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  2. der_paul

Beiträge von der_paul

  • Gain oder nicht Gain... (no Gain, no Pain??)

    • der_paul
    • 15. Januar 2007 um 09:37

    Jau, ihr habt alle recht.

    Der Kompressor macht das ganze noch schlimmer, aber das GATE und der THRESHOLD-LEVEL könner da schlimmeres verhindern. Bei den kleinen Pegeln spingt der Kompressor nicht an - und das ist auch wohl gut so.

    Wie Cheesy bereits gesagt hat, der Gesamtsuond ist entscheidend und dann ist es letztendlich auch egal woher das Schlagzeug kommt. Mit dem Gesamtsound bin ich auch sehr zufrieden, ich war (oder bin) eben nur immer auf der Suche das ganze noch etwas zu verbessern.

    Vielleicht denke ich mal über die Side-Chain Geschichte nach. Oder ich schließe unseren Drummer doch ein einen Glaskäfig ...

    Danke an alle. Das Foum macht Spaß und ist echt hilfreich.

  • Gain oder nicht Gain... (no Gain, no Pain??)

    • der_paul
    • 13. Januar 2007 um 15:48

    WOW, mit so vielen Antworten innerhalb weniger Stunden hätte ich nie gerechnet. Danke erst mal an alle.

    Es ist ja nicht so dass das ganze ein Problem wäre, ich bin nur auf der Suche nach einer Verbesserung (und wer ist das nicht). Wenn die Band erst mal spielt sind ist der Effekt nicht mehr zu hören, besser gesagt nicht so stark. Ich benutze Behringer MDX 1600 (Ja, ich weiß. Asche auf mein Haupt :oops: , aber für unsere Anforderungen ist Behringer ausreichend) und habe die Sache mit Hilfe von GATE, KOMRESSOR und EXPANDER schon ganz gut in den Griff bekommen. Ich dachte nur dass sich vielleicht mit einer geschickten Einstellung von GAIN und GATE das ganze noch verbessern liesse, heisst also die Vorverstärkung ziemlich weit runter ziehen und dann dem Drum-Signal mit dem Gate endgültig den Rest geben. Klar, dann muß ich den Gesang am Fader wieder hochziehen, aber was dann kommt sollte sauberer sein, korrekt? Da wir mit In-Ears arbeiten mache ich mir um Rückkopplungen wenig sorgen.

    Die Sache mit dem Plexiglas habe ich mit auch schon überlegt, aber irgendwie ist es den Aufwand nicht wert.

    Gruß

    Frank

  • Gain oder nicht Gain... (no Gain, no Pain??)

    • der_paul
    • 13. Januar 2007 um 14:47

    Die Kompressoren sind ganz normal über den INSERT Weg verschaltet, heisst also jedes der 6 Mikros die wir verwenden hat seinen eigenen Kompressor. Nun sehe ich aber an den INPUT LEDs dieser Kompressoren, dass Teile der Drums eben auch durch die Gesangsmikros übertragen werden. Die Frage war: lässt sich dass durch reduzierung der Vorverstärkung der Mikros sinnvoll minimieren?

  • Gain oder nicht Gain... (no Gain, no Pain??)

    • der_paul
    • 13. Januar 2007 um 14:01

    Moin Moin,
    Ich habe mal eine grundsätzliche (und vielleicht auch doofe) Frage. Wie findet ihr die optimal Einstellung der Vorverstärkung eines Mikros und wie geht ihr dabei vor???

    Der Hintergrund ist folgender: ich benutze seit kurzem Kompressoren für den Gesang, und habe mit Hilfe der LED-Meters an den Kompressoren erst wirklich realisiert, wie stark doch das Schlagzeug über die Vocal-Mirkos aufgenommen wird. Die Kompressoren habe ich so eingestellt dass sie zwar bei diesem kleinen Pegel noch nicht arbeiten, trotzdem verhagelt es ein wenig den Drum-Sound, weil immer etwas von den Drums eben über die Mikros kommt, und so z.B. Hall auf den Drums ist wo keiner sein sollte.

    Meiner Meinung nach liesse sich das doch einfach durch ein runterziehen des GAIN beheben, oder? Ich habe mir gedacht ich lasse den Drummer mal alleine loshämmern, und pegel mir dann für jedes Mikro die Vorverstärkung nur anhand der Anzeigen am Kompressor ein. Doof Idee? Vielleicht, aber ich habe gerade keine bessere... Früher hat man das ja auf die englische Art gemacht ("Schrei mal rein so laut du kannst, ich dreh dann GAIN so weit zurück dass es nicht mehr clipped!"), aber was ist der richtige, bessere oder pfiffigere Weg?

    Hat jemand einen Tip oder Erfahrung aus der Praxis???

  • Frequenzweiche Kaufberatung

    • der_paul
    • 31. Dezember 2006 um 16:14

    Moin Moin,
    Ich bin auf der Suche nach einer bezahlbaren Frequenzweiche für den Hobby Bereich. Es soll schon was ordentliches sein aber High-End ist für uns kein Thema.

    Kennt jemand dieses Teil?

    http://www.thomann.de/de/the_box_tpc25.htm

    Klingt für mich ganz ordentlich. Außerdem denke ich das man den heute oftmals verwendeten Potis soweiso nicht trauen kann, da ist mir eine feste Einstellung schon lieber. An der Frequezweiche wird soweiso selten bis gar nicht gedreht.

    Alternativ könnte es noch was von dbx werden, Behringer lasse ich erst mal außen vor.

    Hat jemand einen Tip oder sonst einen Kommentar?

    Danke!!

  • Snare klingt irgendwie nicht

    • der_paul
    • 10. Dezember 2006 um 12:43

    Das holft schon mal ein wenig.

    Gates verwende ich nicht, eben wegen dieser Ghost-Notes. Die PA ist an sich auch ausreichend und der Drummer geht auch in Ordnung. Ich denke ich werde mal ein anderes Mikro ausprobieren und etwas mit der Position sowie dem EQ rumspielen.

    Danke soweit!

  • Snare klingt irgendwie nicht

    • der_paul
    • 9. Dezember 2006 um 22:04

    Ich bin Anfänger beim Mischen und habe ein Problem mit der Snare. Die klingt irgendwie nicht so richtig wie ich mir das vorstelle. Es klingt fast ein wenig wie wenn sie nicht gespannt ist, heißt also es fehlt irgendwie das was eine Snare vom Tom unterscheidet und das ganze hat was von irgendeinem Percussion-Teil. In Natur ist alles OK, nur über die PA kommt es nicht ganz so gut. Die Snare wird von oben abgenommen (weil der Drummer meint das war schon immer so - geiles Argument), aber ich weiß nicht ob es alleine daran liegt.

    Hat jemand einen Tip???

    Danke und Gruß

  • Tontechnik studieren

    • der_paul
    • 7. Dezember 2006 um 10:52

    Ich habe mich vor einigen Jahren in Potsdam beworben und es auch bis zur Aufnahmeprüfung geschafft, was glaube ich schon ein guter Schritt nach vorne war, da hier bereits eine Vorauswahl anhand von Lebenslauf und einzureichendem Audio-Material getroffen wurde. Gebracht hat's trotzdem nichts denn leider bin ich dort zwei Jahre nacheinander am praktischen Teil gescheitert, heißt mein Klavierspiel war nicht ausreichend. Generell wird wohl bei allen FHs oder Unis die Musikalität anhand der Beherrschung eines Instrumentes geprüft, und das hat schon ein ernstzunehmendes Niveau.

    Naja, mittlerweile habe ich mein Elektrotechnik-Studium absolviert und habe während meines Auslandstudiums in Wales einige Kurse hier belegt

    http://www.newi.ac.uk/en/coursesandf…astEngineering/

    Sowas gibt es an mehreren Unis im UK, ich weiß z.B daß es in Bristol auch angeboten wird. Wenn man bedenkt daß die Jobaussichten bei Ton-Ings nicht so berauschend sind, hält man sich hierbei sogar noch ein Türchen offen doch wieder in der normalen E-Technik zu arbeiten. Wenn Du dann noch eine gute Partner-Uni in Deutschland findest, die Deine Scheine welche Du im Ausland machst anerkennt und umgekehrt (ich war auf der FH in Osnabrück da war es überhaupt kein Problem), dann hast Du am Ende sogar den Dipl. Ing. (FH) für E-Technik und den BEng (Hons) für was immer Du im Ausland belegt hast. Du bist dann zwar kein Ton-Ing, aber ein Bachelor - was ja hierzulande auch immer populärer wird. EU machts möglich ...

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