Bei der Kalkulation die Verkabelung (Strom in entsprechender Qualität!) nicht vergessen. Das unterschätzt man oft, genauso wie die nötige Unterbringung des Materials in den 'Spielpausen'.
Unter dem Strich wäre eine Zumietung wahrscheinlich günstiger, aber wahrscheinlich gibt's die Förderung nur für den Kauf.
Beiträge von TomyN
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Seven: Interessant. Hab es kürzlich mal probiert, allerdings mit den Bussen ganz rechts. Da hat es mit ausgewählten Bussen gut funktioniert, wenn ich einen Eingang gewählt habe, haben sich die Fader bei den Bussen nicht bewegt.....
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Von A&H kenne ich es so, dass Sends on Fader in 'beide Richtungen' funktioniert, d.h. wähle ich einen Bus, dann kann ich Kanäle mit den Kanalfadern auf den Bus schieben ('Was brauchst Du auf dem Monitor), wähle ich eine Quelle, dann kann ich mit den Busfadern die Quelle auf die Busse verteilen ('Wer braucht die Gitarre?').
Beim Wing habe ich bisher nur den ersten Teil hinbekommen. Liegt das an den fehlenden Mix Tastern oder übersehe ich was? (Ich weiß, dass es über den Screen geht, wobei ich da immer wieder über die Position des Level Encoders stolpere, seit V3 kann man wenigstens mit einem Encoder den gewünschten Bus anwählen). -
Daumen hoch für den Monacor Übertrager. Habe es kürzlich wieder mit einer FGA-202 einen Kunden glücklich gemacht.
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Wäre einfach ne Sicherheit, die verhindert, dass der Eingangswiderstand bei sehr hohen Frequenzen gegen unendlich geht. Ist sehr wahrscheinlich aber nur ein theoretisches Problem.
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Schraub doch mal die Palmer Box auf

Ansonsten würde ich auch das ganze Zeugs auf der Primärseite weglassen, evtl. einen Widerstand (mein 'Lieblingswert' ist da immer 22k) parallel zum Übertragereingang (also zwischen 6 und 8).
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Es gibt im Schaltplan einen zwei Übertrager. Einer im Netzteil und einer für AES-EBU
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Das ist rein differenziell, da muss Masse nicht sein (vergleiche mit DMX oder einem dynamischen Mikrofon), schadet aber (meistens) nix. Drum gibt's ja auch diesen Schalter, mit dem man einen entsprechenden Bezug zur Masse und Versorgungsspannung herstellen kann.
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Die Belegung hinten auf der RJ-45 Buchse pass?
Ggf. musst Du in windows noch den Com-Port konfigurieren.
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Hmm.... so genau scheint die Anlage die Funktion der Backupverbindung auch bisher nicht 'gemonitort' zu haben. Und in der Alarmzentrale müsste es ja einen Funktionserhalt und damit eine 'zulässige' Stromversorgung geben. Entweder zieht man halt zwei Kabel bis zum (VdS zertifizierten
Repeater oder man findet einen mit 'Tonaderspeisung'.By the way, findet sich heute nicht auf (fast) jedem Autodach eine aktive GSM Antenne?
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Ja, die sollen verhindern, dass die Birnen/Röhren überhitzen, wenn sie eingeschoben sind.
Wie das mit den 120V Birnen funktioniert, weiß ich auch nicht. Sie könnten in Serie hängen und der Schalter nicht funktionieren (oder evtl. gehen sie ja beide aus, wenn ein 'Röhrchen' eingeschoben wird, oder sie machen sich irgendwie 120V (oder im Dimmer ist nur ein Thyristor und kein Triac
, dann müsste es aber ziemlich flackern ... -
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Hi,
- Für 230 V den Widerstandswert erhöhen, theoretisch vervierfachen.
- Ich würde 2 * 39 Ohm in Serie nehmen
- Ich würde den Widerstand direkt an den Dimmer hängen (und nicht wie er, in jede Röhre), dann würde eine Widerstand reichen. Allerdings heizt der dann halt auch, wenn beide Lichter aus sind.
- Und nicht vergessen: Man bastelt da an Netzspannung.
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Und bitte achtet auf die Nichtentflammbarkeit des Akustikmaterials und aller anderen Einbauten.
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guma: Wie wär's mit ner Reihenimpfung beim nächsten Forumstreffen

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Ich denke nicht, dass sich die Eingangssensitivität ändert. D.h. im 'linearen' Bereich bleibt alles gleich, da aber die maximale Ausgangsspannung begrenzt wird, wird natürlich die auf die begrenzte Ausgangsspannung bezogene Verstärkung höher (in meinen Augen keine sinnvolle Angabe), da diese ja eher einsetzt, daher eine geringere Eingangsspannung für die 'Vollaussteuerung' (exakter wäre bis zur Begrenzung) ausreicht.
Ansonsten hast Du recht. Mit dem VPL (falls es, wie ich vermute Voltage Peak Limiter bedeutet) der Endstufe begrenzt Du die maximal Leistung, die die Endstufe abgeben kann.
Mit der Lautstärkeeinstellung stellst Du es dann so ein, dass diese Vollaussteuerung bei einem sinnvollen Eingangspegel erreicht wird. -
Evtl. gibt's ja eine Metallwasserleitung o.ä. in erreichbarer Nähe. Dann einfach mal von da ein Kabel legen und dann erstmal mit allen Dimmern auf 50% die Spannung zwischen Mischpultgehäuse und Kabel messen (AC). Dann kann man auch mal da Gehäuse des Pults mit dem Kabel berühren und schauen, ob's was bringt.