Bei mir ist ja ein Kurzwellensender drin anstelle des Spannungsreglers. Und der 7815 regelt gut, solange er genug Eingangsspannung hat, drunter werden schlagartig aus 73dB 0dB ![]()
Daher ist der Elko bzw. seine Kapazität nicht egal...
Tomy
Bei mir ist ja ein Kurzwellensender drin anstelle des Spannungsreglers. Und der 7815 regelt gut, solange er genug Eingangsspannung hat, drunter werden schlagartig aus 73dB 0dB ![]()
Daher ist der Elko bzw. seine Kapazität nicht egal...
Tomy
Nur so als Hinweis, SATlive macht auch C50 (und C80).
Hi,
klar liegen sie davor. Das Thema wird ja langsam interessant. Ich sag mal, dass ganze lässt sich nicht so leicht beantworten, da hier dann viele Parameter eine Rolle spielen, wie z.B. die Innenwiderstände des Gleichrichters und des Elkos, der Strombedarf der Schaltung dahinter etc.
Aber: Imho hat so ein Wald und Wiesenelko ja eine hohe Toleranz (-20 / +50% wenn mich meine grauen Zellen nicht trügen), da lieg ich dann mit 680u +/- 20 ja noch drin. Weiterhin ist der Elko für 105° spezifiziert, da darf der Regler durchaus etwas wärmer werden ![]()
Tomy
Ähh.... wie soll den ein Cap zusätzliche Energie erzeugen????
Tomy
Hi,
470uF / 35V Radial. Durchmesser nicht zu groß.
Ich nehme immer 680uF/35V, da passt aber vom Durchmesser her nur ein spezieller Typ (PANASONIC - EEUFR1V681L) weil max 10mm Durchmesser reinpassen.
Tomy
Zitat von "marcoboy"Dieser Verteiler würde durch keine Prüfung kommen !
-Abstände zu Spannungsfrühenden Teilen nicht eingehalten
Wo siehst du das? Vermutest du zwischen Automaten und Boden / Deckel ?
Zitat- Drähte nicht gegen lösen gesichert
???
Zitat
- Schutzleitführung mangelhaft Frontplatte,Deckel, Seitenteile?
Diese Anfrage hätte ich auch, speziell Boden + Deckel.
Zitat
- Verdrahtung unzulässig
Was genau? Die Bündelung kann's nicht sein, wenn die Belastung entsprechend ausgelegt ist.
Tomy
Völlig richtig...
ich sollte nicht vor 8:00 Uhr posten...
Tomy
Bei Geräten die ein zugeordnetes Kabel haben (im Rack oder Case) wird die gesamte Kombination geprüft, ansonsten lose KG Kabel (ist zwar nicht ganz nach der Norm, aber besser als nix). Ich hab mir für die Tests eine 'Prüfbuchse' (Einbaubauchse mit kurzem Kabelstück am PE) gebaut.
Tomy
Hi,
es gibt auch Leute die sagen: Vor der Leitung Kurzschlussschutz und hinter der Leitung Überlastschutz...
Tomy
Für mich sieht das wie eine CSV Datei mit einem Leerzeichen als Trennzeichen aus.
Die sollte sich eigentlich problemlos laden lassen, evtl. muss man die Endung halt in .csv ändern.
Tomy
Zitat von "illuminati235"
Voraussetzung hierfür ist allerdings eine gescheite Stand-Bohrmaschine mit Drehzahlregelung. Handbohrmaschinen mit Bohrständer gehören nicht dazu!
Die Kegelaufnahme für den Schneider findet man aber auch im unteren Preisbereich eher selten.
Tomy
Also ich werfe jetzt mal 'Überlagerung von Bewegungen' in den Raum. Ich denke schon, dass der Lautsprecher die durchströmende Luft 'bewegen' wird (falls er richtig abstrahlt).
Und ganz dunkel hab ich im Hinterkopf, dass eine schnelle Strömung in einem Roh nun so gar nicht ideal strömt..
Kann eigentlich eine Simulationssoftware (RAY-END, mapp etc.) mit Wind umgehen? Falls ja, dann könnte man dann mal spielen.
Tomy
Hi,
welchen Treibertyp (ASIO/WDM) verwendest Du?
Bei ASIO kann man normalerweise im Control-Panel des Treibers die Buffer-Größe erhöhen, das hilft meistens.
Tomy
EDIT MOD
aus einem anderen Thread abgetrennt:
Hi,
ich bin normalerweise mit vorhandenen Mikros recht tolerant, aber bei Sänger/innen sollte das Mikro schon zur Stimme (und zum Musikstil) passen.
lisa Beta 87 ist auch mein Lieblings Rednermikro.
Tomy
Hi,
das mit der Überwachung (2 Kanäle) liest sich so leicht. Da gibt's aber durchaus auch verschiedene Möglichkeiten:
a) ich schalte zwischen zwei Messmikros um, je nachdem 'wo die Musik spielt'. Macht nur Sinn, wenn die Musik immer nur auf einer Bühne spielt
b) Ich messe die LEQ30 Blöcke A und B getrennt, am Ende kommt der lautere in Protokoll (und zwischendrin der höhere auf die Vorschauanzeige)
c) Ich messe kleinere Blöcke (wie lang?) A und B und bau mir dann aus dem jeweils lauteren Block meinen LEQ. Das würde dann aber einem Zuschauer entsprechen, der immer zu der Bühne wechselt, an der es im Momen lauter ist.
d) Ich addiere die Eingangssignale direkt und teile dann das Resultat durch 2. Da kann ich dann zwischen Auslöschung und perfekter Addition alles haben....
Tomy
Hier bei uns gibt's einen großen Faschingsball, da gibt's ne Live-Band im kleinen Saal, einen DJ im Foyer und ein Showprogramm im großen Saal, alles mit einer Eintrittskarte ohne Verlassen des Gebäudes...
Tomy
Hi,
gerade grüble ich über die folgende Frage: Ein Open-Air mit zwei Bühnen, die sich pegelmässig nicht zu stark übersprechen.
Das Programm wechselt immer von Bühne zu Bühne (Eine Bühne Umbau, andere Bühne Show).
Eine Messung nach DIN15905-5 wäre sicher erstmal für beide Bühnen nötig. Aber: Zwei 'unabhängige' Messungen, weil ja Besucher nicht unbedingt von Bühne zu Bühne wechseln, oder eine Messung mit 'der lautestet gewinnt' ?
Ideen ?
Tomy
Zitat von "djobi"Also Klaus, zumindestens in NRW kenn ich keinen Polizisten, der über ein entsprechendes Messinstrument verfügt, als daß er beurteilen kann, ob der DJ zu laut ist, oder gar wie viel er zu laut ist. Man fährt ja keinen Schallpegelmesser im Streifenwagen spazieren.
Und nebenbei muss man ja für eine Messung nach DIN15905-5 auch noch Vorbereitungen treffen, und auch der LEQ30 misst sich nun mal nicht in zwei Minuten...
Das einzige was ginge wäre DB(C) > 135, und da wäre dann die Veranstaltung abzubrechen...
Tomy
Naja, du brauchst auch immer noch einiges an Hardware (Preamps, Wandler etc).
Tomy
Zitat von "marcoboy"Na ich glaube nicht. Es sind einige Aufgewacht. Nichts ist billiger wie Software. Einmal geschrieben Verursacht jede Copie nur die kosten des Datenträgers. Die Gewinne bei Software sind riesig gegenüber einer Hardware.
Upss.. da mach ich wohl einiges falsch.... hast du schon mal Software entwickelt und gepflegt?
Tomy