1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. bernd häusler

Beiträge von bernd häusler

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 6. August 2011 um 16:57

    Moin,

    nochmal, die jeweiligen Endstufenleistungen, Nennimpedanzen und Anschlußweisen stehen dabei. Nochmal, CB18 und CB18S sind die selben 60er Würfel, Nettovolumen ca. 160l. Nochmal, es sind Zwei. Der reale Vergleich bestätigt die Hübe, also fürs erste auch den realen Schalldruckvorteil. Wer den Vorteil nicht erkennt ...dem ist nicht zu helfen.

    Den 12" der SD12 habe ich hier ausführlicher dokumentiert, auch die Klirrmessung bei identischem Großsignal-Schalldruck ist dabei - diese zeigt die extreme Klirr-Reduktion . Den Klirr-Vergleich des CB18 mit dem CB18S bei identischem Großsignal-Schalldruck liefere ich direkt im Anschluß an die Messung.

    Jetzt die Eingabefenster nachzuliefern ist mir ...zu blöd. Hier wurde schon die Zuverlässigkeit des simpelsten aller Bauteile diskutiert, es reicht!

    sabbelbacke: höre bitte auf Klirr herbeizuschwätzen. Ich habe hier meßtechnisch einwandfrei belegt, daß ein Chassis in Spezialschaltung an der Hubgrenze erheblich weniger klirrt als ohne. ES REICHT !


    An der Historie des CB18 und des SC8 ist klar zu erkennen wer da wessen CB-Idee aufgegriffen hat. Angefügt sei, daß BMS meine Abhängigkeit vom damals einzigen langhubigen 18"er schamlos ausgenutzt hat - durch exclusive Nichtbelieferung, bzw. Belieferung mit exclusiv angefertigtem, mechanisch auf +-6,5mm Hub begrenztem "18N850" (einem Nachbau eines 18NW100/TBX).
    Ist aber auch egal, denn der 18NLW9600 ist unbestreitbar das überlegene Chassis. Wer einen 4*18 Bass braucht kann den besseren und wertigeren "SC8" einfach bauen, Spezialschaltung und, wegen der zu kleinen Volumina des SC8, ein simples Filter im Controller. Wie dann Niere geht ist bekannt. Was CODA da an Technologieporno für Gearslutz zeigt braucht kein Mensch, Silikontitten mit automatischer Fettabsaugung...

    Zitat von "sabbelbacke"

    Dinge wie DC-Offset müssten damit auch der Vergangenheit angehören (hm... kennt der Sensor einen Referenzwert, an dem er sich kalibrieren kann?)

    Nein, das kann ein Geschwindigkeits ! -aufnehmer prinzipbedingt nicht.

    Powersoft bietet "Current-Drive" an, mehr nicht. Wer will kann also jetzt mittels teurem Entwickler-Toolkit einen teuren Amp auf "Current Drive" umschalten. Reiner Current Drive kennt weder DC-Displacement noch Klirr durch die im Großsignal zwangsläufig nichtlineare Schwingspulenantriebe. Allerdings funktioniert reiner Current Drive im unteren Übertragungsbereich sehr schlecht, wegen der instabilen Großsignal Parameter der eingespannten Schwingeinheit. Deswegen das Gewürge mit Gebern. Meine Schaltung funktioniert mit jedem Amp, ohne Geber und das viel billiger. Vor allem mache ich mir nicht die Mühe völlig unbrauchbare Chassis zum Laufen zu bringen. Deswegen komme ich mit simpler Leistungsanpassung aus - die Powersoft nicht kann.

    Finn Hoffmanns (Wellenfront) Konstruktion war der erste Hochleistungs-Bass der Welt ohne DC-Displacement bei Großsignal. Somit den extrem DC-behafteten Hornkonstruktionen an Dauerhaftigkeit haushoch überlegen. Was andere "URPS" nennen interessiert dabei genauso wenig wie die Erträglichkeit von Lochfurzen.

    Viele Grüße, Bernd

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 4. August 2011 um 08:58

    Moin,

    *simsalabim* - über 150% mehr Schall - bei unzweifelhaft besserem Frequenzgang, an der selben Endstufe.
    Wieviel "mirakulöse" Prozent Mehrleistung ziehe ich mir nochmal? Kostenlos!

    sabbelbacke: wie hier schonmal geschrieben, die Hubgrenze muß man erst mal erreichen, und dann messen wir Klirr. Beim SD12"er 50% weniger Klirr, beim CB18S ?

    Grüße


    PS

    Zitat von "Jonnytrance"

    Übrigens, die Schaltung ist ne Fehlerquelle mehr. Wird der Lautsprecher weiter korrekt funktionieren, wenn bei der Schaltung was über Jordan geht?

    Zitat von "Jonnytrance"

    Aber sobald ein Bauteil sich in Reihe zum Chassis befindet und verreckt, wird die Box nicht funzen.

    Zitat von "[color=#FF0000

    ignorierter Benutzer (...über Jordan, bzw. den Deister, die Wupper, - gegangen) ;-)[/color]"]Noch nie kaputte Weichen gesehen?

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • bernd häusler
    • 1. August 2011 um 17:57
    Zitat von "Jonnytrance"

    Die Abbildung zeigt aber, dass das Frequenzabhängig ist und dabei der Amp mit Schaltung sogar mehr reinschiebt.

    Welche Abbildung?

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • bernd häusler
    • 21. Juli 2011 um 21:01

    Moin,

    Zitat von "Jens Droessler"

    Stell mal einem Gasttechniker das Notebook hin und sag "Hier, dein Arbeitsplatz"

    *hust*, es sieht nicht gerade danach aus, daß es hier primär um des Gasttechnikers Wunscharbeitsplatz geht. Potentielle Gasttechniker ohne Digitalpulterfahrung sind vermutlich auch keine Mischer, treten dafür mit virtuosem Verständniss für PC-bediente Vorgänge an (Gamer-Generation), mit etwas Glück kommt etwas tontechnische Ahnung mit, vom PC-Homerecording. Ein bisschen Babysitting - fertig. Ein 01V (und die anderen "Billigen") ist nichts dergleichen, es ist kein Analogpult UND ist kein PC-Arbeitsplatz. Entweder man kann es bedienen, oder es kommt kein Ton. Lernen will das keiner mehr.

    Kommt nun ein "alter Analoghase", dann kommt der bei mir nicht an eine i-Live, sondern an eine iDR mit Editor-PC, er weiß das also vorher. Mit allen Möglichkeiten vor der Veranstaltung, auch dem Zumieten eines Gasttechniker-Wunscharbeitsplatzes. Verstehe ich, verstand ich immer, und ich erzähle jetzt nicht auf welchem DRECK ich schon geile Gigs gemischt habe. Wunsch? Mach die Augen zu, dann siehst Du was Du bekommst!

    Aber jetzt wegen potentieller Gasttechniker Steinzeittechnik neu einzukaufen - auf den Trip möchte ich niemanden schicken. Gebraucht und geschenkt ist analoge Technik prima, wird auch nicht mehr lange halten müssen.

    Wenn ich mir die Generation 2.0 so anschaue, dann sind die schon mit der iPad-App schneller als wir das je waren. Ich bin massiv in Versuchung auch das noch zu lernen.

    ...dann viel Spaß mit rudimentären Rappelfadern und grau in grau LCD-Menüs, UP, oder DOWN ...oder digital nachgebildeten analogen Mechaniken, Staubfängern und Biersickergruben. Und immer schön mit der Gummiwurst mitten durch die ungeplanten Auscheidungen.

    Grüße, Bernd

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • bernd häusler
    • 21. Juli 2011 um 17:12

    Moin,

    Zitat von "zegi"

    ....als Main-EQ brauchen. Selbst bei Digitalpulten kann man die ja einschleifen.

    wofür?

    das grauenhafte 01V und modernere Verbrechen habe ich analog ausgesessen. Was mich hier ein wenig stört ist die Absicht des Neukaufs, so ist jede analoge Variante natürlich Unsinn. Ich bin durchaus überrascht, daß Unser Kollege noch nicht mit gebrauchten analogen Preziosen überhäuft wurde, gebe aber zu, daß auch ich mich schwer trenne. Mein analoges Pult ist wirklich hinüber, aber der edel verkabelte Rest eigentlich noch ganz gut.

    Anyway, ich vermisse den Vorschlag eine iDR mit Editor-Laptop einzusetzen, gerade für die handliche Nummer ist das meine Wahl. Ich arbeite damit viel lieber als mit den erwähnten Verbrechen, Fader machen aus diesen Verbrechen keine Wohltat. Wer Fader braucht muß die eben bezahlen, zu mieten ist eine Surface genau wie die iDRs vielerorts. Den Editor kann man anschauen und ausprobieren, ich habe mich gleich verliebt.

    Genauso kann man auch ein gala-untauglich verdrecktes 01V in einer Kiste auf die Bühne stellen, als DSP-Kasten "ganz nett", mit dem Editor ist es weit besser zu bedienen.

    Ich KANN auch nicht verstehen wie man dermaßen verliebt in ein Multicore sein kann, die Gummiwurst ist doch die EINZIGE wirkliche Plage des Analogzeitalters, immer im Weg, schwer, teuer, ...immer DRECKIG.

    Grüße, Bernd

  • Recording mit Dante - Einführung für einen Dödel

    • bernd häusler
    • 14. Juli 2011 um 19:50

    Moin,

    hermste: danke für die Latenzerklärung.

    4Art: solange Du Gigabit-Lan stehen hast sinds 64+64, oder viel mehr, mit weiteren Dante-Geräten im Netz.

    wora: ich habs irgendwo mißverständlich geschrieben, aber die DVS knüpft bei mir an Core-Audio (OS X - Sound) an, die Audio-Streams werden also auch bei mir ohne Last an der CPU vorbeigeschifft. Die eigentliche Last ist also das Recordingprogramm, und bei mir, weil Rechner in FOH-Position auch der Editor. Zusammen 60% in der Lastanzeige, auf Intel E7600 2*3GHz. Editor/Recording 50/50.

    Kosten, hmm was mein Rechner gekostet hat habe ich gerade nicht auf dem Schirm, das 50m CAT5-Kabel geht im Rauschen unter, und die M-DANTE A Karte kostet laut Rockshop UVP* € 1.462,51* bzw. € 1.349,00 Rockshop-Online VK, beides incl. MwSt.
    Eine DVS-Lizenz für die Softwarekarte im Rechner ist enthalten (Rechnergebundene Aktivierung, wie der Service das im Aus-Fall handhabt weiß ich nicht).

    DVS-Zusatzlizenzen für weitere Rechner kosten nach Netztrecherche 150 Dollar, es gibt auch Wochenlizenzen... ich kommentiere das mal nicht.

    Grüße, Bernd

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • bernd häusler
    • 14. Juli 2011 um 05:03

    Moin,

    "marcoboy" habe ich in meine Liste der ignorierten Benutzer aufgenommen, das ist mein mildest mögliches Urteil. Eigentlich ein Fall fürs Warnungen-Brett. Das PA-Forum ist kein Sandkasten. Im Spitzentechnologie-Thema SAC schon garnicht! So einen "Boy" würde ich nichtmal meinen Koffer tragen lassen wenn er neben mir herliefe.


    Zurück zum Thema: Es gibt viele Möglichkeiten die Ausfallsicherheit zu erhöhen, Redundanz ist zwar eine gute Rangehensweise, aber nur die zweite Wahl. In keinem Thema ist lückenloser beschrieben, wie man die Technik bändigt. Zum Beispiel die grundsätzlich hervorragenden ADAs dergestalt zu modden, daß daraus endgültig ein Spitzengerät wird. Den einzigen Fehler den Toslink hat beseitigt ein Tröpfchen Silikon. Prozessorkühlkörper sind die Schwachstelle auf dem Motherboard, also keine ultraschweren Varianten einsetzen, und besser eine mit dem Board verschraubbare Variante wählen. Die Haltbarkeit von Festplatten ist nicht vorhersagbar. SSD-Harddrives sind weit haltbarer und deutlich weniger temperaturempfindlich, und erzeugen zusätzlich weit weniger Wärme. Staub ist der Todfeind aller belüfteten Geräte, Filter! Wartung! Software sollte ausgiebig getestet werden, auch nach der kleinsten Änderung. Hier liegt die Hauptausfallwahrscheinlichkeit, es ist die Software, gelegentlich auch der gedankenlose Umgang damit, und eben nicht die Hardware, die Computern einen zweifelhaften Ruf eingebracht hat.

    Es ist die Regel, und nicht die Ausnahme, daß Mischpulte ohne ein Spare benutzt werden. Im analogen Zeitalter hatte man ein Reservenetzteil dabei, weil das die einzig mögliche Ursache für einen Mischpult-Totalausfall war. Was kann an einem Digitalmischpult alles versagen, mit Totalausfall als Folge, und wo liegen die Vorteile von SAC? Netzteilausfall? SAC-Netzteile sind universell überall käuflich. I/O AD/DA? Es fallen nie alle ADAs gleichzeitig aus. PCIe-Karte? Nun, wenn man sie nicht kocht, Elkos haben bis 50°C eine sehr lange Lebensdauer. Monitorausfall? Monitore sind universell überall käuflich, und stehen zudem überall rum. Motor-Faderboard? :lol: :prust: .

    Ein sauber aufgebautes SAC-System, bedient von dem der es aufgebaut hat, ist jedem digitalen Fertigpult überlegen. Wo es branchenüblich ist ohne Ersatzpult zu arbeiten, gibt es keinen Grund zwei komplette Systeme mitzuschleppen. Aber man sollte Branchenübliche Maßnahmen ergreifen, wie z.B. stabile Cases. R'n'R Trucking ohne dämpfendes Casing ist unprofessionell, auch bei SAC.

    "...boys" setzen Eine von 2 Veranstaltungen in den Sand, ganz unabhängig von der eingesetzten Technologie.

    Ah, nochwas zu PCs, ich hatte jetzt das dritte Mal den Fall, daß die vom Boardhersteller verbaute Biosbatterie Müll war, und nach 1-3 Monaten platt war. Ich empfehle also dringend den Einbau der teuersten Markenbatterie die Ihr finden könnt, und, baut die Systeme so auf, daß Ihr rankommt, klebt euch ein Plastiktütchen mit Ersatzbatterie in den PC, schreibt eine Liste der vom Default abweichenden Settings, klebt die außen ans Gehäuse, übt das alles...

    Grüße, Bernd

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • bernd häusler
    • 13. Juli 2011 um 20:47
    Zitat von "[color=#FF0000

    marcoboy[/color]"]Ausfallen kann immer etwas. So lange ihr nicht 20000 Leute im Saal habt ist das egal. Maximal hat man dann eben kein Geld verdient

    http://www.mh-sound.de
    .
    .
    .
    .
    :shock:
    .
    .
    .
    .

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • bernd häusler
    • 13. Juli 2011 um 15:38

    Moin,

    Jeremy: selbst wenn jemand sieht, welche "Zaubereien" ich anwende um mein Sounddesign zu erreichen, erreicht er meinen Sound niemals, das ist wie mit gezinkten Karten. Die zu klauen bringt nix.

    Zitat von "wora"

    leider wird das wahre potential der digipulte nur von recht wenigen kollegen wirklich erkannt.

    Erkennen ist vielleicht garnicht das Problem. Um kreativ arbeiten zu können muß man sich jedoch schon immer eine Struktur schaffen, die dafür Freiheit lässt. Das ist mein Ziel mit jedem meiner Postings hier im Forum. Ich denke, daß mein Ansatz der recordinggestützten Presetentwicklung, und mein Ansatz der hardwaregestützten Presetverwendung, viele Freiheiten schafft. Hier erkennbare Probleme "Amtliche Technologieparks" pünktlich an den Start zu bringen können da im Weg sein. Damit sage ich nicht, daß irgendwer hier nicht ton-musikalisch kreativ sei, oder gar dieses Ziel nicht hätte, aber...

    Jeremy: Tricks gibts nicht Einen der nicht bekannt wäre, neu ist nur alle gewünschten Tricks gleichzeitig nutzen zu können. Die Arbeitsweise zur praktischen Nutzung muß allerdings jeder für sich erlernen, sich in dieser Lernphase auszutauschen ist Inhalt dieses Themas. Die Arbeitsweise steckt nie im Preset selbst. Wenn Du glaubst Du hättest wertvolle Preset-Geheimnisse mußt Du eigene Hardware mitbringen. Ich habe keine Geheimnisse, aber ich will sie umfassend anwenden können :D

    Grüße, Bernd

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • bernd häusler
    • 13. Juli 2011 um 14:50

    Moin,

    die HKS-Geschichte lasst mal sein, viele Postings zum digitalen Fest zeigen mir gerade, daß ein gesunder Umgang mit der Moderne genausowenig die Regel ist, wie zu analogen Zeiten. Aus mangelnder Erfahrung resultierende Kommunikationsschwierigkeiten haben auch schon immer jeden Spaß verdorben. Fortschritt mit Kostenvorteilen ist auch kein digitales Problem, darüber haben sich Philosophen schon vor dem ersten übertragenen Tonsignal die Gänsefedern abgenutzt. Die Botenreiterei wurde durch Fahnenturm-Relais ersetzt...[ ]...heute UMTS-Mobile. So mancher Herrscher bedauert das gerade :D

    Jetzt sind wir also beim analogen Splitter, aus Erfahrung gut begründet und plausibel, fortschrittlich ist das aber nicht. Nun denn, das bewahrt auch mich vor Problemen, denn den Umgang mit digitaler Konnektivität schiebe auch ich auf, wie man damit in die Hölle geraten kann wird hier gerade publiziert. Der XLR als gemeinsames Vielfaches stirbt eben erstmal nicht aus, oder doch? Multipins und fehlende Auflösungen?

    Und genau dazu habe ich die Frage, bzw. Sorge.

    1.) Wird der >>kommunizierte<< Wunsch nach einem Splitterabgang nebst XLR-Kabel-Auflösung zur direkt neben dem Splitter stehenden DSP-Stagebox gerne erfüllt? (remember iDR/SAC-integration) ?

    2.) Ist die Erfüllung des >>kommunizierten<< Wunsches, LR1234... von der neben dem Splitter stehenden DSP-Stagebox in die bestehenden Systeme einzuspeisen, nebst der dafür nötigen XLR Kabel, immer problemlos möglich?

    Lasst Euch doch mal bitte darüber aus. Ich habe gerade vergangenen Samstag den perfektesten Sound aller Zeiten erlebt (mitgebrachtes LS9 und Multicore). Das KANN also nicht unprofessionell gewesen sein. Der einzige Unterschied zu meiner Arbeitsweise ist die durch Verlagerung des DSP entfallende Gummiwurst. PC-Mixing ist wohl meine Wahlfreiheit, das geht Keinen was an ;-).

    Ich hoffe mal, daß ein mitgebrachtes Preset in Form von tragbarer Hardware nicht zu billig ist, um ernstgenommen zu werden. Ich muß doch hoffentlich keine Sorge haben, daß die eventuell nötige "Umleitung" vom LR-Out auf der Bühne über den FOH, bzw. die eventuelle "Umleitung" vom Mon1234...-Out auf der Bühne über den Monitortisch, an Problemen der örtlichen Pultbediener scheitert?


    Grüße, Bernd

  • Recording mit Dante - Einführung für einen Dödel

    • bernd häusler
    • 13. Juli 2011 um 13:07

    Moin,

    hermste hat schon einiges geschrieben was auch ich nicht wusste, Danke.

    zu 2: richtig, wenn Du mit ACE und Surface am Start bist, dann ist das nur eine weitere Cat5, und eben ein größerer Rechner, der nicht nur Editor kann.

    zu 3: vorrausgesetzt Dein Netzwerklink ist nicht auf 100Mbit/s beschränkt gehen 64+64. Es kann jedoch sinnvoll sein den Editor direkt an der iDR anzuschließen (kein externer GB-Switch vorhanden, nur eine Netzwerkarte im einzigen Rechner). Dann steckt man die Dante Karte auf den iDR-internen Switch und von dort zum Rechner am FOH. Surface habe ich nicht, ob da auch ein Switch drin ist und ob der dafür funktioniert weiß ich gerade nicht. Dann kann auf dem Rechner Editor, Recordingsoftware und natürlich die DANTE DVS laufen. Allerdings hat der Switch in der iDR nur 100Mbit/s, das beschränkt den Link auf 32+32 bei ca 80Mbit/s, Dante und Editor zusammen.

    zu 4: ich hatte zwar ein kleines Problem mit den Clocksettings iDR zu Dante-Karte, aber das lag zwischen meinen Ohren, und ein bisschen daran, daß ich die einzige Stelle gefunden habe wo es nicht völlig intuitiv bedienbar war. 4ms+4ms bei 32+32.

    zu 5: nur wenn Du eine Surface benutzt, 32+32 und Editor geht über eines.

    zu 6: Das hängt vor Allem am Recordingprogramm, und der Editor erzeugt auch Last, mit Intel E7600 und SSD Platte um 60%, zusammen

    Der Frauenchor dürfte klappen, ob mit reduziertem Patching (40+0) auch über 100Mbit kann ich probieren.

    Also nicht anderes als hermste auch geschrieben hat, oder?

    hermste, bist Du sicher, daß die DVS nicht ein gesamtes Dante-Netz ausbremst?

    Das mit den 2 Festplatten kann bei Wind**f sinnvoll sein, mit den bei SAC beschriebenen XP-Mods gehts wohl auch da mit einer. Ich arbeite mit dem Schneeleoparden und einer 64GB SSD, das geht.

    Grüße, Bernd

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • bernd häusler
    • 12. Juli 2011 um 12:02

    Moin,

    wora: Das ganze übertrifft zumindest das grauenhafte ATX-PC Kühlungs-Design :D
    Sicher wäre es günstiger der Filter säße vor dem Lüfter, vor allem damit der Lüfter nie verstopft. Es war "auf die Schnelle" so rum mechanisch einfacher. Ich kann den Lüfter einfach von außen reinigen - wie man sieht muß ich das schon jetzt, sehe ob er dreht, und innen ist eine riesige Filterfläche, über gut die Hälfte der Rückwand, die entsprechend auch riesige Staubmengen aufnimmt. So dauert es länger bis der Filterdruck steigt. Festinstallationstauglich ist das Case ganz sicher nicht.

    Grüße, Bernd

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • bernd häusler
    • 12. Juli 2011 um 09:05

    Moin,

    audiobo: Ich durchschaue das Problem der speziellen VA nicht, aber ich ahne... Erzähle doch mal.

    Gainsharing ist eine Ausgeburt der digitalen Moderne. Das erfordert gute Zusammenarbeit - und tontechnische Kenntnisse, zum Beispiel über die verbleibende Nutzdynamik bei suboptimalem Gain. Bei 48kHz 24Bit kann man locker 50dB verschenken und liegt noch immer über dem Rest der LIVE-Signalkette. Aber da ist wohl noch ein massives analoges Brett vorm Hirn. Der Gain der Headamps ist eigentlich bei dem am besten aufgehoben, der als erstes weiß an welchem Headamp welches Mikro/Signal anliegt. Und derjenige ist in jedem Fall Teil der Bühnencrew. Bisherige SAC-Systeme be-/verhindern durch ein ""Defizit"", welches man gerade im "Gainsharing"- Kontext (Gainwar :D ) auch als Vorteil werten kann, egozentrische Alleingänge im Umgang mit dem Gain. Sobald am Splitter gepatcht ist könnten die Gains feststehen, bei SAC geht das garnicht anders. Hier könnte man den Vorteil von SAC klar erkennen, man muß nur das massive Brett wegnehmen. Wenn ein FOH-Mann/Frau eine schräge Gainstruktur im Pult fahren möchte, und damit an die Grenzen des digitalen Trim stößt, dann soll er/sie die Wunschgains eben in seine Splitter-Patchliste eintragen. Gain bleibt Bühnensache, SAC erzwingt das, was ein unerkannter Vorteil :D . Ich ahne... audiobo?

    Zitat von &quot;guma&quot;

    nur mit dem Monitormann einig sein, wer was wann läd. :wink:

    womit die Katastrophe im wahrsten Sinne des Wortes "vorprogrammiert" ist.

    Damit bin ich aber noch nicht weiter ...meine iDR/SAC ist schon lange auf der Bühne, CAT-Link steht, Patchliste gibts in Papierform und am XLR Anschlußfeld.

    Und jetzt?

    Grüße, Bernd

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • bernd häusler
    • 12. Juli 2011 um 00:25

    Moin,

    ich Bernd, und Du? [.... :?: :o :wink: :idea: ....] am FOH hätte ich bitte gerne ein kleines Plätzchen, 120er Transflex als Stehtisch vielleicht, und eine Schuko.
    Als supernett würde ich es empfinden, wenn ihr für mich ein CAT5 zur Bühne verlegt habt, mitgedachterweise mit der Trommel am FOH, oder ein Billiges aus der Bucht.
    Wahre Freudensprünge würde ein an meinen Platz verlängertes Intercom auslösen.

    Und ich weiß ganz genau wie Ihr spätestens jetzt guckt, und mich nach dem Aufbau meines PC-Arbeitsplatzes mit Nicht-Touchscreen, Holzgehäuse ITX, 2-Tasten-Scrollmaus (ohne Dynamic-Space-Booster), und Tastatur aus dem Chinahöker fragt: Und jetzt?
    (wenn ich nicht schon vorher dezent Hilfsangebote des Sanitätspersonals vermittelt wurden)

    Ja, und jetzt...

    Grüße, Bernd


    PS eine Flasche Mineralwasser bewahrt den schlimmsten R'n'R ler vorm verfrühten Gang ins Catering, von wegen Napf Kaffee und Fluppe ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • bernd häusler
    • 11. Juli 2011 um 22:31

    gerollt ;)

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • bernd häusler
    • 11. Juli 2011 um 21:56

    Moin,

    Bilder:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=75120&start=990

    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Wenn ich am FOH mit einer Remote arbeiten möchte habe ich bei SAC das Problem, dass ich mit den VST-Plugins weniger schön oder gar nicht arbeiten kann.

    Ah, OK, das ist schade, da könnte aber der Entwickler... , wobei, solange man die Rechtezuweisung der SAC-Remote(s) nicht braucht könnte man doch mit Remote-Desktop...?

    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Wie genau ist denn die genannte "Unangreifbarkeit" zu gemeint?

    wo kein Audio ist kann es nicht gestört werden. Damit meine ich Leitung und FOH-Platz. So gibts gute Chancen, daß große Teile des Publikums, und der Veranstalter nichts mitbekommen, und wenn ists auch egal, Audio läuft ja.

    Zitat von &quot;Seven&quot;

    wobei es 100% Sicherheit niemals geben wird und Professionalität bis zum letzten weder mit einem IDR und noch viel weniger mit SAC zu erreichen sein wird

    naja, da unterschätzt Du nicht nur SAC, und Du hast sogar eine Reserve DSP-CPU dabei. Dein einziges unüberbrückbares Nadelöhr ist wohl die PCIe Karte. Innerhalb der iDR stecke ich so schnell nichts um.
    SAC ist ganz sicher kein Hinderniss auf höchstem Niveau professionell zu arbeiten. Die Möglichkeit gut beherrschte Plugins und evtl. den vorbereiteten Mix vom Studio auf die Bühne mitzunehmen betrachte zumindest ich als Gewinn. Bei mir läuft es umgekehrt, ich nehme die Bühnentechnik ins Studio mit, um diesen künstlerischen Gewinn zu bekommen.

    Eine Band mit irgendeiner Rührschüssel "professionell" abarbeiten kann ich schon lange, die Kunst kam aber nicht nur bei mir zu kurz. Ich habe gerade vergangenen Samstag erleben dürfen, was ein Gast-Tontechniker mit seinem mitgebrachten Mischsystem an Sound für seine Band gemacht hat. So einen geilen Mix und Sound habe ich noch NIE zuvor gehört. Technisch war der weit unter SAC ausgestattet. Aber es entsprach der Arbeitsweise, die mit kompakter Technik erst rentabel wird. Vermietung = Schulden , Dienstleistung = Auskommen, Verleihgewinn macht immer eine Bank, jedenfalls statistisch.

    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    so lange in SAC keine Remote Gain Steuerung besitzt könnt ihr mit SAC Remote nix steuern!

    Unsinn, das ist bei 48kHz 24bit völlig irrelevant und der digitale Trim geht ja zu speichern.
    Daß SAC erst durch Systemhersteller professionell wird ist auch Unsinn, 90% der Soundjobs wird auf Oberliga-Marken-Audio-Hardware gefahren, und doch ist 90% der VA-Sounds um Galaxien unter den Möglichkeiten, die gerade SAC alleinig anbietet.
    marcoboy, lerne mischen, dann lerne gut mischen, das System kanns immer, egal welches ;)
    Drumagog heißt das Plugin? , ich habe für sowas eine Zeit lang einen triggerbaren Sampleplayer verwendet, aber die Werkssounds waren unsäglich unbrauchbar.
    "Liga" ist das Unwort Unser "Kollegen" zum Thema ...weil das Stadion teuer war wird da noch lange nicht guter Fußball gespielt ;)

    Heute würde ich mich definitiv für SAC entscheiden, auch wenn die iDR alles kann, um den erwähnten geilen Sound von Samstag zu erreichen.

    Das scheitert allenfalls im Kopf.

    Grüße, Bernd

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • bernd häusler
    • 11. Juli 2011 um 20:23

    Bilder vom "Überdruck-Filter-Lüfter-Shockmount-XLR-Anschlußfeld-Biersicher-Case":
    Hier sieht man sehr schön, was so an Dreck zusammenkommt, doch der größte Teil hängt sicher im Filter nach dem Lüfter. Dieser aus einem PC-Slotlüfter ausgebaute Radiallüfter erzeugt einen weit mächtigeren Druck gegen den Filter als die üblichen Axiallüfter - bei deutlich weniger Lärm und mehr Luft. Allerdings setzen sie schneller mit Staub zu. Seitlich sind Fräsgriffe...

  • Genehmigung war nicht rechtmäßig!!

    • bernd häusler
    • 11. Juli 2011 um 19:28

    Moin,

    ich hoffe, daß mein Rechtsempfinden nicht durch spätere Urteile mit Füßen getreten wird. Vor allem für die Angehörigen wünsche ich mir faire Urteile, Amtshaftung fände ich genauso angebracht wie die Haftung des Veranstalters. Menschen lassen sich leider nicht durch Urteile "lebendig sprechen", aber Gerechtigkeit lässt sich am Leben halten.

    Folgt man jedoch dem Urteil zum Flughafenbrand in Düsseldorf sieht es wahnsinnig finster mit Gerechtigkeit aus, denn dann wären nur die zwei armen Aufbauhelfer Schuld, die das verhängnisvolle Gitter aufgestellt haben.

    Grüße, Bernd

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • bernd häusler
    • 11. Juli 2011 um 19:11

    Moin,

    die Möglichkeit mich gänzlich auf Musik zu konzentrieren - auch im Büro - lasse ich mir nicht nehmen.

    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    ...für eine Madi-Lösung...


    Wofür brauchst Du MADI am mitgebrachten SAC?

    Audiobo stellt sein SAC-Case neben den Splitter, ich stelle mein iDR-Case dorthin.
    Wo seht Ihr Probleme?

    guma?
    klauston?
    audiobo?
    marce?
    wora?
    billbo?
    Jeremy?
    rockline?
    gert?
    oton?
    WW! ;)

    Antworten bitte nur hier: "integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals"

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=83400

    Grüße, Bernd

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • bernd häusler
    • 11. Juli 2011 um 19:08

    Moin,

    Vorgeschichten:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=79958&start=210


    ...die Möglichkeit mich gänzlich auf Musik zu konzentrieren - auch im Büro - lasse ich mir nicht nehmen.

    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    ...für eine Madi-Lösung...


    Wofür brauchst Du MADI am mitgebrachten SAC?

    Audiobo stellt sein SAC-Case neben den Splitter, ich stelle mein iDR-Case dorthin.
    Wo seht Ihr Probleme?

    Grüße, Bernd

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™