Deine erste Endstufe??
Schau vor dem nächsten Einschalten nochmal alles nach, speziell die Kurzschlussschutz schaltung (die Teile, die parallel zu den Emitterwiderständen hängen).
Tomy
Deine erste Endstufe??
Schau vor dem nächsten Einschalten nochmal alles nach, speziell die Kurzschlussschutz schaltung (die Teile, die parallel zu den Emitterwiderständen hängen).
Tomy
Das frag ich mich (so wie viele hier in diesem Topic) ja auch.
Ich kenne den wizzard nicht, aber alle anderen A&H Pulte, die ich bisher in den Fingern hatte (ua GL4, GL3, GL 2000) haben alle eine 'ordentliche' 48V Phantomspeisung. Ganz früher hatte A&H mal ein Netzteilproblem, d.h. es sind des öffteren die Transistoren für die Stabilisierung der Phantomspeisung ausgestiegen. Das ist aber lang vorbei.
Hat schon mal jemand in England direkt angefragt? Die sind eigentlich immer sehr kooperativ.
Tomy
Hi,
denke, selbst wenn die Spannung aus der gleichen Quelle käme (was ich nicht denke), so wäre sie doch sicherlich entkoppelt, und ja auch nur über Widerstände im k-Ohm Bereich angekoppelt, so dass hier das Einstecken des Mikros kein Problem sein darf.
Tomy
Hi,
also für die Ruhestromeinstellung nimmt man (laut Theorie) einen Sägezahn, wenn man mit dem Oszi schaut.
Zum anderen gibt es als 'Rule of Thumb' ca. 50mA pro Leistungstransistorenpärchen.
Man kann auch den Ruhestrom auf minimal stellen, ganz leise Musik hören, und dann langsam aufdrehen, bis die Musik nimmer zerrt.
Wenn sie etwas zu heiss wird, dann einfach mal etwas zurückdrehen. Evtl. hört / sieht man auch ein leichtes Brummen. Dann soweit drehen, bis das Brummen weg ist.
Tomy
Hi,
also für die Ruhestromeinstellung nimmt man (laut Theorie) einen Sägezahn, wenn man mit dem Oszi schaut.
Zum anderen gibt es als 'Rule of Thumb' ca. 50mA pro Leistungstransistorenpärchen.
Man kann auch den Ruhestrom auf minimal stellen, ganz leise Musik hören, und dann langsam aufdrehen, bis die Musik nimmer zerrt.
Wenn sie etwas zu heiss wird, dann einfach mal etwas zurückdrehen. Evtl. hört / sieht man auch ein leichtes Brummen. Dann soweit drehen, bis das Brummen weg ist.
Tomy
Hi,
die Lebensdauer der Elkos hängt auch viel von den Umgebungsbedingugen ab, z.B. nimmt sie mit zunehmender Wärme deutlich ab.
Ich denke, bei ner 11 Jahre alten Endstufe könnten sie schon ziemlich fertig sein.
Tomy
DC Messung am Ausgangspin, der muss DC mässig in der Mitte zwischen den Betriebsspannungen sein (bei symetrischer Betriebsspannung ca. 0V, bei unsymetrische Spannung halbe Betriebsspannung).
Wenn aber das Signal klanglich okay ist, und die Masterfader nicht invers funktionieren (lauter wenn runtergezogen), dann halte ich einen bzw. zwei defekte Op Amps für unwahrscheinlich.
Edit: Talkoverschaltung????? (Geht Mikro normal???)
Tomy
DC Messung am Ausgangspin, der muss DC mässig in der Mitte zwischen den Betriebsspannungen sein (bei symetrischer Betriebsspannung ca. 0V, bei unsymetrische Spannung halbe Betriebsspannung).
Wenn aber das Signal klanglich okay ist, und die Masterfader nicht invers funktionieren (lauter wenn runtergezogen), dann halte ich einen bzw. zwei defekte Op Amps für unwahrscheinlich.
Edit: Talkoverschaltung????? (Geht Mikro normal???)
Tomy
Zitat von "Arieba"Wer Fi..en kann kann auch gefälligst denken und verantwortung für sein handeln übernehmen.
Schön wärs. Aber schau mal die Abtreibungszahlen an... und auch sonst ist leider nicht mehr viel mit Verantwortungsübernahme.
Tomy
Wollte ja nicht 'schubladisieren',
ist nur jedes Jahr das selbe auf diesem Sommerfest des Studentenwohnheims :-(.
Das geht schon beim Aufbau los, da muss man jeden alles erklären, da hat man keine Lust irgendwenn von denen anzuketten für den Abbau.
Stand wieder in der AB 'nüchterne und kräftige Helfer'. Und dann kommt nachher der Veranstalter und sagt 'Drei Bier, das geht schon noch, oder?' (Der Rest hat schon den Zustand der Unzurechnungsfähigkeit erreicht).
Auf die üblichen IQ tests (Schutzhülle auf Box mit Trapetzförmigen Grundriss) hab ich diesmal freiwillig verzichtet.
Tomy
Wollte ja nicht 'schubladisieren',
ist nur jedes Jahr das selbe auf diesem Sommerfest des Studentenwohnheims :-(.
Das geht schon beim Aufbau los, da muss man jeden alles erklären, da hat man keine Lust irgendwenn von denen anzuketten für den Abbau.
Stand wieder in der AB 'nüchterne und kräftige Helfer'. Und dann kommt nachher der Veranstalter und sagt 'Drei Bier, das geht schon noch, oder?' (Der Rest hat schon den Zustand der Unzurechnungsfähigkeit erreicht).
Auf die üblichen IQ tests (Schutzhülle auf Box mit Trapetzförmigen Grundriss) hab ich diesmal freiwillig verzichtet.
Tomy
Zitat von "Xilef"Ne ist Bassreflex mit relativ großem Gehäuse. Das heisst ja wenn bei "zu tiefen Tönen" zu viel Leistung drauf gegeben wird, ist die Schwingspule hin.
Ne, stimmt nicht ganz. Der Lautsprecher kriegt nen mechanischen
Knacks, der je nach Lautsprecher verschiedene Auswirkungen haben kann:
- Abreissen der Anschlussdrähtchen der Schwingspule
- Verschiebung der Zentrierung -> Schwingspule schleift am Magneten -> Geräusche -> Schwingspule wird 'aufgerieben'.
- Mechanische Zerstörung der Sicke ('Technobass'), d.h. die Spule bleibt okay, die Membran ist aber Zerstört, d.h. meist in der mitte das Stück mit der Spule rausgerisen.
Es ist nicht sinnvoll hier eine passive Weiche in der Box zu verwenden, sondern dass macht man viel besser mit einer aktiven Frequenzweiche vor der Endstufe, oder evtl. sogar mit nem Lowcut in der Endstufe selbst.
Tomy
... Abbauhelfer ('drei Bier geht doch noch...) die dann die Zugentlastung an den Speakons aufschrauben, um sie auszustecken.
Als nächstes dann die Klemmschrauben beim Lichtstativ komplett rausgeschraubt, dann den Sicherungstift so ins Loch gedrückt, das die M8er Mutter auf der Gegenseite rausgefallen ist. Als er dann erfolglos versucht hat, die Klemmschraube in ein Loch, in dem sich schon eine M6er Schraube befand zu schrauben, hat er dann doch gefragt :-(((
Überhaupt nix schlimmeres als BWL und Jura Studenten als 'Hilfe'.
Tomy
... Abbauhelfer ('drei Bier geht doch noch...) die dann die Zugentlastung an den Speakons aufschrauben, um sie auszustecken.
Als nächstes dann die Klemmschrauben beim Lichtstativ komplett rausgeschraubt, dann den Sicherungstift so ins Loch gedrückt, das die M8er Mutter auf der Gegenseite rausgefallen ist. Als er dann erfolglos versucht hat, die Klemmschraube in ein Loch, in dem sich schon eine M6er Schraube befand zu schrauben, hat er dann doch gefragt :-(((
Überhaupt nix schlimmeres als BWL und Jura Studenten als 'Hilfe'.
Tomy
Zitat von "Xilef"
Achja nochwas im moment wird das top alleine betreiben also ohne die bässe, müsste ich jetzt nicht darauf achten dass der 12"er nicht zu tief runter geht und der treiber schaden nimmt?MFG.
Hi,
also das ist ja das Problem. Die Entwicklung einer Frequenzweiche kann man nicht losgelöst sehen von der Box. Es gibt bei den verschiedensten Anbietern (Conrad, Monacor etc.) Zweiwegeweichen, die kosten nicht viel mehr als das Material. Das sind halt ganz einfach Hoch bzw. Tiefpässe, die irgendwie so ca. designed sind, damit die Trennfrequenz passt.
Nur, ob du da deinen Traumklang bekommst????
Wie gesagt, hier ist 'spielen' und Messen angesagt.
Auf die Buchtitel hab ich leider grad keinen Zugriff, aber ich schau mal.
Zu zweiten Frage: Es kommt sehr auf dein Boxendesign an. Bassreflex und Hornboxen mögen es normalerweise nicht so recht, wenn sie unter der Abstimmfrequenz 'gequält' werden, da wird das Chassis nämlich nur wenig bedämpft, d.h. es macht viel Hub bei wenig Energie. Ein geschlossenes Gehäuse ist da besser.
Tomy
Hi,
also bei 12dB Oktave müsste man erstmal noch festlegen, was man für eine Charakteristik will. (Bessel, Linkwitz Rilley, Butterworth o.ä.), d.h. man kann das Filter in Verschiedene Richtungen optimieren (Phasenverlauf, Steilheit im Übergangsbereich etc.).
Ich denke, es wäre sinnvoll, wenn Du dir erstmal ein Buch über das Thema kaufst.
Tomy
Hi,
ist schwierig. Also die cutoff frequency müsste 1800 sein, die Z-Werte sind die Impedanz (bzw. der Betrag der Impedanz), und zwar eigentlich auch bei 1800 Hz.
Nur, mach dir keine Illusionen, die Hauptarbeit bei der Lautsprecherentwicklung ist die Abstimmung der Weiche.
Tomy
Stefan: Lad doch mal das Demo runter http://www.take-sat.de/down.htm, und fordere den Testkey an, dann kannst du 30 Tage die vollwertige Version testen, und schauen, ob alles da ist, was du willst.
Tomy
.. heb mal während des Betriebs das Effektrack hoch. Wenn es dann ruhig ist, leg einfach ein Brett o.ä. dazwischen.
Hatte sowas ähnliches mal, als der Keyboarder sein Rack auf's Lichtrack gestellt hatte. Da gab es über die Caseprofile ne Erdverbindung...
Tomy
Ich denke, es wird speziell der gefragt werden, der die Stange montiert hat. Denn der hat ja erkannt, dass hier eine Gefahr lauert, evtl. ist ihm ja schon mal ein Brett zerbrochen, und es ist nix passiert.
Die Frage ist halt, warum hat er es nicht zu Ende gedacht, und das Rohr an den U Haltern für die Bretter nochmal mit Spanngurten gesichert..
Tomy