Die Frage ist folgenden: Fliegt die Sicherung sofort oder nach einer 'Gedenksekunde'.
Im ersten Fall Einschaltstrombegrenzer, im zweiten Fall Endstufenreparatur.
Beiträge von TomyN
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Ich habe hier mal ein (so finde ich) interessantes Dokument dazu gefunden:
https://search.abb.com/library/Downlo…=&Action=Launch
Es gibt keine globale Einbaupflicht, aber ein Risikobewertung ist nötig. (Das Wort Gefährdungsbeurteilung sollte 'uns' doch nicht unbekannt sein).
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Ich habe für solche Anwendungen gute Erfahrungen mit der VLX-5 und der VLS-64 gemacht.
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... überwacht sich selbst .... keine Prüfung nötig ... vielleich schürt er alle vier Wochen ein kleines Testfeuer...
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Was sagt TAB bzw. der Stromversorger?
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Ich meine, da gibt's inzwischen ganz tolle Teile, die alles können:
Von mehreren Firmen produziert werden
mittlerweile einphasige Schutzgeräte bis
16 Ampere (künftig 40 Ampere), die auch
mit Fehlerstrom-Schutzschaltern (RCD)
und Leitungsschutzschaltern kombinierbar
erhältlich sind. Die Geräte sind eigensicher,
überwachen sich selbst und verfügen über
entsprechende Statusanzeigen. Separate
oder zusätzliche regelmäßige Prüfungen
werden nicht erforderlich.
(Aus BahnPraxis E 2-2016) -
Die Gegenfrage wäre halt, ob Viren, die in Ecken sitzen zu denen UV Licht nicht hinkommt, von dort aus irgendwie gefährlich werden können. Wohlgemerkt gilt das spezielle für Covid 19 Viren, die ja (nach meinem Kenntnisstand) auf leblosen Materialen nur überleben, sich aber nicht vermehren (wie viele andere Bakterie etc, die uns jahrzehntelang egal waren). Vom dem her könnte eine UV Desinfektion evtl. schon sinnig sein. Wobei ich bei Kunststoffe + UV sehr vorsichtig wäre, was 'Spätfolgen' des Material angeht.
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Beim 'klassischen' RCD sicherlich, beim allstromsensitiven (und bei den Branschutzdingern) gibt es aktive Elektronik, die könnte theoretisch 'phasenselektiv' spinnen...
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Alle Infos zur VDE 0100-600, die ich finden kann fordern keine Prüfung der Auslösung in allen drei Phasen, sondern nur die Messung des Auslösestroms und der Auslösezeit. Das ist, wie oben schon erwähnt, analog dazu dass das Auslöseverhalten des RCDs nur einmal gemessen werden muss, auch wenn mehrere Stromkreise und oder Steckdosen 'dranhängen'. Bei den übrigen Steckdosen etc. reicht der Nachweis das die Zulässige Berührspannung nicht überschritten wird (Nachweis meist über die Messung Schleifenwiderstandes / Rpe).
Die Überprüfung des allpoligen Abschaltens macht Sinn, wird aber auch nicht explizit gefordert. -
Hi,
Ich kenne nur die Messung mit einer Phase. Damit wird die Funktionsfähigkeit nachgewiesen. Bei mehreren Steckdosen in einem Stromkreis reicht ja auch die einmalige Auslösung des RCD, an allen anderen Steckdosen dann der Nachweis des hinreichend geringen Rpe. Und der Rpe ist ja bei einer Drehstomsteckdose für alle gleich ..
Tomy -
Also ich finde SAC mit xTouch Extendern schon recht anpassungsfähig.
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Er will 'Schonbezüge' auf die Faderkappen stülpen, den Bildschirm einklappen und dann einen swipe starten, damit er wieder klar sehen kann

Im Ernst, ich nehme an, es geht um den 'Footprint' für den Transport.. -
'Virtual Winkeling'

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Und die klimatischen Bedingungen in so einer Halle sind nicht zu verachten...
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guma: Sowas lag gestern bei mir am E-Drumset

Für den wizzard gibt's eine Modifikation, da knallt es dann, bei gemuteten Kanal, nicht mehr. Infos dazu hatte ich von A&H, war aber schon 'etwas' Arbeit.
GrüßeTomy
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Ein DC Pfad im Eingang an der Stelle, an der die Phantomspannung anliegt macht keinen Sinn und widerspricht der Definition der Phantomspeisung.
Drum gibt's ja die Koppelkondensatoren. Der Differenzverstärker brauch schon einen DC Pfad zur Masse, sonst läuft Dir Dein Arbeitspunkt sonstwo hin.
Er ist für eine sehr geringe DC Verstärkung gebaut (darum der Elko beim Gain-Poti, der zu 50% falsch herum gepolt betrieben wird...
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Beim Laden haben wir einen Spannungsteiler, der aus den Phantomspeisungwiderstand und den DC Widerstands gegen Masse des angeschlossenen Gerätes besteht (ein DC Pfad im Pult gegen Masse wäre nicht Zielführend). Beim Entladen haben wir (je nach Schaltung) entweder nur den DC Widerstand des angeschlossenen Gerätes (dann dauert das Entladen länger als das Laden) oder, wenn der Phantomspeisungswiderstand zwischen 48V und Masse umgeschaltet wird, den DC Widerstand des angeschlossenen Gerätes parallel zum Speisewiderstand ( dann wird es schneller gehen als das Laden, um wieviel hängt dann vom angeschlossen Gerät ab. Im Grenzfall ohne angeschlossenes Gerät, der ja auch knackfrei gehen soll, sind dann beide Zeiten ungefähr gleich).
Dazu kommen natürlich noch ggf. unterschiedliche Kapazitäten / Leckströme der Elkos.... -
Also ich würde mal sagen, Tausschaltknacksmax = Teinschaltknacksmax
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Also ich würde mal sagen, Tausschaltknacksmax = Teinschaltknacksmax
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Gerade noch rechtzeitig vor dem morgigen SATlive Online-Tag ist die aktuelle Version 1.70.62 von SATlive fertig geworden.
Sie enthält, neben einigen kleinen Verbesserungen und Fixes auch die Möglichkeit der Messung von Laufzeitdifferenzen mit der Kreuzkorrelation.
Details und Download hier: https://www.satlive.audio/portfolio/download/