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Beiträge von bernd häusler

  • RCF P300 - Sicken reißen immer wieder

    • bernd häusler
    • 20. Juni 2012 um 01:54

    Moin,

    ärgerlich, ärgerlich...

    so richtig grob aus der Nullage verschoben sieht das nicht aus, aber schneide mal beim Zerlegen zuerst die Dustcap raus, und markiere die Polkern-Position der Schwingspule innen. So kann man dann genauer schauen, ob die Ruhelage OK ist (/war :cry: ). Ich hatte schon zwei Chassistypen, die es trotz unauffälliger Ruhelage wegen DC-Displacement klappernd bis X-Dammage geschafft haben. Aber über so eine lange Betriebsdauer dürfte sich das schon als dauerhafte Verschiebung einprägen, jedenfalls habe ich das oft genug gesehen.

    Die Verwerfung ist wohl über die Fadenlage der Sicke erklärbar, allein durch klimatische Einflüsse passiert sowas nicht (naja, bei Überflutung habe ich das mal gesehen, und einmal bei durch Lieferdienst verbogenem Korb, und minimal unrund sind manche Membranen auch schon im Neuzustand, minimal...). Ebenso schätze ich das Lagerungs"problem" ein, ein Chassis das hart genug aufgehängt ist um DC-Displacement zu widerstehen hängt niemals wegen der Lagerungsposition durch. Egal wie sich Chassis-Verkäufer-Reconer rausreden, wenn sich was verzieht, dann war die Spinne mit Honig getränkt und/oder das Chassis eine Altkonstruktion mit DC-Displacement. Wenn sich eine Membran bei senkrechter Lagerung verzieht, dann ...war es ein unglaublich mieserables Chassis... oder verspannt reconed...

    Was mir spontan noch einfällt wäre eine Inkompatibilität des Klebers, der Riß ist nahe dran ...aber das wäre schon der absolute Hammer.

    So jemanden bräuchtest Du:
    http://www.youtube.com/watch?v=so0i-vYC_xk


    Näher ist:
    http://www.lautsprecher-manufaktur.de/
    Frage da mal nach, die können beim JBL E120 die Spule tauschen, ohne Membran oder Spinne rauszuschneiden, und verwenden auch die Dustcap weiter - und die E120 laufen jetzt schon wieder Jahre im Leistungsbetrieb. Sicken machen die auch, vielleicht können die Dir helfen...

    Viele Grüße,

    Bernd

    PS ja, 2400, auch wenn der 1400 wie alle neueren Chassis nur unter Extrembedingungen (und bei Leuten, die nix begreifen wollen) DC-Verschleiß zeigt.

  • RCF P300 - Sicken reißen immer wieder

    • bernd häusler
    • 18. Juni 2012 um 21:46

    Moin,

    Rockline, Du hast ein Problem mit nicht DC-Displacement-optimierten Chassis, und mit einer zu hart ausgelegten Sicke. Zudem scheint beim P300 der Sickenwerkstoff zum Sprödbruch zu neigen, hier gabs schonmal Bilder. Das wird natürlich durch Reconing mit lange abgelagerten Kits nicht besser.

    Fotografiere doch bitte mal das Desaster, insbesondere auch von der Seite, sodaß man die finale Ruhelage erkennt. Nach dem Ausbau der Schwingspule kann man in der Regel auch an dieser die "Ruhelage" an der Farbe erkennen, auch wenn sie nicht verbrannt ist, Fotos...

    Treiber aktueller Bauart haben eine wesentlich härtere Spinne, und zum Ausgleich eine nachgiebigere Sicke. Da es wesentlich einfacher ist, die Spinne als technisch optimale Feder auszubilden, lässt sich so auch das DC-Verhalten besser in den Griff bekommen.

    Von RCF erwarte ich keine Revolution mehr, die Arbeit daran ging damals in die Neugründung von Eighteensound über, und so gibts nun die besseren Chassis von dort. Jens hat das Arbeitstier benannt 18LW2400.

    Insbesondere B&C hat eine lange Geschichte wirklich stabiler Chassis mit der notwendigen stabilen Spider. Der Klassiker 18TBX100 ist schon immer so ausgelegt, ich kenne die bis auf den Magneten gleichen 18NW100.

    Chassis mit mehr Hub haben beide Hersteller, lohnt sich ohne Ausnahme immer.

    Wolltest Du jetzt die RCF "modernisieren" müsstest Du nicht allein bei der Sicke ansetzen, zielführend wäre vor allem eine bessere Spider, die einseitige DC-Displacement-bedingte Hubspitzen standfest begrenzt. Experimentell könnte man die Sicke, nach dem Reconen und der sorgfältigen temporären Fixierung der Schwingspule in der optimalen Ruhelage, mit "Sicaflex klebt und dichtet" bepinseln, das gäbe eine sehr beanspruchbare dauerhaft gummiähnliche PU-Schicht.

    Google Zufallsfund:
    http://www.akustikpeiter.de/product_info.p…lsicke-RCF.html
    ...keine Ahnung... Youtube zeigt das Gefummel nur an HiFi Schaumsicken...

    Ah, zum Lowcut, das ist leider nicht die Lösung, da das Problem wie hier schon geschrieben oberhalb des Tunings tobt, oder bei exzessivem Boost auf dem Tuning auch dort. Male mal eine weiße Markierung auf die Membrane, und schaue dem Hub mit heller Taschenlampe im realen Betrieb zu. So siehst Du schnell, ob Du zuviel forderst, der P300 kann im "linearen" Bereich des Antriebs nur 8mm von Max zu Max, 4mm Auslenkung, darüber kommt den nichtlineare Arbeitsbereich mit der DC-Problematik.

    Wie man bei dem Reconekit eine perfekte Nullage bekommen soll ist mir ohnehin ein Rätsel, markiere das mal vorher innen an der Spule und überprüfe das Ergebniss.

    Viele Grüße, Bernd

  • Decca-Tree Liveerfahrungen

    • bernd häusler
    • 6. Juni 2012 um 02:16

    Moin,

    welcher Decca-Tree?

    Die namensgebende Decca-Mikrofonanordnung bestand aus 3
    recht langen Galgen (fast wie Kamerakräne), die ein in allen
    Dimensionen variables Mikrofon-Dreieck ermöglichten. Die Maße
    des Dreiecks waren viel größer (zuweilen mehrere Meter), als
    die heutzutage als ""Decca-Tree"" bezeichneten Anordnungen.
    Zudem wurden spezielle omnidirektionale Kleinmembran-
    Mikrofone eingesetzt, die allerdings aufgrund der Montage in
    einer kleinen Kugel nicht wirklich omni waren (Neumann M50).
    "Gemischt" wurde durch die Ausrichtung und Abstände der
    Mikrofone zu den Musikern, und durch Platzierung der Musiker.
    Die Einhaltung starrer Maße des Dreiecks war allerletzte Priorität,
    bzw. es gab keine starre Vorgabe. Somit ist auch klar, warum
    diese Aufnahmetechnik untergegangen ist: Zu abhängig von der
    Kunstfertigkeit des Tonmeisters und der Bereitschaft des
    Orchesters "mitzuspielen".

    Die Bezeichnung "Decca-Tree" entstand erst später bei Leuten,
    die hinter das Geheimniss der beachtlichen und bei Hörern
    beliebten Decca-Aufnahmen kommen wollten, und dann
    T-Mikrofonschienen "erfanden" und letztlich als Remineszenz
    Decca-Tree nannten. Aber die eigentliche Decca-Aufnahmetechnik
    ist nicht theoretisch erfassbar oder lehrbar, denn es gibt keine
    "festgefügte" Mikrofonanordnung. Das Erlernen einer (oder aller)
    Hauptmikrofonanordnungen mit dann unverzichtbaren Stützen
    ist weit einfacher. Und dank der heute selbstverständlichen und
    transportablen mehr-als-Zweispur-Aufnahmetechnik überhaupt
    erst durchführbar (fix it later the mix). So kann man natürlich
    auch mit diversen als "Decca-Tree" gelabelten
    Hauptmikrofonierungen und Stützen arbeiten.

    Was ich vermute ist, daß Du nur einen "Pseudo-Decca-Tree" zur
    Verfügung hattest, der keine freie Wahl der einzelnen
    Mikrofonpositionen und -ausrichtungen zuließ. Damit fehlt aber
    das wesentliche Merkmal der sagenumwobenen Decca-
    Aufnahmetechnik.

    Selbstverständlich ist es möglich ein Orchester mit nur 3
    Mikrofonen hervorragend abzubilden, viele frühe Decca-Aufnahmen
    sind noch heute und im Vergleich Leckerbissen. Aber dazu muß
    man eben mit jedem der drei Mikrofone "angeln" gehen, und
    zuweilen die Musiker...

    Zitat von "andy006"

    wird das Orchester um Decca-Tree optimiert??

    ja, aber damals nicht um einen Tree, sondern als Kunstwerk zusammen
    mit drei Mikrofonen.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • SSD's für 19"-PCs und Laptops

    • bernd häusler
    • 28. Mai 2012 um 03:48

    FAudio: da müsste ich jetzt die Rechner demontieren, und aktuell ist davon eh Keines... 16GB Büro bzw. 64GB Recording, jeweils etwa der doppelte Preis der Billigsten. Ich sehe gerade, daß die SLC Technologie ins Enterprise Segment abgedrängt wurde, und es in unserer Klasse nur noch MLC gibt, die preislich nahe beieinander sind. Scheint also wenig genug Ausfälle gegeben zu haben, um jetzt alles mit MLC zu machen, selbst Enterprise gibts jetzt MLC. War klar, daß nur eine "Mindesthaltbarkeit" angestrebt wird, interessiert ja Keinen, wenn IT-Zeugs nach 5 Jahren Müll ist, und 1% schon innerhalb eines Jahres.

    Kracky: Sie sind halt schnell, je nach Rechner und Anwendung ist der Drive der Engpass. Dann vertragen sie 70°C Betriebstemperatur (statt 55°C bei HDD), bei einer um Größenordnungen geringeren Abwärme/Stromverbrauch, und sie sind still, mucksmäußchenstill. Ich liebe meinen absolut geräuschfreien Arbeitsplatz.

    http://www.youtube.com/watch?v=Lyz1xDe3xO8

  • BLICKWINKEL - eine Libanon Reise

    • bernd häusler
    • 25. Mai 2012 um 00:50

    Das ist ungefähr das erste mal, daß mir Handkamera und schnelle Schnitte nicht auf die Stimmung schlagen, sondern ganz im Gegenteil mich taktvoll mitnehmen. Der hämmernde Schuhmacher ist eine großartige Überleitung in Deinem Film, der mehr erzählt als es Wortketten könnten. Tolles Sound-Editing (nennt man das so?)

  • SSD's für 19"-PCs und Laptops

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 23:54

    Moin,

    Nunja, die thermische Spezifikation von SSDs ist regelmäßig deutlich höher, als die von HDDs. Wenn wichtige Daten drauf waren hilft es zuweilen, die SSD mit einem USB-Externe-Platte-Adapter/Gehäuse an einem gebooteten PC einzuhängen. Oder von extern booten. Solange es nicht den internen Controller erwischt hat sollte reines Daten-Lesen noch gehen. Schreiben wird blockiert sobald die Reservezellen aufgebraucht sind. Ich habe hier ne Single-Layer-Cell (SLC) SSD seit Jahren laufen - weil ich Strom/Abwärme spare - weil ich einen heißen, oberflächengekühlten Micro-PC habe - weil ich absolute Ruhe wollte. Ansonsten gibts nur wenige Argumente, niemand kann/will vorhersagen wann ein Drive stirbt, egal ob fest oder drehend. Lese/Schreibrate gibts für Geld auch drehend, recording mache ich trotzdem auch mit SLC-SSD. Generelle Überlegung ist immer, wieviel Platz brauche ich wirklich wirklich, dann werden die Kosten überschaubarer. Daten bunkern sollte man sowieso mechanisch getrennt und dreifach, deswegen ist mir auch noch nie... Murphy. SLC-SSDs mit Serverspezifikation halten wohl länger, aber... "planned obsolescence" ist überall eingebaut.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • Endlich

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 23:09

    XLRs soll man in Reihe stecken, weils nur einen male und einen female am Gerät gibt. Na, das ist doch eine Aufgabe für den Praktikanten - endlich mal alle XLRs ordentlich in den "fully burned" Zustand zu bringen, was bekannterweise selbst mit 100 Jahren Musik unmöglich ist. Danach sindse alle getestet, mit einheitlichen Kletten versehen, beschriftet - und schön aufgewickelt... WEIL SONST DIE TEUER AUFGERÄUMTEN ELEKTRONEN DURCHEINANDERPURZELN :D :lol:

    DAS muß ich haben, allein ums dem Lageristen der nächsten Spaghettibude mit geheimnissvollem Erfolgsblick auszuborgen :wink:

  • Theoretische Frage zu Lautsprecher in Luftströmung

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 22:45

    Moin,

    klar auch nur ein Hirnwind ;) aber als Anregung, was Schall kann:
    play at maximum volume :D

    http://www.youtube.com/watch?v=94KzmB2bI7s

    Vielleicht findet sich unter dem Begriff was in der Uni-Bibliothek, was weiterbringt.

    Viele Grüße, Bernd

  • Klein PA für Zuhause

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 22:23

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewforum.php?f=57 ;)

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 21:10

    PL-Audio gibt die Ausgangsleistung falsch an :evil:

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 20:37

    Moin

    Volker, bitte provoziere mich nicht mit reißerischen Nennungen von "befreundeten" Produkten - bitte tus einfach nicht. Klingt wie BOSE. Es ist viel zu einfach für mich, diese Produkte anzugreifen und die reißerischen Behauptungen zu widerlegen.

    Zum Thema. Es gibt tatsächlich 2 Möglichkeiten eine Endstufe auf stabilen Betrieb an Lautsprechern auszulegen. Wenn man sie an die untere Impedanzgrenze quält sollte man tatsächlich massiv die Leistung überdimensionieren, also im Falle der je Zwei parallel auf 2ohm verschalteten Doppel18er (Ausnahme sind hier PWM/Class-D Endstufen). Im Falle der Tops, die mit ihren 8ohm die Endstufe nicht wirklich belasten braucht man das nicht, da genügt die Leistung, die ein richtig (vermietsicher) programmierter DSP zulassen darf. Und wenn das Geprolle hier so weitergeht, dann messe ich die genannten Produkte nach, vom Herstellerpreset zugelassene Peakleistung, den Klirr, und veröfentliche Aufnahmen des Geräuschs, welches von der Musik übrigbleibt. Kann schon sein, daß immer ein bischen mehr Krawall möglich ist.

    Mit meinen Tipps bleibe ich beim Behringer DSP, für die Tops eine "richtige Endstufe", 300W an 8ohm eventuell eine RAM RX 1500, die reicht auch für Doppel 12-Tops, 750W an 4ohm. Statt der Ram kannst Du auch zum klassischen T-Amp greifen z.B. TA1400 MK-X (deutlich schwerer und bissl weniger Leistung), oder ähnlichen! Hauptsache nicht Class D, in Deiner Budgetklasse klingen die nicht an Tops.
    Für die Bässe eine iNuke 3000, die kann 2ohm, und passt in der Wertigkeit gut zu den Fame Bässen.

    Ich bin mir nicht sicher ob ich Deinen Ausbauplänen mit meinen Tipps folgen will, meint, jetzt schon für zukünftige Lautsprecher-Anschaffungen Verstärker kaufen? Schon morgen willst Du vielleicht selfpowered Lautsprecher unbedingt haben, weils in Laienhände geschickter vermietbar ist? (das kommt mit den ersten 5 Dryhire-Vermietungen, glaube mir)... Oder die Höllstern kommt in günstig auf den Markt? Oder Powersoft sieht sich zur "Preisanpassung" genötigt?

    Die RAM S-Serie mit DSP kenne ich und finde sie gut... leicht und kein PWM/Class-D Gefiepse - weil komplementär...

    @ Powerpack: da ist eine einzige Bassendstufe drin, die mit minimal 4ohm belastet werden darf, daran kann er genau EINEN Fame-Bass anschließen, 2400W dann, PENG!!

    Nichtmal lesen klappt :cry:

    Viele Grüße, Bernd

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 08:24
    Zitat von "markus maier"

    wie darf man das verstehen mit den 300W Endstufenleistung? ... da wärs natürlich schön, wenn die Endstufe auch genügend Reserven hat...

    Mit der Reserve macht der Kunde dann die Boxen kaputt, deswegen schrieb ich "wenn Du vermietsicher limiten möchtest kommst Du bei jeder 12" Box der Welt mit 300W 8Ohm Endstufenleistung lässig aus."

  • 18'' Chassis verschiedener Hersteller kombinierbar?

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 08:18

    Holger, ich war schon auf 4 völlig verschiedenen Reifen unterwegs, und bin angekommen. Ich mag gerade keinen weiteren Aufsatz über DC-Displacement schreiben, und schon garnicht zu 2 18ern im selben BR-Volumen - also DummBoxen. Aber denke mal nach, warum geht ein 18er kaputt und der Andere überlebt? Na?

  • Meyersound JM-1P

    • bernd häusler
    • 24. Mai 2012 um 08:05

    Moin,

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Wie bitte? Also ich kenne Boxen, die wiegen fast nur halb so viel.

    Zitat von "zegi"

    Lässt sich die JBL wirklich mit der Meyer vergleichen? Eine "relativ kompakte" 60°x40° Box vs. eine recht grosse 20°x60° Box?

    nicht zu vergessen die Flughardware, die JBL kann man einzeln "aufhängen", die Meyer im Cluster fliegen.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • Meyersound JM-1P

    • bernd häusler
    • 23. Mai 2012 um 03:25

    Moin,

    boah, 70kg, wobei das im Konzept "fliegbare selfpowered roadtaugliche Holzbox" garnicht leicher geht.

    Den Treiber mit 4" Membran mag man, oder man hasst ihn.

    Es gibt genügend Anwendungen, wo ein Linearray nicht "besser(TM)" ist.

    Grüße,

    Bernd

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • bernd häusler
    • 23. Mai 2012 um 03:09

    Moin,

    wenn Du vermietsicher limiten möchtest kommst Du bei jeder 12" Box der Welt mit 300W 8Ohm Endstufenleistung lässig aus. Eingebaute DSPs im Monitorbetrieb als EQs zu benutzen ist nicht praxistauglich. Niemand wird zur Endstufe kriechen und sich durchs Mäusekino quälen. Da ist schon ein Terz-EQ - und dazu jemand nötig, der weiß was er tut. Und der weiß dann auch was ohne EQ unmöglich ist.

    Eventuell ist es günstiger den Behringer DSP mit einer gewöhnlichen Endstufe in ein ohnehin erforderliches abgeschlossenes Case mit Anschlußfeld zu bauen. Wichtig: Alles zuschrauben und die Schraubenköpfe rundmachen, oder nur an bekannt verantwortungsbewusste und kompetente Kunden vermieten.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • 18'' Chassis verschiedener Hersteller kombinierbar?

    • bernd häusler
    • 23. Mai 2012 um 02:37

    Moin,

    wenn beide 18er in der selben(verbundenen) Kammer auf die selben Resonatoren
    arbeiten, dann ist sogar die geringste Abweichung gefährlich für beide Chassis. Also
    auch kartonfrisch zusammen mit bereits benutzt. Insbesondere wenn Die zusätzlich
    noch in Reihe verschaltet wären ist die schnelle Zerstörung sicher. Bei getrennten
    Kammern und Resonatoren dagegen ist eine gewisse Abweichung undramatisch,
    solange sie nicht in Reihenschaltung betrieben werden.
    Also besser einen Doppel-18 komplett neu bestücken, mit irgendwie grob der
    Originalbestückung ähnlichen Chassis, und überlebende Altchassis zusammen verbauen.

    Der 18LW1400 braucht weniger Verstärkerleistung für den gleichen Schalldruck,
    kommt daher gut mit der "kleineren" Schwingspule zurecht, im Maximalschalldruck
    sind sie ähnlich. Wenn es sich anbietet würde ich die mit dem 18LW2400
    modernisierte Version verbauen.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • CAT5-Kabelspezi gesucht

    • bernd häusler
    • 25. April 2012 um 06:22

    moin,

    besser als http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel weiß ichs nicht. solange gewöhnliche netzwerkstecker konfektioniert sind, ist die verbindung typunabhängig 8-adrig - 4 paare.

    grüße

  • Unterschied EV EVX 180 A und EV EVX 180 B ?

    • bernd häusler
    • 20. April 2012 um 09:12

    Moin,

    Schadensbild? Failure mode?

    auch wenn Straubing eine wirklich seriöse Adresse ist, an der extremen Anfälligkeit des EVX180 für DC-Collapse können die nichts ändern. Da der jedoch recht gewöhnliche Parameter hat gibts moderne DC-stabilisierte Alternativen, von Eighteensound und B&C z.B.

    Viele Grüße,

    Bernd

  • Celestion hf 50 hochtöner

    • bernd häusler
    • 1. April 2012 um 04:32

    Moin,

    ich glaube ich habe welche, habe sie aber schon lange nicht mehr "gesehen". Brauchst Du 8 oder 16 ohm? Gib' mir Zeit bis Mitte nächste Woche, ich schreibe Dir was ich finde.

    Viele Grüße,

    Bernd

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