:shock:
Na denn: 95dB(A) = xxx dB(C)
Na dann mal los...
:shock:
Na denn: 95dB(A) = xxx dB(C)
Na dann mal los...
Hallo,
ich hab wieder ein wenig programmiert:
Fehler beim Protokolldruck beseitigt
Abfrage, ob Korrektur gelöscht werden soll
Hinweise können während der Messung geändert werden
Abwehrmassnahmen gegen Änderung der Systemzeit
Anleitung überarbeitet
http://www.levelcheck.de/LC2008-0-6-0-4.zip
Danke für alle Hinweise und Ideen
Tomy
Zitat von "klauston"Was würde gegen ein Wordclock Kabel sprechen ??
Wahrscheinlich, dass dann ein Meyersound Gerät 'Sklave' eines anderen Gerätes werden könnte ![]()
Tomy
P.S. Das Mapp Prinzip war vor 5 Jahren noch toll, als die PCs nicht so gut und schnell rechnen konnten. Heute ist es imho etwas überholt.
Zitat von "simonstpauli"Wenn schon digital, dann konsistent auf ein und derselben Clock...
Okay, nun bist du ein Konstrukteur eines Gerätes, bei dem die Präzision direkt von der Samplerate abhängt. Dann hast du zwei Möglichkeiten
a) Du gibtst den Clock vor, d.h. du müsstest neben der AES/EBU Leitung noch eine Clockleitung vom Gallileo zum Digipult legen (und das Pult müsste als Slave arbeiten können)
b) Beim 'Eintritt' in dein Gerät wird das Eingangssignal (egal ob Analog oder digital) an deinen Clock angepasst.
Was ich bedenklich finde, ist dass die Latenz unterschiedlich ist. Ich weiss jetzt ad hoc auch nicht, ob es theoretisch möglich wäre, den Galilleo 'gemischt', also manche Eingänge digital und manche analog, anzufahren. Wenn ja, dann wird es spätestens bei der Bildung eines Summensignals richtig blöde.
Tomy
Hi Simon,
nur wenn du davon ausgehst, dass Meyer der Taktfrequenz dann traut. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, dann convertiert man halt immer.
So ähnlich wie bei einem Schaltnetzteil, das immer da ist, auch wenn die Eingangspannung mal gleich der Ausgangsspannung ist (hinkt grad, aber was anderes fällt mir nicht ein).
Und gerade bei Digitalen Filtern und Delays spielt die Samplefrequenz eine wichtige Rolle, daher wird man sich einfach nicht auf die 'Taktqualität' des Eingangssignals verlassen wollen, sondern einfach immer Wandeln.
Tomy
Naja, aber da hast Du eine feste Taktfrequenz.
Bei einem digitalen Eingangssignal muss man die Daten halt auf die Taktfrequenz des Devices bringen (oder umgekehrt). Um eine hohe Qualität zu erreichen, braucht es da halt ein wenig Zeit. Und so tragisch finde ich die Latenzen alle nicht.
Tomy
:shock: Was, Du misst jetzt mit SIM III
Würd ich auch machen, wenn ich eins hätte ...
Das sieht entweder nach einer Samplerate conversion, oder irgendeiner speziellen 'Drop out check' oder 'Clock regeneration' aus. Halt irgendwas, für das man einen 'Datenblock' braucht, um es sinnvoll zu machen.
Tomy
Und so eine tolle fachliche Diskussion. Gefährliche Spitzenwerte von 90 - 110 dB ...
Tomy
Müsste es nicht
Haubdsach der Sound bassd heissen?
Tomy
Nach EN 60268-16:2003 Anhang E (informativ)
0.0 - 0.3 Schlecht
0.3 - 0.44(?) Schwach
0.44(?) - 0.6) Angemessen
0.6 - 0.75 Gut
0.75 - 1.00 Ausgezeichnet
Da die Grenzen nur graphish dargestellt sind, muss ich teilweise etwas raten.
Tomy
Hi,
den Ultradrive gibts ja auch als RohS Version (mit einem anderen OS).
Ansonsten ist es ja eine bekannte Sache, dass man auf dem Höhepunk der Umsätze mit der CrashKuh mit dem Nachfolger anfangen soll, sonst gibt's ein Loch.
Tomy
Hi Simon,
es wundert mich stark, dass vom Ohr keine zweite Generation Digital Audio kommt. All die Teile (Ultradrive 2496 etc.) haben sich zum großen Teil bewährt, daher würde es imho Sinn machen, einen Nachfolger (vielleicht mit etwas mehr Rechenpower und Speicher oder noch zwei Ausgängen, oder oder ) auf den Markt zu bringen.
Das gleiche mit dem Digitalpult. Es war damals gut, und ein Nachfolger (mit besserem Display und mehr Kanälen) wäre imho genau dass, was in die Marktlücke passen würde.
Tomy
Hi,
naja, man muss ja das Gerät mit einer Anschlussleitung testen. Danach weiss ich ja, dass Gerät und Anschlussleitung okay. Ich wage es dann auch zu behaupten dass dann Gerät und Anschlussleitung auch als getrennte Teile okay sind.
Und dokumentieren musst du doch auch, wenn die Leitung nur ein Jahr alt wird, denn das muss man ja dann auch nachweisen.
Tomy
P.S: Danke für das Angebot mit den Kabeln, wenn dann würde ich beim Flockeschauen einen Umweg fahren und sie bei Dir abholen.
Zitat von "buzz"Wiederholungsprüfung spare ich mir dann und kaufe neu...
Das ist aber doch Wegwerfgesellschaft pur. Ich überlege gerade, ob ich mich als Entsorgungsunternehmen bei Dir bewerbe ![]()
Wenn man die Geräte prüft, dann macht man das doch sowieso über das gerade vorhandene Anschlusskabel, oder?
Tomy
Auch wenn mich jetzt alle schlagen, hoffe ich da etwas auf das Ohr.
Tomy
Hi WW,
genau das wäre eigentlich die Zielgruppe für die Kiste. Sollen sie doch ein paar Kanäle wegnehmen, ein paar EQs drauflegen (für mich auch gerne parameterische für den Master), die Kanalzuordnung etwas verbessern, und schon spielt die Kiste nicht schlecht. 16 Kanäle von vorne reichen ja oft aus, für 'Spielsachen' etc. hätte man dann immer noch die acht am Pult.
Tomy
![]()
Achja,
also ich würde schon es schon mal testweise einsetzen, bräuchte da allerdings das 'große' 48 System.
Tomy
:shock: Würdest du Dich mit so einem Teil, noch dazu im Betastatium, auf die Straße wagen?
Tomy
Hi,
ich denke dass es gerade für solche 'Seiteneinsteiger' wie Roland/RSS sehr schwer wäre, wirkliche Betatester für das Pult zu finden. Yamaha fällt das sicher leichter.
Zum anderen sehe ich das Problem irgendwie in einer unklaren Zielgruppen 'Definition'. Das Pult ist zu schlecht für den Pro Bereich, aber zu komplex für den HKS.
Subgruppen gehen im übrigen bedingt über Auxe, die lassen sich auch auf den Master weiterleiten. Ansonsten könnte man das Signal ja über einen Output am Pult zu einem Input am Pult durchschleifen ... ![]()
Tomy
:shock: Was soll das heissen?
Tomy, Ingenieur (FH und FoH).