Entwicklungskosten für die Software sind Kosten, die nur einmal anfallen. Hardwarekosten habe ich bei jedem produzierten Teil. Daher nehme ich an, dass Behringer sehr intensiv entwickelt, evtl. auch um aus der geplanten Hardware das Maximum rauszuholen, weil man ja auf hohe Stückzahlen abzielt.
Ein anderer Hersteller programmiert halt weniger ressourcenschonend, weil der Markt/Kunde bereit ist, mehr für die Hardware zu zahlen. Hier kann das Entwicklerteam dann später den bereits vorhandenen Funktionsumfang optimieren und ggf. dadurch freigewordene Ressourcen für neue Features nutzen.
Bei musicTribe kommt halt noch dazu, dass sie auch ein (ehemals?) High-End Produkt haben, für welches sie noch ein paar zusätzliche Features haben sollten.