Hi,
also es kommt immer Signal auf den Master, aber keins auf die Auxe?
Geht die Mute Leuchte an/aus, oder bleibt sie immer an/aus?
Tomy
Hi,
also es kommt immer Signal auf den Master, aber keins auf die Auxe?
Geht die Mute Leuchte an/aus, oder bleibt sie immer an/aus?
Tomy
Zitat von "Jim"Hinzufügend möchte ich noch erwähnen, dass ich diese Weise (z. B. bei Ortsbegehungen) auch ohne Mic und Anlage nutze. Manchmal reicht ein simples "in die Hände klatschen".
Das ist im Übrigen schon sehr nahe an der Messtechnik. Dort nennt es sich Impulsantwort.
Tomy
Hi,
also meine Vorgehensweise ist
- Anlage sinnvoll aufstellen
- Laufzeiten (bei mir meist nur zwischen Top und Sub und Delayline(s)) einmessen.
- Grobe Tonbalance über Lautstärkeregler für die einzelnen Wege einstellen.
- Messen (jeweils eine Box im Direktschall) (Und es geht auch in halligen Räumen, aber halt nicht mit 32Band RTA und Messmikro)
- EQ einstellen (zu 98,6% parametrik)
- Gesamtsystem hören, evtl. korrigieren.
Hier noch mal eine Methode, die mich persönlich sehr fasziniert hat (obwohl ich sie fast nie angewendet habe). Geht auch gut mit RTA
(Haupt-) Vocal Mikro ans Pult nehmen, dort unter einer Jacke o.ä begraben, 'Stoff' geben. Dann eine oder zwei Koppelfrequenzen leicht ziehen.
Dann Mikro auf Stativ, Ausrichtung von der Bühne weg. Gleiches Spiel.
Dann Mikro auf Stativ, Ausrichtung zur Bühne hin. Und nochmal.
Dann noch eine globale Anpassung (hier 'Höhenboost' fürs SM-58)
Tomy
Hi,
bist du sicher, dass du die gute und schlechte Seite nicht vertauscht hast?
Tomy
Obacht, manche Herstelle (z.B. Peavey) verbauen gerne Kondensatoren, die (fast) wie Wiederstände aussehen.
Tomy
Zitat von "ADMIN"Im Immissionsschutz arbeitet man jedoch üblicherweise mit geeichten Klasse 1-Geräten, und eine Softwarelösung bekommt nun mal keine PTB-Zulassung...
Genau, so hab ich es auch gemeint. Die Präzision ist imho nicht das Problem, aber es fehlt halt der 'Stempel'.
Und drum ist halt die Frage, ob eine Software hier Sinn macht, oder ob nur integrierte System sinnvoll einsetzbar wären.
Tomy
Hi,
würde denn die Stadt irgendeine Software akzeptieren, oder müsste ein System nach Klasse 2 vorhanden sein? Wenn ja, dann kann man die Softwarelösung (fast) vergessen.
Tomy
Sicherheit 5 fach? Nur bei > 5 kg?
Tomy
Hallo,
ich suche die Belegung der RS-485 Schnittstelle am Ultradrive.
Grüße
Tomy
Hi,
also ich kenne smaart nicht. Ich weiss nur, dass es eben eine Leq Messung machen kann. Da kann man imho auch eine Bezugszeit von 30 Minuten einstellen.
Allerdings fehlt dir dann noch die Vorschaumöglichkeit.
Und die Doku wird imho auch nicht erstellt. D.h. jemand müsste immer genau nach 30 Minuten den Leq in eine Tabelle eintragen und die Messung neu starten. Und den Peak müsste man auch mit erfassen.
-> Fazit: Eine normgemässe Messung ist damit nicht (sinnvoll) möglich. (Das will ich schon seit drei Postings durch die Blume andeuten. Ich wollte es nicht so direkt sagen, da ich etwas 'exponiert' bin, und mich daher mit der Bewertung von Audiomesstechniksoftware zurückhalten möchte).
Tomy
Hi,
du brauchst sogar zwei (einen für den Leq (dbA) und einen für den Peak (dbC)). Dann musst Du noch entsprechend dokumentieren, aber das weist du ja, wenn du die Norm gelesen hast.
Tomy
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Messmikro bei Leq (nach Norm) am FoH ist einfach ein Fehler.
Das Mikro gehört nahe zu den Speakern, in's Rig o.ä.
Tomy
Die musst du dir einfach dazu denken.
Anderes Gedankenspiel.
Das Publikum macht 87 dB Lärm. Wenn du dein Mikro am FoH hast, dann geht es mit 87 + 8 dB in die Messung ein. Merkste was?
Tomy
Hi,
1) Das mit dem Verschieben hat man früher gemacht. Diese Methode hat zwei Problempunkte. Einmal ist die eingestellte Übergangsfrequenz nicht unbedingt gleich der akustischen Übergangsfrequenz (d.h. dem Schnittpunkt der Amplitudenkurven) zum anderen kann man sich auch um eine Vollwelle vertun.
2) http://www.take-sat.de/download/timealignment.pdf
Tomy
Hmm,
Yamaha oder Behringer vielleicht ![]()
Tomy
Hallo,
ab sofort gibt es unter http://www.levelcheck.de die neuste Version vom Levelcheck. Sie beinhaltet zwei Fixes und eine Speicherung der aktuellen Fensterposition.
Tomy
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Also, der Dämpfungsfaktor ist schon ein klangbeeinflussendes Merkmal, der natürliche wieder mit dem Widerstand des Kabels (besser wäre hier ja Impedanz) zusammen hängt.
Leider ist oft die eine, große Endstufe, gerade bei kleineren Sachen, für beide Subs zuständig, und da kommt man schon mal auf 15 -20 Meter.
Tomy
Hi,
aber aufgemerkt, viele Mikros können keine 135dB(C). Weiterhin passt das MM-1 aufgrund des 'ungenormten' Durchmessers nicht so ohne weiteres an einen handelsüblichen Kalibrator.
Tomy
Hi,
ich würd's lassen. Ich hab gerade von Stereochorusen schon schönste Polaritätsdreher gesehen. Da war der L Ausgang einfach ein invertierter R Ausgang. Zum anderen müsstest du die Effekte extrem start machen, damit du sieh auch hörst. Zur Abnahme brauchst du dann auch zwei Mikros.
Alles in allem würde ich zu einer 2*2*12" Lösung tendieren, die sich entweder zusammen 'stacken' lässt, oder für stereo sound 'aufgefächert' werden kann.
Den trockenen Druck würde ich dann (im Fall 2) mit Hilfe einer DI über die PA machen, oder evtl. über einen 18" 'Subwoofer' nachdenken.
Tomy