Das schaut schon mal nicht schlecht aus. Wobei ich die Neutriklösung https://www.thomann.de/de/neutrik_nm3_fd_b.htm auch nicht schlecht finde. Da noch 5mm schwarzen Gummi drunter, das würde eventuelle Unebenheiten ausgleichen und gleichzeitig die Möglichkeit bieten, das Kabel rauszubringen.
Beiträge von TomyN
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Genau sowas in der Art. Ist halt in Australien und rechts steht 'Sold Out'

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Nö, das Teil auf dem Bild muss auch versenkt werden (Man muss aber nicht von unten drankommen wie bei den ganzen 'Einschraublösungen'.
Das Ding, dass ich suche, ist eigentlich ganz einfach: Ein runde Grundplatte mit Befestigungsbohrungen. Auf der Grundplatte sitzen drei Schwingmetallelement, die an der Oberseite eine Gewindebohrung haben.
Da drauf wird ein ebenfalls runder Deckel montiert, der in der Mitte eine XLR Buchse hat. Die Körperschallentkopplung bräuchte es gar nicht.
Ich hab beim Thomann schon ca. 1300 Einträge angeschaut, aber das was ich will ist nicht dabei.Stellt euch einfach vor, ihr habt eine Steinplatte, auf der Ihr ein Schwanenhalsmikrofon möglichste unauffällig befestigen wollt. Leider könnt ihr nur bis 6mm Durchmesser in den Stein bohren.
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Im Prinzip ja. Allerdings eben nicht so groß, sondern zum Befestigen am Untergrund. Diese Tischunterteile sind ja so gebaut, dass sie von selber stehen. Dadurch sind sie einfach viel zu groß.
Im Moment hab ich sowas gefunden, ich muss nur noch überlegen, wie ich das Kabel rausbringe.
https://www.thomann.de/de/neutrik_nm3_fd_b.htm
Ich hab sowas vor 20 Jahren schon mal auf einen Steinaltar befestigt, daher weiss ich, dass es sowas gibt.
Tomy -
Hi,
Danke. Aber das ist zum Einbau in einen Tisch o.ä. Davon hab ich einiges gefunden.
Was ich suche ist eine 'Aufbaulösung'.Tomy
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Hallo,
ich suche seit einiger Zeit ein ganz simple Montageplatte mit XLR Buchse, die ich auf einer Oberfläche montieren kann und dann den Schwanenhals einstecke. Ich hatte vor Jahren sowas schon mal verbaut (eine Metallgrundplatte mit drei Schwingmetall Gewinden, auf die eine runder Deckel mit XLR Buchse in der Mitte aufgeschraubt wird. Das ganze ist relativ unauffällig. Nun suche ich sowas schon seit einiger Zeit im Netz, finde aber nichts passendes. Hat jemand evtl. einen Link oder einen Suchbegriff, der das gesuchte liefert?
Grüße
Tomy -
Also die Norm sagt 'Elektroakustische Beschallungsanlage', der Kommentar vertritt die (meiner Meinung nach durchaus berechtigte) Meinung, dass darunter alles fällt, was mindestens einen Lautsprecher enthält und Schall produziert.
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Und die Musiker bräuchten dann als 'Bedienpersonal der Beschallungsanlage' ein Pegelmonitoring…
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Hi,
ich habe mal probegehört, der Lautsprecher hört sich noch gut an. Wenn Du Interesse hast, dann bitte PN.
Grüße
Tomy
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Hi,
Ein Sterben von Elektronik nach langer Standzeit hat meist eine Ursache: Elkos. Dagegen hilft das langsame Hochfahren mit Hilfe eines Stelltrafos.
Der Lautsprecher sitzt in einer Monitorbox..
GrüßeTomy
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Werde ihn die Tage mal anwerfen…. wollte sowieso mal einen M-Noise + SATlive Test machen...

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Ich müsste noch einen 15L in einer Box haben, die auf dem 'Schlachtplan' steht, da sie schon seit mindestens 10 Jahren das Lager nicht mehr verlassen hat. Damals ging er noch.... Ich könnte mal schauen.
Tomy
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Einen Versuch wäre es wert... (bei SAC gibt's einen Insertpunkt in jedem der beiden PFL Busse, da kann man (neben dem RTA) auch einen EQ (und ein Delay und und.. ) inserten.
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Ist überhaupt sicher, dass es eine Firma war? Vielleicht haben ja ein paar Schüler zusammen mit dem Physiklehrer wild im Internet eingekauft...
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Naja, da der Vorteil eines DCAs ja ist, dass er eben nicht nur Signale kontrollieren kann, die auf dem selben Bus auflaufen, könnte das beim Abhören ja Kuddelmuddel geben, weil man zusammen abhört, was gar nicht zusammen gehört.
Vielleicht gibt's ja mal eine 'extended Sub-Group', die auf einen Bus mischt, aber DCA like auch die anderen Post fader Sends kontrolliert, also einen auf einen Mix-bus beschränkten DCA. Da wäre dann eine Pegelanzeige + Abhören mit Sicherheit sinnvoll.
Tomy -
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Irgendwie ist dieser Thread bisher völlig an mir vorbei gegangen. Als 'alter' A&H User war ich bei der Begegnung mit dem ui24 etwas überrascht, dass man Kanäle unabhängig vom DCA entmuten oder muten kann. Aber bei SAC ist das genauso.
Ich habe mir über das A&H Verhalten auch schon öfters den Kopf zerbrochen. Es hat durchaus Vorteile, gerade weil man Mute Settings 'vordefinieren' kann, bevor man mit dem DCA die Kanäle freigibt, auf der anderen Seite gibt es natürlich die Gefahr von zwei oder dreifach Mutes die einem (und speziell mir, der ich eher zu viel als zu wenig mute) dann auf die Füße fallen können.
Visuell bin ich immer noch verwirrt, wenn ein Kanal an ist, obwohl der zugehörige DCA noch Mute zeigt.
Aber ich denke, da gibt's verschieden Ansichten und Arbeitsweisen. Ich sehe da kein Schwarz / Weiss.
Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich bei gemuteten DCAs (oder Mutegroups) dem DCA zugeordnete Kanäle recalle ….. -
Ich würde mich AudioBo so ziemlich anschließen. Wichtig wäre hauptsächlich die Info 'Mindestens ein dem DCA zugeordneter Kanal hat Signal' und 'Mindestens eine Kanal, der dem DCA zugeordnet ist, übersteuert'. Das liese sich mit einer einfachen 'Peaksummierung' erledigen.
By the way: Nach dem ich gestern zum ersten mal mit einem ui24 mischen 'durfte', fände ich ein Diskussion über die beste Implementierung der Mute Steuerung im Zusammenhang mit DCAs auch ganz lustig.. -
Glückwunsch, dazu dass Du wohl nur mit perfekten Künstlern zusammen arbeitest... Du lebst den Traum, den ich in meinen ca. 40 Jahren am Pult nur ganz ganz selten erleben durfte...