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  1. PA-Forum
  2. bernd häusler

Beiträge von bernd häusler

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse

    • bernd häusler
    • 10. Juli 2009 um 18:22

    Moin,

    @ Schrecki: Hat der Ciare eine gute "Notbremse"? Wie weit lässt er sich Freair mit elektrischer Gewalt auslenken? Fängt die Gummisicke an zu spannen?

    Gruß

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • bernd häusler
    • 9. Juli 2009 um 19:20

    Moin,

    Sven (User "svenr") hat mich gebeten seinen folgenden Beitrag hier einzubringen. Das mache ich gerne.


    Zitat von "Sven per Email"

    Ich moechte der Diskussion folgende Aspekt hinzufuegen:

    Es ist unbestritten richtig, dass der Einsatz von Beschallungsanlagen, die in Eigenregie hergestellt werden, kaum wirtschaftlich ist. Aber um industriell gefertigte Produkte sinnvoll und technisch vernuenftig einsetzen zu koennen, muessen die zugrundeliegende Physik und die genaue Funktionsweise jeden Produktes verstanden werden. Dies gilt ausnahmslos fuer alle Ingenieurdisziplinen. Ein Forum, welches sich selbst das Praedikat ‚Auf fachlich hohem Niveau’ verleiht, darf die technischen Grundlagen nicht vernachlaessigen.

    Das Sammeln und Debattieren von ‚Bauvorschlaegen’ ist und bleibt ein Hobby. Das Diskutieren der technischen Hintergruende hingegen ist essentiell fuer alle Beteiligten. Themen wie Raumakustik, Entwurf von Beschallungsanlagen, akustische Messungen, Installationspraxis, Entwurf von Filtersystemen, Psychoakustik, etc. spielen in diesem Forum seit Jahren keine achtenswerte Rolle. Auch hier zeigt sich der krasse Unterschied zwischen Anspruch und erlebter Wirklichkeit.

    Ich persoenlich empfinde die Zersplitterung in etliche Unterforen als schlichte Zumutung. Ich zaehle derzeit 7 Bretter (davon 3 im Party-PA-Forum), deren Themengebiete sich drastisch ueberschneiden. Leser X liest nicht gern im Brett Y, da er sich in Brett Z und W heimischer fuehlt. Waehrenddessen laufen aber in Y die Diskussionen, die genau seine Interessensgebiete betreffen. Bollocks.

    Und noch was: nur weil ich den Dorfjungs meinen Rasen zum Bolzen zur Verfuegung stelle und die Kabbeleien kontrolliere, sind meine Chancen, dem propagierten Anspruch als Exzellenzcluster des Fussballs gerecht zu werden, nicht gestiegen. Da muss ich schon mal die Gummistiefel ausziehen und den Jungs ein paar Grundlagen und Tricks beibringen. Dann hab ich vielleicht die Chance, dass sich etwas entwickelt. Anderenfalls muss ich den Rest der Tage erklaeren, was ein Abseits ist.


    Gruß

  • 18-Sound 18NLW9600

    • bernd häusler
    • 8. Juli 2009 um 01:51

    Moin,

    Zitat von "HKL"

    gegen Hörnli BMS

    Dafür bräuchten wir eine Zeitmaschine, was den Shootout komplizieren könnte.

    Den Eindrücken von Jonnytrance kann man zumindest entnehmen, daß der Versuch keine Zeitverschwendung war. Er ist einer fundierten Einschätzung nähergekommen, als Viele hier im Forum ;) Ich finde man sollte Musik über geschlossene Basslautsprecher gehört haben, um weitere Konstruktionsmöglichkeiten zielführend einschätzen zu können.

    Texte mit übersichtlichem Layout und verständlicher Sprache lesen sich leichter. Wer mit einer Kartoffel im Mund spricht...

    Gruß

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 6. Juli 2009 um 23:11

    Moin,

    ihr zweifelt an der Möglichkeit, daß ein BMS-Treiber zusammen mit einem Elektretmikrofon (beachte geringe Directivity mancher Elektret-Nieren ganz oben), problemlos eine Rückopplung im unhörbaren Bereich erzeugen können?

    Gruß

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 6. Juli 2009 um 18:59

    Moin,

    Zitat von "andariel"

    Von automatischen Feedbackscannern halte ich ja nicht viel, aber eine Aufgabe können sie besser als jeder Techniker: Unhörbare Sinustöne finden und filtern.
    Später im Labor habe ich dann nochmal nach der Entzerrung geschaut und die Hausaufgaben gemacht. Horn-Treiber-Kombis für PA optimieren ist alles Andere als trivial. Bei Blechdeckeln ist man ja nicht so in Versuchung bis zur Hörgrenze zu entzerren ;)

    Gruß

  • Frontschaum in weiß?

    • bernd häusler
    • 4. Juli 2009 um 04:01

    Moin,

    ich ließ mir von einem großen Hersteller sagen, daß die Wunschfarbe tatsächlich sprühlackiert wird. Das ist auch plausibel daß das geht, weil das Herstellungsverfahren des Schaums ansich das ansonsten unlackierbare Material lackierbar macht, irgendwas mit der Oberflächenplarisation. Ich würde also einfach mit Acrylspraydose testen.

    Sieht trotzdem schnell mies aus, fürchterlich effektiver Dreckfänger.... ich hatte weißen Frontschaum am Arbeitsplatz über 3 Jahre vor den Augen... ...definitiv schmuddelig, und das war keine Raucherkneipe...

    Gruß

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • bernd häusler
    • 3. Juli 2009 um 17:21

    Moin,

    Also gibt es garnicht die Unterscheidung in Selbstbau und Fertiglautsprecher, nichts fällt vom Himmel, überall sind Menschen mit Herzblut dabei.

    Es gibt es nur PA-Systeme, aus Lautsprechern, Endstufen, DSP; man braucht nur noch einen MP3 Player, schon ist es PA... , hey, ist das nicht das PA- Forum hier?

    Worüber wollt Ihr denn Euere Arbeit hören? Ist es nicht ärgerlich, daß der HKS von nebenan mit Kanalkosten unter 108 Euro (inclusive Mic, Dynamics... Kabel...), genau den gleichen Sound hinbekommt (hinbekommen könnte ;) ), weil das vorhandene PA-System jeden Unterschied verschleift?
    Ich will keinen Lautsprecher hören, wirklich niemand interessiert sich für Lautsprecher, für Basslautsprecher schon garnicht :D

    Auch ich arbeite mit Fertiglautsprechern, mit was denn sonst? Kartons?

    Standard - Lautsprecher sollte man aus betriebswirtschaftlichen Gründen kaufen, es sei denn man hat Taschengeld und Ferien, die kann man gerne, auch mit mir, im Party-PA verbringen.

    Und jetzt klicke ich ins Party-PA, da kann man sich in Ruhe bilden, wirklich attraktiv, gerade weil einige Gesprächspartner nichteinmal Party-PA sind und doch jedes Buch gelesen haben, und das Risiko von Broken Links ist geringer.

    Gruß

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • bernd häusler
    • 2. Juli 2009 um 23:26

    Moin,

    Zitat von "Jens Droessler"

    Oder wie wäre es mit einer kompletten Abspaltung des Selbstbau aus BEIDEN Foren auf eine eigene URL?

    Zitat von "bernd häusler"

    www.pa-schallwandlung.de

    Forum für Beschallungslautsprecher

    Neue Ansätze / URPS
    Lautsprecherkomponenten / Entwicklung
    DSP / Verstärker / Systemintegration
    Akustische Meßtechnik
    Beschallungssysteme / Einsatzfelder / Mechanik auf der Baustelle
    Klangestaltung für Veranstaltungen
    PA-Hobbyecke / Spaß-PA

    ?? , hmmm

    Alles anzeigen
    Zitat von "simonstpauli"

    Mich würde interessieren, wie Dave Rat und die Clair Brothers ihre Selbstbausysteme...
    http://ratsound.com/evolution/evol1.html
    http://www.clairsystems.com/about/history.html?start=1
    ...heutzutage entwickelt hätten. Hätten sie ihre Denkansätze in einem Internetforum diskutiert?

    "Hätten" ? Mr. Rat tut es ;)

    Zitat von "guma"

    Eben, man sollte nicht vergessen, dass

    1. die heute etablierten Boxenhersteller allesammt mal selbst die Selbstbaufreaks waren und nicht Ingenieure, die nach dem Studium auf die Idee kamen: ich mach jetzt mal ne Boxenfabrik auf und

    2. wie eben zitiert noch heute einige große Beschallungsfirmen irgend eine Eigenentwicklung im Sortiment haben, weil sie zu irgend einem Zeitpunkt mit dem Stand der Technik bei den Boxenbauern nicht zufrieden waren oder

    3. große Verleiher bestimmte Produktlinien quasi "in Auftrag" gegeben oder zumindest maßgeblich mit angeschoben haben.

    Endlich schreibts einer deutlich, ich als unmoderierbarer Bastelwastel konnte das ja nicht schreiben ;)

    Gruß

  • Zukunft des Selbstbaubrettes

    • bernd häusler
    • 2. Juli 2009 um 18:24

    Moin,

    Lautsprecher sind nach wie vor das technologisch schwierigste Element einer PA. Lautsprechertechnologien in "System" oder "Boxen" Themen zu besprechen ist "etwas heikel", da dort geschäftliche Interessen mit technischen Wahrheiten konkurrieren. Also diskutiert man so Manches besser unter dem Deckmäntelchen "Selbstbau". Ich weiß definitiv wer dort mitließt, sei es mit dem Antrieb den Markt zu erforschen, oder um Ingenieurswissen zu erlangen. Ich kann eine ganze Liste von Systemen aufzählen, die durch eifriges Mitlesen, und anonymes Mitdiskutieren entstanden sind. Daß Profi- und Amateur-Problem ist ein Problem, welches das komplette WWW betrifft, dieses Problem hier im Forum zu diskutieren finde ich überflüssig. Genausowenig gehört das Schattenboxen zur Urheberschaft hier her. Der Erhalt von Niveau ist natürlich eine Diskussion wert.

    Ich habe seit 2004 Zugang zum WWW, und natürlich bin ich sofort hier gelandet. Ich bin seit `94 Profi, und lerne seitdem von Kollegen, unabhängig von deren Verteilung der Einkommenquellen - also nichts Neues. Neu ist natürlich mit dem WWW die Plattform, und hier setze ich mit der Niveaufrage an. Ich sehe zwei Faktoren, die das Niveau bestimmen. Auf einen Faktor hat jeder Teilnehmer selbst Einfluß, darüber was und wie er schreibt. Das Schreibniveau entscheidet über das Niveau der Antworten, und der Diskussion. Die kommunikative Intelligenz des Teilnehmers entscheidet darüber, ob er gezielte Kränkungen an der Moderation vorbeibekommt. Der zweite Faktor ist die Persönlichkeit des Administrators, und die Persönlichkeiten der Moderatoren, die über das Niveau eines Forums entscheiden. Schaut man in die Archive erkennt man schnell, daß Alle, Administration und Teilnehmer einen Lernprozess hinter sich haben. Mit dem WWW muß man erst Umgehen lernen. Daß Menschen "übersteuern", in allen möglichen Deutungen des Wortes, das sollte nicht zu aufgeregt betrachtet werden. Bezogen auf die Administration meine ich damit, daß wohl kaum ein Bereich mehr Aufregung provoziert als Lautsprecher.

    Das ist jedoch nicht neu, Lautsprecher wecken Emotionen, seit der Mensch vom Telefon kommend begann, diese Technik für Agitation, Kunst und Musik zu nutzen. Jedes Lautsprecher-"Selbstbau"brett ist nichts weiter als eine Fortsetzung davon. In diesem Sinne bitte ich darum Lautsprecher nicht als Blackbox zu begreifen. Das können Lautsprecher niemals sein. Da ist nicht nur technische Physik im Weg, sondern vor allem die emotionale Frage nach Original und Reproduktion, nach Schaffung eines Erlebnisses. Tontechnik ist das Werkzeug zu einer Kunstform, die in Ihrer Vielfalt immer einen Schallwandler als letztes technisches Glied nutzt. Diskutiert mal mit bildenden Künstlern über Technologien und Emotionen verbunden mit Materialien, ihr werdet feststellen, daß die sichtbare Anmutung des Kunstwerkes und dessen Rezeption die zentrale Fragestellung der bildenden Kunst ist. Wie rezipiert der Mensch Tonkunst? Richtig, die kommt aus einem Schallwandler, hier ist die zentrale Fragestellung. Acryl ist nicht Öl, Blau nicht blau, mit den Augen sieht mans, aber sehen andere das mit gleichen Augen?

    Ins Eingemachte: Der INHALT des Selbstbaubrettes ist integraler Bestandteil der Diskussion über Beschallungstechnik als Mittel zur Kunst. Ich werde auch niemanden als Handwerker beschimpfen, dem völlig Wurst ist was in der Kiste ist. Daß nun das Thema "Lautsprecher Selbstbau" auf zwei URLs gestreut ist, ist hausgemacht. Ansonsten ist das doch recht nett aufgeteilt, oder soll ich sagen es hat sich aufgeteilt? Abstimmung per Mausklick, ist das nicht das Wesen des WWW? Ich finde in meinem Büro auch nie das richtige Hängeregister für den Fetzen den ich in der Hand habe, aber wer könnte es besser wissen als ich?

    PA-Schallwandlung

    Neue Ansätze / URPS
    Lautsprecherkomponenten / Entwicklung
    DSP / Verstärker / Systemintegration
    Akustische Meßtechnik
    Beschallungssysteme / Einsatzfelder / Mechanik auf der Baustelle
    Klangestaltung für Veranstaltungen
    PA-Hobbyecke / Spaß-PA

    ?? , hmmm

    Jede Änderung stört die gewachsene Selbsteinordnung der Teilnehmer?
    Jede Änderung führt zu Broken Links, der Pest des Internet?

    Gruß

  • Tieftonunterstützter Breitbänder (neudeutsch: "F.A.S.T.")

    • bernd häusler
    • 2. Juli 2009 um 01:19
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ bernd: Dem wage ich zu widersprechen. Simulier doch eine Hörschwäche mit ein paar ordentlichen Notches und hör dir MP3s an. Du wirst sie umso schneller heraushören. Diverse Coder von OpenSource-Encodern wie z.B. OGG Vorbis haben sogar zugegeben, dass ihre Modelle bei stark von der Referenz abweichenden Frequenzgängen (sowohl beim Wiedergabegerät alsauch beim Gehör) versagen müssen. Natürlich ist nicht jede Hörschwäche gleichermaßen dafür "geeignet", ein Fehlen von z.B. 200Hz wird wahrscheinlich selten die Komprimierung entlarven.
    Zudem behaupte ich auch, dass auch du bei mindestens 90% der ordentlich codierten MP3s selbst im AB-Vergleich nicht sagen könntest, was Original und was reduzierte Version ist :)

    ch kenne einige kongruente MP3s hörmäßig auf verschieden schlechten Anlagen. Sicher sind diese von der Datenmenge "etwas knapp". Aber sie klingen eigentlich immer gleich bes********. Ich bezweifle, daß sich das mit Filtern verbessern oder verschlechtern lässt, vermute aber, daß nicht filterbare Phänomene der Lautsprecher die Informationstheorie hinter MP3 durcheinanderbringen. Vielleicht ist auch die völlige Taubheit nicht durch Filter zu simulieren, fehlende Nervenzellen sind ja kein Filter, kennen also keine Phase und kein Groupdelay.

    Weil ich aber auch weiß, daß kein Lautsprecher über den ich die MP3 gehört habe qualitativ erwähnenswert war versuche ich das irgendwann mit dem Fliegetop, mal sehen, vielleicht ein Verkaufsargument? Oder ein Vorführtrick? :D

    Zitat von "billbo"

    Und soo viel mehr Strom als ein heutiger 40“ Plasma brauchte das Ding auch nicht.
    Na ja, ein bißchen schon.

    Das Kapital tendiert zum maximalen Umsatz. Die Sendeinhalte sind die Tapete des Geschäfts.

    Gruß

  • Tieftonunterstützter Breitbänder (neudeutsch: "F.A.S.T.")

    • bernd häusler
    • 1. Juli 2009 um 05:41
    Zitat von "Jens Droessler"

    erzeugt zusätzliche Obertöne

    ohne die enthaltene Informationsmenge zu erhöhen. Das kann für Menschen hilfreich sein, die zum Beispiel durch ein Knalltrauma oder Hörsturz genau in dem Bereich der Grundtöne die Hörfähigkeit verloren haben also partiell volltaub sind. Es wird dann der Informationsgehalt der Grundtöne in einen Bereich transponiert der noch funktioniert. Das Hirn rekonstruiert dann aus den Obertönen den Grundton womit die Information wieder übertragen wird. Für Normalhörer ist das einfach zusätzlicher Krach, es wird Aufdringlicher, maskiert besser, mehr nicht, schon garkein Zugewinn an übertragener Information. Geht die Information verloren, weil der Frequenzbereich unterhalb der individuellen Hörschwelle liegt genügt lautermachen.

    Daß Schwachhörer besonders unter Datenverzicht bei Informationsübertragung leiden ist logisch, aber die Behauptung Schwachhörer könnten komprimierte Formate besser von Vollformaten unterscheiden als Normalhörer ist Dummfug! Immer noch! Ich weiß, daß diese Behauptung in einer Studie im Summary (als These!) zu lesen ist. Dort war es 1, in Worten: "ein" Individuum welches in beachtlicher Weise MP3s >>>identifizierte<<<. Das erlaubt aber wissenschaftlich auch die These einer Sonderbegabung bei diesem Menschen, bewiesen ist bei nur einem Individuum jedenfalls garnichts. Der Absatz mußte in die Studie damit Menschen, welche den Informationsdiebstahl mittels billiger Übertragungsformate kritisieren, ihr gewinnfeindliches Maul halten.

    Immerhin ist es vollbracht, daß sich aus einer Bandbreite unterhalb einer Telefonübertragung von 1900 breitbandiger Krach erzeugen lässt. "Hä, was hast Du gesagt?", ich kann mich noch an die Kupfer/Kohle Fernverbindungen erinnern. Schönere und entspanntere Gespräche als mit dem Handydurchschnitt waren das allemal, echtes Vollduplex, gegen voxgesteuertes Pseudoduplex . Wer glaubt Datenkompression könne den wahrnehmbaren Informationsgehalt erhalten hat theoretische Lücken.

    Was heute aus einem DVBT, oder Digitalkabel quillt hat nichteinmal die Bandbreite eines Super8-Films mit Lautsprecher im Projektor, und doch machen Super8 Filme mehr Spaß als brutal in Bild knallende Klötzchen, Farbstufen, zuckende Hintergründe...
    ... und unvöllständiger Ton.

    Ich muß blind sein, daß ich das bemerke :D taub bin ich jedenfalls, ich bemerke wenn die erhaltene Informationsmenge unter Kohle/Kupfer Telefonie liegt ;) auch wenn sie mein gesamtes Hörspektrum zumüllt :twisted:

    Gruß

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 25. Juni 2009 um 20:16

    Was ist unnormales DC?

  • Tieftonunterstützter Breitbänder (neudeutsch: "F.A.S.T.")

    • bernd häusler
    • 25. Juni 2009 um 20:04

    Moin,

    Zitat von &quot;terrine&quot;

    Um eine gute Sprachverständlichkeit zu realisieren ist ansich "nur" der Bereich zwischen 200 Hz bis ~3 kHz nötig

    ...hmmm, man hat ja in der Entstehungsgeschichte des Telefons erforscht, welcher Frequenzbereich zur Sprach-Informationsübertragung unverzichtbar ist. Und sich dann darauf geeinigt, daß 200-3k gerade eben so ausreicht, um das Produkt "Sprachtelefonie" verkaufen zu können. Von 100% Silbenverständlichkeit ging man damals nicht aus. 80% reicht bei konzentriertem hinhören, und der Möglichkeit nachzufragen aus. Eine Übertragung dieser Festlegung auf Sprachbeschallung jeder Art ist Unsinn. Gute Sprachverständlichkeit ist so nicht möglich.

    Zitat von &quot;schrecki7289&quot;


    Die Information, die in den Konsonanten steckt sollte aber schon erhalten bleiben.
    Wenn du absenken musst, hattest du da vorher eine Überhöhung.

    Solange im Sprachbereich alles da ist wie im "Original", wird man auch was verstehen.

    eben, wie im Original, was vom Original bei heutigen Budget-Fernsehproduktionen noch übrig ist verzeiht keine schlechten Lautsprecher. Ob nun das Gehör von Fabians Mutter nachgelassen hat, oder doch eher die Tonproduktionsqualität, das lasse ich jetzt mal offen. In beiden Fällen ist es sinnvoll sich auf eine möglichst perfekte Wiedergabe der Lautsprecher zu konzentrieren um die noch übrigbleibende Information voll zu erhalten.

    Solange man die Boxen auf einen Hörplatz ausrichten kann sind Breitbänder weit mehr als eine Notlösung. Die gebräuchliche Notlösung opfert den Mittenbereich. Bei der üblichen 5"/0,75" Kombi werden die Mitten vom gelochten Grundton "zermoduliert" um die Trennfrequenz "zerfleddert", und dann in der tiefgetrennten überfahrenen Kalotte zerklirrt. Alles nur um ein komplettes Kaffeekränzchen bis 20kHz beschallen zu können?

    Zudem mit Würde den 5.1 Geschenkkarton umgangen ohne Budgets übertrieben zu strapazieren. Fabians Studiomonitore könnten den Job ja auch erledigen, aber das wäre dann doch eine übertrieben ratlose Lösung der Aufgabe gewesen.

    Grüße


    PS ich bekomme immer mehr Lust auf F.A.S.T. 18"/4" oder so. Wohnzimmerpegel ohne Loch, ohne Aktivweiche und ganz ohne Klirr - zu tief getrennter Kalotten, und gelochter Minibässe. Huch, PA-Forum steht oben...

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 24. Juni 2009 um 23:59
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    zu 1 kann ich wiedersprechen, zu 2 zustimmen.

    - dann kläre mich auf

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 24. Juni 2009 um 00:47

    ich gehe von 2 Gegebenheiten aus:

    1. selbst wenn, dann hat DC immer noch nicht die geringste Chance zu den Hochtönern zu gelangen.

    2. Weder andariel noch sonstwer hätte eine falsche Gainstruktur überhört, hochwahrscheinlich wurde keine Falsche angewendet.

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 23. Juni 2009 um 23:00

    ok, Texas Instruments hat seine HTs also nicht zerstört. Ich überlasse es Dir andariel mit Gainstrukturen zu belästigen.


    Moin,

    @ andariel: auch wenn ich hier OT tippe, ich würde doch gerne erfahren was es war (das Multicore)

    Gruß

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 23. Juni 2009 um 21:34

    Saubere Oszibildchen bei Übersteuerung? Den OP will ich haben! Marke? Typ? Applikationsschaltung?

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 23. Juni 2009 um 04:12
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Nimmt einfach mal unter die Lupe die Vorversterker die mit Texas Instruments Zeugs arbeiten... Und das gehören unter die besten am Markt!


    ?

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 23. Juni 2009 um 02:28

    Moin,

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Siehe auch hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=74100

    da steht viel barer Unsinn ;)

    DC am Hochtöner, wie das denn? Selbst bei aktiv direkt an einer Endstufe betriebenen Hochtönern passiert das allenfalls bei einem defekt der Endstufe. Zumindest im Endstufeneingang gibt es keine DC-Kopplung, und auch Ein- und Ausgang eines DSP-Controllers sind nicht DC-gekoppelt, zudem ist ja für den HT ein Hochpass programmiert.

    Da es die Hochtöner von Monitoren UND Front-PA erwischt hat war das Problem vor (Bühne), am (Siderack) oder im Mischpult, und es war definitiv ein Ton (AC!), hörbar oder wegen zu hoher Frequenz eben nicht hörbar.

    andariel: was für ein Multicore hattest Du im Einsatz? Einzelmasse? Sammelmasse? Einzeln isolierte Paare? Foliengeschirmte Paare? Hattest Du ein gemeinsames Multicore für Eingänge und Returns? Oder ein getrenntes Drivecore? Wurden Paare für Steueranwendungen genutzt (RS232,DMX,Video...)

    Gruß

  • Hochton Massensterben

    • bernd häusler
    • 20. Juni 2009 um 07:28

    Moin,

    ich bin mir nicht sicher, ob ich eine 19kHz Schwingung hören würde bevor die Spulen brennen. Es kam schon vor, daß ich einem Kollegen ins Pult gegriffen habe weil ich eine Rückkopplung hörte, die mein Kollege nicht bemerkte. Ohren sind verschieden. Seine sind gut, meine nur ein bisschen höher. Mit Dauersinus bekommt man auch gelimitete Anlagen klein. Ich lasse aus Sicherheitsgründen mittlerweile den Feedbackscanner im Controller immer mit einen variablen Filter mitlaufen, denn ich bin weit gerannt bis ich ins Pult greifen konnte...

    Aber ich hätte auch zwei Fälle im Angebot, wo Schwingungen in der Elektronik Hochtöner unhörbar gekillt haben.

    Gruß

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