Beiträge von TomyN
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Also ich würde 117,95 Hz nehmen....
Oder die Frage umformulieren
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Lieber etwas mehr Zeit lassen und was ordentliches rausbringen. Solange es keine Licon II wird

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Also theoretisch geht der STI live, denn die Basis für den STI ist die Impulsantwort. In SATlive wäre das Vorgehen wie folgt:
- MIR Messung mit einigen Mittelungen (Dual-FFT mit IR als Resultat)- Aus dem Ergebnis dann den STI berechnen lassen.
Geht aber (im Moment) nicht kontinuierlich oder automatisch. Und wie die Qualität dann ist, weiß ich auch nicht so genau. Aber Dual-FFT macht Sinn, ob man Phase und Kohärenz braucht oder lieber die robustere RMS Mittelung nimmt (und dann 'nur' den Amplitudenfrequenzgang bekommt) wäre noch zu überlegen. Ich kenne Kontrollmessungen bei laufenden Veranstaltungen eigentlich (fast) nur als RMS mit sehr vielen Mittelungen.
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Äh,
welche Zahlen von der Buchse stehen denn im Schaltplan und welche auf der Buchse? Ich vermute mal stark, dass der PIN 2 bei deinem Stecker frei ist

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Hi
Kontrollmessungen mit dem Livesignal sind schon möglich, halt recht langsam. Aber muss es wirkich Messtechnik sein? Würde es nicht reichen, wenn die Signale der einzelnen Positionen am FoH auflaufen und man ab und zu mal reinhören kann?
Ansonsten könnte man auch ein QS System nehmen, dass auf Abweichungen von der Sollvorgabe reagiert. -
Nur mal zum Nachdenken: Im Digitalaudiobereich geht es vor allem um Software. Software ist (fast) nur Fixkosten. Daher kann hier ein Hersteller der Stückzahlen fährt viel Geld investieren, da der Anteil pro Gerät trotzdem gering bleibt.
Ich persönlich finde das X/M 32 Bedienkonzept für die Zielgruppe ( Umsteiger vom Analogpult) schlüssig und gut, gerade weil einige Dinge erstmal festgelegt sind. Mich stört nur das Umschalten zwischen den einzelnen Eq Bändern, dagegen finde ich die vier Aux Send Rotaries genial. -
Ja... SJ50 und SK135 …. vermisse ich auch :-). Gab / Gibt aber ganz gute Ersatztypen von Profusion.
'Kürzlich' wollte ich einen BF245 bestellen, gibt's nicht mehr... .
Meine eindrücklichste Erinnerung an diese Zeit waren zwei brennenden Emitterwiderstände der ersten Selbstbauendstufe. Den Endstufenbau hab ich recht schnell (im Gegensatz zur Reparatur derselben) aufgegeben, da war mir das finanzielle Risiko zu hoch.. -
Hi
Erfahrungen sammeln ist völlig okay, aber man sollte sich auch bewusst sein, dass man nicht perfekt ist. Daher vielleicht auch vorsichtig mit einem Lichtpult im Wert von > 10k umgehen.
Dazu bräuchte es aber auch jemanden, von dem man am Ende lernen kann. Das muss nicht unbedingt eine Lehrer sein aber halt schon jemand mit etwas Erfahrung.
Gibt es dann bei Euch keine 'Werk- (äh sorry, heute sagt man Maker-) AG oder sonst ein paar Leute, die wissen wie rum man einen Lötkolben anfasst ohne sich die Finger zu verbrennen... -
Was sagen den die Belgier?
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Oder sie haben schon mal einen (gefühlten?) Reinfall mit einem Beschaller (m/w/d) erlebt.
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Hi,
mit ner klassischen VDE0702 kann es sein, dass es die Nebelmaschine trotzdem OK gemessen wird. Erkennen kann man die Fehler oft nur mit der Differenzstrom / Ableitstrommessung, die läuft aber beim automatischen Prüfablauf nur so 15 - 20 Sekunden, dass reicht meist nicht um die Heizung richtig warm werden zu lassen.
Tomy
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Also Nebelmaschinen werden gerne als RCD Tester genommen. Meist tritt das Problem erst auf, wenn die Heizung richtig warm ist. Manch ein Elektriker misst die nur im 'Ruhezustand' auf Riso und Iea und klebt selenruhig seine Prüfplakette und trotzdem fliegt nach zwei Minuten der FI...

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Also ich hatte bisher nur eine TIO1608D via Dante an einer iLive - T und damit keinerlei Probleme.
Wurde denn schon mal 'objektiv' geschaut, also ein 1k sinus drauf, auf einen sinnvollen Wert eingepegelt und dann der Ausgang z.B. mit einem Oszi o.ä. angeschaut? -
Ich denke nicht, dass es schlimmer wird. Das Problem ist eher, dass der Nutzer denkt, er könnte mit der Verbindung genauso umgehen wie mit einem 'normalen' Netzwerk, d.h. Patchfelder etc. verwenden und so weiter. Man (m/w/d) sollte sich bewußt machen, dass man da im Prinzip nur den selben Stecker hat, alle anderen Spezifkationen vom 'normalen' Standard abweichen können.
Ein ähnliches Problem ist ja auch die Nutzung von normalen Mikrokabeln für DMX.... -
Kommt echt auf die Länge an. Ich hab schon Midi über 30 Meter geschickt, mit Adapter Din -> XLR …
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Hier gäbe es MIDI als 'Nebenprodukt', wobei zu klären wäre, ob das auch ohne ADAT stream funktioniert.
https://appsys.ch/en/products/ex…-64b-pro#modelsAnsonsten könnte man da leicht was basteln. Je nach Länge der Strecke würde ich es einfach mal mit einem Kabeladapter probieren. Eine Entkopplung hat man ja auf der Empfängerseite durch den Optokoppler.
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rtpMidi funzt bei mir auch wunderbar.
Muss es normales Netzwerk sein oder willst Du nur die Verkabelung nutzen? -
Also ich meine schon auf dem Bild zu erkennen, dass der PE etwas länger ist als die anderen zwei Kabel.