 um 08:40

    Das mit dem Alu und dem Stahl ist wenig einträglich.
    Zum einen wird im Flugzeugbau mit hochfesten Al-Legierungen hantiert, die es an Zugfestigkeit problemlos mit Baustahl aufnehmen können. (Klasse F54 bis 540 N/mm², üblicher Baustahl ~ 400 N/mm²)
    Punkt zwei ist der Faktor Masse mal Beschleunigung, und das war sicher nicht ohne.
    Während meiner Bw Ausbildung hat man mir gezeigt, wie man aus einer Rolle Pfennig-Stücke (Kupfer mit Stahlkern) und einem Pfund Plastiksprengstoff eine Hohlladung basteln kann, die problemlos die Panzerung eines ausgedienten M48 Patton durchschlug.

    Alles nur eine Frage der Beschleunigung... :wink:

  • Gehalt nach Ausbildung?

    • Mechwerkandi
    • 6. Dezember 2010 um 08:15
    Zitat von "andreas grossmann"


    Wer sich nicht teuer verkaufen kann ist selber schuld!


    Das hat mit der Sache an sich nichts zu tun, wenn der Markt nicht mehr hergibt.
    Politisch wird die Aussage vertreten, es gibt nicht genug Ingenieure.
    Redet man mit den Studenten, wird schnell klar, das es genug Ingenieure gibt. Es gibt nur nicht genug, die für 1500,- im Monat arbeiten wollen.

    Auf ein Stellenangebot einer mittelständischen Maschinenfabrik für eine Stelle in der Detailkonstruktion (untergeordnete Aufgaben im KoBü) bewerben sich heute Dr.-Ing.s, die noch vor 10 Jahren als Geschäftsleitungs-Assi gleich oben eingestiegen wären.

    Versuchen die gleichen Leute dann, über betriebsinterne Stellenausschreibungen weiter zu kommen, stellen sie fest, das die Stelle von einem Quereinsteiger besetzt wird, der den gleichen Job um 200,- billiger macht.
    Das ist heute leider so.

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