Alternativ wäre evtl. auch eine Dante-Karte ins Pult und so einen Dante -> 2 Kanäle Irgendwas 'Adapter'. Da bräuchte man halt a) einen Einschubplatz im Pult und b) einen Switch mit PoE. Aber über Dante ständen einem dann viele Möglichkeiten offen.
Beiträge von TomyN
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Hi,
da würde ich als erstes mal den TL072 ersetzen.
Tomy
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Hmm…. ich hätte XLR Female auf Klinke Female gedacht. Wobei ich bei Klinke Female immer Bauchschmerzen habe. Diese Kabelbuchsen waren für mich immer Quell ständigen Ärgers ...
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Hi,
beim Einschalten die Sequenz beobachten. Wenn Netzschalter Ein -> 2 Sekunden passiert nix, dann gehen die LEDs ganz kurz an, und dann fliegt der Automat, dann ist der Widerstand defekt, und der Trafo wird erst durch das Relais an das Netz gelegt.
Wenn die Sicherung sofort auslöst, dann ist der Widerstand sofort überbrückt.Tomy
P.S. Ganz früher haben wir die Endstufen manchmal 'angepumpt', d.h. alle Endstufen an, und den Automaten kurz hintereinander immer wieder eingeschaltet, bis alles am laufen war..
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Hi,
Sicherungsautomat ist höchstwahrscheinlich der Strombegrenzungswiderstand primärseitig im Netzteil bzw. das Relais.
Auch die Versorgungsspannung der Endstufentransistoren kann man sich gut mit dem Oszi anschauen, da sollte man bei einer Sinusansteuerung eigentlich schönes Rechteck sehen.
Tomy -
Hallo,
da bin ich grad drüber gestolpert:
Urteil (runterscrollen zum sechsten Urteil von oben).
Finde ich sehr interessant...
Tomy -
Ein Chor ist ein verhältnismäßig homogenes Ensemble und benötigt bei geeigneter Akustik grundsätzlich überhaupt keine technische Unterstützung. Das ist bei einer Band etwas anders.
Wenn es nur immer so wäre ...
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Naja, Marian passt da hoffentlich nicht so ganz ins Bild

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Hmm zwei Pro37 war meine ersten Kondensatormikros nach den 19,99 DM Monacor Mikros mit Klinkenkabel und 1.5V Batterie

Inzwischen sind sie die Alternative Nr. 3, wenn die anderen Mikros bereits verplant sind.
Man kann damit ganz gut arbeiten, sie sind preiswert, aber beim direkten Vergleich gibt's dann doch Unterschiede. -
Meiner Beobachtung nach wird das Mikro am Kabel meist auf der Basis der Montagemöglichkeit und nicht nach akustischen Kriterien positioniert.
Das Stativ davor steht (bei beengten Situationen) meist am Ende vom Gig nicht mehr da wo es vorher stand. Und bei Changeover wird es auch oft nicht 100% korrekt gestellt (oder der Gitarrist mein, es müsse doch Mitte Lautsprecher stehen und stellt es noch kurz um).
Daher hat so ein Klemmsystem schon seine Vorteile... -
Beim Abbau die Handschuhe nicht vergessen, denn 80° fast sich nicht so angenehm an

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Hi,
nach meiner Erfahrung ist der Peavey Support recht auskunftsfreudig.
Hast Du da schon mal gefragt?Tomy
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In verbinden mit neuester Line-Array-Technologie, um extrem leistungsfähige Systeme zu produzieren.
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Nutz halt nix, wenn das Mikro dann schon vor dem Höhepunkt der Show aufgibt

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Hi,
ich kenn das nur von anderen Gravity Produkten. Die kommen standardmässig mit den leuchtgrünen Markierungen (Gummiringe) und es liegen die Ringe ins (profi-)schwarz bei um ggf. austauschen zu können.
Andere Farben gibt's als Zubehör.
Mein 'Lieblingsprodukt' ist der Drehadapter für's Mikrostativ (für Keyboarder, die je nach Lied das Mikro her- oder wegdrehen.Tomy
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Bevor Du Dir zuviele Gedanken über den Bass machst, solltest Du evtl. einen kurzen Gedanken in Richtung Fluchtwege denken...
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… und auch in der Unterzahl sind

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Hi,
ich denke, der defekte Widerstand ist nur ein Symptom. Ich würde mir auf jeden Fall den Ausgang nach der Reparatur mit dem Oszi anschauen.
Und vorsorglich die 'HF-Killer' Kondensatoren in der Gegenkopplung tauschen. -
Ich persönlich würde zur Niere raten, da du (mangels Abstand) mit Keulen/Hypernieren o.ä. immer nur Teile des Chors erwischt, bzw. wenn der Chor beim Auftritt spontan 'etwas' anders steht, kann die ganze tolle Ausrichterei für die Katz sein..
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darf ich ? ... vielleicht interessant
Akustisch nicht schlecht, mechanisch so naja... eines meiner zwei ging gleich mal zurück, speziell die Klemmung am Gelenk hat schon 'a weng' Luft..