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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • Meterbridge für S16?

    • TomyN
    • 16. Mai 2013 um 08:39

    Hi,

    hat der Kontakt geholfen, oder habt ihr es selber rausgefunden?

    Grüße

    Tomy

  • Digitalpult Default-Preset

    • TomyN
    • 16. Mai 2013 um 06:57

    Vorschlag für die Verwendung des zusätzlichen Rechnpowers der nächsten Digipultgeneration: Integration einer Datenbank. Auf Knopfdruck ist eine Auswertung möglich: Sie liegen heute 4,3% vom gestrigen Endpreset entfernt, und sind bei 45,6% von BillBo's idealem Mix angelangt. :-). Bei 50% wird eine weitere Effektengine freigeschaltet. Wollen sie ihren Score Online verfügbar machen?

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 14. Mai 2013 um 18:25

    :) Genau.... Es sind ja auch 35 Mikros und ca. 50 Sänger/innen.. bei LIVING WATER.

    Ach ja, die Boxen haben Speakon und sind durchaus amtlich. Die Brücke 2-3 bezog sich mehr auf die Eingangsseite...

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 14. Mai 2013 um 17:10

    http://www.youtube.com/watch?v=GaLx0A5wgWk

    ist eines der ruhigeren Lieder....

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 14. Mai 2013 um 16:53
    Zitat von "schallereignissortierer"

    35 aussingende Chormenschen

    Hier liegt hauptsächlich der Hase im Pfeffer. Mein Frau singt, wenn es sein muss, die Band auch kurzzeitig alleine akustisch an die Wand. Aber zum einen sind die Chormitglieder keine durchtrainierte Chormenschen, zum anderen müssen sie 1 Stunde 40 Minuten durchhalten (+ Probe vor dem Konzert).

    Ja, man merkt eine deutliche Verbesserung. Ohne würde es nicht funktionieren. Und die Entscheidung heisst nicht 20 oder 35 Mikros, sondern

    entweder Direktmikrofonierung
    + Man kann Lautstärkeunterschiede im 'Chorklangkörper' kompensieren
    + Man hat ein relativ trockenes Signal und kann so den Chor auch bei contemparary Gospel durchaus sinnvoll mischen
    - Der 'Gesamtklang' des Chores zerfällt leicht in viele Einzelstimmen
    - Hoher Aufwand (viele Mikrofone)

    oder Chormikrofonierung
    + Wenige Mikros, geringer Aufwand (1 - 2 Pro Stimme)
    + Chorgesamtklang kommt gut zur Geltung (Aber auch Chormissbalance)
    +/- Chorklang wird durch mehr Raumanteil weicher
    - Chorklang + 'Störgeräusche' (Monitor, Publikum, etc) werden mit verstärkt und verwaschen das Klangbild zusätzlich.
    - Platzierung der Mikrofone evtl. schwierig, gerade bei 'Unausgewogenheiten' der Besetzung.

    So kleinere Probleme wie Austellmöglichkeit von Overheads und die Wahrscheinlichkeit von Platzwechseln und Lautstärkeänderungen zwischen Soundcheck (Auswahl des Mikrostandortes) und dem Konzert lassen wir mal aussen vor.

    Für LIVING WATER ist die Entscheidung für die 'Direktmikrofonierung' gefallen, eine Entscheidung, die ich, gerade im Hinblick auf die Akustik in Kirchen und dem Programm des Chores für richtig halte. Bei andern Chören kann es wieder anders aussehen.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 14. Mai 2013 um 16:02

    :) Ja, man kann nicht alles sehn:

    - Man sieht nicht, dass die (im übrigen gerichteten) Stanglboxen so verzögert sind, dass sie kurz nach dem Akustischen Chor kommen und ihn dadurch unterstützen und nicht verschlimmern.
    - Das das Spiel 5 Bässe gegen 24 Sopräne akustisch meist nicht unentschieden endet.
    - Das unter den (gerichteten, sagte ich das schon?) Stangelboxen ein Cardioidarray steht, um durchaus noch etwas 'Schub' zu machen.
    - Mein Truck ein VW-Bus ist, so dass die schwimmend gelagerte einheitliche Case in Case Lösung leider logistisch schwierig ist.
    - Das Christian, der dankenswerterweise seine Stromverteilung und zwei Endstufen + Controller zur Verfügung gestellt hat, leider keine Zeit hatte, die benötigten Teile in ein extra Case zu bauen, so dass seine Stagbox noch mit auf dem Bild ist...
    - Genau fünf Inputs direkt auf die Stagebox gehen, der Rest geht auf Subcores. Aber ich werde da beim nächsten Mal sehr auf eine rechtwinklige Verlegung achten.
    - Das Konzept funktioniert. Und hat die letzten fünfzig Auftritte auch funktioniert.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 14. Mai 2013 um 14:53

    :D hmmm.... was soll ich dazu sagen? Als diese Kirche geplant und gebaut wurde, gabs weder E-Drums noch E-Pianos. Und auch 300 mitklatschende Zuhörer waren wohl eher die Seltenheit.

    Aber ich gebe Dir völlig recht. Mit zwei Overheads bringt man die tolle Mischung aus Chor und verzögertem Klatschen des Publikums, des E-Pianos aus den Monitoren und all dem anderen, was der Chorraum zu bieten hat deutlich besser vermischt zu den Zuhörern.

    Und das ich mich mit meiner Bühnenverkabelung auf deinem Einstiegsniveau befinde ehrt mich.

    :)

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 13. Mai 2013 um 23:03

    Mein Samstag:

    Mal wieder LIVING WATER,

    mit 35 Chormikros, 3*Solo und einer kleinen Band, 6 Monitorwege.

    ca. 40%, null slipped buffers.

    Rechner + I/O + Power (16 weitere Inputs + 2 Outs in der abgesetzten Stagebox bei 'der Musik').

    FoH mit praktischem Kopfhörerhalter :)

    Show mit etwas FoH

    Vielen Dank an Christian Saalfrank (nicht nur) für die Bilder.

    Tomy

  • Fragen zu Firmwareupdate DME32 Yamaha

    • TomyN
    • 13. Mai 2013 um 07:24

    Probier mal das gekreuzte Kabel mit einer Brücke RTS-CTS auf der PC Seite.

    Tomy

  • I don't need that, 2.0

    • TomyN
    • 7. Mai 2013 um 21:44
    Zitat von "mringhoff"


    ...wenn da nicht die Praxis wäre...
    Agenturen geht es oft ähnlich, wenn sie irgendwo pitchen müssen. Und wenn ich Handwerker engagiere, dann hole ich mir für größere Projekte auch mehrere Angebote ein. Daß man dann sich die Örtlichkeit ansieht, ist dann auch klar, da sonst das Angebot zu vage ist.

    Es ist ja nicht so, daß nicht auch andere VT-Dienstleister gerne einen guten Auftrag haben möchten. Wenn der Kunde hört: "Ortstermin kostet aber 30,- EUR", dann sagt er vermutlich: "dann schicken Sie das Angebot doch als Mail" und denkt sich "dann frage ich halt einen anderen"....

    Wenn ein Interessent zu einem Ortstermin bittet, dann nehme ich das als Chance wahr. Das ist doch schon mal viel besser, als wenn eine Serien-E-Mail kommt.
    Da der potentielle Kunde auch nicht immer Zeit ohne Ende hat, wird er sicherlich nicht 5 verschiedene Ortstermine mit Anbietern vereinbaren. Meist sind es nur 2-3 Anbieter. Wer auf einem Ortstermin dabei ist, hat schon mal größere Chancen. Manchmal erzwinge ich auch regelrecht einen Ortstermin, nicht nur um die Lokalität kennenzulernen, sondern auch den Kunden. Dann fasst er Vertrauen, es entsteht eine gewisse persönliche Bindung (im Vergleich zu den E-Mail-Angeboten der Mitbewerber) und wir können eventuelle technische Probleme besprechen, so gewinnt der Kunde ein gewisses Verständnis und sieht nicht nur auf den Preis.

    Wir berechnen also gar nichts für einen Ortstermin. Der Aufwand wird mehr oder weniger ins Angebot einkalkuliert. Wenn der Job nichts wird, dann Pech gehabt.
    Aber wenn nicht mal der Ortstermin etwas wird, dann ist das auch nicht besser. Keine Arbeit - aber auch kein Umsatz.

    Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: wenn der Ortstermin etwas weiter weg ist, muss man sich schon mal um eine passende Aufwandsentschädigung unterhalten.
    Oder wenn man erkennt, daß da ein Spaßkopf/Dilettant am Werk ist, dann dient so eine Gebühr eher als Abwehrkondition...

    Bei komplexen Sachen versuche ich inzwischen zwei Aufträge draus zu machen:

    a) Planung & Konzepterstellung (Wird berechnet)

    b) Materialangebot nach Konzept

    Tomy

  • Gator 19" Cases

    • TomyN
    • 7. Mai 2013 um 07:06

    Vor langer, langer Zeit gab's die mal beim 'Beyma' Grimm.

    Tomy

  • Violine Eq?

    • TomyN
    • 1. Mai 2013 um 09:09

    Hi,

    ganz wichtig bei Piezotonabnehmer ist die aktive DI-Box. Mit einer aktiven DI und nem Hochpass hast du schon gewonnen, der Rest ist dann Kür. Mit ner passiven DI Box arbeitest du dich wahrscheinlich auf.

    Tomy

  • Yamaha SW500

    • TomyN
    • 25. April 2013 um 10:11

    Okay, wahrscheinlich am Kühlkörper montiert, zur Temperaturkompensation des Ruhestroms.

    Diese Fehler hätten aber eigentlich beim Test ohne Endtransistoren auffallen müssen.

    Leben die Ausgangstransistoren noch?

    Tomy

  • Yamaha SW500

    • TomyN
    • 25. April 2013 um 09:40

    Hi,

    was bitte sind 'Diodenbausteine' ?

    Grüße

    Tomy

  • Yamaha SW500

    • TomyN
    • 24. April 2013 um 08:12
    Zitat von "bühnebauer"

    Abend,

    Ich das Amp mal so ohne Tansistoren betrieben. Die Spannung hab ich an markanten Punkten gemessen aber es gab keine Auffalligkeiten. Das Prinzip das du vorgeschlagen hast mit Niederohmigen Widerstanden kann ich noch nicht ganz nachvollziehe. Wie meinst du das?

    Gute Nacht

    Das kriege ich nicht mit dem defekten Treiber zusammen. Da hätte die Basisspannung für die Enttransitoren irgendwo in der Pampa sein müssen.

    Hast du es wegen der Transistoren schon mal bei Yamaha probiert?

    Tomy

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • TomyN
    • 23. April 2013 um 08:10

    Axxient ist zwei analoge Funktstrecken + WLan für die Kommunikation. Da kann man mit einem Kanal arbeiten und derweil mit dem anderen gegebenenfalls eine neue Frequenz suchen.

    Tomy

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • TomyN
    • 22. April 2013 um 14:23

    Hi Alex,

    damit du auch von mir keinen falschen Eindruck bekommst: Ich bin ein Parametrikfreak, und mein Siderack für den Wizzard enthielt zwei 5-Fach PEQs (allerdings für die Main-PA). Aber wie schon oben geschrieben, es kommt drauf an, von wo man kommt. Wenn man den analogen Wizzard mit dem digitalen Wizzard ersetzt, dann kommt man zu 93,74% auch vom 32Bänder im (zumindest im) Monitorweg.
    Wenn man natürlich von einem anderen digitalen Pult kommt, dann kommt (meist) vom PEQ. Im übrigen braucht jedes Band eines 32Bänders soviel DSP wie ein parametrischer EQ (es ist nämlich ein parametrischer EQ, nur dass Frequenz und Güte voreingestellt sind). Von daher wäre eine Umschaltung durchaus möglich.

    Tomy

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • TomyN
    • 22. April 2013 um 07:43
    Zitat von "lextrax"


    31bd-eq in den mono-auxen ist für mich ein no-go, sorry. das kann selbst das alte 01v besser.

    Wieviele Wizzards / GL-X waren mit externen PEQs unterwegs? Man sollte bei so einer Betrachtung die Einordnung des Produktes nicht aus den Augen verlieren. Es ist gedacht, um einen Wizzard mit externen 31 Bändern, ein paar Compressoren und einem oder zwei Reverbs/FX-Units zu ersetzen. Und aus diesem Blickwinkel ist ein 31 Bänder auf den Auxen einfach das gewohnte für den Umsteiger.

    Tomy

  • Meterbridge für S16?

    • TomyN
    • 21. April 2013 um 19:34

    Hi,

    kannst du dem Digiface nicht sagen, welchen ADAT Eingang es für den Clock nehmen soll? Da würde ich dann eher das Problem beim Digiface als bei der S16 suchen.

    Tomy

  • Yamaha SW500

    • TomyN
    • 20. April 2013 um 18:11

    Hi,

    hast du die Emitterwiderstände (Hochlast) geprüft?

    Tomy

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