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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • TomyN
    • 18. April 2006 um 13:04

    :) Also ich hab im Einsatz

    Ständig:

    Ultradrive
    Ultracurve 2496 (Find ich genial das Teil, grad in AES verbindung mit dem Ultarcurve)
    Exciter F (Uralt aber gut)
    PEQ uralt (noch die braunen mit roter Schrift)
    Virtualizer 2048 (?? den mit den vier Drehreglern)


    Manchmal (Im Erweiterungsrack)
    Multicom (ohne Pro)
    Composer (ohne Pro)
    Ultrabass (ohne Pro)

    Fehler bisher: PEQ Trafo defekt, Ultradrive 'prasseln'. Ultradrive ging problemlos via Garantie, PEQ war nach ca. 15Jahren selberwechseln angesagt. Für mich liegt die Ausfallqute im normalen Rahmen (Hatte auch schon einen defekten A/D Wandler in meinem SPX990, diverse Defekte an den 166ern).

    Tomy

  • Suche Relais: Iskra TRK 3113

    • TomyN
    • 17. April 2006 um 11:34

    Hi,

    das schaut eigentlich nach Standard aus. Da müsste es doch einen Ersatztypen geben. Ansonsten frag doch mal beim Endstufenhersteller nach einem Ersatzteil.

    Grüße

    Tomy

  • Umbau Midikeyboard => Midicontroller

    • TomyN
    • 17. April 2006 um 11:30

    Hi,

    also Fader -> Midi ist wirklich kein Problem, wenn man Microcontroller programmieren kann. Aber ich denke, das ganze ist ihm zu komplex.

    Ich würde auch irgend so eine Faderbox nehmen (gibts z.B. auch peavey) und dann halt entsprechend belegen. Zum anderen haben ja auch die billigen Lichtpulte (Namen nennen ich keine, sonst muss der Thread ins Partybread) Midi I/O. Da könnte man dann irgendwann auch direkt mit DMX arbeiten.

    Tomy

  • Boxen abgeraucht

    • TomyN
    • 16. April 2006 um 12:34

    Also ich denke, wenn es eine 'wirkliche' death metall Band war, dann war die Anlage gnadenlos unterdimensioniert. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass man, wenn die Jungs(?) losgelegt haben, noch was von der PA gehört hat, wenn wirklich nix geclippt hat, es sei den die PA lief nur als 'Gesangsanlage'.
    Die lebensdauer von Elkos ist ein statistische Wert, sie nimmt z.B. mit anliegender Spannung und Umgebungstemperatur ab. Kritisch sind auch hohe Spannungen nach langen Ruhepausen (> 0.5 Jahre). Daher sterben die Elkos recht oft bei alten Geräten, die man nach Jahren wieder in Betrieb nimmt.

    Tomy

  • Lange Kabelwege bei Signalquellen

    • TomyN
    • 16. April 2006 um 12:01

    Nebenbei kann man dann auch noch die Lautstärken unabhängig einstellen, und hat die Lautstärke einstellung auch noch am Ort des 'Geschehens', d.h. man muss nicht immer die 80 Meter laufen, wenn der abgesetzt cluster zu laut/leise ist.

    Tomy

  • analoges Tonsignal so wandeln, daß es schaltet

    • TomyN
    • 15. April 2006 um 10:21
    Zitat von "Veranstaltung"

    .

    Daß alles über einen Rechner gesteuert wird, werden wie nie hinbekommen, weil der Programmierer den Kunden zu gut kennt.

    :shock: Klasse der Satz

  • Instrument mit Phantomspeisung

    • TomyN
    • 12. April 2006 um 08:59
    Zitat von "Manuela"

    Dort lächelt uns ein kleines LM386 entgegen.
    Dabei handelt es sich um eine Kleinstendstufe mit max. 1 Watt RMS.

    Stellt sich die Frage, was die damit machen. Bass mit Kopfhörerausgang oder evtl nur sehr stabile ub/2 ?

    Ansonsten ist der Ansatz zusammenfüren über 6k8 1% mit Z-Diode stabilisieren und mit Elko (100u) und Ko (100n) glätten schon richtig.

    Tomy

  • Messung DIN VDE 0702

    • TomyN
    • 5. April 2006 um 09:14

    Hi,

    das ist ja interessant. Ich hab hier so ein Buch zum Thema 702, in dem der Autor klar von der Erfassung absoluter Werte abrät, da diese sehr von den Umgebungsbedingungen abhängen (z.B. der Isowiderstand von der Luftfeuchtigkeit o.ä).
    Er legt vielmehr sehr viel Wert auf die sinnvolle Interpretation der Ergebnisse, unabhängig vom absoluten Wert. So ist es kritischer, wenn ein 5 Meter Verlängerungskabel grad noch den IsoWiderstand besteht, als wenn z.B. ein Heizkissen diesen etwas unterschreitet.
    Von daher denke ich mal, ist es auch relativ egal ob das Gerät nun 1.15MOhm oder 1.3MOhm anzeigt.
    Meines ist sowieso noch eine altes mit Zeigeranzeige, da gibt es schon einige Fehler.

    Tomy

  • SPL Messung von Lautsprechern - wieso so große Abweichungen?

    • TomyN
    • 3. April 2006 um 14:45

    :?: Bewertungsfilter am Schalldruckmesser aktiviert?


    Tomy

  • Messung DIN VDE 0702

    • TomyN
    • 31. März 2006 um 14:19

    Hi,

    also Ersatzableitstrom muss man nur messen bei

    SK I wenn Entstörkondenstoren eingebaut oder ersetzt wurden, oder falls bei Heizgeräten der Isolationswiderstand zu gering ist.

    Der Ersatzableitstrom wird im übrigen mit galvanisch getrennter Wechselspannug von 1.06*Unenn gemessen.

    Die Isolationswiderstandsmessung ist normalerweise unproblematisch da die Entstörkondensatoren auf Erde min 630V DC haben. Da die beiden Pole der Netzleitug miteinander verbunden werden, kann da eigentlich nix passieren, wenn das Gerät auch im Normalbetrieb funktioniert.

    Und der Hersteller muss das Gerät ja auch testen.

    Tomy

  • analoges Tonsignal so wandeln, daß es schaltet

    • TomyN
    • 31. März 2006 um 13:53

    Hi,

    es geht wohl über irgendwie über ocx.
    Aber das ist schon nicht leicht, daher machen wir es immer so, dass wir (flash-) filme o.ä. in eine Delphi Masteranwendung einbetten, und dadurch das hin und her sparen.

    Tomy

  • analoges Tonsignal so wandeln, daß es schaltet

    • TomyN
    • 30. März 2006 um 21:27

    Der Elko soll wahrscheinlich einen Impuls machen (oder genauer gesagt, einen beim Ein und einen beim Ausschalten. Ich würde aber an der Basis noch nen Pulldown widerstand hinmachen.
    Normale SPSn müsste man auch über einen 08/15 Optokoppler steuern können, da würde man sich einiges sparen, wie z.B. die Freisaufdiode.

    Tomy

  • analoges Tonsignal so wandeln, daß es schaltet

    • TomyN
    • 30. März 2006 um 21:02

    :shock: Ja, was der Programmierer nicht kennt, das programmiert er nicht.

    Da hab ich auch schon viel schlimmes erlebt (nur zur Entwarnung, ich bin Programmierer und verdiene einen Teil meiner Brötchen mit genau solchen Sachen).
    Ich weiss ja nicht, in welchem Programm der Programmierer das ganze gebastelt hat, aber es gibt eigentlich immer eine Möglichkeit, ein Signal an den seriellen Port oder den Parallelport zu geben.
    Das Programm wird ja sicherlich auch irgendwie bedient (Tastatur o.ä.) Man könnte auch die Befehle 'mitlesen' und dann nach fünf Sekunden den Ausgang aktivieren.
    Im übrigen würde ich alles mit dem PC machen. Der kann durchaus auch noch ermitteln, wer von vier Buzzern am ehesten gedrückt ist, Frühstarts eleminieren, etc. und entweder über RS232 oder Midi (hat eigentlich jede Soundkarte) das Licht steuern.

    Tomy

  • analoges Tonsignal so wandeln, daß es schaltet

    • TomyN
    • 30. März 2006 um 17:48

    Hi,

    er hat ja auch einen Stereoausgang. Daher kann man da zwei Zustände übertragen. Ich würde einen Sinus mit 1k ausgeben, eine einfache Gleichrichterschaltung mit nem Komperator dahinter, und eine 5V Relais.
    Versorgungsspannung gibts am Joystickport, und ein evtl. delay durch den Kondensator macht bei der 'Echtzeit' des Internets auch nix aus.

    Tomy

  • analoges Tonsignal so wandeln, daß es schaltet

    • TomyN
    • 30. März 2006 um 14:10

    Woran scheitert denn seriell oder der Parallelport?

    Tomy

  • Akkustische Gitarre im Mix

    • TomyN
    • 28. März 2006 um 13:34

    Hi,

    und wichtig: Wenn die Gitarre keinen eingebauten Preamp hat, dann einen a k t i v e DI nehmen.

    Tomy

  • Welches System würdet Ihr nehmen

    • TomyN
    • 27. März 2006 um 07:43

    :D Ist zwar sehr eigensinning,

    daher

    [Werbung an]

    Ich möchte mal noch das http://www.take-sat.de ins Rennen werfen.

    [Werbung aus]

    Tomy[/url]

  • Trainingssoftware

    • TomyN
    • 23. März 2006 um 22:45

    :D Neue Version

    http://www.feedbacktrainer.de/feed.exe

    Tomy

  • Nachbau D&B C4 / C7 bzw, Nexo Ps15

    • TomyN
    • 23. März 2006 um 15:33

    :( Und spachteln, schmiergeln, grundieren, schmiergeln, lackieren macht auch jeder für 20 Euro

    Tomy

  • problem mit ecm 8000/ ultracurve 8024

    • TomyN
    • 23. März 2006 um 15:18

    :D Hi,

    in der Kapsel ist auch ein wenig Elektronik, meist ein FET. Da kann sich z.B.durch eine kalte Löststelle o.ä. was verändern.
    Es gibt ja auch vom Herrn Linkwitz eine Anleitung zur Modifikation einer FET Kapsel für bessere Linearität (und weniger Output).

    Tomy

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