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  1. PA-Forum
  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • PAs für Sprache und Live-Worship, nicht laut, dafür gut?

    • TomyN
    • 11. November 2003 um 10:38

    Hi,

    also normalerweise ist Orgel das eine, Anbetung ne zweite und die Freaks ne dritte Baustelle.
    Ich nehme auch an, es ist ein Gemeindehaus, oder?
    Und warum willst du ein System, das auch ohne Bässe funktioniert, wenn es eine Festinstallation ist?

    Tomy

  • Umstellung des Eq...

    • TomyN
    • 11. November 2003 um 10:17

    Hi,

    - ein RTA ist für die Einmessung eines Raum/Lautsprechersystems nur sehr bedingt geeignet, das hat damit zu tun, dass sein Zeitliches Verhalten deutlich anders ist als das des menschlichen Ohrs.
    Er funktioniert immer dann einigermassen, wenn der zeitliche Faktor keine Rolle spielt, d.h. im Freien oder Räumen ohne Hall. Je mehr Hall etc. dazukommt, desto mehr liegt das Ergebniss neben dem, was man hört.
    - Ein Impulsantwortgestütztes Messystem erlaubt auch eine Analyse des Zeitlichen Verlaufs des Schalls.
    - Ein RTA ist live ein gutes Hilfsmittel, um z.B. Rückkopplungsfrequenzen o.ä. schnell zu erkennen.
    - Probier doch einfach mal was aus, es gibt z.B. von smaart oder SATLivehttp://www.take-sat.de Demoversionen. Bei PN kann ich Dir eine 30 Tage Lizenz ohne Einschränkung für SATlive anbieten.

    Tomy

  • Mikrophone und Sonnenschein

    • TomyN
    • 10. November 2003 um 23:42

    Hi Wolfgang,

    klingt ja recht interessant.
    Wie gross war denn der Abstand Box-Mikrofon?
    Wie hoch war den etwa der gemessene Pegel?
    War der Abstand konstant, oder Pegelabhängig?

    Grüße

    Tomy

  • Induktivität aus Maßen berechnen?

    • TomyN
    • 6. November 2003 um 14:54
    Zitat von "Clyde"

    aber normal sitzten R doch direkt vorm HT Treiber zur Pegelsenkung.
    Aber die Reihenfolge ist R->C->L par. ...

    Das ändert nix an der Funktion. Er senkt halt den Pegel schon etwas vor dem L und dem C ab, und bedämpft auch noch den Schwingkreis L-C.

    Tomy

  • Induktivität aus Maßen berechnen?

    • TomyN
    • 6. November 2003 um 14:54
    Zitat von "Clyde"

    aber normal sitzten R doch direkt vorm HT Treiber zur Pegelsenkung.
    Aber die Reihenfolge ist R->C->L par. ...

    Das ändert nix an der Funktion. Er senkt halt den Pegel schon etwas vor dem L und dem C ab, und bedämpft auch noch den Schwingkreis L-C.

    Tomy

  • Induktivität aus Maßen berechnen?

    • TomyN
    • 6. November 2003 um 13:29

    Hi Clyde,

    R im HP= Pegelabsenkung.

    Ansonsten kann man die Übergansfrequenz am leichtesten akustisch bestimmen. Einfach mal das SATlive Demo runterladen, und zwei Messungen (eine nur HT und eine nur TT) machen.

    Tomy

  • Induktivität aus Maßen berechnen?

    • TomyN
    • 6. November 2003 um 13:29

    Hi Clyde,

    R im HP= Pegelabsenkung.

    Ansonsten kann man die Übergansfrequenz am leichtesten akustisch bestimmen. Einfach mal das SATlive Demo runterladen, und zwei Messungen (eine nur HT und eine nur TT) machen.

    Tomy

  • Monitorsound-Tips

    • TomyN
    • 5. November 2003 um 13:18
    Zitat von "Scot_T"

    Satlive: Es gibt eine direkte "Feedbackdetection" Funktion. Die zeigt einem direkt den Fader an den man ziehen muss. Diese Spricht aber erst ab zu hohem Pegel an.

    Hmm.... ich finde -20dB nicht so hoch, zum anderen kann man ja einfach mehr pegel reinjagen...

    Tomy

  • lautstärke bei live-auftritten

    • TomyN
    • 5. November 2003 um 12:15

    Hi deepblue,

    im Moment kann es folgendes:

    - Aktueller Peak (des letzen Messintervalls)
    - Absoluter Peak (seit Start der Messung)
    - Leq
    - Ausdruck (im Moment leider nur für die Dauer eines Leqbereichs)

    Einstellbar:

    - Kalibrierung (Referenzschaldruck)
    - Äquivalenzfaktor
    - Messintervall (100ms bis 10sec)
    - Messdauer (10min bis 16 Stunden)

    Wie schon auf der Seite steht, dass Prog ist gerade im wachsen, die nächsten Schritte sollten sein:
    - Abspeicherung aller werte
    - Grenzwerte mit Ausgabe am Parallelport

    Tomy

  • lautstärke bei live-auftritten

    • TomyN
    • 5. November 2003 um 10:57

    Und wer schon mal mit seinem Laptop unterwegs ist, und einfach mal schauen möchte:
    http://www.levelcheck.de

    Tomy

  • Erfahrungen mit DLSA pro

    • TomyN
    • 4. November 2003 um 21:40

    Hmm,

    also was die 58Euro Version nicht kann, ist der Bereich DualFFT, d.h. direkte Messung des Frequenzgangs durch den Vergleich von zwei Eingängen. Ob man das braucht ist so ne Sache, ich denke für deine Einsatzgebiete ist es erstmal nicht nötig, das einzige ist evtl. der fehlenede 32Band RTA.

    Tomy

    P.S. wenns weiter ins detail geht, bitte dann im SATlive Forum posten (http://www.sat-live.com), weil ich sonst ein schlechtes Gewissen bekomme.

  • Nachhallzeit messen

    • TomyN
    • 4. November 2003 um 15:31

    Hi Holger,

    beim Bill die kostenlose Praxis Demo runterladen (http://www.libinst.com), die Impulsantwort im SATlive messen, und dann mit 'für Praxis exportieren' exportieren, in Praxis laden, und dann stehen dir (fast) alle Möglichkeiten offen (RT60, C50 etc.).

    Tomy

  • Erfahrungen mit DLSA pro

    • TomyN
    • 4. November 2003 um 09:48

    Hi,

    also die 12Bit sind die Samplingauflösung, d.h. mit vielen Stufen quantisiert wird, daraus ergibt sich dann der dynamicbereich, bei 12 bit (zum Vergleich CD hat 16Bit) ca. 72dB. Wenn das System das wirklich bringt, finde ich das für den livebereich völlig ok (Mlssa hat(te) auch nur 12).
    Adaptive Windowing (Mlssa), FPPO (Smaart) oder SmoothFFT (SATlive) heisst vereinfacht, dass das Messergebniss und der Höreindruck in Räumen (mit Hall etc) besser zusammenliegen. Eine normale FFT ist eher für die technischen Aspekte (Boxenentwicklung) geeignet.

    Tomy

    P.S. Lad dir doch mal einfach ein SATlive oder Smaart Demo runter, und spiel mal damit. Bei SATlive kann man schon mit 58Euro gut messen, da ist dann auch noch Geld für nen USB Pream (z.B. Mobile Pre von M-Audio) drin.

  • Intercom Selbstbau

    • TomyN
    • 2. November 2003 um 17:19

    HI Toff,

    kann ich nun ad hoc nicht sagen, denke ich hab die ganze Geschichte unsymetrisch gemacht, evtl. noch was geändert. Muss mal meinen Elradberg durchwühlen, und dann mal schauen, ich denke, ich hab da die änderungen notiert. Ich hab auch einen Platinenfilm mit 6(oder 8???) Einheiten drauf. Aber wie gesagt, muss ich erstmal schauen, wo das Zeugs ist (ist nämlich schon einige Zeit her..).

    Tomy

  • Intercom Selbstbau

    • TomyN
    • 2. November 2003 um 17:19

    HI Toff,

    kann ich nun ad hoc nicht sagen, denke ich hab die ganze Geschichte unsymetrisch gemacht, evtl. noch was geändert. Muss mal meinen Elradberg durchwühlen, und dann mal schauen, ich denke, ich hab da die änderungen notiert. Ich hab auch einen Platinenfilm mit 6(oder 8???) Einheiten drauf. Aber wie gesagt, muss ich erstmal schauen, wo das Zeugs ist (ist nämlich schon einige Zeit her..).

    Tomy

  • Intercom Selbstbau

    • TomyN
    • 2. November 2003 um 16:47

    Hi Toff,

    den Vorschlag kann ich gerne hier veröffentlichen (wenn ich ihn irgendwie wieder finde, ist im Moment hier bei mir ziemliches Chaos wegen Umzug etc.).
    Ich muss ehrlich sagen, ich hab die Originalschaltung nie erlebet (doch einmal, da hab ich aber nicht weiter drauf geschaut), sondern gleich 'meine' Variante entwickelt. Der verwendete Verstärker für den Lautsprecher ist ein Feld-Wald und wiesen Endstufen Ic, das halt für den Betreib von Lautsprechern gebaut ist, d.h. er macht viel Leistung, braucht aber nen Kühlkörper und bringt nicht so viel Spannung. Mit der Originalbestückung kann man halt auch mal nen kleinen Komandolautsprecher betreiben o.ä.
    Der Walkman Ic ist für höhere Spannungen (an der Last) aber wenig Leistung ausgelegt, d.h. halt für den typischen Walkmankopfhörer.

    Tomy

  • Intercom Selbstbau

    • TomyN
    • 2. November 2003 um 16:47

    Hi Toff,

    den Vorschlag kann ich gerne hier veröffentlichen (wenn ich ihn irgendwie wieder finde, ist im Moment hier bei mir ziemliches Chaos wegen Umzug etc.).
    Ich muss ehrlich sagen, ich hab die Originalschaltung nie erlebet (doch einmal, da hab ich aber nicht weiter drauf geschaut), sondern gleich 'meine' Variante entwickelt. Der verwendete Verstärker für den Lautsprecher ist ein Feld-Wald und wiesen Endstufen Ic, das halt für den Betreib von Lautsprechern gebaut ist, d.h. er macht viel Leistung, braucht aber nen Kühlkörper und bringt nicht so viel Spannung. Mit der Originalbestückung kann man halt auch mal nen kleinen Komandolautsprecher betreiben o.ä.
    Der Walkman Ic ist für höhere Spannungen (an der Last) aber wenig Leistung ausgelegt, d.h. halt für den typischen Walkmankopfhörer.

    Tomy

  • Intercom Selbstbau

    • TomyN
    • 2. November 2003 um 11:36

    Hi Uwe,

    hab die Elrad Intercom etwas modifiziert, denn der Kopfhörer Amp ist nicht so das Gelbe vom Ei, hab ihn durch eine Phillips IC für Walkmans (Brücke!!) ersetzt, jetzt geht sie richtig laut. Auch den Mikroeingang hab ich noch umgebaut.

    Tomy

  • Intercom Selbstbau

    • TomyN
    • 2. November 2003 um 11:36

    Hi Uwe,

    hab die Elrad Intercom etwas modifiziert, denn der Kopfhörer Amp ist nicht so das Gelbe vom Ei, hab ihn durch eine Phillips IC für Walkmans (Brücke!!) ersetzt, jetzt geht sie richtig laut. Auch den Mikroeingang hab ich noch umgebaut.

    Tomy

  • stereo-di-boxen

    • TomyN
    • 31. Oktober 2003 um 10:25

    Ja,

    einmal brauchst du einen Übertrager für die Entkopplung des Audiosignals, und zum anderen einen für die Entkopplung der Versorgungsspannung (DC-DC Wandler).

    Tomy

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