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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 22:48

    Hi,

    finde das ganze Thema sehr interessant. Ich denke, jetzt sind wir hier mit unserem Latein am Ende. Entweder es findet sich eine von allen anerkannte Autorität, die was dazu sagt, bzw. schreibt.
    Zum anderen sollten wir versuchen eine Aussagekräftige Messmethode für die Feedbackgrenze zu finden bzw. zu definieren, damit wir wirklich objektiv arbeiten können.
    Und dann einfach messen, messen, messen...
    Falls es Unterschiede gibt, dann fände ich es sehr interessant, herauszubekommen, worin sie bestehen (verschiebt sich die kritische Resonanz o.ä.)

    Tomy

  • phasenauslöschung

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 12:49

    Hi,

    mag die starren Zwischenstecker nicht so, wird dann mechanisch immer etwas instabil. Ich habe einfach immer so 30 cm Kabel dazwischen, teilweise sogar die Funktionen farbkodiert.
    Ich habe
    XLR male -> XLR male
    XLR Female -> XLR female
    XLR Ground Lift (1 offen)
    XLR Phase Reverse
    XLR -> Klinke symetrisch
    XLR -> Klinke unsymetrisch

    Tomy

  • Becken über Front Vocals !?!

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 12:35

    ... und er hat Stöpsel oder In Ear im ohr, oder gar einen Kopfhörer auf.
    Und die Band will noch Snare im Monitor... (natürlich auch mit Stöpseln..)

    Tomy

  • phasenauslöschung

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 12:33

    .. und gut kennzeichenen !!!!!

    Tomy

  • aktive DI box

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 11:56

    Hallo,

    ich würde mir nen Behringer Splitter besorgen (weiss gerade nicht wie er heist, aber fängt sicher mit Ultra an und hört mit Pro auf), da hast Du die Ausgänge, kannst sie einzeln regeln und muten.
    Ein passiver Splitter sollte den Pegel eigentlich nicht änderen (an dieser Stelle), sondern einfach 1:1:1 verteilen. Was sich aufteilt, ist der Strom, was aber meist geht (ich splitte immer mit einfachen y- Kabeln, geht auch).

    Grüße

    Tomy

  • aktive DI box

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 11:38

    Hi,

    was willst du denn damit machen?
    Was soll denn vorne reinkommen (Mikro, Instrument, Pultausgang??)

    Tomy

  • Ist das UltraDrive sein Geld wert???

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 11:06

    Kurzantwort:
    - Ja er taugt (und ist für das Geld genial)
    - Er erfordert natürlich mehr Know How als ne normale zweiwegeweiche, denn man kann viel einstellen.
    Mein Standardvergleich ist immer:
    - Einmal ne Ritsch Ratsch Klick Kamera, kann jeder ein Bild mit machen, funktioniert auch nicht schlecht aber ein richtig gutes Bild ist Glückssache, und manche Sachen sind nicht machbar
    auf der anderen Seite eine Profikamera mit allem Schnickschnack. Da kann man die Bilder perfekter machen, auch scheinbar ausweglose Situationen retten, aber halt auch völlligen Mist bauen.
    Ich finde, wenn man so ein Teil hat, dann wird ein Messsystem fast Pflicht.


    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 24. Juni 2003 um 08:42
    Zitat von "guma"

    Ein letzter Versuch:

    Tätsächlich gibt es aber sogar einen " linearen" Bereich für dieses Phänomen der sich etwa wie folgt verhält:

    Für eine potentiell erste Feedbackfrequenz im System wäre die Ampeingansspannung und die daraus folgende ( fiktive, da ja im aufschwingen nicht konstante ) Leistungsabgabe für das Einsetzen der Schleifenverstärkung 30 % der möglichen Leistung bei einem Amp A mit 100 Watt an die Impedanz des Speakers bei eben dieser Feedbackfrequenz. und einer Belastbarkeit von 300 W vor einer relevanten Powercompression für dieses Feedback.

    Bei einem AMP B mit 1000 W würde das Feedback bei den gleichen Verhältnissen also wieder bei 30 % mit der Schleifenverstärkung beginnen, das heißt Amp B könnte bis zum 10 fachen der Leistung vor diesem ersten Feedback abgeben. natürlich ist das an der Belastungsobergrenze des Speakers nicht mehr linear.


    Also guma, um es mal deutlich zu sagen, mit diesem Posting hast du Dich auf das Level der Leute begeben, die sagen 'schau, wie laut mein Amp noch könnte, er ist erst halb aufgedreht und schon so laut..'.
    Ich versuche es wie wora mal argumentativ: Feedback entsteht dadurch, das ein von einem Mikrofon aufgefangenes Signal über die Anlage so wiedergegeben wird, das der vom Mikrofon aufgenommene Anteil am verstärkten Signal höher ist als der ursprüngliche. Dabei spielt die Systemdynamic erstmal keine Rolle. Wenn die Verstärkung erreicht ist (und die Phasenbedingung passt) dann schwingt sich das System auf (in 'akademischen' Situationen gelingt es manchmal, das System auf der Verstärkung 1 zu fixieren, d.h. es ist ein Oszilator mit annähernd konstanter Amplitude).
    Den von Dir/Euch beobachtete Effekt (Sidefill etc.) kenne ich auch, und es ist auch sehr interessant ihm nachzuspüren, aber eine plumpe Antwort in der Art tausche den 100 Watt Amp gegen nen 1000 Watt Amp und du hast weniger Feedback funktioniert (leider !!) nicht.
    Mein Erklärungsversuch ginge dahin, dass wir beim Sidefill weiter weg sind, und daher die Pegeländerung pro Entfernung nicht mehr so gravierend ist. Evtl. wird das dann als lauter empfunden....
    Ist aber nur so eine vermutung.


    Tomy

  • Preset Kanäle?

    • TomyN
    • 23. Juni 2003 um 19:29

    ... ja, es sind halt Fader für eine gespeicherte Stimmung (= Memory). Bei meinem Q-24 heisst im übrigen jedes Memory Szene.
    Es gibt dann für alle Memory Fader einen Masterfader.

    Was mich interessieren würde ist, ob man ohne Aufwand den Flash von Single Channel auf Memory umstellen kann, und ob er eine Flash-Solo Funktion hat.

    Tomy

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • TomyN
    • 23. Juni 2003 um 14:42

    Hi,

    hat letzten Sonntag zum ersten Mal das Vergnügen mit dem Teil. Finde es macht seinen Teil sehr ordentlich.
    Was mich fasziniert hat, war dass die Steuerung über meine D-Sub auf XLR Adapter einwandfrei und ohne hörbare interferenz zum Ton funktioniert hat (immerhin 50m Muco..)

    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 23. Juni 2003 um 14:07

    Hi wora, hi guma,

    war gerade in meinem Lager und hab folgende Messungen gemacht:

    Monitor (selbstbau 12" mit 1.4" Horn), Mikrofon SM 58 (was sonst), Pult spirit live -4. Messsystem SATlive Version 1.8 (was sonst :-).
    Mikro auf Stativ von Monitor weg, auf Mundhöhe bei mir.
    Nun vom PC rosa Rauschen auf das Pult, und auch das Mikro drauf, so dass ich mich noch über das Rauschen hören konnte.
    Mikroeingang via Aux auf den Record Eingang des Rechners.
    FFT laufen lassen, und Masterfader hoch bis es koppelt.
    Nun hab ich auf der FFT die Koppelfrequenz gesehen, und den Pegel des Rosa Rauschens, wie es das Mikrofon vom Monitor aufnimmt.
    Habe einige Zeit über das Setup nachgedacht, denke es sollte vergleichbare Resultate liefern. An den Eingangskanälen wurde während der Messung absolut nix verändert, alles lief nur über den Masterfader.
    Nun, als Endstufe hatte ich einen 70W Durchsageverstärker (über den 8 Ohm) Ausgang, und eine Dynacord S1200.
    Das Resultat war keinerlei Unterschied feststellbar. Würde auch gerne die Bilder reinstellen, komme aber erst morgen an meinen Webspace (zur Zeit alles etwas Chaos hier).
    Der von euch beobachtete Effekt kommt evtl. daher, das der Amp/Monitor einfach auch schon das kompremieren anfängt, wenn er (zu) schwach dimensioniert ist.

    Tomy

  • Preset Kanäle?

    • TomyN
    • 23. Juni 2003 um 10:02

    @Raptor .. hab halt kurz vorher die Produktinfo vom Ohr gelesen, und auser dieser Firma gibt es eigentlich keine Firma, die hier verschwiegen wird.
    Die Unterteilung Preset und Memory ist m.E. fliessend. Normalerweise ist es schon so, dass man die Fader 'Bänke' (also die obere und die Untere Reihe) als Presets bezeichnet. Im Theater war es (ist es???) dann so, dass man ein aktives Preset hat, und dann auf dem anderen die nächste Stimmung einstellt. Dann blendet man über (oft sind dann auch die Preset-Master fader so eingebaut, dass der für das untere Preset unten voll an ist, so dass das überblenden einfacher geht).
    Vor der digitalzeit gab es auch live Pulte mit 4 Presets a 48 Reglern....
    Memory ist einfach eine gespeicherte Einstellung, die ich auf nene Fader legen oder als chaserschritt verwenden kann.

    Tomy

  • geplatzter Kondensator / Widerstand bei VA

    • TomyN
    • 22. Juni 2003 um 19:54

    Hi Kapazität

    47 * 10 hoch 5 pF, ergo 4.7uF. Du solltest mal prüfen, ob die anderen Bauteile wirklich noch in Ordnung sind, denn wenn z.B. ein Dämpfungswiderstand durch ist, dann kann es zu Resonanzen kommen, bei denen durchaus mehrere 100V im Spiel sein können.

    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 22. Juni 2003 um 14:43

    ... ertappt... hab 'nur' 166er (und war bisher stolz drauf.. :-(((

    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 22. Juni 2003 um 13:45
    Zitat von "Tobias"

    2) Das 2. Signal (vom Monitor) muß lauter als das 1. Signal sein

    Das stimmt leider nicht so. Es geht allein um die Schleifenverstärkung, und die muss größer gleich 1 sein.

    Ansonten volle Zustimmung. Ich frage mich nur im Moment, was ihr für Kompression auf den Vocals fahrt.
    Also bei mir zieht der Kompressor halt bei lauten Stellen was raus, bei normalen level macht er halt so ca. -2 dB.

    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 22. Juni 2003 um 13:40
    Zitat von "guma"


    Es gibt darüber hinaus, wenn wir das Thema schon so vertiefen noch zwei weitere Aspekte:

    Wir reden also weiter von Kompressoren im Insert von Feedback-gefährdeten Kanälen ( und nicht von z.B. inear )

    1. Interessanterweise hängt das Einsetzen der Schleifenverstärkung auch von der Gesammtdynamik des Systems ab.
    Das heißt u.a. je fetter das System, desto geringer die Feedbackgefahr, eine Erfahrung die sicher viele von Euch teilen.
    Überprüfbares Experiment:
    Wir nehmen gleiche Box, gleiches Micro, gleiche Position u.s.w. aber einmal A einen 100 W Amp und einmal B einen 1000 Watt Amp. Verblüffenderweise koppeln die beiden Anordnungen nicht bei gleicher Lautstärke sondern an der gleichen Stelle in der Systemdynamik d.h. Anordnung B geht lauter ( natürlich nicht um den Faktor 10 aber deutlich wahrnehmbar.

    ... hmm, diesen Test werde ich mal machen, denn ich kann es nicht so recht glauben, geschweige denn verstehen.
    2. Befinden wir uns bereits im resonating room, was im Monitor ja leider vorkommt, spielt die Regelung im nichtlinearen Grenzbereich um den Threshold des Compressors plötzlich eine Rolle.
    Überprüfbares Experiment:

    Wir fahren o.g. " Versuchseinheit " 3-4 dB unter das erste Feedback. Wir inserten einen soft knee compressor mitt mittlerer Attackzeit, ratio 4:1 und lassen den Outputgain in Neutralpos. . dann drehen wir den Threshold nach unten und erzeugen prolemlos das erste Feedback.

    -- auch hier die Gleiche Bemerkung wie oben, und die Nachfrage, ob das ganze mit Signal zu testen ist, oder ohne.

    3. Auf der Zeitachse unseres Musiksignals sind in der Regel die Episoden unter dem threshold des compressors häufiger als darüber, d.h. interessant ist vor allem die Regelstrecke und die durch den Compressor begrenzte Systemdynamik, wenn er gerade nichts regelt.
    -> Zustimmung, bis auf den Punkt, dass ein Compressor die Systemdynamic nur dann begrenzt, wenn er wirklich regelt...

    @ TomyN
    Das ich wohl genau ins Schwarze getroffen habe, sehe ich daran, dass Du dich nicht entblödest uns auch noch Deinen Dipl. Ing. unter die Nase zu reiben. wie gesagt: wers braucht. ( welches Fach :roll: )

    Es gibt bis heute ( noch ) keinen Ing. für Veranstaltungstechnik oder gar Beschallungstechnik.

    Es sollten daher nur Argumente eine Rolle spielen und ich werde daher sicher meine akademischen Titel und Untertitel nicht outen.

    Alles anzeigen


    guma: Ich probier es mal, dir zu erklären, wobei ich mir fast sicher bin, dass du es mir wieder um die Ohren haust... sei es drum.
    Dass ich den Dipl.-Ing. (FH) noch nachgemeldet habe, sollte ein Zeichen sein, dass es mir nicht um Titel o.ä. geht, weil ich ihn ja sonst vorher erwähnt hätte..
    Das mit der Programmierung von SATlive hab ich dazugeschrieben, damit bei meinen Beiträgen, die was mit Messtechnik zu tun haben und pro Computer basierte Einmessung sind, gleich deutlich wird, dass es jemand schreibt, der befangen ist, und evtl. ein kommerzielles Interesse daran haben kann. Ich finde das einfach ehrlicher, als es nicht anzugeben.
    Auf den Sim II Operator bin ich stolz, und ich finde, ich kann ihn durchaus erwähnen, weil er mir doch (etwas) praxisorientiertes Wissen im Bereich Systemeinmessung o.ä. testiert.
    Der Dipl.- Ing. (FH) ist im übrigen in der Fachrichtung Informationstechnik, der hat aber hier kaum Relevanz (höchsten bei so Baustellen wie Systemtheorie etc.), ebenso wie jeder andere akademischer Grad o.ä.
    so, das denk ich mal war es zu dem Thema.

    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 21. Juni 2003 um 23:26

    Dir auch.

    Tomy N (nebenbei auch noch Dipl.- Ing. (FH) :-).

  • geplatzter Kondensator / Widerstand bei VA

    • TomyN
    • 21. Juni 2003 um 18:43

    ... ja genau die Boxen meinte ich auch...
    bei mir waren es die Saugspulen im MT Kreis (Schluss), zum glück ohne Brand aber mit nem Impedanzloch von ca. 0.5 in den Mitten, darum hat die Endstufe immer wieder abegkrätscht...

    Tomy

  • compressor-insert

    • TomyN
    • 21. Juni 2003 um 18:39

    guma

    - ein Compressor ändert erstmal nix an der Schleifenverstärkung, er reduziert sie sogar, wenn der Pegel über den Threshold liegt.
    - Das Problem ist wenn der Bediener zuviel Kompression fährt, und das wieder durch eine Gainänderung ausgleichen will. Dann koppelt es, und zwar genau dann, wenn kein Signal anliegt (d.h. Pegel unter Threshold).
    - Ansonsten ne sehr interessante Diskussion, in der du imho etwas zu persönlich geworden bist.

    Tomy

  • geplatzter Kondensator / Widerstand bei VA

    • TomyN
    • 20. Juni 2003 um 16:03

    Hi,

    ist so schwer zu sagen. Wahrscheinlich hat der Co ne Make gehabt, und ist dann durch und hat den Widerstand mitgenommen.
    Ansonsten gehen nicht nur bei Billigboxen die Weichen kaputt....

    Tomy

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