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  2. cashman7

Beiträge von cashman7

  • Craaft FQC 2000 Datenblatt?

    • cashman7
    • 2. Mai 2008 um 21:29

    Hallo,

    ich benötige zur Berechnung der Limitereinstellung (DCX 2496+db SW 18 Pro) die entsprechenden Daten der Craaft Endstufe.

    Google konnte mir nicht helfen.
    Dankbar wäre ich zusätzlich über einen Tip, ob die vom DCX vorgegebene Releasetime in der Limitereinstellung so o.k. ist, oder ich diese "geschmacksabhängig" einstellen sollte.

    Die Subs werden überwiegend mit DVA T4 zusammen laufen.

    Vielen Dank

    Norbert :D (motivierter Vollamateur)

  • Forums-Soundcheck-CD

    • cashman7
    • 22. März 2008 um 23:12

    Hallo AlphaC,

    ich habe mir Deine Test CD mehrmals angehört. Alle Achtung! Sollte ich mich entscheiden, die Datei weiter zu nutzen und Du hierdurch Probleme bekommen solltest, sende mir bitte per PN Deine Bankverbindung.

    Ich habe keine Probleme damit, meinen Beitrag zu leisten.

    Ich finde es persönlich albern und müßig darüber zu lamentieren, ob und wie GEMA Kosten vermieden werden können. Keiner von uns hat die Lieder komponiert und Deine Arbeit hast Du gar nicht mit eingeführt.

    Gruß von Norbert

  • Monitore dB Opera vs. EV FM 1202

    • cashman7
    • 21. März 2008 um 09:22

    Hallo Schlawack,

    wir nutzen die Operas seit ca. 6 Monaten für unsere Cover Combo (6 Mann). Unsere beiden Sänger und ich (ak. Git.) sind mit dem Sound sehr zufrieden! Sprachverständlichkeit, Sound und Druck sind Klasse.

    Dieser Eindruck wird von ein befreundeten Combo, für die ich die Technik mache, geteilt. Der Hochständerflansch bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Box für kleinere unplugged Gigs als Topteil zu verwenden.

    Für mich= Daumen hoch :D

    Schöne Feiertage wünscht

    Norbert

  • Chöre abnehmen

    • cashman7
    • 8. Februar 2008 um 15:55

    Hi,

    falls Monitoring unbedingt gewünscht wird, auch mal an ein Sidefill denken.

    Gruß Cashman (kein Monitor für den Chor) :D

  • KS CM-210

    • cashman7
    • 4. November 2007 um 13:09

    Mahlzeit Patty1309,

    Zitat

    "Habe mal versucht am CB-118 Aktiv-sub normale boxen anzuschließen,
    aber nach 5min. schaltete sich der sub ab?!?!?!?"


    Eine Möglichkeit: Schau mal nach dem Einschalten auf der Rückseite des Sub nach ob sich der Ventilator dreht. Falls nicht (Verschmutzung oder Defekt), schaltet sich der Sub nach ein paar Minuten ab.

    Gruß Norbert

  • SM PRO AUDIO DI8

    • cashman7
    • 8. September 2007 um 11:28

    Hallo Jeremy,

    erst einmal Danke für Deine Infos. Das Teil wird fest in ein kleines Rack eingebaut eingestellt und fertig.

    Gruß Cashman

  • SM PRO AUDIO DI8

    • cashman7
    • 7. September 2007 um 23:39

    Hi Schrauber,

    unser E- Drummer rüstet auf ein Roland TD 20 auf- ich weiß man muss es nicht mögen. Auf jeden Fall hat das Teil 6 unsymetrische Line-Ausgänge.

    Das Gewölle muss ja irgendwie in die Stage Box. Der Kollege ist Beamter-no comment- und kann sich jetzt nicht BSS, Radial, AdT o.ä. anschaffen um sich Gehör zu verschaffen. Ich habe jetzt- wie immer- dat Ding am Arsch.

    Frage: Taugt SM PRO Audio DI8 für Live?- hat jemand Erfahrungen?

    PA: db T4 plus Sub
    Pult: Soundcraft Target, A&H Wizzard, etc.

    Für qualifizierte Antworten- keine Kommentare zu E- Drums, finde ich mittlerweile von Roland gar nicht so schlecht- wäre ich sehr dankbar!

    Danke für Eure Antworten :D

    Gruß Cashman

    P.S. Schreibt bitte nicht: Ab ins Party Forum!

  • Mikrofonierung: Harfe

    • cashman7
    • 30. August 2007 um 20:41

    Hallo Manuela,

    google mal nach "Andreas Vollenweider". Er spielt Harfe, teilweise mit Sinfonieorchester usw. Vielleicht kannst Du oder andere Profis anhand der Videos die Abnahme der Harfe erkennen.

    Vielleicht hilft es ja.

    Gruß Cashman

  • Mikrofon Akustikgitarre Live

    • cashman7
    • 11. April 2007 um 20:25

    Hallo Tonzwerg,

    wenn man eine akustische Gitarre so behandeln würde :shock: , wäre sie wirklich "Tod". Das Hauptproblem bei Piezo-Pickups sind nicht die Obertöne der Gitarre, sondern die Funktionsweise des Piezo selber!

    Eine unverstärkt gut klingende ak. Giatrre (Taylor, Martin, Lowden,etc.) klingt mit einem guten System halt auch gut.

    Ein Onboardsystem ist im Prinzip auch nur kleines Mischpult = Klärwerk.

    Gruß Cashman

  • Mikrofon Akustikgitarre Live

    • cashman7
    • 11. April 2007 um 20:00

    Hallo Patrick,

    vielleicht könntest Du mal mitteilen, in welche Gitarre das System eingebaut ist- z.B. mit Cool Tube oder ohne. Interessant wäre noch, ob Du schon Erfahrungen mit Pick-up Systemen gemacht hast.

    Bei dem von Dir benutzen System Tri-Ax handelt es sich zunächst um einen magnetischen Tonabnehmer, der einen entsprechenden Eigensound hat. Da ich selber ak. Gitarre (Yamaha CPX 15 mit Transducer+Schwanenhalskondenser im Korpus) in einer Band spiele, kenne ich die Probleme. Es gibt eine Vielzahl gut klingender Systeme (z.B. B- Band, Fishman, Sunrise, usw.).

    Meine praktischen Erfahrungen sind
    - akustisch gut klingende Gitarre,
    - passendes System suchen, das diesen Klang am Besten reproduzieren kann,
    - eine Person im aufsteigenden Verwandtschaftsgrad finden, der das Geld gibt :roll:

    Um sich mit einer ak. Gitarre in einer Combo "gegen" Schlagzeug und anderes E.-Zeug durchsetzen zu können, muss man mehr Geld in Outboardelektrik stecken (Mic, Eq, usw.) als in ein gutes Onboardsystem.

    Diese Erfahrungen musste ich mir- leider mir eigener Kohle- erkaufen :idea: .

    Gruß Cashman

  • 0 db am Master

    • cashman7
    • 2. April 2007 um 19:12

    Hi @ ALL,
    zunächst mal DANKE für die breit gefächerten fundierten Beiträge! Wertvolle Hinweise.
    Mehr als 6 Kanäle lege ich nie auf einen Bus. Dabei habe ich natürlich das Bus-Metering im Auge :wink: . Im Kanal geht es, außer bei Soli, nie über die 0 db Marke hinaus.
    Die Thematik 0dbfs vs. 0dbu war mir bisher als so wichtig nicht bewusst- mache mich schlau :oops:.

    Danke Cashman

  • 0 db am Master

    • cashman7
    • 1. April 2007 um 20:51

    Hallo Schrauber,
    ich bin Band-Tek. (Vollamateur) einer ca. 40- köpfigen Big Band. Ich habe hierdurch mehrmals das Vergnügen, mit den Haustechnikern oder entsprechenden VA Technikern den SC zu machen.
    Ich habe hierbei u.a. 2 Grundseinstellungen festgestellt:

    1. Master auf 0 db, restliche Kanalfader, teilweise -40 db
    2. Kanalfader auf 0 db, Master entsprechend

    Wir hatten "amtliches" Material am Start: z.B. Yammi M7 CL48+ Nexo GEO usw.

    Gibt es einen nachvollziehbaren Unterschied ob ich den Master Fader auf 0 db setze und dann die einzelnen Kanäle entsprechend hochziehe oder ich gebe 0 db auf den Kanal und regel dann die Gesamtlautstärke über den Master?

    Vielleicht ist es ja EGAL?

    Gruß
    Cashman

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • cashman7
    • 2. März 2007 um 18:20

    Hi sensible-error,

    über positive Feedabacks der mitgereisten "Eggschperten" kann ich mich nun wirklich nicht beklagen :wink: . "Angst" vor einem SC habe ich natürlich nicht. In der von mir beschriebenen Festivalsituation incl. eines M7CL48, was ich bis dahin nur von Fotos und dem Manual her "kannte", habe ich dem Local Tec. den SC "überlassen". Ging einfach schneller und ich hatte mehr Zeit für das Feintuning. Andersrum wäre wertvolle Zeit für die Band verloren gegangen. Ich persönlich habe kein Problem damit, einen Profi zu fragen oder um Hilfe zu bitten. Hat bisher, bis auf einen Fall, auch wunderbar geklappt!
    Deine Tipps und Hinweise praktiziere ich schon und fühle mich durch Dich bestätigt :!:
    Besonders gute Erfahrungen habe ich bisher mit System/Local Tec. gemacht, die "amtliches" Material unter ihren Fittichen hatten.

    These: Je besser das Material- desto professioneller die Betreuer.....?!

    Vielen Dank für Deinen Beitrag

    Gruß Cashman

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • cashman7
    • 11. Februar 2007 um 17:32

    @Klauston,
    wie ich bereits in meinem Posting geschrieben habe, halte ich mich für einen lernwilligen Voll Amateur und sage das auch dem Techniker vor Ort. Bis zu einem Midas Verona mache ich den SC selber.
    Meistens treten noch andere Gruppen vor uns auf. Die Zeiten für den SC sind entsprechend eingeteilt.
    Bei größeren Pulten und dem M7 fehlt mir einfach noch die nötige Erfahrung. Funktionieren würde es- allerdings brauche ich länger und die Zeit würde dem wichtigeren SC verloren gehen. Die Mikrofonierung habe ich bis jetzt immer mit den Techniker vor Ort zusammen gemacht.

    Was der VA mit der PA Firma verabredet ist leider nicht immer das, was zuvor mit uns besprochen worden ist.
    Bei den PA's halte ich es wie mit meinem Computer: never change a running system. Kleine Korrekturen am Master EQ finde ich o.k.
    Ich gehe immer davon aus, dass die vom VA beauftragte Verleihfirma und deren Mitarbeiter ihr "Holz" am Besten kennen.
    Natürlich bin ich freundlich und versuche auf dem kommunikativen Weg mit den Technikern vor Ort klarzukommen :D

    Schönen Sonntag noch wünscht

    Norbert

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • cashman7
    • 10. Februar 2007 um 23:28

    Hallo an alle,

    ich betreue als "Tontechniker" eine integrative Big-Band. Wir sind ca. 30-40 Musiker (Drums, Lead Guitars, Bass, Keys, Holz- und Blechblasinstrumente, u.v.m.).
    Wir werden sehr häufig eingeladen und dadurch lerne ich, lernwilliger Voll Amateur, sehr viele P.A. Profis kennen.
    Das Technikangebot- von HK Lukas bis Nexo LA, Yamaha Power Mischer bis M7 CL 48, ist breit gestreut.
    Natürlich trifft das für die Mics vor Ort ebenso zu.
    Ich möchte Euch an dieser Stelle meine Erfahrungen mitteilen.
    DO. Fritz Hensler Haus. Nexo LA, Yamaha M7 CL 48, GAE Monis alle Mics, die ich mir gewünscht hatte. Vor uns eine sehr bekannte Jazz Combo mit Unterstützung eines Symphonie Orchesters.
    Vor Ort Haustechniker, die wissen was sie tun. Freundlich, unterstützend- Profis.
    Andere VA in Hannover. Kirche. VA hat eine Company beauftragt. Gutes Equitment. Mitarbeiter total überfordert. Mein Angebot: Ihr macht den SC und ich fahr die Show.......Mitleidiges lächeln. So hat es sich dann hinterher auch angehört.
    Ich habe den Eindruck, das Band Techniker nicht besonders gut angesehen sind und alle über einen Kamm geschert werden.
    Ich begleite "meine" Band, weil ich Spaß daran habe. Ich weiß, wo meine Grenzen sind und lerne sehr gerne Neues dazu. Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, dass ich als "Aussenstehender" nicht ernst genommen werde. Geht es anderen Band Technikern ähnlich....?

    Gruß Norbert

  • AKG Colorcode?

    • cashman7
    • 7. Februar 2007 um 17:31

    Hallo DJ- JAJA,

    wenn ich mich nicht täusche, befindet sich im Batteriefach der Handfunke ein entsprechender Aufkleber.

    Gruß

    Cashman

  • SM 58

    • cashman7
    • 3. Februar 2007 um 02:03

    GuMo oTon,

    ich glaube, wir haben die gleiche Meinung. Wenn es gut klingt.... Neben guten Musikern, die wissen was sie tun- wir können nur optimieren. In diesem Sinn.

    Möge das Gehör mit uns sein

    MfG
    Cashman

  • SM 58

    • cashman7
    • 2. Februar 2007 um 23:24

    ich persönlich finde das Einfügen von Diagrammen oder ähnlichen technischen Werten etwas für den knallroten Sa.......
    Meine Erfahrungen sind:
    Stimme: Singt gut= Sounds good
    Drums: sind gestimmt= it works

    Wenn Alle auf gutes- leider kommt man mit billig Klamotten nicht weiter- Equitment achten würden.....

    Der Rest ist Geschmackssache.

    Ich finde SM 58 o.k.- Neumann, Schoeps, etc.......... besser, das Mischpult ist keine Klärstation. Scheiss.. rein... Scheiss.. raus!

    Sorry
    Norbert

  • 01v06 vs MidasVenice160 Live

    • cashman7
    • 10. Januar 2007 um 19:48

    Hallo Venice,

    aus eigener Erfahrung kann ich Seven und MirkoT nur zustimmen. Wenn Du einen entsprechenden Pegel auf die P.A. bekommen möchtest, wirst Du um ein Monitoring nicht herumkommen. Das "Einpfeifen" (grob=Absenken der koppelnden Frequenzen im Master Eq.) wird Dir zwar ein paar db mehr an Pegel bringen- aber hierdurch den Klang der P.A. "verschlimmbessern".
    Einen Comp. für eine leise Stimme würde ich nicht verwenden- bringt mehr Probleme als Vorteile. Verwende ich nur für "Brüller". Entweder Ihr wechselt die Tonart der kritischen Songs oder die Sängerin "lernt" singen. 8)

    Ein analoges Pult wird das Grundproblem nicht lösen. Mit einem solchen Pult hast Du vielleicht einen schnelleren Zugriff auf einzelne Parameter. Durch die Aufstellung der Tops habt Ihr kaum "GAIN before FEEDBACK" + die Effekte= Dein Stress wird eher grösser weil Du mit steigendem Pegel auch mit einem analogem Pult immer mehr Probleme bekommst.

    Mein Vorschlag: Tops dahin drehen, wo sie hingehören Public Adress, Monitoring, Mikrofonaufstellung, eventuell andere Mics. Ruhe im Karton.

    Gruß Cashman

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