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  2. bernd häusler

Beiträge von bernd häusler

  • "richtiges" top für SK Hörnchen

    • bernd häusler
    • 1. März 2007 um 01:16

    schau mal unter "Blumentopf", und denke darüber nach schlicht die Tops zu modden ;)

    Du gewinnst etwas x-max bei tiefen Frequenzen durch geringeres DC- Offset, Du gewinnst Sensivity da wo Du sie brauchst, untenrum, und Du kannst elektrisch flacher trennen.

    Es gibt auch Leute, die sagen sowas klingt besser.

  • 186 Speakerplans Horn

    • bernd häusler
    • 1. März 2007 um 01:09
    Zitat von "HP"

    @ Bernd Häusler: Bei CB´s bilden sich in normalen Wohnräumen keine stehenden Wellen aus ?
    Seit wann sind stehende Wellen von der Art der Schallquelle abhängig ?


    Wenn er nun so 20- 30 kleine CBs im kompletten Raum verteilt ist das zwar nicht vernünftig, aber zumindest meine Aussage stimmt :)

  • tips für neodym 10"

    • bernd häusler
    • 27. Februar 2007 um 20:08

    tja, das wüssten wir alle gerne. Aber das ist wohl das Geheimniss des Herstellers, der den Bau des Chassis angeregt hat.

    Wenn man sich jedoch das Verhalten bei der (Einbau-) Reso anschaut kommt man drauf. Jetzt fehlt nur noch ein AIC- Chassis, mit hinreichendem Spule/Platte- Hub, dann schaue ich mir das wieder an. In BR bringt diese Technik nichts, ja ist sogar kontraproduktiv. Und ein für Fullrange- CB ausgelegtes 12" AIC- Chassis fehlt.

    Frei erfundene Hubangaben (ja FREI erfunden) führen beim Nutzer zu herben Enttäuschungen durch zerstörte Chassis. Der Collapse interessiert sich nicht für AES- Sichtweisen. Ich habe ja Verständniss, daß 18S genauso wie der Wettbewerb merkwürdige Hubangaben im Katalog hat. Das Geschwätz in Foren nährt dieses Verständniss. Doch eine zugängliche Tabelle der realen Gegebenheiten sollte sich ein Markenhersteller im Spitzensegment leisten können.

  • Sauna in der Box?

    • bernd häusler
    • 25. Februar 2007 um 07:08

    @ asianmann: genaue Werte passen nur zu bestimmten Chassis unter bestimmten Vorraussetzungen. Da kann ich nur zu eigenen Versuchen raten.

  • Sauna in der Box?

    • bernd häusler
    • 24. Februar 2007 um 02:56

    Wie heiß wird es, ich weiß von einem Versuch (PN-Kontakt), daß ein Chassis mit üblicher Antriebsgröße bei 120° Magnettemperatur in einem Steigerungsversuch über 2 Stunden versagte. Auch Heißluftföntemperaturen aus der Polkernlüftung sind nicht abwegig, manche Schwingspulen sind bis 300° belastbar.

    Wenn ich meine Versuche mit reichlich angetriebenen 10"ern (großer Magnet) hernehme, hm.
    In freier Luft kann ein PA- Magnet etwa 70 Watt RMS im Langzeitmittel loswerden. Dann kann man Ihn nicht mehr anfassen. Bei 10 dB Crestfaktor der Musik ist das ein 700 Watt- Amp am Clipping, aber nicht drüber.

    Sitzt der Magnet in einer Holzkiste kann das zuviel sein. Baue einfach mal eine 60 Watt- Glühbirne in die Box und miß nach.

    Ich schätze es war warme Luft aus dem Loch, zusammen mit überlasteter Weichenspule.

  • Biggest Bang for Buck

    • bernd häusler
    • 24. Februar 2007 um 02:29

    ja, was heißt "drücken". Ich schließe mal aus der genannten Musik, die effizient beschallt werden soll. Und das geht mit "dem üblichen BR", im speziellen würde ich an Martins BR mit 18PS76 denken, in irgenwas im Bereich 60er Würfel. Für das Chassisbudget gibts davon 6-8 Stück. Darin liegt der "Gewinn", lautes Chassis mit leichter Membrane, günstig, und dafür viele. Kickt im Stack noch ein bisschen , und geht hübsch tief, da man im Stack unter 40 abstimmen kann. Mehr als 500 seriös betriebene Watt je 18" würde ich nicht dranhängen, ist ein lauter Leichtfuß.

    Ich persönlich würde auch zu diesem Zweck CB18 einsetzen. 4 Chassis am Budget, simples sehr leichtes 60er Würfelchen, Von der meßtechnischen Seite etwa der Output einer vergleichbaren BR, also mit Oberdöner und Co. Vorteil ist die totale Betriebssicherheit, der sehr große "sonic impact" auch Bum- Bum- Publikum ist beeindruckt, und mich nervt der Sound nicht. Ich muß die PA ja auch ertragen. BR nervt auch Bum- Bum Anwesende :wink:, der Nerv mit Leuten denen es irgendwie zu laut ist ist auf Null gesunken 8)
    Nachteil, will mit 1,5 kW gefüttert werden, also 6 kW Amping. Doch das bekommst Du hier ohnehin empfohlen egal was Du baust :wink:

    Bastelhorn finde ich auch sehr nett, wenn ich DJ wäre, ohne Geld, aber mit Gehrungssäge, dann würde ich Bastelhörner bauen. Da kommt nett was raus, nervt nicht, und die Frank Farian Bassdrum (Bony-M) kanns gut. Klingt "hornig", ich mag das, von den billigen Bassounds mein liebster. Vorteil, kleinstes Amping aller Vorschläge. Da würde ich auch den B&C reinschrauben, aber mit nicht mehr als 400 seriösen Watt ampen. Mit 4 Stück an einem Amp das billigste was ich mögen könnte.

    ESW machen natürlich kräftig Alarm, aber Du wirst auch Feinde haben, der Nerv- Faktor in der Öffentlichkeit ist groß, noch größer als der Output. Zudem ist er ein Chassisfresser wenn man ihn ausfährt und leiser klingt er auch nicht besser. Technisch betrachtet ist es eine Primitivversion einer Bassrutsche (Backloaded Horn) ohne Trichter und zu kurzem Weg. Oder eine mißratene BR. Oder eine TL. Der ESW bezieht seine Lautheit aus der perfekten Summe der Lärmartefakte aller Konstruktionen, ätzend.

  • 186 Speakerplans Horn

    • bernd häusler
    • 15. Februar 2007 um 01:16
    Zitat von "Thomas"

    Gut designte bassreflexkisten klingen gut.


    ja, Thomas :cry:

    Zitat von "Thomas"

    dröhnabstimmungen natürlich nicht....


    -

    Zitat von "Thomas"

    das bassreflesgehäuse ist nichtmal halb so groß...


    :roll: aber ein BR, UND ein leeres Horn sind größer.

    Zitat von "Thomas"

    der kollege würde sich mit nem zweiten horn die komplette hütte vollstellen.


    Wenn er denn ein Zweites bauen würde, aber wieso sollte er das, er hat Wände (ergibt Strahlungswiderstand wie zwei nur auf Boden) und Ecken (... wie 4...), also Tiefgang wie 4 Stück Open Air.

    Zitat von "Thomas"

    nicht wirklich sinnvoll, aber jedem das seine.


    ja, hast schon recht, das sinnvollste wäre für ihn in ein Zelt auf einer Wiese umzuziehen, dann hätte er keine stehenden Wellen im Bass, und könnte die Erfahrung machen, daß nicht alles von dem irgendwer behauptet es klänge gut ihm deswegen auch gefallen muß.

    Vom Residuum welches garkeine stehenden Wellen ausbildet, aber leider nur mit zeitrichtigen Lautsprechern möglich ist...

  • 186 Speakerplans Horn

    • bernd häusler
    • 14. Februar 2007 um 20:51

    @ Thomas: Das mag sein, aber nun hat er das Ding, und sein Problem wird mit dem Bau eines weiteren Gehäuses nicht geringer. Weder ein weiteres Horn (er kanns in die Ecke stellen, dann hat er das Verhalten eines 4er Stacks!) , noch eine BR wird ihn weiterbringen (ganz unabhängig von zweifelhaften BR- Klang :wink: ) .

    Ich habe mich bewusst zurückgehalten und die einzige Möglichkeit das Problem Lautsprechertechnisch zu lösen bewusst ausgelassen. Die Verteilung vieler kleiner CBs im Raum mit dem Ziel das komplette Raumvolumen gleichmäßig zu komprimieren.

  • Gefaltetes Exponentialhorn zur Bassübertragung

    • bernd häusler
    • 14. Februar 2007 um 05:39

    Moin,

    der Begriff "Hornverkürzung" bezeichnet einen Kompromiss. Designt man ein Horn nach den Regeln wird es oft zu lang, und der Mund zu groß. Sägt man es einfach vorne ab wird der F- Gang sehr wellig. Indem man das letzte Stück schneller größer werden lässt werden die Welligkeiten flacher. Wobei Dein Beispiel eher nach falscher Hornkonstante ausschaut. Richtig im Sinne des Begriffs Hornverkürznug wäre bis etwa 3/4 der Länge das ideale Horn, und dann kurz und Steil öffnen.

    Sehr gutes kostenloses (nicht nur Horn) Simulationsprogramm:
    http://www.users.bigpond.com/dmcbean/
    Runterladen, und Eure Konstruktion eingeben.

    Gruß

  • 186 Speakerplans Horn

    • bernd häusler
    • 14. Februar 2007 um 05:12

    ohjeohje, In kleinem Raum Bassprobleme, und dann BR empfehlen. als obs ein Lautsprecherproblem wäre. Wenn Du das Ding hast, dann lasse es so wie es ist, stells in eine Ecke, dann kanns alleine so tief wie 4 Stück Open Air, und mindestens so tief wie eine BR. Dämpfe den Raum wie vorgeschlagen, das ist die einzige Chance irgendwas zu bessern. Soweit käms noch, in einem Zimmer 4 davon :shock:

    Ein Lautsprecher kann nix am Raum ändern, und der vermasselt offenbar allen LS gleichermaßen die Show.


    PS warum legt Ihr nicht Partyselbstbau und PaSelbstbau zusammen, dann spare ich mir das Laden von 2 Foren :wink:

  • Defekt an Mackie CR 1604-VLZ

    • bernd häusler
    • 11. Februar 2007 um 18:04

    Diese Mackiepulte haben, wie die Pulte und weitere Geräte anderer Hersteller auch Flachbandkabel, welche häufiger Kontaktprobleme (nicht nur bei Mackiegeräten bekannt) in den Schneidklemmverbindern haben. Begünstigt durch Vibrationen beim Transport, oder beim Mackie durch Ummontage des Anschlußfeldes.

    Es hilft nur ein Austausch dieser Kabel, irrsinnig ärgerlich ist, wenn die Schneidklemmen platinenseitig eingelötet sind. Denn gerade diese Klemmen sind die Ursache, und müssen zusammen mit den Kabeln getauscht werden.

    Es werden noch einige Jahre ins Land gehen, bis alle Hersteller begriffen haben, das für mobile Anwendunden spezifizierte Schneidklemmverbinder verbaut werden müssen. Bis dahin, entweder Gerät wegwerfen, oder stundenlang fummeln zuweilen ist die schnellste Lösung die im engen versetzten 2,54 mm Raster (Kabel: 1,27 mm Raster) eingelöteten Verbinder gleich mit gelöteten Einzeldrähten zu ersetzen.

  • Neues System für die Vermietung - Gedankengänge

    • bernd häusler
    • 27. Januar 2007 um 10:27

    @ unknown_artist: Du bist nicht nur OT, sondern auch recht persönlich, mal sehen ob "Hörnli" darauf reagiert :wink:

    @ Test: >>...ich halte reflexe nach wie vor für ein sinnvolles konstrukt für alle größenordnungen <<

    Eine Lösung aus Mannheim gibt es schon, weitere werden folgen, selbstverständlich lochfrei, UND unter Berücksichtigung der von Dir genannten weiteren Anforderungen.

  • Neues System für die Vermietung - Gedankengänge

    • bernd häusler
    • 26. Januar 2007 um 19:15

    Es rechnet ja keiner mit, ich muß erstmal meine Zahlen korrigieren:

    64*10" = 2 EP
    54*6" = 0,75 EP
    2*2"/1" Coax = 0,25 EP

    Das "kleine" Mannheimer Dancestack, 3,6 m breit 2,4 hoch, Amping... 70 Kilo klassische Trafoamps... Inferno möglich, aber nicht Ziel.

    eigentlich reicht das, Das Stack mit 128*10 bräuchte 2 EP mehr, wäre bis 30 Hz runter ohne Entzerrung flat und wäre dann
    6 Meter breit.
    Also 5 EP, 3 Ampcases draufgegurtet... @ 15" Kurzhörner :lol:

    Wir werden hören wenns soweit ist.

    @ TR808 über Bassreflex- Fraktion: Ihr habt nicht die leiseste Ahnung
    @ TR808 über 15" Kurzhorn- Fraktion: Ihr habt Ahnung, aber verschwendet Truckspace
    @ Geschwätz: :roll: BOSE :lol:

    EP. ich finde das Palettenformat im Lagerbereich ganz brauchbar. Aber die einzelne Box will ich alleine handhaben können, bzw. bei über einem Meter Höhe zu zweit stacken. jede weitere Person erhöht das Unfallrisiko. Im Sprinter sind schon Rollen an jeder Box im Weg, also Rollbrett, und im 7,5er ist eine Ameise sehr praktisch, wie viele Speditionsfahrer täglich alleine beweisen. Ein Palettenbeladener 7,5er ist ausgelastet, lädt man RnR- mäßig Cases und Boxen bis unters Dach bricht die Achse, oder der Fahrer... vor Gericht. Die vorschriftsmäßige Ladungssicherung ist mit klassischer bunter Caseladung nicht durchführbar, also ist für die zumindest formschlüssige Ladung ohnehin eine präzise 60/80/120 Normung nötig, jedes Zwischenmaß... viel Spaß bei einer Kontrolle, oder beim vorschriftsmäßigen Tetris... ich habe oft genug englisch geladen, als Hand...

    @ immer lauter, also auch Tamaris-PA / MTS: es ist ein Irrglaube jemals die Lautstärkewünsche aller Gäste erfüllen zu können. ich habe Leute erlebt, die im Hornmund von Martinbins, oder mit dem Ohr im Ht-Horn "schliefen", dafür reicht Alkohol... das bohrt hohler als vieles Andere.

    ich werde mich niemals daran beteiligen mit subjektiven Tricks die Lautstärkeempfindung zu erhöhen, so sind 100er oder 76er Blechdeckel definitiv keine Hochtöner, auch wenn sie in der obersten Oktave Schallenergie abstrahlen. Für eine totale Maskierung aller Umgebungsgeräusche genügen 90 A- Bewertete, und wenn 110 C- Bewertete im gleichen Moment erreicht werden reicht das aus. :wink: Für JEDE Musikdarbietung, egal welcher Schule. und es genügt völlig, wenn der Tanzbereich so laut ist. Wir reden hier über eine mehrstündige Lärmbelastung.
    Aber wir reden hier auch über Spaß, und Trance. Je eindrucksvoller der Sound, desto eher kommen die Gäste in die ersehnte Galaxie, Lärm beeindruckt niemanden, nach einer Stunde bei 120 A- Bewerteten ist jeder so Taub, daß nichtmal nachlegen noch hilft. Also muß die PA beeindrucken, nicht lärmen, aber da tippe ich mir vor Ahnungslosen die Finger wund.

    Die 95/99 Lärmquatsch haben wir den Ahnungslosen zu verdanken, denen, die mit 270PS 4x4 einkaufen fahren, statt abzufeiern...

    Ich habe keine Ahnung wieso plötzlich 1200 Pax inclusive Veranstalter mit 2 CB18, und 4 geflogenen NOX SD12 völlig zufriedenzustellen sind? Aber erst nachdem ich eingeschaltet hatte... Mindestens das 3- fache Holzvolumen wäre fürs Geld, und das erwartete "Bild" nötig gewesen, verriet man mir... Ich verstehe das nicht, aber es ist so, dB warens nicht... "sonic impact" ???

    Die einzige Frage die fürs Mannheimer Dancestack geklärt werden müsste ist: Wo ist die Kundschaft, also der Veranstalter, der alles: Publikum, DJ, PA... zusammen in die richtige Örtlichkeit bringt? 50 mal im Jahr... Soundclashes? Gastsystem gegen resident System? Das wäre ein neues VA- Format im Dancebereich...

  • Abgestimmte Lautsprechersets

    • bernd häusler
    • 25. Januar 2007 um 22:06

    Soweit ich das verstanden habe sind nur die HTs abgebrannt. Da gibts vermutlich Ersatzspulen dafür. Unter normalen Betriebsumständen sollten die auch überleben, daher vermute ich krasse Überlastung, gegen die auch viele andere Boxen keine Überlebenschance haben. Aber manche haben eine Schutzschaltung, die das 2- mal Kaufen verhindert...

    Keine Schutzschaltung UND keine erhältlichen Ersatzspulen kennzeichnen die Müllboxen, die es wohl sind...

    Sicher kann man die neu bestücken, eine zum Horn passende Weiche entwickeln, (ja, deswegen kann man nicht einfach einen Bausatz einbauen, das Horn...) einen Hochtonschutz einbauen, doch dann kauft man besser eine fertige ordentliche Box, wenn man dieses Können erst erarbeiten muß.

  • Brauche Hilfe beim Boxenbau !

    • bernd häusler
    • 24. Januar 2007 um 19:50

    hier passts auch:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewforum.php?f=57

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • bernd häusler
    • 18. Januar 2007 um 02:48

    http://www.wima.com/DE/technicalinformation.htm

    nach welcher Bauart sind Eure "Wunderkondensatoren" denn gebaut?

  • Viel-Chassis Boxen

    • bernd häusler
    • 17. Januar 2007 um 05:39

    Moin,

    bisschen komplizierter isses schon. Erstmal ausrechnen bei welcher Frequenz alle koppeln (unten) und wann nicht mehr (oben). dann über den Strahlungswiderstand nachdenken (unten), und über die Bündelung (über alles), und übers "Lobing" (ganz oben)

    Aus einem Brainstorm sind mir schonmal 18*6" entflutscht, 6 hoch, 3 breit, mal sehen...

    Gruß

  • Für unsere Infra Freunde: B&C 21NW160

    • bernd häusler
    • 13. Januar 2007 um 21:08

    Stimmt schon, für einen 21"er sehr brauchbar, aber der lächerliche X- max von 7,25 mm..., wenn die Einspannungsnotbremse 16 mm zulässt wird der niemals stabil laufen, in ventilierten Gehäusen schon garnicht...UND in geschlossenem Gehäuse ist er dem CB18 unterlegen, rechnet Euch das Verschiebevolumen aus.

  • Piezos HT in alten Meyersound Kisten

    • bernd häusler
    • 13. Januar 2007 um 04:40

    es gibt einige Ansätze Piezzos zu zähmen, der wichtigste ist die Lüge vom Betrieb ohne Weiche nicht zu glauben. Mit einer auf den Piezzo zugeschnittenen Weiche lässt sich der Klang deutlich verbessern. Wobei Piezzos schon lange nicht mehr wirtschaftlich sind, solange man keinen Plunder für Möchtegern- DJs anbieten will.

  • Bühnenmonitor selber bauen...

    • bernd häusler
    • 13. Januar 2007 um 04:31

    Zu den Abstrahlwinkeln gibts keine Regel, jeder Lautsprecher soll einen Beschallungsbereich gleichmäßig versorgen und andere Bereiche nicht, daraus ergibt sich der sinnvolle Abstrahlwinkel.

    Unterschiede bei Konuschassis ergeben sich aus der Größe und der Konusform. Schau bei 18S in den Katalog.

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