Nebenbei 'dumm' gefragt: Kann man ein defektes GAL so auslesen, dass man den korrekten Inhalt erhält?
Meine Hardware Programmiererfahrung endet mit dem klassischen Eprom....
Tomy
Nebenbei 'dumm' gefragt: Kann man ein defektes GAL so auslesen, dass man den korrekten Inhalt erhält?
Meine Hardware Programmiererfahrung endet mit dem klassischen Eprom....
Tomy
Hmmm .... beim Aufwachen kam mir eine Idee, die was damit zu tun hat, dass:
- es mehrere Takes sind
- der Chor nie 100% gleich sein wird
- das Playback aber 100% gleich ist
... aber ob das funktioniert??
Tomy
Am simpelsten wäre natürlich der Tausch des Eproms, falls es extern und gesteckt ist..
Hi,
wenn das Playback auch das Originalplayback ist, dann kommt das 'Störplayback' im Mix früher... da kriegt es dann schon die Ortung.
Den Knoten hast Du ja schon selbst gelöst. Weiterhin ist bei Deiner Aufstellung das Playback am Mikro lauter als beim Chor...
Es könnte auch sein, dass der Logikbaustein der das Chip-Select Signal generiert einen Treffer hat.
Tomy
Für mich schaut das mehr nach Software aus..
Hi,
die Frage ist ja auch, welchen Qualitätslevel soll das Resultat haben?
Mal ein anderer Gedanke:
Die Laufzeit (bezogen auf die Musik) beträgt in deinem (2-2-Meter) Beispiel 6 * 3 ms = 18 ms für den Chor und nur 2 * 3 ms für die Musik. Dadurch arbeitet der Herr Haas deutlich gegen dich.
Wenn du nun die Musik von hinten (oder 'gerichtete' Monitore) in den Chor einspielst, dann kommen 'Störmusik' und Chor gleichzeitig an. Hier verdeckt dann das gute Playback das 'schlechte' Playback. Vorraussetzung ist natürlich, dass Aufnahme-Playback und Finales Playback identisch sind.
Tomy
Alternativ Laptop + Audiointerface...
Tomy
Hi,
die Aluprofile musst Du nur erden, wenn die Gefahr besteht, dass sie mit spannungsführenden Teilen in Kontakt kommen. Da gibts Mindestabstände dafür. Aber man kann viel schon durch ein Kunststoffabdeckung (Geklebt oder mit Plastikschrauben befestigt) erschlagen. Messtechnisch muss man dann halt den Riso messen.
Tomy
Hi,
'gefährlich' wird es eigentlich nicht. Manche Digitale Geräte machen dann ganz gern einen Reset, dass ist bei den neuen Geräten mit Schaltnetzteil aber nicht mehr so der Fall. Ich kann mich an einen Freibad-Gig erinnern, bei dem ich mehr als zehnmal das Yamaha-Logo am SPX gesehen habe. Die Lexicons musste man neu starten, sonst sind sie stumm geblieben...
Wenn die Spannung bei einem 'analogen' Netzteil zuweit einbricht, dann können evtl. die Spannungsregler nicht mehr richtig regeln, was zu Brummstörungen führen kann.
Heutzutage nehmen sich die Schaltnetzteile halt mehr Strom, was die Sache meist nicht besser macht.... Und die verfügbare Endstufenleistung bei Endstufen mit konventionellen Trafos geht zurück..
Tomy
Hi,
ich würde versuchen, den ASIO Treiber zum laufen zu bekommen.
Imho kann man gewisse USB Ports für windows 'reservieren'.
Tomy
Hallo Wora,
gibt's bei den Nachkorrekturen einen Trend (also immer etwas mehr oder immer etwas weniger)
Tomy
Hallo Wora,
gibt's bei den Nachkorrekturen einen Trend (also immer etwas mehr oder immer etwas weniger)
Tomy
Hi,
also nochmal 20ms ist nicht richtig, denn wir wollen ja die Ortung nicht auf die erste Delay sondern auf die Bühne.
Tomy
![]()
Hass auf Haas :wink:
Hi Guma,
danke für Deine Antworten.
Ich hab mal gelernt, dass das Gehör (bzw. das Hirn) die Schallquelle dort verortet, an dem es die erste Wellenfront verortet.
Für mich gibt es daher zwei Situationen:
a) Es kommt noch genug erste Wellenfront an, so dass die Ortung (Delayline aus) noch funktioniert. Wenn ich jetzt hier eine verhaaste Delayline stelle, dann ändere ich sozusagen die Direktschall/Diffusschall Ratio, d.h. man hat das Gefühl 'näher dran' zu sein, der Klang wird 'direkter'. Hier sollte der Schall von der Delayline minimal nach dem Hauptschall eintreffen.
b) Es gibt nicht mehr genug erste Wellenfront, so dass die Ortung (Delayline aus) nicht mehr funktioniert. Hier muss dann die Delayline 'alleine' für den Direktschall sorgen, d.h. sie muss zeitlich vor dem Diffussschall eintreffen.
Zurück zur Methodik: Wenn ich nun zwei (oder mehr) Delaylines hintereinander habe, welche Zeitreferenz nehme ich für die hintere Delayline?
Tomy
Hi,
ich hätte noch ein paar 'philosophische' Fragen:
- Gibt es im Diffusschallfeld eigentlich noch eine Ortung? Speziell wenn man 'weit' im Diffusschall ist?
- Müsste nicht, um 'Direktschall' zu ergänzen, dieser 'Ergänzungsschall' als erste Wellenfront ankommen ?
Versteht mich nicht falsch, in praxi funktioniert es ja meist ganz gut, aber so eine theoretische Diskussion gefällt mir auch ganz gut ![]()
Tomy
Gut, dann formuliere ich es mal so:
These: Man bestimme die Delayzeit an einem Punkt, der in der Hörerfläche liegt und den niedrigsten Laufzeitunterschied zwischen den Boxen aufweist.
Besser so?
Tomy
Hi Wora,
vom Gedanken der Minimierung von Kammfiltern her ist der Ort der gleichen Lautstärke korrekt. Nur bei einer Delayline frag ich mich, welchen Sinn sie hat, wenn es einen Bereich gibt, der auf der Linie mit der Front-PA liegt und an dem die Pegel gleich sind.
Tomy
Hi,
ich denke, zu dem Thema gibt's ungefähr soviel Meinungen wie Tontechniker.
Mein Ansatz ist der folgende:
Tomy