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  2. bernd häusler

Beiträge von bernd häusler

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • bernd häusler
    • 16. August 2011 um 07:10

    Moin,

    ich stelle mit großem Vergnügen fest: Neuerdings ist es im Bassbereich nicht mehr die Quantität, die bemängelt wird, es ist die Qualität.

    :D Endlich!

    Viele Grüße, Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 16. August 2011 um 06:36

    Moin,

    AlphaC trägt neuerdings seinen Klarnamen im Profil, also darf er gerne schreiben wonach ihm gerade ist ;-). Auf Platitüden von anonym schreibenden Branchenkollegen reagiere ich sehr gründlich, und das finde ich nichtmal schlimm :D

    Der bisherige Text hier hatte keine Grundlage mehr, deswegen ist er weg.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 15. August 2011 um 23:44

    Moin,

    Zitat von "Thomas"

    ...Kunden...kaufen...Bekehrungsthreat (Du meinst Werbung)...Kunden...

    Thomas, er wählte das falsche Mikrofon, obwohl er zumindest behauptet ein weit schalldruckfesteres Mikrofon im Bestand zu haben, und war damit viel zu nah dran. Zusätzlich war das Forenmitglied zu unterbezahlt auf gleichen Schalldruck und Verlauf zu entzerren. Damit war meine Hoffnung endlich unabhängige Messungen vorweisen zu können zunichte gemacht. Die weiteren Vorteile des antriebsstarken Chassis zusammen mit dem Widerstand hat er ebenso nicht verstanden. Wie auch, nur die erfolgreiche Klirrmessung wäre dafür motivierend gewesen.

    "Unabhängige" Messungen kosten Geld, viel Geld, vor 5 Jahren noch viel mehr als heute, und "Testberichte" sind tatsächlich noch teurer.

    Also habe ich einfach beschlossen die Spezialschaltung zu veröffentlichen um mir das Urheberrecht zu sichern. Jetzt müsst Ihr mich zitieren :!: ;) . Aber Ihr dürft das Wissen beliebig verwenden, so wie ich das Wissen der Herren Finn Hoffmann und Wolfgang Klippel verwendet habe - zuletzt um einen dem Örpz und dem CODA SC8 überlegenen PA-Bassautsprecher zu entwickeln, den CB18S. Ohne den 18NLW9600 von Eighteensound wäre das natürlich nicht möglich gewesen.

    Lesen hier - im >Selbstbau< :lol: - potentielle Kunden?
    Vielleicht, aber [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt]Fear, Uncertainty and Doubt[/url] werden in jedem offenen Forum im Überfluß gestreut, das verbietet die Vermarktung über offene Foren. Diejenigen, die hier mit der größten Häme über mich herfallen kennen sich damit am besten aus ;)
    Wer hier Werbung in eigener Sache vermutet sollte bedenken, daß er selbst, im eigenen Hobbyraum, Lautsprecher nach meiner Technologie bauen kann, mit meiner Unterstützung.


    Siehe da, wenn ich mit meinem Billigmikrofon weit genug weg ging, konnte ich bei Nennschalldruck bis 0,3% herunter Klirr messen, entzerren ist wirklich keine Kunst, http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196&p=692172#p692172 zeigt das Ergebniss.

    @ rockline:
    Weniger Klirr, 3dB mehr Endschalldruck ohne größere Endstufe...
    Basisrezept: CB, Chassis mit hohem BL, Widerstand - und das Ziel einen konkurrenzlosen Lautsprecher zu bauen.

    Zitat von &quot;lextrax&quot;

    man kann das natürlich unter erfassung eines wirklich kompletten parametersatz auch stundenlang simulieren oder einfach ein geeignetes chassis
    (mittenrakete ist von vorteil) in eine kiste sperren und die ohren aufmachen.

    oft denk ich mir, die leute probieren einfach nix aus...

    liebe grüsse, alex


    Viele Grüße,

    Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 14. August 2011 um 18:59

    Moin,

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    oh großer Guru.

    Immerhin habe ich Dir den Vorteil bei der Endstufendimensionierung begreiflich machen können. Das weitere klappt auch noch.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    - der Widerstand also mithin 8 Ohm wenn das getunte Teil 16 Ohm haben soll.

    Du hast die Wahl, lesen, oder selbst simulieren, ich empfehle letzteres.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    - der Chassis-Antrieb muß dieselbe mechanische Kraft liefern

    Auch hier hast Du die Wahl, vor allem die des Chassisantriebes.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    - diese berechnet sich aus F = B*L*I

    Die Wahl des Chassisantriebes entscheidet über den nötigen Strom, und dieser über die Verlustleistung.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    - da das Chassi identisch ist, muß I identisch sein

    Hier habe ich in meinem letzten Posting einen Pauschalisierungs-Fehler gemacht. Ich habe das Verhalten an der Resonanz nicht hervorgehoben. Im Bereich der Resonanz ist der Strom bezogen auf den Schalldruck von der Dämpfung abhängig. Vergleicht man die EQ-Methode mit der Spezialschaltung bei gleichem Frequenzgang, dann kommt man drauf. Es macht zwar fürs Ergebniss, also die Phasenlage des Schalldrucks, keinen Unterschied wo man filtert, ob mittels Spezialschaltung, oder vor der Endstufe - aber sehr wohl für die Spannungen und Ströme am Chassis. Der relevantere Vorteil der Spezialschaltungsvariante ist natürlich der erheblich reduzierte Klirr im unteren Frequenzbereich (und nicht nur dort), aber auch die Schwingspule bleibt kälter und die Endstufe muß weniger Scheinleistung liefern.

    Viele Grüße, Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 13. August 2011 um 23:53

    Moin,

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Und bei gegebenem Chassis damit auch die Verlustleistung am Chassis.

    Ich habe nie was anderes behauptet, allerdings wählt man sich üblicherweise das Chassis aus, damit hat man die Wahl: Eine Konstruktion mit hohem BL des Chassis in Spezialschaltung, oder der Verzicht auf 3 dB Endschalldruck mit "passenden" Chassisdaten. Auch in diesen beiden Fällen ist die Verlustleistung an der Schwingspule gleich, wenn man mit der halben Schalleistung zufrieden ist. :D Ich stelle allerdings fundiert dar, daß diese 3 dB mehr Endschalldruck ohne Spezialschaltung unmöglich sind.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Insbesondere ist damit auch die Aussage vieler hier richtig, daß derselbe output auch mit equalising mit genau derselben Belastung für das Chassis realisierbar ist.

    mit weit größerer Endstufe - UND weit mehr Klirr (siehe erstes Posting)

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Damit ist klar, daß deine Schaltung (ob widerstand, spule oder kondi) auf jeden Fall zusätzlich Leistung (ob wirk- oder schein- ist auch egal) verbrät, also der Amp höher belastet wird.

    Das stimmt vielleicht für Kondensator/Spulen-Schaltungen, die ich hier NICHT beschreibe.
    Für die Spezialschaltung (mit Widerstand) ist diese Pauschalaussage definitiv falsch. Mit Widerstand ist schließlich die Impedanz höher, und was keinesfalls egal ist: der Lastwinkel ist günstiger. Die Endstufe wird für gleichen Frequenzgang weniger als zur Hälfte belastet.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Da scheint mir die Lösung mit Equalizer deutlich zielführender zu sein.....

    Der CB18S benötigt eine Endstufe, die 110V an 16ohm Nennimpedanz liefert, also benötigen 2 Stück eine gewöhnliche Endstufe, die in Brücke 1500Watt an 8ohm liefert.
    Der auf den gleichen Frequenzgang entzerrte CB18 benötigt dagegen eine Endstufe, die 110V an 8ohm liefern kann, also benötigen 2 CB18 einen Boliden, der in Brücke 3000Watt an 4ohm liefern kann.

    In T-Amp gerechnet sind das:
    280€, 2HE, 22kg- für 2 CB18S
    550€, 3HE, 37kg - für 2 CB18 (auf den gleichen F-Gang gefiltert.)

    praktisch alles doppelt ;)

    Nach dem Umbau des CB18 zum CB18S konnte ich von einer Camco Tecton 28.2 auf eine unbeschäftigte RAM1500 für je zwei davon umsteigen. Die Tecton treibt in Zukunft 2 Stück CB218S, also das Äquivalent von 4 CB18S. Wer im Zusammenhang mit der Spezialschaltung hohe Kosten herbeireden will KANN das nicht schaffen, das krasse Gegenteil ist der Fall.

    Viele Grüße, Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 12. August 2011 um 21:44

    Moin,

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Bernd: versuch dich nicht immer rauszureden. Wenn du das Denken in Systemen gewohnt wärest, dann wäre dir schon längst aufgefallen, daß dieselbe Form der Kurve immer dieselbe Leistung AM CHASSIS benötigt ...... gerade bei CB.

    Leider verhindert das Denken in Systemen den Denkfehler nicht. Da brauche ich mich nicht rausreden, aber wenn Du erlaubst erkläre ich Dirs nochmal.

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Tatsächlich gehört zur Spezialschaltung IMMER ein Chassis mit "zu hohem" BL. Wollte man den Frequenzgang des CB18S ohne Spezialschaltung haben, dann würden engstirnige Systemdenker ein Chassis mit weniger BL also höherem Qel einbauen.

    Wenn Du geschrieben hättest: "daß dieselbe Form der Kurve immer dieselbe mechanische Leistung AM CHASSIS benötigt", wäre das richtig. Die mechanische Leistung die der Elektroantrieb des Chassis für den gleichen Output erbringen muß ist tatsächlich gleich. Der Wirkungsgrad des Antriebs entscheidet dann über die dafür nötige elektrische Leistung UND über die Verlustleistung an Selbigem.

    In einem spezialgeschalteten Lautsprecher bleibt die Schwingspule deutlich kälter - bei gleicher akustischer Abgabeleistung.

    sabbelbacke: Der Vorwurf, ich redete mich immer wieder hinaus, scheint zwar an Popularität zu gewinnen, ist aber stilistisch sehr störend.


    @ mattias bost: prima, eine Stromsimulation :)
    Du hast schon fast das Ergebniss. Nimm den CB18S, also 18NLW9600 8ohm MIT Schaltung.
    Nun baue ein Chassis mit 16ohm, das im selben Gehäuse den gleichen Frequenzgang ergibt, natürlich ohne Spezialschaltung, hat ja schon 16ohm

    und dann simuliere den Stromgang dieses 16öhmers.

    Da an der Lautsprecherklemme (nicht Chassisklemme) in beiden Bauweisen bei gleichen F-Gang auch der gleiche Stromgang auftritt, und die Spezialschaltung schließlich eine Reihenschaltung ist, in der überall der selbe Strom fließt... kann man dann auch die Leistungen und Spannungen an den beiden Teilen der Spezialschaltung berechnen.

    Viele Grüße, Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 12. August 2011 um 11:04

    Moin,

    der Hinweis von SRAM war völlig richtig - für eine Vorwiderstandsschaltung. Doch bitte vergesst nicht, daß die Spezialschaltung EBEN KEINE Vorwiderstandsschaltung ist, sonst würde ich ja nicht von Spezialschaltung sprechen ;-). Tatsächlich gehört zur Spezialschaltung IMMER ein Chassis mit "zu hohem" BL. Wollte man den Frequenzgang des CB18S ohne Spezialschaltung haben, dann würde man ein Chassis mit weniger BL also höherem Qel einbauen. Erst im Vergleich dazu zeigt sich der erhebliche Vorteil der Spezialschaltung bei der Powercompression und thermischen Belastung der Schwingspule. Ich habe das am 12"er gezeigt: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196&p=692321#p692321

    Viele Grüße, Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 12. August 2011 um 05:51

    Moin,

    damit die Schwingspule in der Spezialschaltungs-Version auch 280° heiß wird, braucht es eine um den Faktor 1,41 höhere Eingangsspannung, dann ist diese Box aber auch 3dB lauter, als die Variante ohne Spezialschaltung bei 280°C.

    "Zerstörungsgrenze" meinte 280°C, ich habs Editiert


    @ Mattias Bost:
    Danke für die Simulation. Sicher lässt sich mehr rausholen, am einfachsten mit Lowcutfilter, oder auch mit dynamischem EQ. Es wäre thermisch auch mehr als 1dB drin, aber wofür? Das Lowend will ja keiner aufgeben. Wobei, hmm, in realer Konservenmusik ist ja selten wirklich vollausgesteuertes Lowend drin, und falls doch könnte ein dynamischer EQ das begrenzen.

    Ich bin allerdings eher der Typ fürs Übersichtliche, wenn ich bedenke welche Revolution für meine Mischkunst schon der CB18 war und jetzt der CB18S ist - was will ich mehr. Was will ich mit Controllergedöhns, ich habe am Mischpult alles in der Hand. Lästig dagegen finde ich versteckte Eingriffe in meine Kunst durch DSP-Settings. Ich selbst schätze die akustische Rückmeldung von Clip und Hubgrenze sehr, und der CB18S geht davon ja nicht sofort kaputt, ich kann also gezielt ohne Hektik eingreifen. Und wenn dann doch mal Konserve angesagt ist habe ich das entweder in Form von Einspielungen auch in der Hand, oder ich schalte auf das Preset mit Cliplimiter um. Ja, ich selbst benutze tatsächlich nur den obligatorischen Tiefpass zur Trennfrequenz und sonst nichts, keinen Limiter, keinen Lowcut, kein... Ich mische seit über 20 Jahren PAs an (und über ;) ) die Grenze, die Kunst beherrsche ich ohne was kaputtzufahren. Diese Kunst eine Anlage kraftvoller zu mischen hat noch kein DSP-Setting beherrscht.

    Wer von den Discobuben den Feinsinn besitzt die saubere Wiedergabe durch CBs zu schätzen, der wird sicher gut damit zurechtkommen, schwächer als eine klassische BR im 60er Würfelformat sind die CB18S auch ohne Tricks nicht. Da habe ich auch keine Sorge mit wirtschaftlich haltbarer Festinstallation.

    Und für die grobe Sorte, nun, ähm, ich nix? Distortion ist allerdings eine gute Idee, ich hoffe A&H beschenkt mich damit.

    Grüße

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 12. August 2011 um 00:43

    Moin,

    es mag ja sein, daß Beyma 5dB Powercompression angibt, es ist jedoch sehr zu bezweifeln, daß die Schwingspulen von Beyma das aushalten, jedenfalls solange sie mit Kupfer oder Aluminium bewickelt sind. Für 5 dB thermische Powercompression müsste sich der Re um den Fahktor 3,16 erhöhen. Dazu ist eine Temperatur des SpulenDrahtes von 570°C nötig. Das halten auch Beyma-Schwingspulen nicht aus.

    Als Maß einer Schätzung meinerseits sind 3dB materialtechnisch möglich, das wären um 280°C und eine Verdopplung von Re. Das sollte man in Hornresp bei Rg eingeben. Thermische "Powercompression", also eine maximal an die Zerstörungsgrenze erhitzte Schwingspule führt beim CB18 tatsächlich zu einer Abnahme des Schalldrucks um nichtmal 0,3dB - 50Hz.

    Und man sollte es tunlichst unterlassen die Schwingspule so extrem zu erhitzen, die Spezialschaltung des CB18S hilft dabei.

    Um einspannungsbedingt eine Begrenzung auf 115dB zu erleiden müsste der 18NLW9600 beidseits der Nullage bei 7mm Auslenkung hart anschlagen. Das tut er nicht, die Einspannung greift erst ab 15mm progressiv zu. Das unterscheidet den 18NLW9600 vom 18NW100, der sich tatsächlich nicht über 7mm treiben lässt ;)

    Zitat von &quot;sabbelbacke&quot;

    Ich warte auf eine schlüssige Erklärung, warum z.B. das Vorschalten eines Widerstandes mehr Endschalldruck ermöglichen soll.

    aha, woher sollte ich das denn wissen?

    auch für SRAM, Du stellst die richtigen Fragen auf Mattias' falscher Ausgangsbasis:

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Moin,

    nun könnte man auf die Idee kommen ein anderes Chassis einzubauen, um den günstigen Frequenzgang des Originalchassis mit vorgeschalteter Spezialschaltung zu erhalten. Dieses Chassis braucht einen höheren QTS, damit die Einbaugüte letztlich gleich ist.

    Wie man das nun aufzäumt bleibt sich gleich, im Ergebniss hat dieses Chassis dann folgende Daten:

    R_e 11.8ohm
    BL 23,5N/A
    QTS 0,31

    Man darf nun zu Recht vermuten, daß die Spezialschaltung zusammen mit dem Originalchassis zu ähnlichen Daten führt ;)

    Das sieht dann so aus:

    Die Spezialschaltung hat eben keine Induktivität, aber sonst ist das doch praktisch gleich... 150 Watt in beiden Fällen.
    Damit ich jetzt nicht mit Crestfaktoren und Zeitverläufen realer Musik hantieren muß schicke ich auf den 16ohm-Lautsprecher ohne Spezialschaltung einen Sinuston von 600Hz mit 50 Volt RMS. Die Schwingspule muß das ganz alleine verdauen, fast 200 Watt RMS, blödes Impedanzminimum. Die Schwingspule wird sehr heiß, nach meinen Laborversuchen brennt sie nach spätestens 10 Sekunden durch.

    Das Selbe veranstalte ich nun mit dem originalen 8ohm-Chassis mit der Spezialschaltung. Wieder 600Hz 50VRMS. Hier muß die Schwingspule nur 90 Watt RMS thermisch abstrahlen. Ich würde sagen, solange man das nicht mehrere Minuten lang macht und der Lautsprecher vorher kalt war, dann hält das.

    Die Lastimpedanz an der Endstufe ist praktisch gleich, wo ist jetzt die restliche thermische Leistung hin? Naja, das kommt drauf an wo die Spezialschaltung untergebracht ist.

    Jetzt komme ich zur Powercompression. Bei 280°C hat sich die Impedanz der Schwingspule verdoppelt. Etwas vereinfacht für die Übersicht, hat die antriebsschwache Variante dann die doppelte Impedanz, also 32 Ohm, "zieht" nur noch die halbe Leistung aus der Endstufe und es ist 3dB leiser.
    Bei der Variante mit der Spezialschaltung verdoppelt sich lediglich die Impedanz der Schwingspule, von 8ohm auf 16ohm. Plus die 8ohm der Spezialschaltung landen wir bei 24ohm - durch die Spezialschaltung haben wir also trotz heißer Schwingspule deutlich mehr Schall - also deutlich weniger Powercompression.

    Zusätzlich wird die Schwingspule dank der Spezialschaltung weniger stark erwärmt, nämlich nur mit der halben Leistung. Ich kann also dank der Spezialschaltung 3dB lauter machen. Das mache ich jedoch ganz sicher nicht, denn heiße Schwingspulen sind einfach nicht gut (für andariels Impulsantwort). Zudem habe ich gerne eine Sicherheitsreserve für den Fall, daß ein DJ den crestfreien Musiktitel findet, oder die Sonne den Lautsprecher brät.

    Gruß, Bernd

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    EDIT

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 11. August 2011 um 09:00

    Die Bandbreite erhöht sich auch, haste im Schnaps übersehen :wink:

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 11. August 2011 um 06:22
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Aber bedeutet mehr Hub etwa nicht mehr Leistungszufuhr???

    Nein, im Falle des spezialbeschalteten Lautsprechers kommt der Hubzuwachs tatsächlich von der Rücknahme der Dämpfung.

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Da die Schaltung am F-Gang was ändert durch die Huberhöhung ist es nix anders als EQing (gewollt oder ungewollt).
    Nun beim EQing verhalten sich die Simuprogramme nicht korrekt.
    Bsp. simuliere mal ein Sub mit 1W gegen selbigen mit 1W + 3dB EQing. Die Simu zeigt beim EQten Sub mehr Hub, anderer F-Gang, aber immer noch 1W!!! Und jetzt realisiere das mal und messe nach ob beim EQten Sub tatsächlich 1W nur ankommt...

    Was Deine Simu zeigt ist irrelevant, 3dB Anhebung mit EQ erfordern immer die doppelte Endstufenleistung.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 11. August 2011 um 05:23

    Dann erkläre dem Troll doch nochmal wie zuverlässig man ein Bauteil dimensionieren kann :roll:
    *plonk*

    "Wenn man jetzt fest daran glaubt, dass die Kraft am Chassis beim schalten eines Vorwiderstands gleich bleibt, ergäbe sich ein steigendes B*l. Anders kann ich mir diesen Fehlschluss (man möge mich korrigieren!) nicht erklären."
    ich korrigiere so einen obskuren Satz nicht
    "B*l *Z"
    hä?
    *plonk*

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 11. August 2011 um 01:56

    Jens, Du fütterst einen Troll, siehst gleichzeitig über dessen Analphabetismus hinweg und jetzt legst Du mit AMP sogar selbst einen roten Hering. Also ließ bitte die Links, und füttere bitte nie wieder einen Troll in meiner Nähe.

    Zitat von &quot;sockenpuppe&quot;

    Wenn man jetzt fest daran glaubt, dass die Kraft am Chassis beim schalten eines Vorwiderstands gleich bleibt, ergäbe sich ein steigendes B*l. Anders kann ich mir diesen Fehlschluss (man möge mich korrigieren!) nicht erklären.

    Für den Datenblatt -grob- Vergleich kann man sich merken: realer Antrieb korrespondiert zu B*l *Z


    ><((((º> oder FUD ?

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 11. August 2011 um 01:30

    Jens...
    ...bitte:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe_%28Netzkultur%29
    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29
    http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Hering
    ><((((º>

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 11. August 2011 um 00:53

    Moin,

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    Im Vergleich der "Datenblätter" 8Ohm zum virtuellen 16Ohm Chassis ist für die 16Ohm Variante ein höherer BL (Faktor Wurzel2) angebeben. Wo kommt der her?

    Damit ein 8ohm Chassis die gleichen Eigenschaften wie ein 16ohm Chassis hat muß neben den mechanischen Werten auch der Qes gleich sein - für gleichen Einbau-Q. Qes ist Anhängsel des BL :
    Qes = 2*Pi*Fs*Mms*Rdc/BL^2
    BL = (2*Pi*Fs*Mms*Rdc/Qes)^0,5
    Da steckt die Wurzel bzw. das Quadrat drin.

    Die 16ohm-Spule hat mehr Windungen, mehr Leiterlänge im Magnetfeld, mehr BL, und damit es mechanisch passt eben aus gleichzeitig dünnerem Draht, deswegen nicht die doppelte Windungszahl. Letztenendes haben beide Spulen dann das gleiche Kupfer/Alu-Volumen und passen in den selben Spalt. Und das Chassis verhält sich gleich.

    Du hattest es wohl sowieso längst begriffen, ich lasse es dennoch stehen.

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    anderes Le

    Beim Einfluß des Le bin ich immer unsicher, weil der real frequenzabhängig ist. Eighteensound 1kHz, ...Hornresp? Zudem scheint sich hier auch etwas an Hornresp geändert zu haben, jedenfalls hatte ich beim nachsimulieren von Jogis Kurve geringfügig andere Werte am oberen F-Gang-Ende.

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    noch im Nutzbereich (200-400Hz) unter 5Ohm Impedanz

    Du meinst den 19NLW9600? Du hast bei Re 4,7ohm eingesetzt? Das könnte man jetzt mit dem Chassis-Hersteller diskutieren... ...oder eben nicht, denn der beim Chassis-Design angenommene Einsatzbereich...

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    Ob das der AMP mag

    Tja, im allgemein genutzten Bereich bin ich im 20%-Toleranzfeld. Und wenn der Amp potentiell stöhnt überschreitet die Schwingspule leider auch beim CB18S die Zimmertemperatur, da mache ich mir ehrlich auch dann keine Gedanken, wenn ich mal bei klanglich möglichen 300Hz trenne.

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    Allerdings geht dir der Hub unter 60Hz doch steil bis auf (theoretische) 20mm hoch. Ohne Vorschalt R passiert das nicht.

    Kein Hub, kein Schall? Ich finde es gerade gut, daß bei gleicher Leistung mehr Hub kommt, das ist kostbarer Schall. Solange man nicht irrsinnige Endstufenleistungen fährt, sondern sich über Musik bei völlig ausreichenden 110V RMS freut...

    Die mechanische Begrenzung darüber hinaus willentlich und tätig zur Klanggestaltung nutzen... ...wäre ein grundsätzlich anderer Thread - im Party-PA. Hier im PA-Forum könnte man aber ein Thema eröffnen, wie man Obertöne produziert ohne Lautsprecher zu quälen - in "Mischpult und Effekte" z.B.

    Ich hoffe das wird hier nicht als Unhöflichkeit aufgefasst :wink:

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    welcher R (bezahlbar) hält das durch?

    25€, siehe Foto. Ist aber ein sauteurer Kühlkörper, einfach nur die doppelte Leistung ist nicht teurer, und bei der Dreifachen wirds nicht mehr richtig warm.

    Zitat von &quot;mattias bost&quot;

    Einzig vernünftige Alternative wär nen AMP mit einstellbarer Gegenkopplung

    Den/die CB18S schließt man an eine beliebige Endstufe sinnvoller Größe an und benutzt den/die einfach. Heaven without Rocket-Science.

    Viele Grüße, Bernd

  • 15" hörner VS 15er CB array wer hat erfahrungen ?

    • bernd häusler
    • 9. August 2011 um 06:55

    Moin Link,

    Hörner sind eben schwer in ein tragbares Format zu bekommen, und Holz nebst Verarbeitung auch Teil der Rechnung. Wenn man das Verschiebevolumen in Relation zum Preis setzt geben sich 15NW530 und 18NLW9600 nichts, beim CB-Transportvolumen auch nicht. Also 8 von den CB18S ? Das "S" ist neu :wink: . Als Amping reichen 2*3kW@2ohm, und über 2*4kW@2ohm ist eigentlich schon zuviel. Schau mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196

    Grüße, Bernd

  • Dante Virtual Soundcard Sync in Logic

    • bernd häusler
    • 8. August 2011 um 20:20

    Moin,

    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Kleiner Tipp zu Dantebetrieb:

    Die Dantecard hat eine eigene Wordclock, das ist aber nirgends so richtig dokumentiert. Will mal also die Dantecard betreiben, so muss man entweder die iLive auf Clock Slot B stellen oder Die Dante Card im Dantecontroller (Das ist die Konfigurationssoftware) auf Master und Slave zugleich. Master im Sinne von Master für das Dantenetz (zumindest, wenn es sonst keine Dante Harware gibt) und Slave im Sinne von Slave zum Pult. Die Umstellung kann eventuell erst nach "Reset Device" erfolgen. Wenn man das nicht weiß, sucht man sich einen Wolf wegen Sampledrops.

    Auch noch nützlich aber nicht ganz so schwer rauszufinden:
    Eine alternative TCP/IP Konfiguration im angeschlossenen PC verhindert die Autokonfiguration des Dantenetzes, außer es ist auch noch ein DHCP Server im Netz. Falls nur ein PC an der Card läuft also alles auf Automatisch stellen (Windows Werkseinstellung).
    Ansonsten: Dante ist mal echt voll g...
    :D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Moin,

    ja, da sucht man sich einen Wolf, ich habe Die Lösung "nur" eine Stunde später gefunden, und ins deutsche iLive-Forum getippt. Nächstes mal nehme ich mir nen Drink und warte in der Sonne ab :D

    Ja, Dante wertet die iDR wirklich auf. Ohne viel Hardware-Gebimsel.

    Tipp zum Hardware-Gebimsel: die iDR hat einen 4-Port (3 außen) Onboardswitch, über den Dante, auch zusammen mit dem Editor über eine 100Mbit Leitung läuft, jedenfalls mit 32+32 Kanälen.
    Auch mein Rechner schafft Editor und Dante-Recording zusammen. 60% von 2*3GHz.

    Viele Grüße, Bernd


    http://www.iliveuser.de/thread.php?threadid=117

    Grüße

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 8. August 2011 um 18:35

    Moin,

    Endstufenempfehlung für CB18S: 110V RMS min=max

    Bei allen herkömlichen Lautsprechern ist Overamping zwingend notwendig, um frühzeitigen DC-Collapse auszuschließen. Bei den von mir beschriebenen neuartigen spezialbeschalteten CBs ist Overamping allerdings reinste Geldverschwendung, z.B. ist der CB18S sehr DC-sicher und kollabiert auch an clippender Endstufe nicht.

    Viele Grüße, Bernd


    PS FF: Meine persönlichen Eindrücke haben dazu geführt, daß ich mit allergrößtem Vergnügen weiter meine Entdeckungen und Entwicklungen hier veröffentliche. Mit unbeschreiblich maximalem Vergnügen gebe ich hier die Anleitung, einen dem CODA SC8 in jeglicher Eigenschaft überlegenen Bass sehr preiswert aus 3 CB18S zu bauen. Mal sehen was die neuen Endstufenmodule von Uli B. können.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 8. August 2011 um 00:56

    Moin,

    ok, Sabbelbacke, ich atme mal tief durch.

    Eingabedaten

    18NLW9600: ich habe meine selbst gemessenen Daten eingetragen, mit den Herstellerdaten dürften aber keine Unterschiede sichtbar werden, denn die sind praktisch gleich.

    Volumen: real ist das ein Würfel mit 60*60*60cm außen. Ich simuliere den mit 160 Litern.

    Aufstellung: hier muß ich tricksen, weil die von mir verwendete Hornresp-Version nicht vollständig unter Wine läuft. Ich müsste jedesmal in die Daten-Datei gehen, und dort manuell die Lautsprecheranzahl und Verschaltung korrigieren. Stattdessen halbiere ich den Raumwinkel. Das kann man jetzt lange diskutieren, aber ein Lautsprecher an der gegebenen Spannung, simuliert im Viertelraum, ergibt tatsächlich das identische Ergebniss wie 2 Lautsprecher an jeweils dieser Spannung im Halbraum. Spiegelschallquelle...

    Spannungen: CB18 simuliere ich entsprechend dem Betrieb an den Einzelkanälen der Endstufe, also 500W 8Ohm, 63V. Die spezialbeschalteten CB18S haben ja 16ohm Nennimpedanz, die schalte ich parallel an die gebrückte Endstufe, die an den dann 8ohm 1500 Watt abgibt, 109V.

    Mit Rg kann man spielen, das ist der Eingabeort für die Spezialschaltung. Irgendwas um 5 ohm.

    Ich hoffe es ist jetzt klar geworden warum es kein Eingabefenster von mir gibt.


    Hub und Klirr

    Bei der genannten Auslegung des CB18S wird der Hub unterhalb von 50Hz überschritten, theoretisch, praktisch begrenzt hier zuverlässig die Trippelspider. Die Kräfte sind bei CB gering. Um mit dem CB18 den selben Hub bei 50Hz zu erreichen braucht es, verglichen mit dem CB18S, die doppelte Endstufenleistung. Wie sehr das dann in beiden Fällen klirrt werde ich unmittelbar nach der Messung posten.

    Ich sags nochmal, auf Basis der Hubüberschreitung die huberhöhende Spezialschaltung zu kritisieren ist Blödsinn. Es geht hier um die Spezialschaltung, welche die Endstufenkosten erheblich reduziert, und die Schwingspule thermisch erheblich entlastet, so die Powercompression reduziert. Ich erwarte auch beim CB18S erheblich reduzierten Klirr bei gleichem Schalldruck/Hub. Wieso ich über die subjektive Wirkung des Klirrs hier diskutieren soll erschließt sich mir nicht. Hier im Thema geht es um die von mir entdeckte Möglichkeit, mittels spezialgeschaltet konstruierter CBs erhebliche Verbesserungen in mehreren Disziplinen zu erzielen.

    Wer glaubt aus einen 60er Würfel mehr Schalldruck oder sonstwas Besseres rausholen zu können - mit anderem Chassis, Resonator, Controlling, 10kW, BigBottom-Voodoo... - der soll das machen.

    Ich sehe für meine Zielanwendung keine andere Lösung als den jetzt entwickelten CB18S, der den CB18 nochmals übertrifft - nicht mit 750 Watt, nicht in der Qualität, nicht zu den vergleichsweise geringen Gesamtkosten, wozu auch die Haltbarkeit unter modernen Betriebsbedingungen zählt.

    Die Betriebssicherheit ist Auslegungssache. Man hat die grundsätzliche Wahl zwischen Chassisausfall und Spezialschaltungsausfall. Der Chassisausfall beim CB18S ist unwahrscheinlich, ich habe die CB18 lange genug an je 1500Watt je 18" betrieben, die Spezialschaltung reduziert die thermische Belastung. Der Hub ist gleich, die DC-Kraft geringer, also auch hier keine erhöhte Belastung.

    Mit der Ausführung der Spezialschaltung nähere ich mich von unten, ein 50Watt Dickschicht-Widerstand im TO220 Format auf Kühlkörper hält nicht lange durch , wobei die billige Wärmeleitpaste da mitverantwortlich war. Die derzeitige Auslegung ist Beta, hält, aber wird erst veröffentlicht wenn einige weitere Gewalttests und VAs gelaufen sind.

    Zitat von &quot;sabbelbacke&quot;

    Wenn ich Deine Simu grob nachbastele, brauch ich um die 94Vum bei 115dB@50Hz im Halbraum (~auf dem Boden stehend) in einer geschlossenen Kiste bei 0,7 Einbaugüte und wie auch immer gearteter Entzerrung (Trickschaltung, aktiv, whatever) an die von 18S errechnete Hubgrenze (plus 1/4 Luftspalt oder so) zu kommen.... Realität und PC hab ich mal mit 5dB geschätzt....- bei den Leveln passiert wesentlich mehr als die Kleinsignalsimu sagt.

    Aber die Größenordnung zeigt ja schon mal, dass man mit rund 1000 Watt bei 50 Hz ungefähr ans Limit des ("linearen") Hubes kommt und dabei rund 115dB "zu machen" sind...

    Warum ziehst Du über 5 dB ab? Im realen CB18 macht der reale 18NLW9600 bei realen 94V/50Hz ganz reale 13mm Auslenkung, ich habe Augen und Lasertechnik, nix Simu bis dahin ...120dB/Halbraum sind das nach Hornresp.

    sabbelbacke: Immerhin eine neue Information hast Du aus mir rausgeleiert die "5ohm". Ansonsten steht nichts Neues in diesem Posting. Naja, zur 5dB Verschätzung schon...
    Ich habe daher die Vermutung, daß Dir irgendwas Wesentliches immer noch fehlt.

    Was?

    Grüße, Bernd


    PS FF: Du vermutest...

    PPS Vom SC8 wisst Ihr viel weniger als vom CB18S :D

    PPPS

    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Falscher Hörsaal. Hier is Philosophie. Physik is 2 Stockwerke tiefer, und die BWLer sind längst feiern in der Bumsbassdisco.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    :D

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 6. August 2011 um 17:45

    Moin,

    hell&dunkel: Weder bin Harman noch baue ich dumme Lautsprecher für dumme Märkte und desinteressierte Nutzer, wie manche Kleine hier in D! Und ich schlage mich nie wieder mit hirnbefreiten UND korrupten MI-Publizisten rum, was schließlich die Grundlage für dieses Thema hier darstellt ;)

    Wenn Du unbedingt fertige CB18S von mir kaufen möchtest findet sich da ein Weg - der in jedem Fall mit Vorkasse beginnt.
    Ansonsten wirst Du vom Markt prima bedient?

    Grüße, Bernd

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