Hi,
eigentlich sollte er doch sowas in seinem Dimmer haben...
Hi,
eigentlich sollte er doch sowas in seinem Dimmer haben...
... schau doch mal die Filme aus den 60ern, da machen sie es andauernd so. Und von Crown gibt es ein Headset nach dem Prinzip, damit die kreischenden Teenies nicht die Stimme überönen.
Tomy
Hi,
wenn ich es recht verstehe geht es einfach um vier Summierer (analog) mit je zwei Eingängen. Keine Verstärkung/Abschwächung.
Frage: Symetrische Ein/Ausgänge oder nicht?
Ist ansich kein Problem
Tomy
Hi,
wenn ich es recht verstehe geht es einfach um vier Summierer (analog) mit je zwei Eingängen. Keine Verstärkung/Abschwächung.
Frage: Symetrische Ein/Ausgänge oder nicht?
Ist ansich kein Problem
Tomy
Hi,
ich neheme mal an, das es einfach mit Reflexionen vom 2" Probleme geben wird. Und natürlich braucht man eine aktive Ansteuerung, damit man das ganze zeitlich auf eine Ebenen bringt.
tomy
Hi,
ich neheme mal an, das es einfach mit Reflexionen vom 2" Probleme geben wird. Und natürlich braucht man eine aktive Ansteuerung, damit man das ganze zeitlich auf eine Ebenen bringt.
tomy
Hi,
also das mit der Phasenverschobenen zumischen ist so leicht nicht, denn man muss ja erstmal das ganze zeitgleich phasengleich haben, damit man dann was auslöschen könnte. D.h. der Abstand overheads - Becken und Becken Voc Mic müsste gleich sein, und das Voc Mic sollte das gleiche sein wie das OH. Bei mehreren Voc Mics eigentlich schon mal unmöglich.
Selbst wenn es irgendwei funktionieren sollte, dann hast du bei der geringsten Änderung des Abstands (z.B. schwingendes Becken o.ä) die schönsten Phasingeffekte.
Ich würde versuchen, die Bühenrückwand und v.a. die Zeltplane über und um das Schlagzeug mit Molton o.ä. zu entschärfen.
Tomy[/u]
Hmm,
ich frage mich warum dann auf fast allen ridern Compressoren (und gates) für den Monitorplatz stehen.
Ich hab fast immer den Comp im Kanalinsert, speziell damit bei kleinen Locations nicht bei lauten Stellen der Sound von der FOH Pa auf den Monitor 'kippt', weil der plötzlich lauter ist.
Tomy
Zitat von "Adam Selene"Bei minimalphasigen Systemen ist die Phase die Ableitung der Amplitude.
Ein LS ohne Totzeitglied im Verhältnis zu den anderen beteiligten LS, also ohne "Verzögerungsleitung" (Horn) ist in erster Näherung ein minimalphasiges System.
Wenn vor dem HT-Treiber nicht auch noch ein passives L-Pad sitzt, dann sind die Impedanzspitzen beachtlich. Deshalb den Schutz-C nicht zu klein wählen, sonst gibt´s Frequenzgangüberhöhungen an den Impedanz-Hochstellen. 47uF ist die richtige Richtung.Adam
HI Adam,
da kann ich einfach nicht mit. Bei einem minimalphasigen System ist die Ableitung der Phase (= Gruppenlaufzeit) nach der Frequenz konstant, d.h. die Phase ändert sich gleichmässig über die Frequenz.
Aber die Phase gleich der Ableitung der Amplitude.... nee...
Tomy
Zitat von "Adam Selene"Bei minimalphasigen Systemen ist die Phase die Ableitung der Amplitude.
Ein LS ohne Totzeitglied im Verhältnis zu den anderen beteiligten LS, also ohne "Verzögerungsleitung" (Horn) ist in erster Näherung ein minimalphasiges System.
Wenn vor dem HT-Treiber nicht auch noch ein passives L-Pad sitzt, dann sind die Impedanzspitzen beachtlich. Deshalb den Schutz-C nicht zu klein wählen, sonst gibt´s Frequenzgangüberhöhungen an den Impedanz-Hochstellen. 47uF ist die richtige Richtung.Adam
HI Adam,
da kann ich einfach nicht mit. Bei einem minimalphasigen System ist die Ableitung der Phase (= Gruppenlaufzeit) nach der Frequenz konstant, d.h. die Phase ändert sich gleichmässig über die Frequenz.
Aber die Phase gleich der Ableitung der Amplitude.... nee...
Tomy
Hi,
also man legt halt ne Grenzfrequenz fest, und berechnet dann den C mit
C = R/(2*pi*f)
mit f: gewünschte Frequenz
R: Nennimpedanz des Lautsprechers
pi: Konstante 3.14......
C: Kondensator in Fahrad (hier auf die Kommastellen achten!!!)
Als übergangsfrequenz ist im übrigen der -3dB Punkt definiert, d.h. der Punkt, wo der Widerstand des Kondensators (für alle E-Techniker: Der Betrag der Impedanz des Kondensators) gleich dem Widerstand des Lautsprechers (für alle E-Techniker: Dem Betrag der Impedanz des Lautsprechers, und hier wird es dann richtig interessant, da ja z(f) Lautsprecher nicht konstant ist, aber als überschlagsrechnung reicht es..).
Als f würde ich so die Hälfte der geplanten aktiven Übergangsfrequenz wählen.
Tomy
Hi,
also man legt halt ne Grenzfrequenz fest, und berechnet dann den C mit
C = R/(2*pi*f)
mit f: gewünschte Frequenz
R: Nennimpedanz des Lautsprechers
pi: Konstante 3.14......
C: Kondensator in Fahrad (hier auf die Kommastellen achten!!!)
Als übergangsfrequenz ist im übrigen der -3dB Punkt definiert, d.h. der Punkt, wo der Widerstand des Kondensators (für alle E-Techniker: Der Betrag der Impedanz des Kondensators) gleich dem Widerstand des Lautsprechers (für alle E-Techniker: Dem Betrag der Impedanz des Lautsprechers, und hier wird es dann richtig interessant, da ja z(f) Lautsprecher nicht konstant ist, aber als überschlagsrechnung reicht es..).
Als f würde ich so die Hälfte der geplanten aktiven Übergangsfrequenz wählen.
Tomy
Hmm,
nun ist ja meine Systemtheorie schon etwas her, aber den Phasengang in den Frequenzgang überführen, das höre ich (denk ich) zum ersten mal.
Man kann aus einem Zeitsignal den komplexen Frequenzgang berechenen (und aus dem dann die Phase und die Amplitude über die Frequenz) oder aus dem komplexen !!!! (oder dem Phase und(!) Amplituden-) Frequenzgang die Zeitfunktion. (Wenn wir hier mal die problematik des endlosen intervals und der Fensterfunktion weglassen).
Grüße
Tomy
Hmm,
nun ist ja meine Systemtheorie schon etwas her, aber den Phasengang in den Frequenzgang überführen, das höre ich (denk ich) zum ersten mal.
Man kann aus einem Zeitsignal den komplexen Frequenzgang berechenen (und aus dem dann die Phase und die Amplitude über die Frequenz) oder aus dem komplexen !!!! (oder dem Phase und(!) Amplituden-) Frequenzgang die Zeitfunktion. (Wenn wir hier mal die problematik des endlosen intervals und der Fensterfunktion weglassen).
Grüße
Tomy
Hi,
ist ja gut, dass du das alles weisst.
Ich frage mich nur, was der praktische Nutzen davon ist?
Wenn ich nen RTA am FOH habe, dann hänge ich ihn auf den PFL, da kann ich dann das Spektrum der einzelnen Signale o.ä. anschauen.
Tomy
Hi,
wir wollen uns hier nicht streiten. Mich würde wirklich interessieren, was du mit dem Teil machen willst (technisch gesehen..).
Die Auflösung ist im übrigen durchaus vergleichbar, nur der Bereich natürlich unterschiedlich.
Tomy
Hi,
was willst du denn mit dem Analyzer machen?
Mädels beeindrucken -> Dann einen mit vielen LEDs
Feedbacks finden -> Da reichen 5 LEDs
Raum einmessen -> vergiss es (... geht nicht so richtig)
Tomy
Hi Fux,
du vermischt da zwei Sachen.
1. Der Phasenfrequenzgang ist unabhängig vom Amplitudenfrequenzgang (vulgo 'Frequenzgang'). Als Beispiele:
- Eine Lautstärkeänderung ändert die Phase nicht
- Ein simples Delay ändert (bei gleicher Zeitlicher Referenz) die Phase, aber die Amplitude nicht.
2. Fast alle Filter (auser FIR) beeinflussen sowohl die Amplitude als auch die Phase.
Tomy
Hi Fux,
du vermischt da zwei Sachen.
1. Der Phasenfrequenzgang ist unabhängig vom Amplitudenfrequenzgang (vulgo 'Frequenzgang'). Als Beispiele:
- Eine Lautstärkeänderung ändert die Phase nicht
- Ein simples Delay ändert (bei gleicher Zeitlicher Referenz) die Phase, aber die Amplitude nicht.
2. Fast alle Filter (auser FIR) beeinflussen sowohl die Amplitude als auch die Phase.
Tomy
Und wahrscheinlich noch viele andere...