Wo liegt bei der Fehlersuche das Problem?
Tomy
Wo liegt bei der Fehlersuche das Problem?
Tomy
Hi,
Ray-End kann imho auch 'ideale' Subwoofer, d.h. Kugelstrahler.
Tomy
Zitat von "Loloverde"Howdy
Jetzt hab ich noch eine Frage, die auch zu dem erweiterten Thema gehört:
Ein Sturm bricht los: Soll das Bierzelt geschlossen werden oder so weit wie möglich aufgemacht? Was mindert die Windlast?Gruß
Rainer
Ja das Zelt muss zu gemacht werden. Dann hält es auch durch, die Gefahr besteht dann 'nur' noch durch Sekundärgefahren (Baum/Truss/Truck/o.ä.) fliegt auf's Zelt.
Die Norm kennt im übrigen sogenannte 'Zufluchtsstätten', d.h. Ort in die sich Leute flüchten, wenn das Wetter schlecht wird. Für diese gilt die 'Option' Betrieb einstellen bei Windstärke 8 nicht, d.h. das Zelt muss Windstärke 12 abkönnen (dazu muss es aber geschlossen sein, was wiederum keine Aufnahme von 'Flüchtenden' erlaubt).
Kürzlich hat mir ein Zeltmeister erzählt, dass er ein Unwetter im besetzten Zelt mitgemacht hat. Das Zelt hat gehalten, allerdings war es schon 'eindrücklich'.
Tomy
Hi,
also ich würde den Shuttle-PC lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man doch noch ein paar andere Sachen auf dem MBP installiert, da man es ja nicht nur beim Gig verwenden wird, ist doch sehr hoch.
Da wäre mir das Risiko zu hoch, dass man dann plötzlich vor Problemen steht, nur weil man irgendeine tolle andere Software unter der Woche installiert hat.
Tomy
Hi,
für die DIN701/702 muss folgendes geprüft werden:
- Sichtprüfung -> Das kann kein Gerät. Hier könnte man auch die Prüfung der korrekten Belegung mit einordnen, das geht mit jedem Multimeter.
- Durchgängigkeit /Niederohmigkeit Schutzleiter -> Geht mit Adapter und Tester
- Isolationswiderstand aller 'aktiven' Leiter parallel gegen Nullleiter / Gehäuse -> Geht mit Adapter und Tester
Natürlich gib'ts auch Kabeltester, die alles miteinander machen, aber für den Sicherheitsaspekt ist das erstmal nicht relevant.
Tomy
Warum baust du nicht einfach einen Adapter und testest die Kabel mit dem Gerätetester?
Tomy
Nur so also Info: Die Daten werden normalerweise aus der Impulsantwort berechnet, eine Sprungantwort scheitert im Audiobereich (fast) immer an der DC Blockung.
Tomy
Hi,
ich würde versuchen, und die beiden Kontakte über Dioden entkoppeln, und dann einen einfachen Impulsformer dahinter (R/C).
Tomy
Nun mal kurz mein Senf als Softwareentwickler:
Leider ist eine 100% Testbarkeit nur bei genau definierten Hardware Umgebungen möglich. Das ist zwar bei einem Digipult der Fall, aber schon das Anstecken eines USB Sticks kann zur Falle werden:
- Die Spezifikation wurde vor einiger Zeit erstellt, da gab es 32GB Sticks noch nicht
- Der USB stick kann zig verschiedene Formatierungen, eine oder mehrerer Partitionen haben, er kann vorher an einem Windows, einem Linux, einem OS-X oder an keinem Rechner gesteckt haben (und von all diesen OSen gibt's verschiedene Versionen).
- Die Speichergröße des Sticks kann total unterschiedlich sein, es sind auch 'ungewöhnliche' Größen möglich.
- Inzwischen kann man auch 'Handy'-Sticks als USB Sticks benutzen, die wollen gleich mal irgendwelche Software installieren.
- Der Stick kann einen (unbemerkten) Defekt haben
- Der Stick kann einen Wackelkontakt am Stecker haben.
- Es gibt zig verschiedene Stick-Hersteller, und zig verschiedene Versionen der verwendeten TreiberICs.
So, nun könnte man eine Person unendlich viel testen lassen, aber ob sie wirklich alle Kombinationen testet? Und was ist mit den Sticks, die nächstes Jahr auf den Markt kommen?
Oder man definiert eine Liste der getesteten Sticks, um wenigstens ein paar Probleme abzufangen. Die liest aber keiner, und außerdem ist sie nach einem Jahr veraltet und viele Sticks nicht mehr erhältlich.
Also, sinnvoll geht nur: Test, was man sinnvoll testen kann, und dann gut auf Fehlermeldungen reagieren.
Tomy
*Werbung an*
Bei SATlive kann man live die Überlagerung einer gespeicherten Kurve mit der aktuellen Messung anzeigen, und auch die 'optimale' Amplitude, so dass man genau sieht, wie sich die aktuellen Kurven überlagern würden.
Man kann sich auch Delayzeiten für die Überlagerung vorschlagen lassen.
Die klassische Herangehensweise wird von SATlive natürlich auch unterstützt
*Werbung aus*
Tomy
Hi,
zum einen steht mein Host (fast) immer auf der Bühen, daher brauch ich kein großes Muco.
Im Moment fahre ich zwei ADAs und einen SM-Audio Preamp mit der Gain-Modifikation, das ganze wird über Midi angesteuert.
Die S-16 kann auch über Midi kontrolliert werden, somit werden in der ersten Stufe die Adats gegen eine S-16 ausgetauscht.
Die nächste Stufe ist dann der Austausch der zwei ADA's im (fast) identisch bestückten I/O Rack II. Und dann hoffe ich mal, dass ich irgendwann die motu Audiowire verbindung durch eine AES-50 Verbindung ersetzen kann.
Tomy
Ich werde bei mir den 'sanften' Übergang machen, bis es sinnvolle AES-50 Karten gibt.
Aus der SX-16 zweimal mit ADAT raus in die 2408, dazu die Ausgänge der 2408 und deren Analogeingänge. Steuerung über MIDI.
Tomy
Ja, kurz noch weitergedacht: Bau ein 12V Akku ein, den du mit einem Netzgerät mit Weitbereichseingang lädst/pufferst. Dann hast du nebenbei noch eine online USV..
Tomy
Zitat von "marcoboy"Diese Hürden wird unsere Amerikanischer Freund nicht alleine nehmen können.
Die Frage ist, muss er sie nehmen? In wievielen anderen Produkten steckt 'veraltete Hardware' ?
Ich denke, SAC funktioniert im Moment wie gedacht und auch mit aktueller Hardware + OS.
Tomy
Hmm,
verlangt ihr von Allen & Heath, dass sie immer was neues für das iLive bringen? Oder vom Uli, dass sich jährlich die Features des X-32 verdoppeln? Wie lange hat es gedauert, bis das X-32 wirklich erhältich ist?
Im Moment kenne ich genau einen Bug, der nicht gefixt ist. Kennst du mehr?
Es ist eines der Hauptprobleme, dass die Leute meinen, bei ner Software könnte man schnell mal dies und das einbauen, wogegen bei Hardware jeder versteht, dass es halt so ist, wie zum Zeitpunkt des Kaufs.
Ich kann nur sagen, mein SAC läuft und ich sehe keinen Grund irgendwen oder was als tot zu deklarieren.
AES-50 hängt an der PCI- Karte, da gibt's grad nix sinnvolles auf dem Markt, da nutzt es auch nix, das Midi & Controlprotokoll zu veröffentlichen.
Aber Remote-Gain geht durchaus auch anders.
Tomy
Hi,
bei den Displays die ich kenne, ist der Inverter mit zwei Drähtchen direkt am Display angeschlossen. Es gibt also das Flachbandkabel + zwei weitere Drähte.
Tomy
Hi,
es kommt auch auf die Art der Hintergrundbeleuchtung an. Früher gabs oft so Leuchtfolien, da ist dann meist der Inverter gestorben (so ein schwarzes Kästchen). Ansonsten gibt's die Displays inzwischen recht günstig.
Tomy
Zitat von "marcoboy"Das Bild irritiert mich :roll: Zumal fehlt die im Diagramm gezeigte Möglichkeit des Pre HP Outs, Pre Gate. Man kann das Signal als aller erstes vor dem EQ abgreifen
Hmm.. vielleicht liegt's dran, dass es das Talkbackmikro ist..
Tomy
Lies mal den Text zu dem Link im Beitrag vor deinem.... Grundaussage: 'Für den Normalverbraucher' nicht sinnvoll zu dimensionieren..
Tomy
Hi,
die Kombilösungen sind teuer und unflexibel, aber natürlich unschlagbar schnell. Sowas macht Sinn, wenn man fix mit einer Top40 Band verbandelt ist, und man 50+ Gigs im Jahr mit der selben Besetzung und Bühnenaufbau macht.
Ich fahre die Zwischenlösung, die aus verschiedenen kurzen Audio Mulitcores (4 Paarig, 8 Paarig und 14 Paarig) besteht. Damit kann man schon viel 'erschlagen' und bleibt flexibel. Die Stromverkabelung wird 'klassisch' aufgebaut. Es gibt ein Muco mit Siemensmesserleiste, an das entweder eine 'normale' XLR Leiste (5 in, 1 out) oder eine 'DI Leiste (4*Klinke in mit Übertrager, 1 XLR in, 1 XLR out) gesteckt werden kann. Auf der Stageboxseite sind ganz normale XLRs dran, damit man relativ frei patchen kann.
Tomy