Warum noch warten ![]()
SATlive Version 1.50.6 ist soeben erschienen. Unteranderem kann man nun die Mikrokorrektur für das EMX1750 von iSemCon direkt geladen werden.
Mehr Infos hier.
Tomy
Warum noch warten ![]()
SATlive Version 1.50.6 ist soeben erschienen. Unteranderem kann man nun die Mikrokorrektur für das EMX1750 von iSemCon direkt geladen werden.
Mehr Infos hier.
Tomy
Hi,
bei 15 Pin denke ich unwillkürlich an den Joystick Port von Soundkarten, da wäre ein Midi Signal (von den Daten her, aber mit 0/5V und nicht mit der Midi Stromschleife).
Pin 12 wäre der Ausgang (Transmit) und 15 der Eingang (Receive). Masse ist auf 4 und 5, +5V auf 8 und 9.
Tomy
Ja, ist halt die Frage, was für einen Prüfer er hatte, und ob er genau hingeschaut hat. Es gäbe ja verschiedene Möglichkeiten:
- Eine Ader unterbrochen
- Eine Ader liegt auf Masse
- Masse mit einer Signalader vertauscht
Tomy
Zitat von "andy006"(weiß bei mir jeder Lehrling) aber hab auch ein Kuriosum zum Nachdenken anzubieten - Kabel beim Kabelprüfer ok. aber beim Betrieb wie -6db - keine Ahnung wieso(evtl. Durchschlag o.ä.)
Grüße der Andy
-6dB ist relativ eindeutig
Vielleicht mal den Lehrling fragen.... wenn sie das Thema Symetrisch/unsymetrisch schon hatten im Unterricht ![]()
Tomy
Die Ursache für die Latenz ist wohl gefunden, und das Problem soll in der nächsten Version behoben sein.
Tomy
Zitat von "Mechwerkandi"
Mein Motto: Leistung und TitelAlleinstellungsmerkmale schaffen Wettbewerbsvorteile.
Diese Reihenfolge ist in Deutschland so nicht möglich, da passt die HWK schon auf, hierzulande geht nur
Titel und (dann hoffentlich auch ) Leistung
Alleinstellungsmerkmale schaffen nur Vorteile, wenn ein Wettbewerb zulässig ist.
Tomy
Hi,
beide Interfaces werden ihre Arbeit machen.
Meine Meinung zu Insertbuchsen ist schon bei Analogpulten gespalten (man braucht sie, aber sie sind beständiger Quell des Ärgers, speziell wenn das Gerät in die Jahre gekommen ist), bei einem AudioI/O Interface halte ich sie für unnötig.
Symetrischer Ausgang sollte im Pro-Bereich schon sein.
Die M-Audio Treiber sind recht gut, allerdings antworten sie auf die Frage des Hosts 'Kann ich dein Inputmonitoring über den Treiber steuern' nicht mit 'Nein' sodern mit einem Absturz ![]()
Tomy
Hmmm.... Titel statt Leistung gibt's leider noch zu oft hier. Das wird natürlich dadurch unterstützt, dass der Titel ein Monopol sichert.
Daher mein Motto: Leistung statt Titel -> Nein zum Meisterbrief
Tomy
Hi,
in meinem 2408-II waren ADAT-Buchsen von Sharp (5V) verbaut. Die haben den 'Schraubflansch' einfach abgezwickt. Leider find ich grad die Bestellung nicht mehr, aber bei Farnell ist die Auswahl nicht so groß, wenn man die Parameter (5V, keine 'Fensterläden') eingibt. Dann noch den Footprint checken und man findet die richtigen.
Im 'alten' ADA sind die Klassiker von Toshiba verbaut, die habe ich nicht mehr (zu bezahlbaren Preisen) gefunden.
Wie sieht's mit der Synchronisation aus? Ist die LED an, wenn das Problem auftritt?
Ich symchronisieren über BNC.
Tomy
Zitat von "Jens Droessler"Was hat Herr Kuntze eigentlich für eine Ausbildung?
Also ich hab was von 'Architektur' im Hinterkopf, aber bin mir da nicht zu 100% sicher.
Tomy
Hi,
hmm... bei mir läuft motu eigentlich einwandfrei (am WE wieder ca. 6 Stunden mit 1 Slipped Buffer beim Netzwerkumschalten).
Was hast du denn für ein System und was für Motu Teile?
Ich hab bei mir die ADAT Buchsen getauscht, da gab es vorher ab und zu mal einen Knackser, aber auf die slipped buffers hat es sich nicht ausgewirkt.
Tomy
Hi Karel,
und schon weiter?
Ich würde einfach Schritt für Schritt vorgehen, alles andere macht imho keinen Sinn.
Nach meiner Erfahrung mit Computern können Kriechstöme/Potentialprobleme die seltsamsten Auswirkungen haben, aber ob sie die alleinige Ursache sind, kann man erst verifizieren, wenn man sie behoben hat.
Tomy
Und, was machen wir bei einem gerichteten Bass-Array... ![]()
Wir vernichten Energie durch Energie..
Tomy
Hi,
soweit ich die Anleitung des ADX gelesen habe, hängt der ja an einem externen Netzteil und das ist Potentialgetrennt. Bist du sicher, dass die Erdung deines Racks okay ist, das hört sich mehr nach einem PC Netzteil ohne Erdung an, das legt dann nähmlich das Gehäuse auf Unetz/2 über die Entstörkos. Und wenn am ADX über das CAT5 Kabel 'richtige' Erde anliegt, dann kann sowas passieren.
Tomy
Hi,
ich habe im letzten Jahr angefangen, auch bei kleinen Beschallungen gerichtete Bassarrays (Cardioid) einzusetzen, und die Verbesserung ist gerade in halligen Räumen (Kirchen) sehr deutlich:
- Klarere Definition ('Trokenerer Bass')
- Weniger Mullm über die Mikrofone (gerade bei ca. 35 Mikrofonen ein deutliches Argument).
- Die Künstler freuen sich auch, dass sie besser hören.
Tomy
Zitat von "kiki"von deinen ideen gefällt mir die erste am besten... unter der vorraussetzung, dass das multicore einzelmassen besitzt.
Nun ja, man könnte den Schirm bei dieser Lösung auch völlig aussen vor lassen, denn es würden ja zwei Käbelchen genügen.
Es gibt sicherlich sehr viele Lösungen mit Mikrokontrollern etc, aber zum einen hat man dann ein Taktsignal, zum anderen muss man sich halt mit Programmierung etc. auseinander setzen. Variante 1 kann man mit einem Voltmeter 'debuggen'. Wenn man es professionell machen will, dann nimmt man halt eine Stromschleife.
Tomy
Hi,
die entscheidende Frage ist, wie soll es sich verhalten, wenn mehrerer gleichzeitig treten.
Ansonsten kann man verschiedene Ansätze fahren
a) Spannungsstufen -> Jeder bekommt eine gewisse Spannung, die Auswertung erfolgt mit einem Fensterkomperator (es gibt (gab?) VU-Meter ICs mit lineare Kennlinie. Hier gewinnt bei mehrfachem Drücken der mit der höchsten Spannung (-> Prioritäten möglich).
b) Frequenz -> Jeder erhält seine eigene Frequenz -> Auswertung mit Filtern. Hier werden Mehrfachdrücke erkannt. DTMF ist hier eine Untergruppe, die allerdings mit Frequenzpaaren arbeitet, daher gibt's Probleme bei Mehrfachdrücken.
c) Einfache serielle Übertragung bauen, eine Ader Takt, eine Ader Daten. Schieberegister nehmen und durchtakten. Auch hier werden Mehrfachdrücke erkannt.
d) Irgendeinen Automatisierungsbus nehmen.
Tomy
Naja,
mein Thema im Moment ist die Gain-Fernsteuerung. Aktuell betreibe ich ein Motu-System mit 2408-II.
Da war mein Plan halt:
Kurzfristig:
- 2 ADA 8000 durch eine S-16 ersetzten, über ADAT out in die 2408-II. Die restlichen acht Eingänge laufen, wie bisher, über die Analog Inputs der 2408-II, und ich muss mich halt mit 8 Ausgängen begnügen (alternativ läuft einfach noch ein ADA-8000 für die Outputs mit).
Längerfristig:
- Umstellung von Motu auf AES-50, der analoge Preamp und die 2408-II werden durch eine zweite S-16 ersetzt, es kommt eine (dann hoffentlich preiswert erhältliche) AES-50 Karte in den Rechner. Mit dem gleichen Rackspace hätte ich dann 8 Inputs mehr.
Das macht aber nur Sinn, wenn ich auch in Stufe 1 schon die Gains fernsteuern kann. Eine Bedienung an der S-16 ist deutlich 'unintuitiver' als wenn man für jeden Kanal einen Gainregler hat.
Tomy
ZitatUm kurz bei Roland zu bleiben: Die Pulte kommen für mich optisch nicht in Frage. Das mag komisch klingen, aber die Geräte sehen eben so sehr nach Studio- oder gar DJ-"Spielzeug" aus, dass ich Angst hätte, dass Kunden bzw. Bands einen schlechten Voreindruck hätten. Der lässt sich selbst durch makellose Arbeit kaum beseitigen.
Genau so geht's mir auch. Ich hatte bisher immer einene Bogen um die Kisten gemacht, aber diesmal war da immer was frei, man wurde nicht belabert und es lagen live Spuren an. (und nach 5 Minuten Beschäftigung wurde eine Visitenkarte gegen eine T-Shirt getauscht).
Da habe ich halt mal einige Zeit an dem Teil verbracht, und muss sagen, man kann damit durchaus arbeiten.
Tomy
Ach Jungs, dass steht doch schon auf Seite 1, dass beim GLD das Prozessing im Pult und nicht in der Stagebox statt findet. Wie sollte da eine 'pure virtual' Steuerung nur mit der Stagebox funktionieren?
Tomy