Hi,
hast du dich schon mal mit den F-Tasten beschäftigt?
Da kann man tolle Dinge mit machen..
Tomy
Hi,
hast du dich schon mal mit den F-Tasten beschäftigt?
Da kann man tolle Dinge mit machen..
Tomy
Leider hat der den Titeltag vergessen ![]()
Zitat von "Jueof"Im digitalzeitalter hat es für jeden raum und band eine passende libary an settings
Es wäre manchmal hilfreich, wenn du nicht nur den Satz, sondern auch den Zusammenhang verstehen würdest, bevor du antwortest.
Tomy
.. und Finger weg vom EQ, den hat vor zwei Jahren ein Profi eingestellt. ![]()
Tomy
Genau, die Eckfrequenz wird bei den Besselfiltern so verändert, dass der Frequenzverlauf im Sperrbereich dem eines BW Filters mit gleicher Steilheit und Eckfrequenz entspricht.
Das ganze hat schon seinen Reiz, weil man einfach mal zum Testen die Filtertypen umschalten kann, ohne die Frequenz neu zu justieren. Wollte halt wissen, ob das ein übliches Vorgehen ist, oder ob normalerweise der -3(-6)dB Punkt der ausschlaggebende ist.
Tomy
Die hatten doch auch Lüfter für die Hochtöner oder? Waren die nicht auch mit die ersten, die LED Anzeigen in ihre Amps gebaut haben? Fand sie immer recht fortschrittlich, waren jedoch immer deutlich außerhalb meiner (finanziellen) Möglichkeiten.
Gibt's die noch?
Tomy
Imho brauchst du den bei 'gewerblicher Nutzung' schon ohne Anhänger.
Tomy
Hi Frank,
ich will das nicht unbedingt erreichen, sondern ich möchte halt wissen, ob es Sinn macht, dass zu erreichen. Im Moment tendiere ich dazu, es so zu lassen, wie es ist, d.h. der -3dB (-6dB) Punkt bleibt konstant.
Tomy
und: Will das Publikum wirklich das 1:1 hören, was da vorne abgeht?
Tomy
Hallo,
ich bin grad dabei den virtuellen EQ in SATlive um eine Crossoverfunktion zu erweitern. Das läuft schon ganz gut, allerdings gibt's mit den Bessel-Filtern ein kleines Problem.
Mit den Koeffizienten, die ich verwende, gehen Butterworth + Bessel durch den gleichen -3dB Punkt, der Abfall der Kurven liegt jedoch deutlich auseinander (siehe Bild).
Bei den Kontrollmessungen mit dem Controller habe ich festgestellt, dass LR + Butterworth sehr gut übereinstimmen, die Bessel Kurve jedoch vom Controller so berechnet wird, dass sie im Prinzip im Sperrbereich den anderen Kurven entspricht. Das kann man durch eine entsprechende 'Verschiebung' der Frequenz erreichen, allerdings greift dann die 'klassische' -3dB (-6dB) Definition für die Eckfrequenz nicht mehr.
Nun die Frage, ob jemand eine Ahnung hat, ob es sinnvoller ist, die Eckfrequenz auf die -3dB oder auf die Phase zu beziehen.
Tomy
Wurde schonmal der Schleifenwiderstand gemessen?
Tomy
Hi,
das mit den 10ms sollte ich mal etwas erklären:
Der normale Ablauf bei der zeitlichen Anpassung ist der, dass man zuerst eine Delaymessung macht, was beim Top besser geht, da durch die hohen Frequenzen eine schönere Spitze entsteht.
Mit dieser Delayeinstellung misst man das Topteil und speichert den FQ Gang (Phase + Amplitude)
Nun misst man den Subwoofer und versucht die Steigung der Phasen im akustischen Übergangsbereich anzugleichen.
Dabei kann es zu dem Fall kommen, dass man die Bässe 'beschleunigen' müsste, da ihr Phasenverlauf schon zu steil abfällt. Da es kein Gerät gibt, dass negatives Delay kann, geht dass nicht. Also muss man die Tops entsprechend verzögern. Um die Verzögerung zu bestimmen gibt's die folgenden Möglichkeiten:
- Man speichert die Phasenkurve des Subs, wechselt zum Top und ändert da das Delay bis es passt.
- Man gibt 'prophylaktisch' etwas Delay auf die Tops (z.B. die 'ominösen' 10ms) und wiederholt das ganze Spielchen. Am Ende setzt man dann das Delay der Tops auf die eingestellte Zeit - das Delay im Bassbereich und das Delay für die Subs auf 0. Man lässt also den 'Offset' nicht sondern reduziert ihr dann auf das unbedingt nötige
- Man verschiebt den Bass virtuell nach hinten, indem man die Delayzeit im Messprogramm ändert, und dann die entsprechende Differenz als Delay beim Top einstellt. Die neue Version von SATlive (gibt's bald, hoffe ich) unterstützt das durch die Möglichkeit eine Referenzzeit zu setzen und die Zeitdifferenz anzuzeigen.
Tomy
Hi Wora,
schade.
Das mit dem Disto geht gut, wenn das Prozessing und der Speaker gleich / ähnlich sind, und somit der Laufzeitunterschied nur durch die räumliche Entfernung ensteht. Der lässt sich dann mit dem Disto (oder mit dem Bandmaß) ganz gut bestimmen und mit 3ms pro Meter ganz gut kompensieren.
Beim Übergang Top/Low spielen aber auch die Filterfunktionen des Prozessors (und evtl. der Gehäuse) mit rein, so dass es nicht so einfach geht.
Grüße
Tomy
Naja, auch 127 Werte ergeben bei einem sinnvollen Bereich von 100 dB eine Auflösung von unter 1dB. Weiterhin sind bei MIDI durchaus auch 16 Bit Werte möglich.
Ich plane einen 40 Kanal Einsatz im Herbst, mal sehen, ob ich mich wirklich traue mein GL-4 im Lager zu lassen.
Tomy
Hi,
eine Delayzeitmessung beim Sub ist generell schwierig, da die Impulsantwort keine klare Spitze aufweist. Das liegt an den fehlenden Höhen im Signal.
Daher macht man den zeitlichen Abgleich über den Phasengang, bzw. dessen Steigung. Das geht aber imho nur mit einem PC gestützten Messsystem.
Ein Beispiel findest du hier
Tomy
ja, MK-1 ist ein Studiogerät (-10dB), MK-2 kann man intern jumpern mit -10 / +4, und die Ausgänge sind Symetrisch (und Klinke), die Eingänge auch. Habe eine MK-II und nutze acht Eingänge über eine 8 Fach Mikrovorverstärker, sowie die Ausgänge.
Tomy
Hi,
also ich hab ne 0815 Computer USV. Ein Weiterbetrieb bei Stromausfall macht imho wenig Sinn, da dann ja auch die Endstufen etc. aus sind. Mir geht's halt vorallem darum, dass der Computer bei kurzen Spannungseinbrüchen treu weiter arbeitet. Und das hat er auch an fast 100m Kabel problemlos gemacht.
Tomy
Hi,
ich denke auch, dass die Systeme irgendwie gestellt / gehängt werden, und da klappts im Übergangsbereich ohne zeitliche Anpassung mal mehr mal weniger (oft anscheinend weniger).
Die 'Definition' der Bassgitarre würde ich aber weiter oben ansiedeln. Manchmal haben die Bassisten aber auch Saiten drauf, die einfach keinerlei Mitten mehr bringen, da hilft dann auch kein parametrischer EQ mehr.
Tomy
Du denkst an eine Art Gefährdungshaftung (wie im Straßenverkehr), also wer die VA verantwortet, hat erstmal den schwarzen Peter, denn ohne das Event hätte es den Vorfall nicht gegeben?
Nur, da geht's ja schon weiter: Wer ist nun dran? Der Durchführer ( = Veranstalter) oder der, der das genehmigt?
Veranstalter hat primär die Verkehrssicherungspflicht, egal wer was genehmigt hat.
Bei wem siehst du im Moment Flucht- oder Verdunkelungsgefahr?
Tomy
Ja, und zwar entweder der Fahrer des Bierlasters der volltrunken beim Rangieren drei besetzte Bierbankgarnituren niedergewalzt hat, oder 'LJ Hein Blöd' dessen günstiger Laser aus Miltärbeständen sich leider während der Show etwas dejustiert hatte oder der Verleiher X aus Y dessen von einem Chemiestudenen gemischtes Nebelfluid doch nicht so ganz ungefährlich war.
Bei 21 Toten beim 2 Fc. Tischfußball 011 gibts einen klaren Schuldigen. Bei der Loveparade gibt's ihn eben nicht, weil es sich um ein Systemversagen handelt, bei dem viele Rädchen mitgespielt haben.
Tomy