Hi,
die werden teilweise bei Maintronic gebaut, die haben auch ne Homepage (musst mal googlen), und haben mir anstandslos nen Schaltplan geschickt.
Tomy
Hi,
die werden teilweise bei Maintronic gebaut, die haben auch ne Homepage (musst mal googlen), und haben mir anstandslos nen Schaltplan geschickt.
Tomy
Hi,
die werden teilweise bei Maintronic gebaut, die haben auch ne Homepage (musst mal googlen), und haben mir anstandslos nen Schaltplan geschickt.
Tomy
Hi Berni,
hab den neuen UC erst einmal gesehen, kann mir von daher kein Urteil bilden. Aber ich habe den UD, und gehe stark davon aus, dass der UC auf der gleichen Hardwareplattform läuft. Und, wenn man im Forum schaut, so hat sich noch niemand über das Teil beschwert, und das bedeutet für mich, das keiner (auch die Behringerhasser) was finden, was sie madig machen können an dem Teil.
Der UD war ja schon mal auf nem Labortisch, und ich nehme an, dass der UC in der selben Liga spielt.
Wenn ich mir nicht vor einem Jahr einen richtig teueren YPD2006 gekauft hätte, dann hätte ich schon nen UC, aber so sagt der Verstand bisher noch nein... ![]()
Tomy
Hi Berni,
also Smaart kann sozusagen als Fernsteuerung für gewisse Digitalcontroller eingsetzt werden. Dazu muss der Hersteller des Controllers eine gewisse Software (Treiber) für smaart zur Verfügung stellen. Daher solltes du mal bei Behringer nachfragen, ob die was vorhaben in diese Richtung.
Bei allen Sachen bei Smaart handelt es sich sozusagen um eine in Smaart integriertes Controllprogramm für das Gerät, d.h du hättest halt nicht neben Smaart noch den UD Controller laufen, sondern könntest in smaart ein Fenster aufmachen, und von dem aus den Controller steuern. Eine direkte Übertragung, d.h der gemessenen Frequenzgang wird invertiert und in den UD gespielt o.ä. gibt es nicht.
Meine Erfahrungen mit SATlive und gleichzeitig dem UD Programm sind sehr gut, daher vermisse ich da nix. Ich finde auch, es würde mehr Sinn machen, den neuen Ultracurve vom Messprogramm aus zu steuern, denn beim UD stellt ja der Eq nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten dar.
Tomy
Hi,
also NE555 als PWM ist nicht so die Standartanwendung, obwohl es irgendwie geht (denke mal mit Dioden irgendwo). Die PWMs die ich kenne, funktionieren meist mit nem Opamp. Und das mit den Elkos, die den Stromverstärken, kapier ich nicht so ganz. Die Gleichrichtergeschichte für Wechselspannungen hat den nachteil, dass du mit 1.4V den Gleichrichter heizt, und die dir dann an der Lampe fehlen.
Tomy
Hi,
also NE555 als PWM ist nicht so die Standartanwendung, obwohl es irgendwie geht (denke mal mit Dioden irgendwo). Die PWMs die ich kenne, funktionieren meist mit nem Opamp. Und das mit den Elkos, die den Stromverstärken, kapier ich nicht so ganz. Die Gleichrichtergeschichte für Wechselspannungen hat den nachteil, dass du mit 1.4V den Gleichrichter heizt, und die dir dann an der Lampe fehlen.
Tomy
HI Cyberlight,
wie willst du den mit dem NE555 dimmen? Natürlich kriegst du da ne reduzierte Helligkeit, aber ist die Einstellbar?
Tomy
HI Cyberlight,
wie willst du den mit dem NE555 dimmen? Natürlich kriegst du da ne reduzierte Helligkeit, aber ist die Einstellbar?
Tomy
HI Peter,
ist bestimmt cool... so nen Kabel mit Namen drauf, aber ich fürchte, es wird den 'Schwund' kaum vermindern.
Tomy
Zitat von "JohannesP"Tut mir leid, aber da muss ich den Admin mal wiedersprechen:
Eine Phasenanschnittsteuerung arbeitet immer mit einem Diac.
Johannes Pradler
Entschuldigung Johannes, da liegst du ziemlich falsch. Was du meinst, sind die Steckdosendimmer. Die funktionieren normalerweise so.
In einem professionellen 0-10V oder DMX Dimmer befindet sich nie eine Diac. Im Prinzip wird eine mit dem Nulldurchgang synchrone Sägezahnspannung erzeugt, diese dann ivertiert und mit der Eingangsspannung verglichen. Der Ausgang des Komperators liefert dann (über Übertrager oder Optokoppler) den Gatestrom für den Triac.
Auch dir nene schönen Sonntag.
Tomy
Zitat von "JohannesP"Tut mir leid, aber da muss ich den Admin mal wiedersprechen:
Eine Phasenanschnittsteuerung arbeitet immer mit einem Diac.
Johannes Pradler
Entschuldigung Johannes, da liegst du ziemlich falsch. Was du meinst, sind die Steckdosendimmer. Die funktionieren normalerweise so.
In einem professionellen 0-10V oder DMX Dimmer befindet sich nie eine Diac. Im Prinzip wird eine mit dem Nulldurchgang synchrone Sägezahnspannung erzeugt, diese dann ivertiert und mit der Eingangsspannung verglichen. Der Ausgang des Komperators liefert dann (über Übertrager oder Optokoppler) den Gatestrom für den Triac.
Auch dir nene schönen Sonntag.
Tomy
Ja,
das geht. Es gibt sogar einige Dimmer, bei dennen die beiden Teile schon so getrennt sind, dass es kein Problem ist.
Ausserdem gab es vor ganz vielen Jahren mal beim J. Pütz (Hobbythek) eine Bauanleitung für ein 12V/24V Dimmer. Vielleicht mal in der Stadtbücherei nach alten Hobbythekbüchern forschen.
Tomy
Ja,
das geht. Es gibt sogar einige Dimmer, bei dennen die beiden Teile schon so getrennt sind, dass es kein Problem ist.
Ausserdem gab es vor ganz vielen Jahren mal beim J. Pütz (Hobbythek) eine Bauanleitung für ein 12V/24V Dimmer. Vielleicht mal in der Stadtbücherei nach alten Hobbythekbüchern forschen.
Tomy
Zitat von "PA-Peter"Tja Tomy,
Erschwerend kommt hinzu, das ein Kabelklett nicht unverlierbar ist...
Hmm, also mit Seitenschneider oder Kombizange kriegt man es schon ziemlich unverlierbar (merke ich immer, wenn ich nen Kabelklett 'umsetzten' will).
Tomy
Meine Kodierung erfolgt mit Kabelklett
Blau > 5m
Grün 5m
Schwarz 10m
Rot 15m und länger (hab ich kaum was..)
Und den Klett immer zum Männchen, sonst hängt er irgendwann ins Bild..
Tomy
Hi,
ja sie bleiben. Wo hast du denn die Informationen her? Mir hat Behringer, selbst auf Nachfrage nix gesagt.
Tomy
Hi,
hab meine Aufzeichnungen noch gefunden:
Modifikationen an der Elrad intercom:
1.R11 (Sidetone) entfällt (Drahtbrücke), da unnötig.
2.C15 wird ersetzt durch 3u3 (oder 2u2) bipolar (Tonfrequenz) Elko. Dadurch besserer Klang und längere Lebensdauer.
3.Zusätzlich 100n Kos an Ein und Ausgang des Spannungsreglers gegen Masse
4.Endstufen IC (IC 3) ersetzt durch TDA7052 (DIL 8). Dabei entfällt die komplette Ausenbeschaltung von IC3 (C10,C12,C13,C14,R19,R20,R17). Das IC wird wie folgt angeschlossen: Pins 3 und 6 Masse, Pin 1 Plus, Pin 2 Eingang (direkt vom Poti, ohne Entkopplungsko). Ausgang - an Pin 5, Ausgang + an Pin 8. Zu beachten ist, das das IC einen Brückenverstärker besitzt, d.h. keiner der beiden Ausgänge darf auf Masse gelegt werden. Buchse isolieren! Wegen der erhöhten Verstärkung des IC s, muß R16 auf 22k und C8 auf 1n geändert werden.
5.Parallel zur Lampe ist ein Summer geschaltet, der mit einem Schalter abgeschaltet werden kann.
Viel Spass
Tomy
Hi,
hab meine Aufzeichnungen noch gefunden:
Modifikationen an der Elrad intercom:
1.R11 (Sidetone) entfällt (Drahtbrücke), da unnötig.
2.C15 wird ersetzt durch 3u3 (oder 2u2) bipolar (Tonfrequenz) Elko. Dadurch besserer Klang und längere Lebensdauer.
3.Zusätzlich 100n Kos an Ein und Ausgang des Spannungsreglers gegen Masse
4.Endstufen IC (IC 3) ersetzt durch TDA7052 (DIL 8). Dabei entfällt die komplette Ausenbeschaltung von IC3 (C10,C12,C13,C14,R19,R20,R17). Das IC wird wie folgt angeschlossen: Pins 3 und 6 Masse, Pin 1 Plus, Pin 2 Eingang (direkt vom Poti, ohne Entkopplungsko). Ausgang - an Pin 5, Ausgang + an Pin 8. Zu beachten ist, das das IC einen Brückenverstärker besitzt, d.h. keiner der beiden Ausgänge darf auf Masse gelegt werden. Buchse isolieren! Wegen der erhöhten Verstärkung des IC s, muß R16 auf 22k und C8 auf 1n geändert werden.
5.Parallel zur Lampe ist ein Summer geschaltet, der mit einem Schalter abgeschaltet werden kann.
Viel Spass
Tomy