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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • TomyN
    • 7. Oktober 2008 um 08:21

    Hi,

    mal back to the topic.
    Was würde eigentlich passieren, wenn man im Fehlerfall eine Verbingung N -> PE schalten würde (ob mit Thyristor oder Relais ist erstmal egal)?
    Wäre sowas zulässig?

    Tomy

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • TomyN
    • 6. Oktober 2008 um 17:06

    Hi Igor,

    zum einen die Frage, von welcher Größenordnung reden wir hier. Klar ist eine visualisierte Lösung (mit eigener HP versteht sich) und Remotedisplay beim Power Supervisor und SMS Benachrichtigung bei Problemen ganz toll, allerdings mir für einen 32A Verteiler doch etwas zu aufwendig (obwohl, ich hab da noch eine undefinierte französische SPS rumliegen... ).
    Dann stellt sich die (nicht ganz so triviale) Frage, wie sich die SPS mit Strom versorgt, und wie sie sich vor Überspannung schützt (Schaltet sie sich selbst die Spannung ab? Wenn ja, wie schaltet man dann den Verteiler wieder ein ??).
    An den in diesem Thread genannten Schutzrelais (ich nenne es jetzt mal so), ist ein Regler für die Ansprechzeit. Wie die allerdings definitiv aussieht, hab ich im Datenblatt nicht gefunden.

    Tomy

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • TomyN
    • 6. Oktober 2008 um 16:13

    Hi,

    ich frag mich grad, was eine SPS hier soll. Der Aufwand wäre immens, und es gäbe imho kein wirkliches Sicherheitsplus.

    Die erste Frage wäre ja, wie detektiere ich einen defekten Nulleiter:

    Möglichkeit A) Strom im Nulleiter = 0, geht nicht, da der Fall ja auch bei idealer symetrischer Belastung eintreten kann.

    Möglichkeit B) Spannung zwischen N und PE messen. Setzt voraus, dass der PE funktioniert, und das die Verbindung PE - N relativ niederohmig und nahe ist. Hab hier in der Praxis schon Werte > 15V gemessen, ohne das der N gefehlt hat. Auch weiss ich jetzt nicht, ob der VDE es mag, wenn ständig eine Messverbindung zwischen N und PE anliegt.

    Möglichkeit C) Ist die, die Gefahr direkt anzugehen. D.h. eine überwachung der einzelnen Spannungen L1 -- L3 gegen N. Hier werden auch andere Gefahren, wie z.B. längere Spitzen von Aggregaten oder vom Netz etc. efasst. Man könnte es auch noch erweitern, dass auch das unterschreiten einer Schwelle als Kriterium dient, denn normalerweise geht das ja mit der Nullpunktverschiebung einher.

    Achja, die Befürworter eine Triac Schaltlösung (nicht Crowbar) sollte mal eine kleine PA an einem auf 100% eingestellten Dimmer betreiben...

    Tomy

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • TomyN
    • 5. Oktober 2008 um 19:15

    :shock:

    Imho schreibt die VDE 0100 keine Messung des Schleifenwiderstands vor. Und das wäre imho die einzige Methode einen drohenden Nulleitertod vorher evtl. zu erkennen.

    Tomy

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • TomyN
    • 5. Oktober 2008 um 11:50

    Da stellt sich dann auch die Frage, wie schnell der Nulleiter 'wegdriftet'. Ich denke, so eine Lösung hat schon ihre Berechtigung, gerade weil sie auch die einzelnen Spannungen überprüft.

    Tomy

  • Weichenfrage zu JBL2446/EVM-15L, Hochtonpegel reduzieren

    • TomyN
    • 5. Oktober 2008 um 10:46

    Hi,

    ob eine Abschwächung statt findet, hängt vom C im Hochtonweg ab. Das kann durchaus im 'Hörbereich' noch als Abschwächung funktionieren.

    Tomy

  • iLive Seminar

    • TomyN
    • 3. Oktober 2008 um 18:38

    Hi,

    reduziert klingt blöde, ich denke man kann da schon (fast) das gleiche schaffen.

    Tomy

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • TomyN
    • 3. Oktober 2008 um 14:21

    Hi,

    jetzt versuch ich es auchmal:

    - Eine Laufzeit ist eine zeitliche Verzögerung. Im Normalfall geht man davon aus, dass diese Verzögerung über den Frequenzbereich konstant ist. Typisches Beispiel ist die Schallaufzeit durch den Abstand des Hörers zur Schallquelle. Hier fällt der Phasengang linear mit der Frequenz.

    - Die Gruppenlaufzeit ist eine frequenzabhängige Laufzeit, die nicht über den gesamten Freuquenzbereich konstant ist. Beispiele sind Lautsprecher (zumindest an den Enden es Übertragungsbereiches), Boxenkonstruktionen, (analoge) Filter in dem Bereich, in dem sie was tun.

    - Der Phasengang (Phase bezogen auf die Frequenz) zeigt den Verlauf der Phase über der Frequenz. Dieser hängt von der Bezugszeit sowie von der (Gruppen-)Laufzeit ab. Er dient als Hilfsmittel um Überlagerungseffekte etc. abschätzen zu können. Weiterhin kann man mit seiner Hilfe die Gesamtlaufzeit berechnen, und zwar über die erste Ableitung der Phase nach der Frequenz. Also die Änderung der Phase mit der Änderung der Frequenz. Die Information über die Gesamtlaufzeit stecken also nicht in der Phase selbst, sondern in der Änderung der Phase mit der Frequenz.

    - Polarität ist das grundsätzliche Verhalten bei einem Eingangssignal, unabhängig von der Frequenz. Hier gibt's nun die folgenden Möglichkeiten
    Eingang positiv - Ausgang Positiv = Polarität normal
    Eingang negativ - Ausgang Negativ = Polarität normal
    Eingang positiv - Ausgang Negativ = Polarität invertiert
    Eingang negativ - Ausgang Positiv = Polarität invertiert
    Die invertierte Polarität wird umganssprachlich auch als 'Phasendreher' o.ä. beschreiben, das ist technisch aber nicht korrekt.

    Tomy

  • iLive Seminar

    • TomyN
    • 3. Oktober 2008 um 12:14

    Hi,

    das englishe ist auf den Do, 9.10 10:00 bis 18:00 reduziert worden. Dafür kostet es nix, und ich bin mit dabei :)

    Tomy

  • Geräucheprüpung

    • TomyN
    • 2. Oktober 2008 um 15:50
    Zitat von "Jonnytrance"

    Klingt interessant. Könnte man antsatt Behringer ein anderen Messmic nehmen? Reicht da sie Genauigkeit Klasse 2 aus?

    Kann evtl. TomyN sein Messystem empfehlen?

    Hi,

    ob Genauigkeit Klasse 2 ausreicht, das musst Du bzw. der Kunde entscheiden. Prinzipiell kann SATlive (und auch fast alle anderen Kandidaten) eine FFT anzeigen (bei SATlive auch als '310 Punkt RTA').
    Für deinen Einsatz würde ich noch Praxis (http://www.libinst.com) ins Gespräch bringen, das bringt einige Vorteile für den 'Industriellen Einsatz' mit. So kann man Scripte schreiben etc.

    Tomy

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • TomyN
    • 1. Oktober 2008 um 19:17

    Vor ca 12 Jahren an einem selbstgebauten (nicht von mir) Dimmer & Verteiler Kasten. Verdrahtung mit starem Kabel, durchvibriert.
    Schaden eine Einlötsicherung im Netzteil des Lichtpultes und ein Varistor.

    Tomy

  • GL4 Problem

    • TomyN
    • 28. September 2008 um 20:35

    Hallo,

    mein GL 4 zeigt grad ein seltsames Verhalten

    - Audio OK
    - Im Ruhezustand zeigen alle LED VU Meter (Gruppen, Master, Mono) einen konstanten Grundpegel an, das schwankt von einer bis zu vier grünen LEDS.
    - Das Mastersignal wird bei der Betätigung einer PFL Taste manchmal nicht gemutet.

    Irgendwelche Tipps?

    Grüße

    Tomy

  • Allen & Heath GL 4000 Kanalprobleme

    • TomyN
    • 23. September 2008 um 16:09

    Hi,

    also beim GL4 ist der 'Schalter' ein Taster und Standardbauteil, das es sicherlich sowohl beim Importeur als auch im gut sortierten Fachhandel gibt. Ich denke, dass es beim GL4000 genauso ist.
    Als Test würde ich einfach mal die Kontakte kurz brücken, und schauen, ob sich was tut.

    Tomy

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • TomyN
    • 14. September 2008 um 17:46

    WAAAS .... ein Y- Kabel mit IRT Zulassung? Ne, da ging ohne zertifizierten Splitter gar nix.

    Tomy

  • Allen & Heath GL 4000 Kanalprobleme

    • TomyN
    • 14. September 2008 um 15:48

    Hi,

    ich vermute mal ein Problem mit der Mutesteuerung. Wie die genau aufgebaut ist, weiss ich leider nicht, da ich 'nur' ein GL-4 besitze.
    Aber die Frage ist schon gut, ob die Save LED funzt.

    Tomy

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • TomyN
    • 14. September 2008 um 08:30

    Hi,

    die Rechnung stimmt nur, wenn der Schall aus 90° of Axis kommt, so dass seine 'Streckendistanz' wirklich gleich dem Abstand der Mics ist. Wenn das Signal von weiter her kommt, dann ist der Unterschied der Laufwege von der Quelle zu den einzelnen Mikros entscheidend. Und wenn der Abstand Quelle Mikros sehr große ist gegenüber dem Abstand Mikro - Mikro, dann geht es auch noch für höhere Frequenzen.
    Die ideale Position wäre, wenn beide Mikros auf einem Kreisbogen um die Quelle sitzen würden.

    Tomy

  • Speakon Einbaubuchse

    • TomyN
    • 13. September 2008 um 22:39

    Hi,

    das mein ich auch nicht. Nur im Gegensatz zum XLR Stecker erforder der Speakon Stecker zwei Bedienhandlungen, nämlich Einstecken und Drehen.
    Und das Drehen wird bei 'Neulingen' gerne mal vergessen.

    Tomy

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • TomyN
    • 13. September 2008 um 21:02

    Ich dächte vor einiger Zeit mal was gelesen zu haben, das es ein spezielle Boysbandheadset gibt, in dem zwei Kapseln sind, um genau diesen Effekt zu erzielen. Ansonsten ist es wohl der Vocal/Geschrei Abstand zu gering um mit dem Signal noch was sinnvolles anzufangen.

    Tomy

  • Speakon Einbaubuchse

    • TomyN
    • 13. September 2008 um 20:52
    Zitat von "Bastler"

    Hallo,
    ein kleiner Tip. Verwende auf keinen Fall die 2poligen Buchsen. In die passen nämlich keine 4poligen Stecker. Das wird dann zum Problem, wenn man mal 4polige Kabel verwenden will. Es kann ja mal nötig sein, dass man Kabel zuleihen muss.

    Gruß
    Michael

    Hi,

    es gibt imho beide Versionen, sowie zweipolige Stecker, die in vierpolige Buchsen gehen, und welche die es nicht tun.
    Allerdings sind für den 'normalsterblichen' die vierpoligen standard Buchsen nicht teuerer und leicht zu bekommen als die zweipoligen.
    Und richte dich drauf ein, dass es am Anfang öfters zu Anrufen kommen wird, das die Anlage nicht geht. Dann einfach fragen, ob der Speakonstecker auch gedreht wurde.

    Tomy

  • SIFM meets Vista

    • TomyN
    • 13. September 2008 um 20:41

    Hi,

    user daten in 'Programme' zu schreiben ist nun mal nicht die feine Art. Dazu gibt's die schönen 'eigenen Dateien' etc.
    Ich denke auch, vieles was bei Windows Probleme macht, sind oft nur schlechte Angewohnheiten, entweder vom Benutzer und/oder vom Programmierer (ich nehme mich da nicht völlig aus :)

    Tomy

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