PIn 2 und Pin 3 vom IC sind ungefähr 0V?
Die Versorgungsspannung am IC beide da?
Beiträge von TomyN
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Hi,
Also die Signalform passt?
Reagiert der Gain - Regeler?Sind die Gleichspannungen sinnig?
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als ehemaliger bühnenbauer sehe ich auf dem foto aber vor allem auch eines, was hier offenbar niemandem aufgefallen ist:
ich sehe keine diagonalen !!
die offensichtlich nur eingehängten gitter in jeder ebene sind hier absolut unzureichend.
Ich meine, in der Mittelebene eine 'Kralle' einer Diagonalen zu erspähen. Allerdings fehlen die im unteren Bereich völlig. (Aber das Gerüst ist ja seitlich umgefallen, da hätten die die Diagonalen auch nichts genützt

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By the way, kann mir jemand den Sinn der beiden 1N4148 (D1A, D2A) im Schaltplan erklären?
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Sieht doch wie im Schaltplan aus (2G -> BC850). Beim Q7 schaut das Beinchen rechts unten nicht so recht verlötet aus.
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Ja. Aber im kirchlichen Rahmen sind 10 Jahre 'gestern'.
Ich habe gerade eine 1G8 als zweite Funkstrecke für unsere Kirchengemeinde bestellt... -
Ruf einfach bei der Bundesnetzagentur an und frage. Frag aber auch nach den einmaligen und den laufenden Kosten und dann überlege bei zwei Frequenzen mal 1.9 GHz
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@mlsr das klingt sehr nach BC860C, oder?
Ist das auch eine Online- Liste oder hast Du noch andere Quellen? -
Also laut Stempel ja. Aber ich grüble, welchen Zweck diese Dinger in einem Mic-Preamp haben könnten. Mir würde da nur der Einsatz als Konstantstromquelle in den Sinn kommen, dann müsste es da aber noch 'echte' Transistoren im Eingang geben.
Und HFe währe auch nicht so richtig aussagekräftig

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http://www.elektronik-kompendium.de/service/smdcode.php
sagt, das wären gar keine Transistoren...
sondern ein Motorcode für einen VW-5Zylinder Diesel aus dem T4

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Woher willst Du wissen, dass es nicht ein Spezialsplint nach Iso0815/4711 war?
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Auf SMD Transistoren stehen normalerweise drei Zeichen (z.B. 1F1), mit deren Hilfe man den Typ rausfinden kann. Normalerweise sind es beim Standardmicpreamp zwei gleiche Transistoren. Eigentlich sehen fast alle Mic Preamps im Prinzip gleich aus ( 2 Transistoren + Op Amp). Gerade wenn man mehrerer Kanäle hat, braucht man da meist keinen Schaltplan.
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In der Schweiz ist ein Rollgerüst beim Abdekorieren nach einer Faschingsveranstaltung beim Verschieben umgestürzt.
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Das mit dem Touchpad + Schweiß hab ich in meiner SAC Anfangszeit mal gehabt. Habe ziemlich lang gebraucht, bis ich dann (mit der Trackball!) den Hochpass auf 9.8kHz im Vocal Kanal gefunden habe...
Daher meide ich live einfach reine 'Touchpads'. Inzwischen habe ich einen 'convertible', also einen Laptop, bei dem man das Display drehen und dann 'touchen' kann. Aber ganz ehrlich, im Moment läuft der immer noch als klassischer Laptop mit Tastaturzugriff... -
Hmm.... ich hab das bei der iLive immer über die Library gelöst, da kann man dann die Speaker sich später wiederholen. Bei der D-Live hatte ich die Aufgabenstellung noch nicht...
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Ich würde erstmal (wie bereits geschrieben) die alte Festplatte und eine neues Netzteil probieren.
Ansonsten kann der Kopierschutz alles mögliche sein, z.B. auch die Seriennummer der Festplatte o.ä.Und mal ganz frech bei ASM nachfragen, evtl. kennen die ja noch jemanden, der jemanden kennt....
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Also 'Mister Netzwerk' hat in einem Webinar PRTG empfohlen. Ist aber wohl eher für die Überwachung eines Aufbaus als für die Prüfung einer Verkabelung zur Abnahme o.ä.
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Vielleicht sollten wir eine PA-Forums Zertifizierung einführen. Natürlich gegen einen 'kleinen Unkostenbeitrag'

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Wenn der lightrider artNet kann, dann wäre ein einfaches artNet - DMX Interface wahrscheinlich die beste Lösung. Da kommen die Daten über das normale Netzwerkprotokoll, d.h. w-Lan router etc. sind kein Problem.
Mit USB over Ethernet habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht, da würde ich mir keine globale Aussage zutrauen.