OK, das mit dem Diversity hab ich jetzt soweit verstanden. 50m sind vllt. ein bisschen hochgegriffen, meistens werden es wohl unter 30m sein.
Ich weiß ja jetzt nicht, was ihr für Systeme / Probleme habt, aber vielleicht spielt ja auch nicht nur der Preis eine Rolle... Wenn die Funkstrecke ohne nennenswerte Störungen wie Drop-Outs, Rauschen o.ä. funktionieren würde, würde das ja schon reichen... Ich habe auch bisher noch kein Diversity System gefunden, das eine anständige Austattung hatte und nicht direkt soviel Geld kostet... Wie sieht's denn mit den Funken von AKG aus? Ich meine es gäb da doch die WMS 40 PRO und FLEXX, oder? Taugt die PRO schon was? Oder geht ohne Diversity garnichts?
Beiträge von tapedeck
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Hallo!
Ich schäme mich schon fast, hier die Frage nach diesem Produkt zu stellen, weiß auch, dass das vom Budget her eher in Party-PA einzuordnen ist, aber dort ist mein Account noch nicht erstellt worden, deshalb kann ich da ja nicht fragen...
Ich wollte einfach nur mal nachfragen, ob vielleicht schonmal jemand Erfahrungen (wenn auch unfreiwillig :wink: ) mit dieser Mikrofonanlage gemacht hat.
Es ist für eine Schule gedacht, also nicht im Profi- Breich...
Laut Beschreibung handelt es sich ja um ein Diversity- System, aber wieso hat dann ein 2- Kanal Empfänger nur 2 Antennen? Ist das für eine Distanz von ca. 50m zu gebrauchen?LG & schonmal Danke, falls jemand etwas dazu berichten kann.
Mathias
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Hi!
Also wir haben 'n 32er für's Bühnenlicht und 'n 16er an den wir noch Floorspots / Blinder o.ä. ab und zu dranhängen können... Das Bühnenlicht sowie die Floorspots werden über DMX gesteuert (sind die 6Kanal Dimmerpacks von Botex). Das Saallicht hat einen separaten, fest installierten Dimmerschrank (analog!!!) neben der UV. Dieser wird von einem extrem einfach zu bedienendem Pult mit ein paar Tasten und Fadern, das man an verschieden Stellen im Saal einstecken kann, gesteuert. Die Putzfrauen, Lehrer usw. müssen also nur einen einzigen Taster drücken, damit das Licht an und aus geht, über 2 weitere Taster kann es dann gedimmt werden. Und das DMX Pult wird nur bei Veranstaltungen auf der FOH Empore angeschlossen, ansonsten sicher im Case verwahrt :wink:
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Also ich könnte mir vorstellen, dass die Leinwand mindestens genauso teuer wird wie der Beamer... Weil wenn du eine möchtest, die sowohl bei einer Frontprojektion das Bild schön "reflektiert" und bei einer Rückprojektion das Bild von der Rückseite gut durchscheinen lässt dann wird das was teurer...
Wir haben seit einiger Zeit eine neue (Frontprojektions-) Leinwand von Atrium... Und damit sind wir echt super zufrieden... Weiss jetzt aber nicht, ob die auch was für den mobilen Betrieb im Programm haben, müsste man mal schauen / nachfragen. -
So einer zB?
Wo liegen die denn preislich? (Hab von der Marke vorher noch nie was gehört
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Zitat von "Sound-Klinik"
In großen, halligen Räumlichkeiten werden LS-Systeme mit entsprechenden Richtverhalten benötigt...Hi!
Falls du da auf Line Arrays o.ä. anspielst, dafür gibt's kein Geld :wink:
Aber im Großen und Ganzen ist / war der EQ auch zur "Schadensbegrenzung" gedacht. Und aller Wahrscheinlichkeit nach wird's auch ein dbx 1231.LG
Mathias
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Hallo!
Als Erweiterung zu deinem Lightoperator bzw. als Alternative könnte der Botex/GLP DMX Operator was sein... Das Ding hat 'n Joystick, kann (laut Beschreibung) 8 MHs ansteuern und ist sehr billig.
Ansonsten, wenn du Geld hast: MA ScanCo. Aber das ist 'ne andere Liga als der GLP LightOperator, von daher wahrscheinlich uninteressant.
USB-DMX Interfaces gibt es etliche, ich glaube bei eBay werden sogar welche angeboten... Ansonsten, falls du gerne/ gut bastelst gibt's hier eine Bauanleitung zum Selbstbau :wink: -
Öhmm... Alles, was ich bisher hatte, vom Maxfield G-Flash NG bis zum I-Pod lieferte an einem Line- Eingang einen ausreichenden Pegel...
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Das hier war's:
ZitatDie Media-DI-Box PLI04 ist ideal für den störgeräuschfreien Audioanschluss von PCs, Laptops oder anderen Konsumergeräten an eine professionelle Beschallungsanlage oder ein Studiopult. Die unsymmetrischen Signale werden über 2 x 6,3 mm Klinkenbuchsen, bzw. 2 x Cinchbuchsen oder eine 3,5 mm Stereoklinkenbuchse angeschlossen und auf 2 x XLR male-Ausgänge symmetriert. Ein Monoschalter bildet ein summiertes Monosignal an beide Ausgänge. Der Groundliftschalter ist mit zusätzlicher Softground Funktion ausgestattet.
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Hi!
Erstmal: Das Brummen kann man eventuell schon reduzieren, indem man das Notebook über Akku laufen lässt, klappt manchmal aber nicht immer.
Zweitens meine ich mich zu erinnern, bei SommerCable mal eine Media DI Box gesehen zu haben, die den Anschluss eines Notebooks an die PA vereinfach soll... War aber glaube ich nicht ganz billig...LG
Mathias
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Ist erledigt! schönen Abend noch!
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Hmm, die sind ein bisschen groß, oder? Also das ist nur eine verhältnismäßig kleine Sache, die da stattfindet... Ich hatte eher an 'ne Privatperson o.ä. gedacht :wink:
Trotzdem Danke! -
Hi!
Wir brauchen noch ganz dringend für den 31.08. ein paar Drum Mikros inkl. Stative! Uns fehlen noch 2 Overheads und 4 Mics für Toms & Snare. Wenn jemand so kurzfristig noch ein kleines Set zu verleihen hätte und aus der Nähe von Köln kommt wär das echt super! Bitte auch mit ausreichend XLR Kabeln dabei :wink:
Achja: Es müsste bitte relativ günstig sein, ist nur für einen Tag und wir sind keine Profis (sonst hätten wir ja selber Material^^)LG
Mathias
Angebote bitte per PN!
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Cool!
Wie gesagt, schau mir die am Freitag nochmal an... Vorher komm komm ich nicht dran :wink:
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Nein, hatten vor, über einen kleinen EQ (Frequenzweiche ist leider keine vorhanden) alles über der Trennfrequenz der Freuquenzweiche im Sub rauszufiltern... Aber zu Sicherheit wäre es doch eigentlich besser, die Frequenzweiche drin zu lassen, oder? Oder "schadet" es einem Sub nicht, Höhen abzubekommen? :shock:
Wäre es denn eine Alternative, die Frequenzweiche so umzubauen, dass nur die Bässe rausgefiltert werden und die Höhen garnicht erst "bearbeitet" werden?
Sorry für die unkorrekte Ausdrucksweise :wink:LG
Mathias
Achja, werde spätestens Freitag mal die technischen Daten der Subs abschreiben, da müsste ja auch dei Trennfrequenz draufstehen...
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Hmm, weiß jetzt nicht was drin ist^^... Aber es geht konkret um "alte" KME Bässe, sind aus der Fidelity Serie, allerdings noch passiv. Wollten die evtl. als kleine "Erweiterung" mit 'nem separaten Amp zusätzlich zur regulären PA benutzen... Nur halt ohne Tops. Also habe ich das jetzt richtig verstanden, dass man da keine Bedenken haben muss?
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Dankeschön
Hätte mich ehrlich gesagt auch irgendwie gewundert...LG & einen schönen Sonntag noch
Mathias
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Hallo, eine ganz kurze Frage:
Stimmt es, dass bei (passiven) Subs die internen Frequenzweichen zerstört werden, wenn man an den Ausgang kein Top anschließt?? Kann man mir das irgendwie nicht so recht vorstellen...
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Danke!!
Schönen Abend noch
Mathias
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Zitat von "Montesuma"
Nachdem dieser sowieso nur wein paar cm lang ist, darf er so steif sein, wie er will. So steif wird er nicht, daß die Adern daran brechen werden (-:
Klingt irgendwie ein bisschen zweideutig :wink: . Nein, Spaß beiseite, also ist 2:1 OK? Und mit Kleber oder ohne?