Moin,
nochmal, die jeweiligen Endstufenleistungen, Nennimpedanzen und Anschlußweisen stehen dabei. Nochmal, CB18 und CB18S sind die selben 60er Würfel, Nettovolumen ca. 160l. Nochmal, es sind Zwei. Der reale Vergleich bestätigt die Hübe, also fürs erste auch den realen Schalldruckvorteil. Wer den Vorteil nicht erkennt ...dem ist nicht zu helfen.
Den 12" der SD12 habe ich hier ausführlicher dokumentiert, auch die Klirrmessung bei identischem Großsignal-Schalldruck ist dabei - diese zeigt die extreme Klirr-Reduktion . Den Klirr-Vergleich des CB18 mit dem CB18S bei identischem Großsignal-Schalldruck liefere ich direkt im Anschluß an die Messung.
Jetzt die Eingabefenster nachzuliefern ist mir ...zu blöd. Hier wurde schon die Zuverlässigkeit des simpelsten aller Bauteile diskutiert, es reicht!
sabbelbacke: höre bitte auf Klirr herbeizuschwätzen. Ich habe hier meßtechnisch einwandfrei belegt, daß ein Chassis in Spezialschaltung an der Hubgrenze erheblich weniger klirrt als ohne. ES REICHT !
An der Historie des CB18 und des SC8 ist klar zu erkennen wer da wessen CB-Idee aufgegriffen hat. Angefügt sei, daß BMS meine Abhängigkeit vom damals einzigen langhubigen 18"er schamlos ausgenutzt hat - durch exclusive Nichtbelieferung, bzw. Belieferung mit exclusiv angefertigtem, mechanisch auf +-6,5mm Hub begrenztem "18N850" (einem Nachbau eines 18NW100/TBX).
Ist aber auch egal, denn der 18NLW9600 ist unbestreitbar das überlegene Chassis. Wer einen 4*18 Bass braucht kann den besseren und wertigeren "SC8" einfach bauen, Spezialschaltung und, wegen der zu kleinen Volumina des SC8, ein simples Filter im Controller. Wie dann Niere geht ist bekannt. Was CODA da an Technologieporno für Gearslutz zeigt braucht kein Mensch, Silikontitten mit automatischer Fettabsaugung...
Zitat von "sabbelbacke"Dinge wie DC-Offset müssten damit auch der Vergangenheit angehören (hm... kennt der Sensor einen Referenzwert, an dem er sich kalibrieren kann?)
Nein, das kann ein Geschwindigkeits ! -aufnehmer prinzipbedingt nicht.
Powersoft bietet "Current-Drive" an, mehr nicht. Wer will kann also jetzt mittels teurem Entwickler-Toolkit einen teuren Amp auf "Current Drive" umschalten. Reiner Current Drive kennt weder DC-Displacement noch Klirr durch die im Großsignal zwangsläufig nichtlineare Schwingspulenantriebe. Allerdings funktioniert reiner Current Drive im unteren Übertragungsbereich sehr schlecht, wegen der instabilen Großsignal Parameter der eingespannten Schwingeinheit. Deswegen das Gewürge mit Gebern. Meine Schaltung funktioniert mit jedem Amp, ohne Geber und das viel billiger. Vor allem mache ich mir nicht die Mühe völlig unbrauchbare Chassis zum Laufen zu bringen. Deswegen komme ich mit simpler Leistungsanpassung aus - die Powersoft nicht kann.
Finn Hoffmanns (Wellenfront) Konstruktion war der erste Hochleistungs-Bass der Welt ohne DC-Displacement bei Großsignal. Somit den extrem DC-behafteten Hornkonstruktionen an Dauerhaftigkeit haushoch überlegen. Was andere "URPS" nennen interessiert dabei genauso wenig wie die Erträglichkeit von Lochfurzen.
Viele Grüße, Bernd