Gedanke war ja wohl, dass auf der Bühne die Source benannt wird und dann eben der Kanal automatisch Gain + Phantom + Lowcut (?) und das Label übernimmt, d.h. es kann unabhängig gearbeitet werden, weil der eine eben Sourcen bereitstellt und verwaltet, der andere sich sein Pultlayout baut ohne immer auf die Channellist schauen zu müssen, sondern sich einfach die Kick in den Wunschkickkanal holen kann.
Beiträge von TomyN
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Bei 40 Leuten im Chor wird InEar schon 'demanding'. Die Vierkanalvariante sollte eigentlich der Mindeststandard sein. -
Diese Erfahrung 'durfte' ich dieses Jahr gleich dreimal machen.
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Interessant. Ich arbeite seit Jahrzehnten oft in 'lautstärkekritischen' Locations (Kirchen) und war auch sehr lange der Meinung, dass ein E-Drumset da hilft.
In meiner Wahrnehmung hab ich mir damit aber eher Probleme eingehandelt als gelöst, da jeder dann die Drums auf seinem Monitor haben wollte. Da kam dann von überall her etwas Drums ... mit dem akustischen Set kommt es halt aus einer logischen Position und jeder hört was davon. Aber das hängt natürlich auch vom Drummer ab, wobei ein 'Klopper' das E-Set meiner Meinung nach auch sehr laut auf dem Monitor haben will... -
Natürlich, wobei ich die bisher nur beim Drummer oder Percussionisten erlebt äh erlitten habe
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Meist sind diese E-Drummer dann auch noch sehr experimentierfreudig ...
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Noch schlimmer ist E-Drumset nur mit Stereo Out oder (hatte ich erst einmal) Mono Summe...
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Es könnte auch sein, dass es doch was mit dem I/O zu tun hat. Evtl. braucht das Plugin soviele Ressourcen, dass der I/O ein Problem bekommt. Läuft das (der?) Plugin im Leerlauf, dann steht wieder genug Power/Rehsoucen zur Verfügung.
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Ein Fehler, welcher so oft auftritt muss behebbar sein. Und trotzdem bin ich auch für die Lösung "GUI reset" durch zB 5 Sekunden gleichzeitiges drücken von zB 4 Knöpfen.
Das Problem wird sein, dass die Knöpfe auch vom Gui Part / Rechner abgefragt wird. D.h. wenn das GUI hängt, dann wird wahrscheinlich auch keine Reaktion auf Knöpfe o.ä. möglich sein.
Da hilft nur externe Hardware (evtl. auch in der Form eines externen Watchdogs). -
Ein interessanter Kommentar zu dem Theam von heise.de
Kopieren ist billig... -
🐼Wir machen hier immer eine Technoparty mit 200 Px, ist das nicht etwas viel Licht dafür?
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Ich vermute, dass aktuell noch niemand der KI Anbieter unterm Strich wirklich Geld verdient, höchsten über gehypte Aktien.
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Ein perfektes Plugin unterdrückt bei einem Chor:
- Schellenkranz
- Schütteleier etc.
- Geschnatter in den Pausen -
Guten Morgen Tomy, das kann ich die nicht beantworten.
Falls ja hat man ja den % Regler, da kann man die Eingiffsintensität runterdrehen.
Klare Aufgabe für den Soundcheck.Falschrum 😀
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Löscht das Plug-In auch Schellenkranz ?
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Wieso machen wir uns Gedanken, welche Audiosignale die KI generieren wird, wenn sie eine PA bedient ...
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Oder, falls möglich, bekommen die InEar Mixer einfach den Vocal-DCA Regler anstelle des Kanalreglers.
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wenn die Funke ausfällt, dann müssen ALLE Musiker in ihren IEM auf den anderen Kanal wechseln, das heisst, sie müssen mindestens den Kanal vom Funkmikro muten...
Die Quelle kannst Du zentral umschalten, aber einen Kanal nicht global muten?
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Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."
Ich klau das Zitat mal, denn es macht deutlich, dass am Ende immer ein (wie auch immer geartetes ) Interesse dahinter steht.
Um mal etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern: Das es bei SATlive immer wieder Updates gibt, liegt nicht am finanziellen (Nicht-)Erfolg der Software, sondern vor allem daran, dass ich mir was neues wünsche und dann umsetze, bzw. Dinge intern anders lösen oder Fehler beheben will oder weil meine Frau für ihre Bachelorarbeit das GUI modernisiert hat.
Und so denke ich öfters darüber nach, mal ein Update kostenpflichtig zu machen. Nur, dann habe ich mehrere Version die ich pflegen muss (denn was ich überhaupt nicht mag, ist es, wenn der Kunde für Bug-Fixes zahlen soll), ich müsste unterschiedliche Lizenzen überwachen etc. Aktuell siegt dann (noch?) der 'Funfactor'. -
Genau. Aber ein Teil der Aufgabe ist es ja, die Musiker nicht durch einen neuen Eintrag in ihrem 'Personal Mixer' auf dem Smartphone zu verwirren.