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  2. bernd häusler

Beiträge von bernd häusler

  • Horn mal anders

    • bernd häusler
    • 12. Januar 2007 um 01:49
    Zitat von "cyberlight"

    2 BR- Rohre statt des Schachtes

    ... könnten die "BR- Fütterung" des Horns an beliebiger Stelle ermöglichen, vielleicht unter Einbeziehung von Tom Danleys Überlegungen. Wobei so eine BR- Öffnung doch auch einen Absorber bildet, für höhere Frequenzen? Das könnte man dann gleichzeitig zur Dämpfung von unerwünschten Hornmoden heranziehen? Vielleicht auch die Aufteilung auf mehrere BR- Rohre entlang des Hornweges? Oder ein Schlitzport längs zum Hornweg? Oder sogar Linsenförmig um tatsächlich gleiche Verhältnisse zwischen Port und runder Membrane zu schaffen längs?

    Gruß

    ein Spinner, der auf simpler CB "hängengeblieben" ist

  • Fane Falthorn ??

    • bernd häusler
    • 12. Januar 2007 um 01:09

    na, wenns schnarrt, also vibriert UND klappert, dann würde ich dem Schreiner sagen: "festmachen". Allerdings sind die Versteifungen sehr knapp nach diesem Bauplan. Statt nur je einem Brett im Mund und der ersten Faltung (nachfühlen, isses wirklich da?) hätte ich intuitiv schon 2x3 verbaut. Wobei das auch nachträglich möglich scheint, ist ein wenig Gefummel und eine Sauerei mit vorsorglich riesigen Leimmengen...

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • bernd häusler
    • 12. Januar 2007 um 00:58

    schreibe ich jetzt was mit meiner gefährlichen Halbbildung?

    Nunja:

    Auch eine Spule speichert Energie, eine Kernspule nicht nur durch den Aufbau eines Magnetfeldes, sondern auch im Kern durch die Ausrichtung der Elementarmagnete. Sind nun alle Elementarmagnete ausgerichtet dann ist der Kern gesättigt. Eine weitere Erhöhung des Stromes verstärkt nur noch das Magnetfeld, als wäre es eine Luftspule.

    Also nehme ich an, daß die Induktivität mit gesättigtem Kern dramatisch abnimmt, und sich so der Sperrkreis dynamisch verstimmt. Inwieweit das nun hörbar ist...

    Beim Saugkreis kann man einfach eine Luftspule nutzen, und deren Ri zum Serien- R des Saugkreises addieren, in vielen Fällen sollte das passen, ohne exorbitant monströse Luftspulen.

    Beim Sperrkreis, tja, Signalwegspulen sind immer "ein bisschen teurer".

    Fazitlich könnte man zum Ergebniss kommen, daß Kernspulen nur dort sinnvoll sind, wo Serien- Rs keine Korrektur ermöglichen, oder thermische Probleme (Verluste) auftreten können, allerdings muß die Frage geklärt sein ob die Kernsättigung bei Musik (Crestfaktor) nicht zuerst problematisch wird. Wirklich klare Angaben über Kernspulen, also Sättigungskurven sieht man selten...

    Möglich, daß das Unsinn ist, also bitte nicht als Feststellung betrachten. Ich passiv nix :wink:

  • Bühnenmonitor selber bauen...

    • bernd häusler
    • 9. Januar 2007 um 21:05

    da Du einen sitzenden Musiker erwähnst... bitte bedenke, daß sein Ohr den Monitor "sehen" muß. Sobald die Schulter/ Oberarm im Weg ist... also einfach mal peilen. Schlagzeugmonitoring mit Bodenmonitor ist auch so ein Fall, verschlimmert noch dadurch, daß der Monitor häufig leicht hinter dem Drummer steht, was den Winkel weiter verschlechtert. Also immer darauf achten, daß ein Monitor den Aktionsbereich der Ohren des Musikers in direkter Sichtlinie erreicht. Daß ein Abstrahlwinkel, der den Aktionsbereich abdeckt ausreicht ist folgerichtig, wobei man durchaus mit einem Monitortyp arbeiten kann, dann muß man den eben für sitzende Musiker erhöht stellen, um nah ranzukommen, so wie das für Schlagzeuger guter Brauch ist.

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • bernd häusler
    • 9. Januar 2007 um 20:42

    Verfasst am: 09.01.2007, 03:05

    ich kann mir selten verkneifen in die Tasten zu hauen, um etwa 04:00 habe ich es geschafft NICHTS zu schreiben... vielen Dank, daß ihr das nun erledigt habt, darauf habe ich vertraut.

    NICHTS ist umsonst, Danke SRAM, ich habe überall NICHTS installiert, NICHTS eingelötet, alles unverändert, alle Systeme laufen stabil, dank NICHTS.

  • Hornkammern abdichten,mit was???

    • bernd häusler
    • 9. Januar 2007 um 15:05

    Tja, der Baumarktzuschnitt. So als Tipp, macht dem armen Personal an der Säge eine klare Ansage: ich baue daraus eine Kiste, also müssen alle rechten Winkel stimmen und eine Toleranz über 1mm akzeptiere ich nicht, und kontrolliert gemeinsam gleich die ersten beiden Platten gegeneinander. Die Plattensägen in Baumärkten werden nie gewartet, aber mies behandelt. Das Personal wuchtet riesige Platten alleine, für mich kein Wunder, daß die Aluminiumauflagen nachgeben, und selbst echte Künstler darauf nichts winkliges mehr sägen können.

    Ich fahre an 2 Baumärkten vorbei um nach einigen Kilometern den Baumarkt mit der letzten intakten Säge der Region zu erreichen...

    Zum Abdichten: ich finde Arbeitsmaterialien, die giftig, allergieauslösend... sind beim Bau von Holzgehäusen nicht vertretbar. Vor allem dann nicht, wenn sie nach kurzer Zeit feste Verbindung mit der Haut eingehen. Also nutze ich normalen D3 Holzleim (Parkettleim), wenn alles zusammen ist eine dünne Raupe in die Boxecke und glattstreichen, das dichtet bis 1 mm sicher. Und falls ich wirklich mal was "murksen" muß tuts die billigste Acryldichtmasse. Die Position verleimter Platten zueinander ist doch sehr stabil, und wenn das nicht so ist hilft auch keine "Murksmasse".

    Ich habe in Foren schon einige Bilder mit wahren "Dichtmassenorgien" gesehen, sicherer finde ich sorgfältig zu arbeiten, und so die Sichtkontrolle mit Auge und Spiegel möglich zu machen. Endkontrolle ist dann ein Sinuston. Da zischt schonmal ein Chassisschraubloch, oder sonstwas, woran man nicht gedacht hätte.

  • Wie objektiv ist unser Gehör ? Editierung zum Profibrett

    • bernd häusler
    • 7. Januar 2007 um 03:05

    Damit niemand suchen muß.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867&highlight=objektiv+geh%F6r

    Der gute Ton führt zum Erfolg. Wer weint verliert. 8)

  • Bauplan Fohhn RS-4

    • bernd häusler
    • 5. Januar 2007 um 05:28
    Zitat von "Just Feel It"

    Also ich gehe nun mal aus das du für CB=Closed Box meinst.
    Wenn ich nun also deinen Satz aus dem Zusammenhang raus verstehe, dann ist es für mich ein Rätsel, also will ich doch hoffen, dass ich es falsch verstanden habe.

    Wieso? Hast Du Angst, daß CB (ja, Closed Box, auch 18") genauso Wirkungsgradstark, bei noch besserem Klang sein könnte? :wink:

    Bei ersterem kann ich Dich beruhigen, zumindest bei kleineren Pegeln hat er der RS4 die höhere Sensivity. Ob das auch noch bei hohen Pegeln so ist...

    Gruß

  • TSP für BMS 4538?

    • bernd häusler
    • 4. Januar 2007 um 03:04

    F.A.Bi.A.N.: Danke für die Präzisierung :D

    Ums messen kommt man keinesfalls herum, das ist klar. Nachdem ich den doch recht harmlosen Impedanzverlauf des 2407 an der PWT gesehen habe, kommt mir der Gedanke Hörner besser auszuwählen. Nun suche ich natürlich nach Kriterien für die Vorauswahl... Aktiv ist das ja völlig undramatisch, doch Passivboxen erfreuen sich immer noch einer gewissen Beliebtheit...

  • Hilfe bei Frequenzweichendesign

    • bernd häusler
    • 4. Januar 2007 um 02:55

    hmmm, so ganz ohne messen gehts nicht. Hast Du nicht wenigstens einen ollen Terzanalyser?

    Bei einer E- Bassbox, finde ich, reicht es völlig aus, wenn beide Wege in der Nähe der Trennung gleichlaut sind, und die Phasenlage einigermaßen stimmt. Die Klangregelung am Amp ist üblicherweise auf die Korrektur solcher Boxen ausgelegt. Erst wenn das Ergebniss auch nach Klangregelung garnicht gefällt würde ich mir weitere Gedanken machen, mit Impedanz, und Linearisierung. Viele "amtliche" Hersteller koppeln den Mitteltöner mit einem einzigen Kondensator an und lassen den/die Tieftöner ohne Filter.

    Ohne Messung... Der Stark gibt Tipps, ich hoffe die sind in Deiner Ausgabe noch drin (hab ne gaaanz alte), wie man mittels Weiche den Klang beeinflußt. Wenn zum Beispiel die Deltas zu viel Mitten machen im Bereich vor der Trennung einfach den Spulenwert verdoppeln...

    Im Ernst, vergiß die Weiche für die Deltas, und koppel den Alfa experimentell dazu. Spieltst Du Röhre, oder Transistor?

    Das 2-Sound Forum ist etwas Musikerlastiger, vielleicht fragst Du dort nochmal?

  • TSP für BMS 4538?

    • bernd häusler
    • 4. Januar 2007 um 02:30

    Ok,ok...


    Michael Makarski 8)

    Bin mir nicht sicher, ob ich nicht einfach nur Lautsprecher zum klingen bringen will. :wink:

    Empfiehlst Du mir alles von ihm zu lesen, oder schenkst Du mir noch eine Abkürzung, den Link zum Wesentlichen, so für den Hausgebrauch bitte.

    Bemerkenswert finde ich die Vielzahl von Weichen für den 2407, mit der uns JBL beglückt. Die kennen da nix, wellige Hornladung? Null Problem! Sperrkreise? Darfs einer mehr sein? Interessant auch das Vertrauen in diesen, dem 4538 doch sehr ähnlichen Treiber. 1,3 khz- Trennung zusammen mit kräftigen 12"ern...

  • TSP für BMS 4538?

    • bernd häusler
    • 3. Januar 2007 um 19:42

    @ Fabian: jein, wenn er sich ein Horn an einen Treiber simulieren will, dann braucht er mehr, bitteschön:
    http://audioheritage.org/vbulletin/show…83669#post83669
    (Giskard am: 12-29-2005, 10:16 AM)

    2407~4540~4538, also nur Anhaltspunkt :wink:

    es lohnt sich auf der Seite rumzuscrollen 8)

  • Bauplan Fohhn RS-4

    • bernd häusler
    • 3. Januar 2007 um 13:57

    es ist doch ganz einfach: Man schaue auf den Impedanzschrieb, schiele auf den Frequenzschrieb, lese die Beschreibung. Wenn das eigene Hirn dann den nötigen Schmalz abgibt, kann man den leicht in die eigene Box einbauen. Wenn nicht genügt eine Mitteilung an Fohhn, die machen sicher gerne ein Komplettangebot: Hirnschmalz, Chassis, Holz, Beschichtung, Gitter... und einen Karton drum. Die Frage bleibt eben wo der Hirnschmalz herkommt. Das PA- Forum ist sicher nicht dazu da Boxen zu zerlegen, zu vermessen, die Hersteller der Komponenten und die jeweiligen Vertriebe ausfindig zu machen, alles hübsch zu veröffentlichen und den (nebenbei bemerkt unwirtschaftlichen) Versuch zu ermöglichen eine identische Kopie zu bauen. Das Prinzip sollte sich aus dem sehr vollständigen PDF von Fohhn erschließen.

    Tipp: wie könnte man die Impedanzspitze bei etwa 130 Hz erzeugen?

    Ich habe den RS4 schon erlebt,
    Tipp: warum klingt der auch bei hohen Pegeln ungewohnt knackig für einen vented Sub?

    Und warum würde ich dennoch CB bauen?

    Weils dann eine CB >>IST<< und nicht nur so tut als obs eine wäre.

    Und warum baut Fohhn den RS4 so wie er nunmal ist?

    Weil eine CB niemand kaufen würde, trotz noch besserer Eigenschaften. Der Irrglaube, man bräuchte geheime Tricks für gute PA ist allgegenwärtig und unauslöschbar :cry:

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • bernd häusler
    • 19. Dezember 2006 um 00:55
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    also ich bin der meinung, dass man da keinen unterschied hört bzw hören kann.
    ob ich nun die benötigte folie (fläche) auf 2 bauteile aufteile oder die ganze folie in einem bauteil unterbringen macht keinen unterschied.
    vorrausgesetzt man verwendet die selben kondensatortypen.
    das ist doch praktisch nix anderes als nen plattenkondensator mit dielektrikum dazwischen. natürlich gibts geringe abweichungen in der geometrie, aber das wird keinen hörbaren einfluss haben.

    Da darf ich doch mal wieder ein bisschen gesunde Halbbildung ins Forum streuen.

    Ob man jetzt 1*30 Meter Folie aufwickelt, oder 2*15 Meter macht sicher einen Unterschied beim Ri. Die Folie hat einen Widerstand, zwischen Kontaktstelle und entferntestem Ende. Daß es "4er- Packs" gibt wusste ich garnicht, das sollte dann ähnlich einer Mehrfachkontaktierung wirken.
    Einen Unterschied in der Induktivität gibts sicher auch, je nach Windungszahl.

    Je besser nun das Dielektrikum, desto weniger Folie muß man aufwickeln.

    Was man hört kann ich nur in einem Fall berichten. Ein 3,3 uF bipolar-Elko klingt, verglichen mit einem 3,3 uF MK-irgendwas wirklich entsetzlich, bei einer 6 dB- Trennung habe ich das mal ausprobiert. Den technischen Hintergrund kann ich dazu leider nicht liefern, wäre aber neugierig.

    Ich habe beim Plattenkondensator in Physik entweder geschlafen, oder es ist schlicht zu lange her. Ich erinnere mich, daß wir da auch Wasser als Dielektrikum zwischen die Platten getan haben (in einem Miniaquarium). Wasser ist ein sehr gutes Dielektrikum, weil sich die polaren Wassermoleküle im Feld ausrichten. Ob da nun eine Masseträgheit im Spiel ist, welche die obere Grenzfrequenz einschränkt ?? Elektrolyt, ist es da ähnlich??

  • 2 Lautsprecher ausreichend???

    • bernd häusler
    • 15. Dezember 2006 um 00:46
    Zitat von &quot;Maaatin&quot;

    Die XLS wäre ja auch nur für den ht im bi-amp.
    denke das 150 watt ausreichen...auch wenn er mit 200 belastbar ist (laut eaw!!)

    mfg martin

    :oops: Da habe ich Dir aber was unterstellt... ich bitte Dich höflichst um Entschuldigung, daß ich einfach davon ausgegangen bin, daß Du die komplette Box im Fullrangemode an die XLS 202 klemmst. Wenn Du die JFX 200 Bi- Amp betreibst geht das so in Ordnung.

  • 2 Lautsprecher ausreichend???

    • bernd häusler
    • 14. Dezember 2006 um 17:26

    Reicht, oder reicht nicht, diese Frage steht, finde ich, in extremem Zusammenhang mit dem Betreiber. Wenn dieser die Kunst beherrscht nie über die Grenze zu gehen, und so die Spulen zu grillen, dann reicht das. Dazu muß man jedoch die Grenze kennen und einhalten, das kann kein Controller erledigen, da muß man den Crestfaktor hören.

    Ein Gast- DJ, der auch nur einmal für wenige Sekunden einen Fehler macht, und alles ist vorbei.

    Dieser Grenzlastbetrieb erfordert einen extrem leistungsfähigen Verstärker, mit einer XLS 202 :lol: geht das keinesfalls. Mit der Dynacord CL 2000 schon eher.

  • Lautestes 8" Chassis

    • bernd häusler
    • 14. Dezember 2006 um 10:42
    Zitat von &quot;ukw&quot;

    Meinst Du wirklich man braucht je ein Chassi für 2 Oktaven :roll:

    3-4 Chassis reichen imo allemal wenn sie optimal verbaut und eingesetzt sind.

    Zwischen Ausreichen, und Ideal gibts schon einen Unterschied. Wenn man in jedem Weg die beiden Grenzen auslässt, also Resonanz unten, und Mass- Breakup oben schafft kaum ein Schallwandler mehr als 2 Oktaven, schon garnicht mit PA- typischer Belastbarkeit. Und hören können wir 10 Oktaven, erleben noch eine mehr.

    Nun spart man natürlich in der Praxis unten eine ganze Oktave, und oben eine halbe Oktave, nutzt das Chassis unten im Resonanzbereich, und das Chassis oben im Partialschwingungsbereich. Dann kommt man mit 4 Wegen aus. Und wenn man im Haupttonbereich weitere Kompromisse eingeht reichen 3 Wege. Aber ideal ist das nicht, nur praxisgerecht...

    EDIT @ Peerless: Das Problem ist ja die Membrane. Wenn man eine Membrane braucht, die im Biegewellen/ Partialschwingungsbereich brauchbar klingt, dann ist diese zu leicht, um untenrum Schalldruck mit Hilfe der Chassisresonanz zu erzeugen.

  • Lautestes 8" Chassis

    • bernd häusler
    • 14. Dezember 2006 um 01:36

    Zusatzmasse...

    Dieses "Verbrechen" habe ich bei meinem neuen Projekt auch schon angedacht. Membranen, die obenrum gut gehen sind nunmal sehr leicht, um im "Biegewellenbereich" noch Output zu bringen und nicht allzuviel Energie zu speichern. Wenn man keine Kleiderschrank-Box bauen kann klappt sowas untenrum nicht gut.

    Auf die Dustcap mag ich nicht gehen, auch nicht in die "Kleberinne" zwischen Dustcap und Konus. Ich dachte daran dünnes Lötzinn zwischen Konus und Spinne um den Spulenträger zu wickeln und mit UHU Endfest Epoxy zu beträufeln. Schwierig ist nur, daß der UHU Endfest recht zäh eingestellt ist, und extra deswegen Injektionsharz kaufen... mal sehen.

    Wie seht Ihr die Wirkung einer Kurzschlußwicklung an dieser Stelle? .... OK, ich nehme Kupferlackdraht... nein im Ernst, Lötzinn ist schön schmiegsam und schwer, was ist also mit der Kurzschlußwicklung?

    Klar sollte man Schallwandler in ihrem bestmöglichen Bereich einsetzten, das führt aber zu 5 Wegen :wink:

  • JBL SRX-Serie inkl. Crown Amping XTi

    • bernd häusler
    • 13. Dezember 2006 um 04:07
    Zitat von &quot;yamaha4711&quot;

    Über den metallisch anmuteten Klang möchte ich mich nun nicht weiter auslassen, da dies wohl auch geschmackssache sein dürfte. Nur soviel noch: nach der VA hatte ich eine deutliche Ermüdung des Gehörs. Wenn ich eine 2-Std. VA mit einer (...) mache, dann kann ich da locker die vierfache Zeit arbeiten, ohne daß das Gehör ermüdet. Auch bei einer höheren Lautstärke.

    DAS ist das in sträflicher Weise am häufigsten vernachlässigte Kriterium bei der Beurteilung von Beschallungslautsprechern. :wink:

  • Ram-Audio S4004

    • bernd häusler
    • 13. Dezember 2006 um 01:42

    die Geschichte mit dem "nicht warm werden"...

    Die RAM R1500 ist ähnlich aufgebaut, sehr leichter Kühlkörper, kluge Luftführung, die heiße Luft des Kühlkörpers wird direkt zum Auslaßgitter befördert, der Trafo, und die Netzteilelkos, also das komplette restliche Gehäuse, haben ihre eigene Kaltluftversorgung. Unter Vollast kommt da jede Menge warme Luft raus, getrieben vom dann auf voller Drehzahl laufenden Lüfter. Der einzige Gehäuseteil, der warm wird, ist der Auslaßgitter-Teil der Frontplatte, der Rest bleibt kalt. Schon 2 Minuten nach Vollast ist alles wieder kalt.

    Ganz im Unterschied zu klassischen, schweren Kühltunnelboliden mit recht diffuser Luftführung, die halten die Wärme länger.

    So entsteht leicht der Eindruck die R1500 würde nicht warm. Eure Beschreibung des Wärmeverhaltens der S4004/44 spricht für eine ähnlich durchdachte Luftkühlung.


    Ich hatte ja eigentlich beschlossen keine Geräte mit lächerlicher blauer LED zu kaufen... doch hier hat man mal wieder keine Wahl, bleibt Edding... hoffentlich ist der Lichtecht und hoffentlich brennt dann die LED nicht ab...

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