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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • TomyN
    • 22. Juni 2013 um 16:31

    Ich bilde mir ein dass ich da vor Jahren schon einen Bereicht über ein Stagetec Pult gelesen hat, in dem zwei A/D Wandler gestackt waren, und das daher mit einer irren Dynamik (48Bit oder so) aufgelöst hat. Ich kann mich auch dran erinnern, dass da auch gesagt wurde, dass sie den besten S/N mit ungeschirmten Kabel erreichen....

    Ansonsten 1+ für den Analogsplit (und die letzten Tage auch für den Bananasplit :)

    Tomy

  • Reparatur-Brett?

    • TomyN
    • 22. Juni 2013 um 09:02

    Hi,

    ich halte es für etwas schwierig, da:

    - Gerade bei 'Nischenprodukten' man bei einer Reparatur Know-How ansammelt, mit dem man auch Geld verdient, bzw. dass der Kunde sozusagen bezahlt (oder je nach Kalkulation sich über mehrere Kunden verteilen sollte).

    - Gerade bei Netzteilen kommt man schnell in den Bereich der VDE0701/0702. Wer die Testgeräte hat, braucht höchstwahrscheinlich das Brett sowieso nicht, und die anderen sollten auch nicht unbedingt an Schaltnetzgeräte (Zündeinheiten, Strobes etc. ) hinlangen.

    - Schwierig wird's für mich gerade dann, wenn jemand mit diesen Tips dann Geld verdient.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 21. Juni 2013 um 14:54

    audiobo

    Beim erneuten Lesen deines Beitrags sind mir noch zwei Kleinigkeiten aufgefallen.

    a) Du hast die USV als SAC spezifischen Kostenfaktor gerechnet. Ich denke, eine USV sollte eigentlich bei jedem Digitalen Pult (das eine nenneswerte Bootzeit braucht) dabei sein. Das PC Netzteil ist im übrigen relativ stabil, es hat auf einem Gig (indoor, direkt an der Steckdose, ohne USV) problemlos weitergespielt als das E-Piano während eines kurzen Spannungseinbruchs schon einen Reset machte..

    b) Ich durchaus auch andere Veranstaltungen, u.a. 'ganz normale Bands' und Kleinkunst. Da nehme ich halt nur das Masterrack mit 24 Inputs. LIVING-WATER ist aber was kontinuierliches und definitert die Obergrenze an Material.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 19. Juni 2013 um 16:13

    billbo

    Danke für's Anschauen und Deine Hinweise.

    Die eine Kabelmatte lag über den Kabeln in der 'Einflugschneisse' des Chores, die andere war zweckentfremdet ('Ähh.. könnt ich die Matte haben, meine Bassdrum rutscht mir sonst immer weg....').

    Bei der FoH Postion bin ich normalerweise völlig bei Dir, allerdings war hier sehr viel guter Platz frei und der optische 'Störfaktor' des FoH war sehr gering (Der Schirm war dann weg. Wenn wir ihn gebraucht hätten, dann wären auch keine Leute da gewesen).

    Wegen Deko o.ä.: Hätte nicht zu der Location gepasst, und ich war heilfroh, dass ich mich am Ende nicht eine Menge nassen Stoff kümmern musste. Die Bühne ist nämlich eine tolle Konstruktion: Leichte Neigung nach vorne, das Dach ist so konstruiert, dass das Wasser hinten runterkommt (eigentlich gar nicht dumm), allerdings ist der 70cm breite Streifen mit Rindenmulch der das Wasser aufnehmen soll, sehr schnell überfordert (und für die Zufahrt hat man schon mal zwei laufende Meter gleich zubetoniert) und so flossen doch einige Liter die Bühne entlang.

    Ich weiss nicht ob es der Name des Chores ist, ich vermute eher es hat was mit der Stadt zu tun. Es war das dritte Open-Air in Pegnitz, zwei davon liefen nicht trocken ab. Alle anderen Openairs des Chores waren bisher 'trocken'.

    audiobo: Wenn du die Bühne einmal siehst, wenn der Chor sie nach dem Soundcheck verlässt, dann weisst du, warum wir da auf optisches Beiwerk verzichten. Ich persönlich bin da sowieso recht schmerzfrei, aber Christian ist noch jung und entwickelt da manchmal noch Ehrgeiz :)

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 19. Juni 2013 um 12:13

    Hi Boris,

    danke für deinen Eintrag.

    Für mich stand die Entscheidung an, mein gutes altes GL4/40 nach 12 Jahren treuer Mitarbeit entweder grundlegend zu überholen oder auf Digital umzusteigen.
    Wichtig war für mich, dass der Umstieg mich 'nach vorne bringt', d.h. dass ich nicht das GL4 ersetze sondern dass ich mehr Inputs und mehr Möglichkeiten habe, da die Inputs bei LIVING WATER langsam knapp wurden. Weiterhin wollte ich keine Snakes (ich hatte am Ende drei im Einsatz) mehr rollen/legen/heben müssen.
    Mein Wunschsystem war das iLive, da war ich auch auf einer der ersten Schulungen (in englischer Sprache) in Wiesbaden, noch bevor das iLiveT überhaupt spruchreif war.
    Damals gabe es kaum Digipulte mit abgesetztem Prozessing/Stageboxen. Da sich das iLive bei einer ernsthaften Kalkulation nie hätte darstellen lassen, habe ich dann erstmal beschlossen zu warten.

    Eines Tages war denn ww's Test von SAC in Tools und das hat dann mein Interesse geweckt. Toll fand ich auch, dass ein modularer Einstieg möglich ist. Daher hab ich mal angefangen (Lizenz gekauft, einmal Motu 2408, ADA gebraucht + einen vom Kumpel geliehen, B-Stock 8 Fach Preamp). PC war ein vorhandenes Gehäuse (mit viel Flexerei längenmässig an das Case angepasst) und ein 200Euro 'Upgrade-Pack' vom Conrad (mainboard, CPU + Ram). Damit hab ich die ersten kleinen Gigs gemacht und festgestellt, dass das Konzept funktioniert.

    Da ich (wie ich finde glücklicherweise) mit MOTU begonnen hatte (RME gabs nicht in dem Preissegment, dass ich mir für den Test gesetzt hatte), war die Erweiterung problemlos möglich. Diese Flexbilität ist für mich auch immer noch das große Plus, auch wenn inzwischen die anderen System nachgezogen haben. Im übrigen habe ich auch ein Motu Kästchen, dass mir AES out (und AES in) erlaubt.

    Verleihbar ist das Ding eigentlich nicht, da gebe ich Dir recht. Die Erfahrung mit dem GL4 war aber auch, dass hier in der Ecke sehr wenig Dry Hire geht, und wenn, dann musste man hinterher viel Zeit in die Reinigung investieren (und meist auch die Faderkappen wieder zurücksortieren etc.). Daher war Vermietbarkeit für mich kein Argument, sie wäre aber das Killerargument gegen SAC.

    Das System kann im übrigen 72 Inputs, die habe ich aber noch nie gebraucht. In Pegnitz waren ca. 45 Inputs belegt (+ Replay + Talkback).
    Auf der GL4 hatte ich Compressoren in den Chorgruppen und auf den Einzelkanälen einiger 'Spezialfälle'. Denn das ist einer der 'Tradeoffs' bei der Close-up Mikrofonierung (Gerade wenn sich der Chor bewegt, und die Leute die Mics selber halten), dass die Pegel ganz schön hupfen.
    Drum wäre ich bei der Submixer Lösung skeptisch, da würde ich mir schon ein paar 'Spezialisten' dann auf's Hauptpult legen.
    Bei SAC laufen alle Chorkanäle über Compressoren + DCAs
    Ich habe nicht den vollen Überblick über die aktuellen Digitalpulte, aber bezogen auf eine iLiveT (iDR48 + T118) mit der ich ab und zu arbeite, finde ich bei SAC folgendes besser:
    - Ich kann mehrere Kanäle zusammen bearbeiten (z.B. alle Soprankanäle)
    - Es gibt echte Stereokanäle, also keinen zweiten Fader, der irgendwie mitläuft o.ä.
    - Ich habe eine Pegelanzeige bei den DCAs (wobei das DCA Konzept bei SAC etwas anders ist)
    - Ich kann mal schnell die Meter Post Fader schalten (sehr hilfreich bei der Chorabmischung)
    - LowCut geht bis 15kHz (braucht man selten, aber ab und zu recht schön..)
    - Die Navigation finde ich bei SAC übersichtlicher, dass ist aber natürlich eine Frage der Gewöhnung.
    - Ich muss keine 90 Sekunden warten, wenn ich die Uhrzeit umstelle :)
    - Ich habe in jeder Größe das gleiche GUI (nicht einal Surface, einmal Surface + iPad/Latop, einman nur Laptop).
    Natürlich gibt's auch viele Punkte, die für die iLive sprechen, aber um die geht's hier nicht.
    Ach ja, der aktuelle PC besteht aus einem 08/15 MSI Motherboard (ca. 50 Euro), 08/15 Ram (4G, ca. 40 Euro), einem E8600 Processor (ca. 200 Euro) sowie einem 'besseren' Netzteil (ca. 75 Euro) und einer völlig ausreichenden 32GB SSD Platte (ca 60 Euro). Dazu halt noch so kleinkram wie Lüfter etc.

    So, ich hoffe ich hab nix vergessen...

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 18. Juni 2013 um 20:42

    Hi,

    er kann schon, aber er muss nicht :D

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 18. Juni 2013 um 16:43

    Ach ja, es gibt eine neue Version meines SAC-Gain Plugins.

    Er kann jetzt RGC und S-16 gemischt.

    http://www.take-sat.de/sac_gain/SACCombi.zip

    Details finden sich (auf englisch) in dem pdf im Package.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 18. Juni 2013 um 16:39

    Der Tomy war mal wieder mit SAC unterwegs.

    Leider ist die Kabelverlegung wieder nicht BillBo-Kompatibel, daher diesmal nur ein Link:

    http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=16732

    Tomy

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • TomyN
    • 16. Juni 2013 um 08:07

    :) Da mussten wohl die Restbestände aus der Speakon-Fertigung erst aufgebraucht werden. Evtl. tauchen ja auch noch ein paar Innensechskantschrauben auf ..

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • TomyN
    • 14. Juni 2013 um 09:27

    Hi,

    bis vor drei Jahren hab ich auch so gedacht. Am Samstag hab ich mich öfters am Faderpack 'vergriffen' als verklickt.

    Aber mit Touchpads hatte ich ein traumatisches Erlebnis, so dass ich immer mit dem Trackball arbeite.

    Tomy

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • TomyN
    • 12. Juni 2013 um 19:35

    Hi Timo,

    der Masseanschluss kann, muss aber nicht. Bei einer DI-Box z.B. ist er nicht üblich. Eher dann eine direkte Masseverbindung von der Eingangsmasse (vom unsymetrischen Signal).

    Tomy

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • TomyN
    • 11. Juni 2013 um 19:23

    Also,

    im Prinzip gehst du auf einer Übertragerseite mit Cinch + Masse drauf, mit der anderen Seite des Übertragers auf die Pins 2 und 3 des XLR Steckers.

    Welche Windungen du nun genau nimmst, dass hängt von den Pegelverhältnissen (und der Ausgangsimpedanz der Cinch Seite) ab.

    Tomy

  • I want more of...

    • TomyN
    • 11. Juni 2013 um 15:26
    Zitat von "wora"

    eigenem bratwurstgrill

    Ihh..... war aber nicht dein Equipment, oder? Ich denke mit Schaudern an einen FoH drei Meter neben der Friteuse (bei einem Festival..)

    Tomy

  • Open Air Sommer Bayreuth

    • TomyN
    • 11. Juni 2013 um 13:29

    Da waren's nur noch zwei... der Herr Bocelli erscheint nicht....

    Mal sehen, wie's weitergeht...

    Tomy

  • I don't need that, 2.0

    • TomyN
    • 11. Juni 2013 um 13:19

    Da wünsch ich mir die alten Schildchen aus der Zeit, da die von mir bezahlten Fernsesender noch Wahlwerbung bringen mussten 'Für die Qualität des angelieferten Materials können wir nichts' oder so ähnlich....

    Tomy

  • Open Air Sommer Bayreuth

    • TomyN
    • 10. Juni 2013 um 21:06

    .. so heisst die Veranstaltungsserie vom 15 bis 17.6. die ca. 500m vor meiner Haustüre stattfindet (Maffay, Garrett, Bocelli). Daher würde mich interessieren, ob da jemand von Euch 'mitmischt'.

    Tomy

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • TomyN
    • 2. Juni 2013 um 14:11

    Hmm....

    ich würde erwarten, dass sie (falls sie wirklich verstellt werden sollen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich das wirklich will) die Stellung einnehmen, die sie vor dem Linken hatten (das wäre wohl meist Center, aber halt nicht immer).
    Aber ein Verbleiben in der Stellung vor dem Auflösen ist für mich auch sinnig.

    Tomy

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • TomyN
    • 2. Juni 2013 um 09:54

    Hi,

    welches Verhalten würdes Du erwarten? Beide Pans auf Mitte? Oder lassen sie sich nicht einstellen?

    Grüße

    Tomy

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • TomyN
    • 30. Mai 2013 um 13:58

    Hi,

    das mit dem Weglassen der Netzleitung macht imho Sinn, ich lege inzwischen nur noch ganz selten ein Stromkabel zum FoH. Der Monitor und der KVM spielen auch mit anderem Strom sehr gut.
    Als Stromausfallbackup hab ich nen Laptop..

    Tomy

  • Adapter 32A 2P+PE auf 32A 4P+PE bzw. 5P

    • TomyN
    • 24. Mai 2013 um 09:19

    Hi,

    praktische Probleme sehe ich keine, solange die o.a. Konfiguration verwendet wird.

    Und da ist auch schon das 'rechtliche' Problem: Ein Nutzer erwartet an einer roten CEE Dose Drehstrom, und den bekommt er nicht. Im schlimmsten Fall kann dann bei was motorischen was kaputt gehen.

    Tomy

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