Stimmt, wo Du's sagst... bin als Westler ganz silly wenn's um Ostbands geht...
Beiträge von TomyN
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Am Fenster.... das waren aber doch die Phudys, oder?
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Wäre, gerade für ein Selbstbauprojekt, vielleicht 70u verzinnt auf die man dann einen 1mm2 Kupferdraht lötet, eine Alterntive?
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Hi,
wenn ich die Specs so lese, dann denke ich, dass auch der Empfänger einen eingebauten Akku hat. Der wird wohl etwas mit der Phantomspeisung 'gepuffert', aber sie reicht wahrscheinlich nicht aus.
Tomy -
Auf der soundlight Seite findet man übrigens folgendes zur DIN 56930-2:
Steckverbinder: Wenn Steckverbinder verwendet werden, sind ausschließlich 5-polige XLR-Steckverbinder zu verwenden. Controller und DMX-Sender sollen female-Steckverbindungen benutzen, empfangende Geräte (Dimmer) sollen male-Steckverbinder benutzen. 3-polige XLR Steckverbinder sind untersagt. Für die bisher recht frei gehandhabte Belegung der XLR-Pins 4 und 5 gilt: sie sind nur für eine Datenverbindung mit RS-485 Pegeln zu verwenden.
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Hach, waren das noch Zeiten. Kann mich noch erinnern wie Eckart mir mal stolz erklärt hat, wie er DMX in die Kisten implementiert hat (und das bei einem 6502 )...
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Als Ossi muss ich da fragen: Ja? Wo? Die DDR nannte sich ja auch Demokratisch. Wie weit entfernt sie davon war wissen wir ja alle. Dem Sozialismus war sie etwas näher, aber immernoch meilenweit entfernt. So wie in allen Ostblockländern und sonstigen Ländern, die sich Sozialistisch oder Kommunistisch nannten und nennen.
Oder, verständlicher ausgedrückt: Eine Bose-Blutooth-Akkubox hat mit einer PA soviel zu tun wie das bisher sozialistischste Land mt Sozialismus
Diese Meinung kann ich so nicht ganz teilen. Die DDR etc. hatten mit dem Kommunismus nicht zu tun, sondern sich dem Sozialismus (real existierend) verschrieben. Dies sollte eine 'Zwischenstufe' auf dem Weg zum Kommunismus sein. Daher denke ich schon, dass die DDR als 'sozialistisches' Land bezeichnet werden kann. Kommunistisch war sie nicht.
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Sozialismus hat seine Nichtfunktion ja auch eindrucksvoll bewiesen ...
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Für DMX wurde die fünfpolige Buchse spezifiziert um eine Vermischung mit Audio zu vermeiden nicht um noch zwei Pins für irgendwelche Erweiterungen o.ä. bereit zu halten. Bei der Definition von DMX hat wahrscheinlich noch niemand daran gedacht, dass man mal an das Limit von 512 Kanälen kommt und mehr als ein Universum brauchen könnte.
So gesehen hält sich jedes Gerät, dass nur 3 Pol XLR verwendet nicht zu 100% an die DMX Spezifikation. -
Der defekte Widerstand und die defekten Sicherungen sind nur die Folgen eines Fehlers. Es scheint (zumindest) ein Endstufentransistor defekt zu sein. Normalerweise tauscht man dann, nachdem man die korrekte Funktion des Rests der Endstufe überprüft/wiederhergestellt hat, alle Leistungshalbleiter.
Bei Endstufen älteren Baujahres muss man dann noch den Ruhestrom (und ggf. die Symmetrie) der Endstufe neu einstellen.Tomy
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Der Begriff Dämpfungsfaktor ist Dir bekannt?
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Und (fast) jeder Dimmer arbeitet über einen Triac/Thyristor. Dadurch kann ein Gleichspannungsanteil entstehen, der für Trafos tötlich sein kann (Die Älteren erinnern sich evtl. noch an die durchbrennenden Trafos der PAR36 Barbeleuchtungen in Diskos).
Daher würde ich eine Stromversorgung für Verbraucherstromkreise nie über einen elektronischen Schalter (Triac, Thyristor .. ) schalten, sondern immer über ein Relais / Schütz. Da gibt's z.B. von soundlight schöne Sachen, die man mit DMX ansteuern kann.
Alternativ eine 'übergeordnete' Haussteuerung, die auch die Beleuchtungsanlage (bzw. das Putzlicht) aktiviert. -
Um die Leistung zu messen brauchst Du die Spannung und den Strom. Spannung ist relativ trivial, Strom ist schon etwas aufwendiger.
Ob ein Lautsprecher kaputt geht oder nicht liegt nicht nur an der Leistung sondern auch an der Frequenzverteilung der Energie. Mit 15 Hz kriegt man mit relativ wenig Leistung einen Bass kaputt aber bei 150 Hz kann er schon viel mehr ab. Und dann ist das auch noch die thermische Komponente (gerade im Bassbereich).
Oft hilft ein 50 Hz Hochpass mehr als die exakteste Überwachung.. -
Hi
Die Idee ist natürlich erstmal recht naheliegend und wurde schon mehrmals durchdacht.
Fakt ist, dass es im Moment nicht realistisch darstellbar ist. Der Aufwand für die Softwarepflege würde sich deutlich erhöhen (und für jede neue OS Version wären wahrscheinlich Anpassungen nötig).
Das ganze könnte ich nicht mehr alleine schultern, was den (Zeit-)Aufwand weiter erhöhen würde (Absprechen, etc).
Daher schwirrt die Idee (und die Frage) weiter im Hintergrund. Aktuell muss man sich mit virtuellem Windows auf dem Mac behelfen, oder halt SATlive auf einem windows-rechner zu verwenden und dann über den Mac, das iPad oder das iPhone via Browser zu kontrollieren. -
Damit die Langeweile nicht zu groß wird, gibt es jetzt zu jeder Bestellung von SATlive, egal als PC Lizenz oder auf dem Dongle, die bis zum Abend des 9.6.2020 bei mir eingeht und bezahlt ist, die Teilnahme am SATlive Online - Tag am 10.6.2020 kostenlos dazu.
Also --- schlagt zu.
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Also als ich jung war, da konnte man XLR durchaus direkt an den (besseren!) Lautsprechern anstecken. Die billigeren hatten 6.3mm Klinkenbuchse..... Ach, war das Leben damals einfach.. solange man kein Mikro mit einem Lautsprecherkabel angesteckt hat...
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Wahrscheinlich standen Hardware 'Inserts' nicht im Pflichtenheft, da der geplante Kundenkreis die wohl eher weniger nutzt. Für ein oder zwei 'Sonderfälle' gibt es halt die Möglichkeit über den Fx - Slot.
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Hast Du die gekreuzte Variante schon probiert ( 2 -> 3 bzw 3 -> 2 ) ?
Warum nutzt du unterschiedliche GND Pins? Normalerweise ist 5 der korrekte Pin. -
Hi,
also die 10ms erscheinen mir doch etwas lang, ich wollte schon immer mein Dante - Setup messen, bei Motu war ich bei ca. 6ms (je nach Model des A/D Converters).
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