... und findet z. B. das da:
http://www.fane-acoustics.com/pdfs/Cabinets15inch125L.pdf
Ach so, zu dem Emi sag ich nichts, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Gruß Micha
... und findet z. B. das da:
http://www.fane-acoustics.com/pdfs/Cabinets15inch125L.pdf
Ach so, zu dem Emi sag ich nichts, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Gruß Micha
Zitat von "Kristian Wachter"Und so macht man das, wenn man zuwenig Riggingmaterial hat, daß man es bis zur Decke schafft:
Und sowas stellt ein rennomiertes Autohaus in die Halle wenn der Tiguan präsentiert wird. Traurig, nicht?
Grüße, Faxe...
Ironie on
...ist das wirklich ne Schweinerei, die Reifen passen doch gar nicht zum Tiguan!
Ironie off
Bestimmt sind bei solchen Veranstaltungen noch allerhand "Offizielle" von der Gemeinde eingeladen, denen natürlich nichts auffällt
Gruß Micha ![]()
Wenn es um Spannungen über 50 VAC oder/und 120 VDC geht, gibt es für mich da keine Diskussion. Auch unterhalb dieser Werte könnte es noch interessant für die Feuerwehr werden. Sonst könnte ja auch jeder das ganze Jahr über irgendwie mit Schwarzpulver und anderen Sprengstoffen herumhantieren, zu Silvester darf das doch auch jeder Laie! Nur um mal die seltsame Argumentation einiger hier auf die Spitze zu treiben. Wie ich schon zu einem anderen Thema sinngemäß schrieb, würde ich einen Prüfstecker sehr begrüßen, den auch ein absoluter Laie, Samstagsabends ohne Elektrofachkraft in der Nähe, in eine 16 oder 32A CEE- Steckdose stecken kann, um dann durch eine eindeutige Anzeige zu erkennen, ob diese Steckdose gut oder schlecht für seine Anlage ist. Wahrscheinlich ist das aber doch nicht ganz so einfach zu realisieren, sonst würde das der große T oder C oder sonstwer längst anbieten. Das Howto finde ich sachlich richtig, aber rechtlich mutig, andererseits dürfte es dann in öffentlichen Bibliotheken auch keine Bücher wie "Selbst Elektroinstallationen ausführen" oder "Wie repariere ich meine Elektrogeräte selbst" geben.
...und jetzt Ironie an (weil einige hier Smilies offenbar nicht richtig deuten können):
Zitat von "starstage"Es gibt noch viel zu lernen. So etwa auch die Antwort auf die Frage: Was ist hier falsch?
Das ist einfach: Die Leiter unter dem Podest ist nicht richtig gesichert, die könnte jemand klauen und damit Unfug machen, die Fässer unter dem Podest sind nicht eindeutig als "leer" gekennzeichnet, die könnte eine nicht ausreichend unterwiesene Thekenhilfskraft bei Nachschubmangel irrtümlich herauszerren und damit die Statik erheblich beeinträchtigen. Die PA ist viel zu weit hinten aufgebaut, da könnten die Künstler doch durch ihren eigenen Mist akustisch geschädigt werden!
Ironie off
Allen, die hier mitlesen, einen guten Rutsch. Gruß Micha
...ich werde das im Januar mal ausprobieren. Die dünnsten Materialien, die ich zur Zeit verarbeiten will, sind 12mm MPX. Ich hatte mich nur bei den Lamello- Filmen gewundert, wie der immer genau in der Mitte des Bretts herausgekommen ist, egal wie dick das Material ist. Bei dem Film zur T- Verbindung (0) sieht man aber dann, dass er einmal den Anriss versetzt anzeichnet und dann in der anderen Richtung eine Platte unterlegt. Da sollte ich mir doch für die gängigen Materialstärken 18, 15 und 12 mm was basteln können
. Manchmal denkt man einfach zu kompliziert, ein Glück, wenn man dann das richtige Forum findet. Also nochmals vielen Dank.
Gruß Micha
... das gespaltene Haar nur noch einmal spalten, man beachte das augenzwinkernde smilie. Ein Minimum an fachgerechten Ausdrücken sollte man aber schon einhalten, wenn man sich zu einem Thema als Fachkraft äußert. Gruß Micha
Zitat von "Christian_Thomas"Edit: Begriff "Kabel" auf "Leitung" geändert, um korrekte Begriffe zu benutzen.
Kabel = alles das, was im Erdreich verlegt wird
...und unter Wasser :wink: Hatten wir nicht schon mal die lebensmüde Schwimmbadbeleuchtung und die Party auf der schwimmenden Insel?
Gruß Micha
hätte ich sicher nicht gefragt. Die Methode auf den Fotos funktioniert nämlich nur bei passender Plattenstärke, so bei ca. 20mm. Man sollte ja möglichst das Holzplättchen mittig in der Schmalseite des Bretts einfräsen, wegen der Stabilität. Bei 15mm Plattenstärke ist man schon deutlich aus der Mitte, bei 12mm fast draußen. Die Kante, die Du an den Anschlag anlegst, ist nämlich die, die zum Fräser einen festen Abstand hat. Die verstellbare ist die Andere. In den Videos zur T-Verbindung auf der Lamello- Homepage sieht man, dass die immer am verstellbaren Anschlag anlegen. Ich hatte gehofft, dass das mit der Ferm auch irgendwie so einfach geht. Wahrscheinlich werde ich die Fräsung in der Schmalseite mit dem verstellbaren Anschlag machen müssen, die auf der Fläche dann vom festen Anschlag her ausmessen. Irgendwo muss der minimale Preisunterschied ja herkommen. Trotzdem danke für die Fotos. Gruß Micha
Zitat von "MoreThanMusic":grin:
Die funktioniert eigentlich wie jede andere übliche Lamellofräse. :? Ich mach mal Fotos wie du das ganze am besten machst, aber jetzt gleich geht leider nicht, evtl. heute Nachmittag.
Schöne Grüße,
Sebastian
ich sehe die Fräse erst am 7.1. 08 wieder. Aber nochmal: Es geht mir um die passgenaue T- Verbindung, z. B wie bei einer zurückgesetzten Schallwand oder einer Versteifung, die mitten in der Fläche sitzt, die normale Winkelverbindung, 2 Bretter auf Kante geht problemlos.
Gruß Micha
Zitat von "Chris Neumann"wie gesagt gegen so ein schätzchen habe ich auch überhaupt nicht einzuwenden
Technisch ist das im übrigen simpel um günstig machbar...
Bist Du da ganz sicher?
N im Prinzip oder wirklich belastbar vorhanden? PEN oder PE/N getrennt?
L1/L2/L3 vorhanden und im Toleranzbereich? Das dann Laiensicher auszuwerten halte ich für schon etwas anspruchsvoll. Ich wiederhole mich jetzt noch einmal: Laiensicher heißt z.B. Grün ist gut und Rot ist schlecht.
Zitat von "Chris Neumann"Meine Meinung ist ganz klar: LAIEN Finger weg vom Strom!!
Genau das suchen doch die ganzen HKS, die etwas mehr als 2 Schukosteckdosen brauchen. Einen CEE 16A oder maximal 32A- Prüfadapter (alles was größer ist, sollten sie eh nicht ohne fachlichen Beistand anfassen), den sie in die Steckdose stecken können mit einer grünen Lampe (alles in Ordnung, Du kannst Dein Zeug anstecken) und einer roten (Finger weg, da ist etwas faul, Deine Geräte sind in Gefahr). Ohne das sie wissen müssten, wie viel Spannung denn nun wo zu messen sein muss oder was noch zu beachten wäre. Das wäre doch der Verkaufsschlager, aber technisch wohl doch nicht so simpel zu realisieren, oder? Ich hatte schon viele Geräte auf dem Tisch, die eindeutig durch Überspannung an Stromkreisen gestorben waren, die durch den "Dorfelektromeister", in Gartensparten, auf Vereinsfesten usw. installiert wurden. Der HKS oder die 3- Mann- Kapelle, die nichts von Strom verstehen, sollen dann beweisen, das an der Installation was faul war. Erschwerend kommt ja dann noch dazu, dass bei solchen Gelegenheiten oft der Vereinsvorsitzende den betreffenden "Fachmann" schnell anruft und ihn vorwarnt, dass da eventuell ein Problem auf ihn zukommt. Wenn dann Anfang der nächsten Woche ein "Unabhängiger" nachmisst, ist natürlich alles in Ordnung. Also ich bin für einen Prüfstecker, mit dem auch der Laie im Zweifelsfall vor Ort Samstagabends feststellen kann, ob die ihm angebotene Steckdose hält, was sie verspricht. Aber nochmal: Es darf dann nur eine eindeutige gut/schlecht Entscheidung sein, nicht mehr.
Also im Moment bin ich ca. 300 km von der Fräse entfernt, ich musste Resturlaub nehmen. Wie es theoretisch gehen müsste, kann man bei anderen Fräsen auf den Internetseiten sehen, teilweise sogar als Video (Lamello). Es scheint mir ein spezielles Problem dieses Fräsentypes zu sein. Wenn ich die Anschlagplatte um 90° geschwenkt habe, hängt die Platte ca. 1cm über dem Fräsenfuß in der Luft und die Kante unten an der Fräse ist weder rechtwinklig noch gerade genug, um sie an einer Leiste oder an einem Lineal anlegen zu können. Sie ist auch nicht an der Position (in dem Abstand zum Fräserblatt) in dem vorher der Parallelanschlag war. Falls jemand hier die gleiche Fräse hat, kann er oder sie mir ja mal einen Tipp geben, ansonsten mache ich im Januar mal ein paar Fotos, die das Problem eventuell verdeutlichen.
Ansonsten erstmal schöne Feiertage.
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Wo ist das Prob?
Linien Abzeichnen und fräsen....
Kennst Du diese Fräse? Das Problem ist, wenn der Anschlag parallel zum Fräserblatt läuft gibt es keine Schwierigkeiten, also bei der normalen L-Verbindung. Wenn man aber in der Fläche aufsetzen will, z.B. bei Versteifungen oder zurückgesetzten Schallwänden und den Anschlag um 90° schwenkt, hat man IHMO keine Kante mehr, die man an einem Lineal oder einer Hilfsleiste anlegen kann. Vielleicht übersehe ich ja was ganz einfaches? :?
Hallo,
ich habe mir mal eine Flachdübelfräse aus der Heimwerkerliga gekauft. Ferm FBJ-710, bitte nicht hauen :lol: .
Die L-Verbindung zwischen 2 Brettern ist gut machbar, ich habe nur noch nicht herausgefunden, wie ich passgenau eine T- Verbindung hinkriege. Mehrere Anfragen in Heimwerker- und Holzbearbeitungsforen waren nicht wirklich erfolgreich. Hat jemand das Teil und kann mir ein paar Tipps geben? Gerne auch per PN, ich will ja nicht, dass sich hier jemand outet und dann von allen gesteinigt wird. Das Handbuch, die Firmenvertretung und der Händler waren übrigens nicht sehr hilfreich, ich denke schon über die "Ikea-Klausel" nach :?
Gruß Micha
Hallo,
ich hatte vor 3 Wochen genau das Problem. Mietwohnung, Hobbykeller, ein B16 für alles. Ich hatte mir einen Staubsauger mit Automatik zugelegt. Der Effekt war, jedesmal wenn Oberfräse oder Bandschleifer oder Kreissäge gemeinsam mit dem Staubsauger anlaufen wollten, hat der B16 Automat ausgelöst. Ich habe das dann mit unserem Hauselektriker diskutiert, und K16 oder Neozed vorgeschlagen. Das hat er abgelehnt, weil K- Automaten und Schmelzsicherungen bei Neu- und Umbauten nur noch an fest angeschlossenen Geräten zulässig wären, nicht mehr an Steckdosen. Ob das jetzt eine Vorschrift des EVU oder was allgemein gültiges ist, weiß ich nicht. Kann das hier jemand bestätigen/widerlegen? Wir haben uns nach etwas rechnen und Schleifenwiderstand messen übrigens auf C13 geeinigt und der funktioniert.
... so wie es aussieht, kann er nicht viel kaputt machen, egal wie er das verdrahtet. Wie sich das anhört, muss er selbst entscheiden. Wie er schon richtig schrieb, geht es bei Instrumenten um Sound, nicht um "super linear high end low distortion usw..."
ich meinte, wenn das stimmt und da sind wir uns einig:
Zitat von "treibsand"
Deswegen lässt sich dann keine Impedanzkurve erraten, die ausschlaggebend wäre für die Leistungsverteilung. Weil: Nicht jeder Lautsprecher hat bei gleichen Frequenzen in der gleichen Box den gleichen Wechselstromwiederstand...
Woher kommen dann die 3,2 Ohm? Du meinst also, bei der Leistungsverteilung kann man nicht mit der Nennimpedanz rechnen, bei der Gesamtimpedanz schon? Wenn man ganz sicher gehen will, müsste man mit den Rdc- Werten das Minimum ausrechnen, da kommt kein Lautsprecher drunter, egal wie die Box und die Impedanzkurven aussehen. Realistisch liegt man bei im PA- Bereich üblichen Boxenbauformen sicherlich über der Nennimpedanz, noch dazu wenn die Schwingspule nach ein paar Minuten warmgelaufen ist. Viel bedenklicher finde ich bei der Reihenschaltung von Lautsprechern, dass die Schwingspuleninduktivitäten in der Größenordnung von Luftspulen für Frequenzweichen liegen und zusätzlich noch die Phase verschieben
Zitat von "treibsand"
Nee, du hast oben nicht aufgepasst... :shock: :lol:
Wieviel Strom und Spannung wo abfällt ist da erstmal periphär - schliesslich kennt keiner die Wirkungsgrade der Pappen und den genauen Aufbau (Volumen etc) der Box.
Deswegen lässt sich dann keine Impedanzkurve erraten, die ausschlaggebend wäre für die Leistungsverteilung. Weil: Nicht jeder Lautsprecher hat bei gleichen Frequenzen in der gleichen Box den gleichen Wechselstromwiederstand...
So, Lehrbuch wieder weggepackt...Das ganze System käme wie zuletzt geplant auf 3,2 Ohm - das sollte ein Transistoren-Laney wohl noch schaffen, ohne abzurauchen. Zumal er dabei bestimmt nicht Vollast fährt.
Also ich kenne 1) keinen Lautsprecher der in irgendeinem Gehäuse unter seinen Rdc kommt und 2) keinen 8er der weniger Rdc als ein 4er hat. BTW: Wie bist Du auf die 3,2 Ohm gekommen, wenn das stimmt, was Du oben geschrieben hast (und das stimmt :lol: )
Hallo, mal davon abgesehen, dass es wirklich Murks ist, unterschiedliche Lautsprecher in Reihe zu schalten, habe ich ein Rechenproblem:
2x 4 Ohm und 2x 8 Ohm sollen 6 Ohm ergeben. Also werden je ein 8er und ein 4er in Reihe geschaltet und die Gruppen parallel. Oder die 2 8er parallel und dazu in Reihe die 2 parallelen 4er. In einer Reihenschaltung ist der Strom durch beide Widerstände gleich. Preisfrage: An welchem fällt mehr Spannung ab (und P = U x I) ? Aber bitte nicht anfangen, dass es gemischte Widerstände (induktiv/kapazitiv/ohmsch) sind, sonst muss ich ein paar alte Fachbücher heraussuchen und es ist kein Thema mehr für PPA ![]()
für das Thema Kabelbefestigung empfehle ich Kabel- drills mit snap- in- Befestigung (Sch... denglisch). Das sind so kleine Plastikteile die sich im Bohrloch verkrallen oder einleimen lassen und oben zwei Ausleger haben, zwischen die man das Kabel legt und dann gegeneinander verdreht. Hält und ist wieder lösbar.
Klugscheißern an: Kabel sind die Dinger, die man unter Wasser oder in der Erde verlegt, alles andere sind bei Strom Leitungen. Klugscheißern aus.
...und jetzt nicht schlagen, für mein Messvolumen zur TS- Parameter- Bestimmung habe ich ganz mutig metrisches Gewinde in Multiplex geschnitten, mit viel Fett geht das gut und hält auch schon 3 Jahre. Für Boxen die unterwegs sind, nehme ich inzwischen nur noch Rampa- Muffen. Das mit den durchdrehenden Einschlagmuttern beim Ausbau ist mir auch schon passiert. Da reicht eine Mugge bei feuchtem Wetter Freiluft und die Schraube ist mit der Einschlagmutter so fest rostverbunden, dass eher das Holz nachgibt. Ich bohre von vorn die Löcher mit Schraubendurchmesser +0,5 mm durch die Schallwand und dann von hinten mit dem nötigen Kerndurchmesser der Rampa bis 5mm an die Vorderseite ein Sackloch. Dann die Rampamuffe von hinten einschrauben bis Anschlag und LSP von vorn mit entsprechenden Inbusschrauben und Schnorrscheiben festziehen. Hält und lässt sich auch wieder lösen, weil das Stück Holz zwischen Lautsprecherkorb und Rampa hart genug ist, um eventuellen Rost zu brechen oder eine 5 oder 6 mm Schraube abzuscheren.