??? Was für ein Pult hast Du? DJ?
Beiträge von TomyN
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Ich verwende seit einiger Zeit (fast) nur noch XY bei den Overheads und bin damit eigentlich rundum zufrieden. Vorher habe ich meist nur ein Overheadmikro verwendet. Und ja, ich habe dafür einen besonderen, schweren Mikroständer.
Meine Hauptargumentation ist die:
Die 'klassische' Vorgabe zur Positionierung von Overheads ist ja der gleiche Abstand zur Snare als lautestes Instrument. Damit sollen Kammfilter im Grundtonbereich vermieden werden (hat eigentlich schon mal jemand das/die Snaremikro(s) verzögert um sie mit den Overheads zu 'matchen'?).
Nun spielt aber der moderne Drummer gerne mal zwei Snares und/oder nutzt die (Floor-) Tom in der gleichen Weise wie die Snare. Und dann wären sie wieder da, die Interferenzprobleme. Da funktioniert das mit den beiden an der gleichen Stelle befindlichen Mikros recht gut.
Nebenbei sei erwähnt, dass ich inzwischen für die Live-Abnahme von Chören auch gerne auf X-Y anstelle von zwei Mikrofonpositionen setze. -
Also ich finde das X32/M32 Konzept eine sehr gute Lösung der Aufgabenstellung ein Digitalpult für die Generation zu entwickeln, die mit GL2000/3000, Lexicon Alex, Alesis Quadraverb und 3 Yamaha/DBX 2*31 Bändern arbeitet.
Da ist eine fixe Struktur hilfreich ( wenn es natürlich viel cooler ist sagen zu können auf dem Fader 3 liegt Input 17 das ist der Eingang 9 an der linken Stagebox). Dazu noch einige gute Ideen wie die vier Aux-Sends auf Drehreglern (mein Lieblingsfeature des Pultes), die zuweisbaren Potis und Tasten auf der rechten Seite (ein Feature das später bei vielen anderen Pulten aufgetaucht ist) oder die digitale Anbindung von Stageboxen. In diesem Kontext sind es genug Ein und Ausgänge und die Klangqualität leidet eher unter den verwendeten Mikrofonen, der Auswahl und Aufstellung des Lautsprechermaterials und oft auch unter der Klangquelle selbst.
Natürlich gibt es auch Dinge, die nicht so toll sind, aber in seinem angedachten Bereich macht das Pult einen sehr guten Job.
Das Pult in einem anderen Umfeld ein zusetzten wird nicht zu optimalen Ergebnissen führen, dass ist aber meines Erachtens auch anders herum sowie in anderen Bereichen (Linearray für 100 Zuhörer ... ) der Fall. -
Aber dafür kann man doch die Farbe ....
Schlimmer finde ich den fehlenden Hardwarezugriff auf das Talkbackvolumen
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Ich hatte vor einiger Zeit einen Kollegen, der konsequent die nicht ausgerichteten Mikrostative 'Kopf unter' aufgebaut hat. Damit konnte man auf einen Blick erkennen, welches Stativ schon ausgerichtet war, und welches nicht.
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Sind halt Computer, die sich freuen, wenn sie noch etwas aufräumen dürfen

Im Prinzip das gleiche wie beim PC. Der geht mit Stecker raus auch aus
aber freut sich, wenn man ihn gepflegt herunterfährt. -
Hi,
das mit dem Drehen kann auch bei Geräten der SK I funktionieren.
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Hi,
also die sicherste Lösung wäre dann die Nach/Umrüstung auf symmetrische Eingänge, evtl. verbunden mit dem Austausch der Klinkenbuchsen.
Ansonsten müsste man die unterschiedlichen Möglichkeiten prüfen.
a) Bühnenseite XLR 2 -> Tip / XLR 3 -> Sleeve ( Schirm beim XLR auf 1)b) Bühnenseite XLR 2 -> Tip / XLR 1 -> Sleeve ( XLR 3 bleibt frei)
c) Mischpultseitig Pult XLR 1 -> Snake. XLR 1 + Snake.XLR 3, Pult. XLR 2 -> Snake XLR 2, Bühne wie unter A, Pult.XLR 3 bleibt unbelegt.
Das führt halt alles zu Spezialkabeln.....
Tomy -
Sind die LIne-Eingänge der Monitore symetrisch?
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Was für Anforderungen hast Du denn? Warum fällt t und B raus? Der 'kleine' Ultradrive wäre ansonsten ideal... Da wäre sogar noch eine Case mit drin

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Der Wav-Player macht mono, wählbar nimmt er nur R, nur L oder halt die Summe... Allerdings muss das File die gleiche Samplerate wie aktuell für das Audiointerface in SATlive eigestellt ist.
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So, nun wäre die neue Version da. Zu den zoombaren Quicktracetasten gibt's noch einen (ganz simplen) wav-Player. Mit dem könnte man nun auch m-noise abspielen.
Dazu wie immer viele Kleinigkeiten und Problembehebungen.
Details auf der website https://www.satlive.audio unter DownloadViele Spass
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Grad als Infomail bei mir angekommen..
https://www.proaudio-technik.de/16b64b3e982.html -
Sicher macht es Sinn, wenn die Quelle 'optimal' ist. Bei FIR muss man halt immer (gerade im Tiefenbereich) aufpassen, dass man nicht den 'Phasenteufel' mit dem 'Latenzbelzebub' vertreibt.
Auf der anderen Seite könnte bei manchen Beschallungen ( mit ausreichenden Direktschall von der Quelle) auch ein Grund für eine 'bis dahin unbekannte' Lokalisierung auf die Originalquelle sein ('Die Boxen verschwinden, ich höre wieder den Chor'). -
Ja, dich denke das waren die weißen mit dem offenen Ruhestrompoti... ein stetiger Grund zur Freude

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audiobo: Vielen Dank für den Hinweis.
Bei der normmässigen STI Messung gibt es (teilweise abhängig vom Stand der Norm) die folgenden Vorgehensweise:1. Messung des Umgebungslärms im 'Normalfall'
2. Messung des STI im ruhigen Zustand
3. Messung des Pegels der Beschallung
Aus diesen Parametern wird dann der STI berechnet. Leider ist 1 und 2 in unserem Fall nicht möglich. Im akademischen Fall bilden 1 und 3 den S/N (und in der neusten Version der Norm den Verständlichkeitsverlust bei (zu) hohen Pegeln) ab, und 2. die raumakustischen Einflüsse ( Nachhall, Echos, ggf. ganz schlechten FQ Gang).
Bei der 'Livemessung' des STI (oder vielleicht sollten wir sagen: bei dem Versuch der S/N Ermittlung mit Hilfe des STI Algorithmus) überlagern sich die Effekte, so dass sich eine Abhängigkeit vom S/N ergibt. Das könnte ein Maß für eine Qualitätsüberwachung der Beschallung sein. (Leider habe kein Institut hinter mir, wo ich das Thema als Diplom/Doktorarbeit ausschreiben könnte
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So, jetzt habe ich mal gespielt:
Setup: SATlive 1.70.46 und mein virtueller Lautsprechersimulator.
Messung im IR-Modul: MIR (-> Dual -FFT mit Resultat Impulsantwort), Länge 512k (ca 11s Messdauer). Dann STI Berechnung mit dem eingebauten STI Tool in SATlive.
Dann habe ich zusätzlich zum simulierten Lautsprecher noch pink noise eingespielt. Aus dem 'Lautsprecher' kommt auch pink - noise, allerdings mit der Impulsantwort eines Topteils 'gefalltet'. Die Pegelverhältnisse sind daher nicht 100% korrekt, aber wir sind ja noch in der Testphase:
Noise off: STI: 0.99
Noise -20dB: STI: 0,87
Noise -15dB: STI: 0,67
Noise -10dB: STI: 0.56
Noise -5dB: STI: 0,39
Noise 0dB: STI: 0.22
Folgerung: Die Methode liefert ein vom S/N abhängigen Indikator, den man Überwachen könnte.
Ich habe die Messung von Hand durchgeführt, mit dem entsprechenden Equipment wäre 4 Messungen / Minute möglich (wobei noch länger / gemittelt möglich wäre, und man auch das Thema Pause noch beachten müsste). Man bräuchte halt beide Signale (das was der Speaker bekommt, und dass was das Messmikro bekommt). -
was willste den messen satlive kann auch dual-fft sim 2 war geil aber unbezahlbar. Satzzeichen und Großbuchstaben gibt's hier im Forum umsonst.
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Hi
Die Sollkurve könnte ich ja erstmal leicht bestimmen, indem ich eine Anfangsmessung mache. Da habe ich ja (hoffentlich) den Klang, den ich haben will.
Der STI muss ja nicht akademisch sein (da würde auch der Pegel meiner Beschallung reinfließen). Der S/N würde sich meiner Meinung nach ja auch in der Dual-FFT Impulsantwort spiegeln und damit in den Wert eingehen. Man müsste das ganze mal ein wenig testen.
Eine automatische Nachregelung würde ich als sehr kritisch sehen. -